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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Dortmund

Kammerjäger für Dortmund und Umgebung

  • Vor Ort in Dortmund und 24 weiteren Orten
  • In allen 110 Ortsteilen von Dortmund
  • 588.462 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Schädlingsbekämpfung in Dortmund

Marder — und sechs weitere Bereiche in Dortmund

Großstädtisch geprägte Bebauung, viel Gewerbe, dazwischen dicht bebaute Wohnviertel mit Hinterhöfen und Garagenhöfen. Genau dort tauchen die Anrufe am häufigsten auf: ein Marder, der sich unter der Motorhaube oder im Dachstuhl eingenistet hat, ein Wespennest am Balkon, Waschbären, die durch Gärten und Mülltonnen ziehen. Die Mischung aus Altbau und Nachkriegsbebauung sorgt dafür, dass Schädlinge unterschiedliche Wege ins Haus finden — über Kabelschächte, undichte Dachanschlüsse oder einfach durch offene Kellerfenster.

Als kreisfreie Großstadt in Nordrhein-Westfalen mit rund 588.000 Einwohnern gibt es hier ein breites Spektrum an Gebäudetypen: von sanierten Altbauwohnungen bis zu Gewerbeflächen mit eigenen Hygieneauflagen. Das beeinflusst, welcher Betrieb für welchen Fall in Frage kommt — ein Restaurant in der Innenstadt braucht andere Nachweise als ein Einfamilienhaus in einem der äußeren Ortsteile.

Wir übernehmen am Telefon die erste Einschätzung: Um welches Tier oder Insekt geht es, wie dringend ist die Lage, und welcher Fachbetrieb ist in der Nähe verfügbar. Das spart Zeit, bevor überhaupt jemand vor Ort war.

Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Einwohner
588.462
Ortsteile
110
Nachbarorte
24
Gesundheitsamt
Stadt Dortmund
Häufigstes Thema
Marder
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Was wir in Dortmund bekämpfen

Sieben Bereiche für Dortmund

Die meisten Anfragen aus Dortmund drehen sich um Marder, die sich in Dachböden oder Fahrzeugen breitmachen. Danach folgen Wespen- und Hornissennester, vor allem in den wärmeren Monaten, und Waschbären, die zunehmend in Wohngebieten auftauchen. Weiter unten finden Sie außerdem Informationen zu Ratten und Mäusen, Ameisen, Bettwanzen sowie Schaben und Kakerlaken — Themen, die seltener, aber ebenso konkret angefragt werden.

Marder in Dortmund

Marder

Ein Marder im Dachboden macht sich meist nachts bemerkbar: Kratzen, Poltern, gelegentlich Bissspuren an Kabeln im Motorraum. In Wohngebieten mit Garagen und älteren Dachstühlen ist das ein häufiger Grund für Anrufe. Wichtig ist zuerst die Bestimmung — Steinmarder unterliegen dem Jagdrecht, eine Entfernung darf nicht einfach so erfolgen.

Der Fachbetrieb prüft Einstiegsstellen, setzt auf Vergrämung oder Lebendfallen und verschließt anschließend die Zugänge dauerhaft. Wird der Marder nur vertrieben, ohne die Öffnung zu schließen, zieht oft das nächste Tier ein. Bei Fahrzeugschäden lohnt sich zusätzlich eine Wildschadensmeldung bei der Versicherung, unabhängig von der Bekämpfung selbst.

Marder in Dortmund
Wespen & Hornissen in Dortmund

Wespen & Hornissen

Wespen- und Hornissennester werden vor allem im Sommer gemeldet, oft unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder Gartenhäusern. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Hornissen stehen unter Naturschutz, hier prüft der Fachbetrieb zunächst, ob eine Umsiedlung oder ein bloßes Beobachten ausreicht.

Bei akuter Gefährdung, etwa in der Nähe von Kinderzimmern oder stark frequentierten Terrassen, wird das Nest fachgerecht entfernt. Wer selbst mit Hausmitteln oder Spray herangeht, riskiert Stiche und verschlimmert die Lage oft nur. Die Einschätzung am Telefon klärt vorab, ob es sich um Wespen oder Hornissen handelt und wie dringend gehandelt werden muss.

Wespen & Hornissen in Dortmund
Waschbären in Dortmund

Waschbären

Waschbären sind in den letzten Jahren auch in Wohngebieten und an Gartengrundstücken häufiger geworden. Sie suchen Schutzräume in Schuppen, unter Terrassen oder auf Dachböden und hinterlassen dabei deutliche Spuren — umgestülpte Mülltonnen, Kotspuren, aufgerissene Isolierungen. Da Waschbären dem Jagdrecht unterliegen, ist der Umgang reglementiert, eine einfache Entfernung ist nicht erlaubt.

