Kammerjäger in Nordrhein-Westfalen
Vom Rheinland bis Ostwestfalen reicht dieses Bundesland, dicht besiedelt und mit Millionenstädten wie Köln, Düsseldorf und Dortmund neben kleineren Kreisstädten. Am häufigsten geht es um Waschbären, Wespen und Hornissen, Marder sowie Ratten und Mäuse.
- 31 Kreise mit eigenen Ortsseiten abgedeckt
- Größte Stadt Köln mit 963.395 Einwohnern
- Rhein-Sieg-Kreis allein mit 16 Orten
Waschbären führen die Anfragen an
- Orte
- 236
- Kreise
- 32
- Einwohner
- 14.286.943
- Häufigstes Thema
- Waschbären

Wo wir in Nordrhein-Westfalen arbeiten
Kreisfreie Städte20
Rhein-Sieg-Kreis16
Kreis Steinfurt12
Kreis Minden-Lübbecke10
Kreis Wesel10
Hochsauerlandkreis8
Kreis Städteregion Aachen8
Kreis Coesfeld7
Kreis Recklinghausen7
Ennepe-Ruhr-Kreis6
Oberbergischer Kreis6
Rheinisch-Bergischer Kreis6
Kreis Borken5
Kreis Herford5
Kreis Olpe5
Kreis Paderborn5
Kreis Siegen-Wittgenstein5
Rhein-Kreis Neuss5
Märkischer Kreis4
Worum es hier am häufigsten geht
Waschbären und Marder finden in Dachböden und Schuppen an Siedlungsrändern gute Verstecke, begünstigt durch die Nähe zu Feldern und Wald. Wespen und Hornissen bauen ihre Nester an Fassaden und in Rollladenkästen, verstärkt durch dichte Bebauung im Sommer. Ratten und Mäuse folgen Kanalnetzen und Kellern, besonders in älteren Stadtquartieren mit gewachsener Bausubstanz.
Womit wir in Nordrhein-Westfalen zu tun haben

Vom Anruf bis zum Termin
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Was eine Bekämpfung in Nordrhein-Westfalen kostet
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Was Anrufer aus Nordrhein-Westfalen wissen wollen
Was kostet der Einsatz gegen einen Marder auf dem Dachboden?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand. Ein Marderbefall lässt sich selten mit einem einzigen Termin abschließen, da erst die Zugänge gefunden und verschlossen werden müssen und meist eine Kontrolle nach einigen Wochen folgt. Am Telefon wird eingeschätzt, ob es sich um einen akuten Fall handelt oder ob zunächst beobachtet werden kann. Die genaue Zahl der Besuche hängt von der Bausubstanz und der Lage des Zugangs ab.
Wer entfernt ein Wespennest an der Hausfassade?
Ein zertifizierter Fachbetrieb vor Ort übernimmt die Entfernung, meist innerhalb eines Besuchs. Am Telefon wird zuerst geklärt, ob es sich um Wespen oder Hornissen handelt, da Hornissen unter besonderem Schutz stehen und anders behandelt werden. Auch die Lage des Nests, etwa in Reichweite oder unter dem Dach, spielt für den Aufwand eine Rolle. Der passende Betrieb wird danach ausgewählt und ein Termin vereinbart.
Wie schnell muss ich bei Ratten im Keller reagieren?
Ratten im Keller sollten zügig behandelt werden, da sich ein Befall schnell ausweiten kann, besonders in Gebäuden mit Anschluss an Kanalnetze. Am Telefon wird die Dringlichkeit anhand der Beschreibung eingeschätzt. Meist sind mehrere Besuche nötig, etwa zum Aufstellen von Fallen oder Ködern, zum Verschließen von Zugängen und zur späteren Kontrolle. Die Kosten bewegen sich je nach Umfang zwischen 150 und 1.500 Euro pro Termin.
Gibt es einen Unterschied zwischen Stadt und Land bei Waschbären?
Ja. In Siedlungen mit Nähe zu Wald oder Feldflur, wie sie in vielen Kreisen Nordrhein-Westfalens vorkommen, suchen Waschbären häufiger Schuppen, Kamine oder Dachböden auf. In dicht bebauten Innenstädten treten sie seltener auf, dafür verstärkt in Randlagen und kleineren Orten. Am Telefon wird anhand der Lage und der Beschreibung eingeschätzt, wie wahrscheinlich es sich um einen Waschbären handelt und welcher Betrieb dafür geeignet ist.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welches Tier es sich handelt und wie dringend der Fall ist. Danach wird ein Fachbetrieb vor Ort ausgewählt, der zur Lage und zur Art des Befalls passt. So steht vor dem ersten Besuch bereits fest, was zu erwarten ist.