Der Fachbetrieb klärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt, sucht nach Einstiegspunkten und arbeitet mit erlaubten Vergrämungsmethoden. Wichtig ist auch hier, Zugänge nach der Maßnahme dauerhaft zu verschließen, damit sich kein weiteres Tier ansiedelt.

Waschbären in Dortmund
Ratten & Mäuse in Dortmund

Ratten & Mäuse

Ratten und Mäuse treten oft in der Nähe von Gewerbebetrieben, Kellern oder Grünflächen mit Gewässernähe auf. In dicht bebauten Straßenzügen begünstigen Müllplätze und Kanalanschlüsse die Ausbreitung. Ein Befall zeigt sich durch Kotspuren, Fraßschäden oder nächtliche Geräusche in Wänden und Zwischenböden.

Die Bekämpfung erfolgt über Köderstationen und die Kontrolle möglicher Eintrittsstellen, bei Gewerbebetrieben oft mit Dokumentationspflicht gegenüber dem Gesundheitsamt. Je früher ein Befall erkannt wird, desto weniger Aufwand entsteht — bei Ratten ist rasches Handeln aus hygienischen Gründen besonders wichtig, gerade in dicht besiedelten Wohnlagen.

Ratten & Mäuse in Dortmund
Ameisen in Dortmund

Ameisen

Ameisen im Haus sind meist ein Sommerthema, oft in Küchen oder auf Terrassen, wenn Nester in Mauerritzen oder unter Bodenplatten entstehen. In Reihenhaussiedlungen und Altbauten mit Rissen im Mauerwerk finden sie leicht einen Weg nach innen.

Die Bekämpfung richtet sich nach der Art — heimische Wegameisen erfordern einen anderen Ansatz als eingeschleppte Arten. Der Fachbetrieb lokalisiert das Nest, setzt gezielte Köder ein und prüft, ob bauliche Mängel die Ansiedlung begünstigt haben. Hausmittel wirken oft nur kurzfristig, da die Königin im Nest meist nicht erreicht wird.

Ameisen in Dortmund
Bettwanzen in Dortmund

Bettwanzen

Bettwanzen werden häufig nach Reisen oder in Mehrfamilienhäusern mit häufigem Mieterwechsel eingeschleppt. Sie verstecken sich in Matratzennähten, Bettgestellen und Steckdosenleisten, weshalb eine reine Sichtkontrolle oft nicht ausreicht. Typische Hinweise sind Stichreihen am Körper und kleine dunkle Kotspuren auf der Bettwäsche. Der Fachbetrieb arbeitet meist mit einer Kombination aus Hitzebehandlung und chemischen Mitteln, da Eier gegen viele Wirkstoffe resistent sind. Wichtig ist die gründliche Vorbereitung der Wohnung vor dem Termin, da sonst Rückzugsorte übersehen werden und der Befall erneut aufflammt.

Bettwanzen in Dortmund
Schaben in Dortmund

Schaben

Schaben und Kakerlaken treten bevorzugt in Küchen, Gastronomiebetrieben und älteren Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamen Versorgungsschächten auf. Über Rohrleitungen und Lüftungsschächte wandern sie leicht zwischen Wohnungen. Ein Befall bleibt oft lange unentdeckt, da die Tiere nachtaktiv sind und sich in Ritzen zurückziehen. Die Bekämpfung erfolgt meist über Gel-Köder und Monitoring-Fallen, verteilt über mehrere Termine, da einzelne Behandlungen selten ausreichen. In Gewerbeküchen ist zusätzlich eine Dokumentation für die Lebensmittelüberwachung erforderlich, die der Fachbetrieb im Rahmen der Maßnahme mit erstellt.

Schaben in Dortmund
Einsatzgebiet

Dortmund und Umgebung

Die Anfragen kommen aus ganz unterschiedlichen Lagen der Stadt. In Hörde und Aplerbeck spielt oft die Nähe zu Grünflächen und Gewässern eine Rolle, was Ratten und Waschbären begünstigt. In dichter bebauten Bereichen wie Dorstfeld oder Huckarde treten Wespen- und Ameisenmeldungen häufiger in Altbauten auf.

Ortsteile wie Brackel, Eving, Scharnhorst oder Mengede mit ihrer Mischung aus Einfamilienhäusern und Gewerbeflächen bringen wiederum eigene Anforderungen mit, etwa bei Mardern in Garagen. In Lütgendortmund, Wickede, Berghofen, Hombruch und Kirchlinde unterscheiden sich die Fälle vor allem durch die Bausubstanz — je älter das Gebäude, desto mehr mögliche Eintrittsstellen für Schädlinge.

In allen Ortsteilen

HördeDorstfeldBrackelLütgendortmundEvingScharnhorstAplerbeckHuckardeWickedeScharnhorst-OstMengedeBerghofenHombruchKirchlinde

und 96 weitere Ortsteile

Auch im Umland gibt es Bedarf: Lünen liegt rund 10,8 km entfernt, Holzwickede etwa 11,3 km, Schwerte 11,9 km. Castrop-Rauxel folgt mit 12,7 km, Witten mit 14,0 km und Bergkamen mit 16,0 km. Für Anfragen aus diesen Orten gilt dieselbe Vorgehensweise: telefonische Einschätzung, dann Auswahl eines geeigneten Betriebs in der Nähe.

Auch in der Nachbarschaft

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir klären, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach wird ein passender Fachbetrieb ausgewählt und ein Termin vereinbart. Vor Ort erfolgt zunächst eine Begehung, um Befall und Ursache einzugrenzen, dann die eigentliche Behandlung. Je nach Fall folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Besuch nötig ist.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Kosten

Was eine Bekämpfung in Dortmund kostet

Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig davon, wie viele Termine nötig sind — meist ein bis vier Besuche. Der genaue Preis hängt vom Schädling ab: ein einzelnes Wespennest lässt sich oft in einem Termin entfernen, ein Bettwanzenbefall oder eine Rattenpopulation im Keller braucht meist mehrere Besuche mit Nachkontrolle.

Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle — ein Nest unter dem Dach eines Altbaus erfordert mehr Aufwand als eines im Garten. Bei Gewerbebetrieben kommt häufig eine Dokumentationspflicht hinzu, die im Preis berücksichtigt wird. Die genaue Spanne wird am Telefon eingeschätzt, sobald klar ist, um welchen Schädling es sich handelt und wie groß der Befall vermutlich ist.

Ein pauschales Angebot ohne diese Vorabklärung wäre unseriös, da die tatsächlichen Kosten stark vom Einzelfall abhängen. Wer schnell anruft, sobald erste Anzeichen auftreten, spart in der Regel Geld, weil sich ein kleiner Befall mit weniger Aufwand behandeln lässt als ein bereits etablierter.

Preisrahmen pro Einsatz
Marder 500 bis 1.500 €
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Wespen und Hornissen 150 bis 300 €
Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt.
Waschbären 500 bis 1.500 €
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Ratten und Mäuse 300 bis 600 €
Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger.
Ameisen 250 bis 500 €
Bettwanzen 300 bis 600 €
Schaben und Kakerlaken 300 bis 600 €

Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.

Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer einen Marder, Wespen oder Ratten selbst bekämpfen will, unterschätzt oft den Aufwand. Bei geschützten Arten wie Hornissen oder Mardern drohen ohne Fachkenntnis rechtliche Probleme, da Eingriffe reglementiert sind. Bei Ratten und Schaben wiederum reicht ein einzelner Behandlungsversuch selten aus, weil Nester und Rückzugsorte übersehen werden und der Befall zurückkehrt.

In einer dicht bebauten Großstadt mit vielen Mehrfamilienhäusern und Gewerbeflächen kommt hinzu, dass sich Schädlinge schnell zwischen Einheiten ausbreiten können, wenn nicht koordiniert vorgegangen wird. Ein Fachbetrieb bringt die nötige Ausrüstung, kennt die rechtlichen Vorgaben und kann einschätzen, ob eine einmalige Maßnahme reicht oder eine Nachkontrolle notwendig ist. Wichtig zur Einordnung: CMB führt die Bekämpfung nicht selbst durch.

Wir sind die erste Anlaufstelle am Telefon, bestimmen den Schädling, schätzen die Dringlichkeit ein und vermitteln an einen selbstständigen, zertifizierten Fachbetrieb vor Ort, der die eigentliche Arbeit übernimmt. Diese Aufteilung sorgt dafür, dass am Telefon jemand mit Überblick über verschiedene Betriebe entscheidet, wer für den jeweiligen Fall am besten geeignet ist, statt dass ein einzelner Betrieb sich selbst empfiehlt.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen aus Dortmund

Was kostet ein Kammerjäger in Dortmund?

Ein Besuch kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Schädling und Aufwand. Für ein einzelnes Wespennest reicht oft ein Termin, während Ratten- oder Bettwanzenbefälle meist mehrere Besuche mit Nachkontrolle brauchen — insgesamt ein bis vier Termine sind üblich.

Der genaue Preis richtet sich nach der Art des Schädlings, der Zugänglichkeit des Befallsortes und danach, ob eine Dokumentation für Behörden nötig ist, etwa bei Gewerbebetrieben. Am Telefon wird zunächst eingeschätzt, um welchen Fall es sich handelt, bevor eine genauere Kosteneinschätzung möglich ist. Ein pauschaler Festpreis ohne diese Vorabklärung wäre nicht seriös, da die Spannbreite je nach Befall erheblich ist.

Wie schnell ist jemand in Dortmund vor Ort?

Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem Wespennest in Kopfhöhe auf einer Terrasse oder einem größeren Rattenbefall im Gewerbebereich, wird das bei der telefonischen Einschätzung berücksichtigt und ein möglichst naheliegender Termin gesucht.

Bei weniger dringenden Fällen, etwa einem einzelnen Marder im Dachboden ohne akute Schäden, kann der Termin etwas später liegen. Konkrete Zeitangaben lassen sich pauschal nicht machen, da sie von der Verfügbarkeit des jeweiligen Betriebs abhängen. Am Telefon wird das direkt besprochen.

Muss ich für die Anfahrt nach Dortmund zahlen?

Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. In vielen Fällen ist die Anfahrt bereits im Preis pro Besuch enthalten, bei größeren Entfernungen oder mehreren nötigen Terminen kann eine zusätzliche Anfahrtspauschale anfallen. Das wird am Telefon transparent besprochen, bevor ein Termin vereinbart wird, damit keine unerwarteten Kosten entstehen. Wer aus einem der Ortsteile oder aus dem nahen Umland anruft, bekommt eine Einschätzung, die die Entfernung zum ausgewählten Betrieb bereits berücksichtigt.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Ist der Befall auf einen baulichen Mangel zurückzuführen, etwa undichte Fassaden oder alte Rohrleitungen, liegt die Kostenpflicht in der Regel beim Vermieter. Hat der Mieter durch eigenes Verhalten, etwa mangelnde Hygiene, den Befall mitverursacht, kann die Kostenpflicht anders liegen.

In Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamem Befall, etwa bei Schaben über mehrere Wohnungen, ist häufig die Hausverwaltung zuständig. Im Zweifel empfiehlt sich eine schriftliche Dokumentation des Befalls durch den Fachbetrieb, die im Streitfall als Nachweis dient. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, das hängt vom Einzelfall und Mietvertrag ab.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Die telefonische Einschätzung ist auf schnelle Erreichbarkeit ausgelegt, auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten. Ob ein Fachbetrieb dann kurzfristig auch abends oder am Wochenende vor Ort sein kann, hängt vom jeweiligen Betrieb und der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem Hornissennest in unmittelbarer Nähe von Kindern, wird das bei der Terminvergabe entsprechend priorisiert. Bei weniger dringenden Anliegen wird ein regulärer Termin innerhalb der nächsten Tage vereinbart. Die genaue Verfügbarkeit außerhalb der Kernzeiten wird am Telefon direkt geklärt.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Das hängt vom Schädling ab. Bei Bettwanzen sollte Bettwäsche gewaschen und möglichst wenig Unordnung im Zimmer sein, damit Rückzugsorte nicht übersehen werden. Bei Ratten oder Mäusen hilft es, Lagerräume zugänglich zu machen und Futterquellen wie offene Vorräte zu entfernen. Bei einem Wespen- oder Hornissennest reicht es meist, den betroffenen Bereich freizuhalten und nicht selbst am Nest zu hantieren. Konkrete Hinweise zur Vorbereitung werden bereits am Telefon besprochen, abgestimmt auf den vermuteten Befall, damit der Termin vor Ort möglichst wirksam verläuft.

Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Gastronomiebetriebe, Lebensmittelläden und Hotels unterliegen besonderen Nachweispflichten gegenüber dem Gesundheitsamt, insbesondere bei Schaben-, Ratten- oder Mäusebefall. Regelmäßige Monitoring-Protokolle und dokumentierte Bekämpfungsmaßnahmen sind hier oft Voraussetzung für die Betriebserlaubnis. Auch Lagerhallen und Produktionsbetriebe mit Warenverkehr sind anfällig, da Schädlinge über Lieferketten eingeschleppt werden können. Für Gewerbekunden übernimmt der Fachbetrieb neben der Behandlung meist auch die schriftliche Dokumentation, die bei Kontrollen vorgelegt werden kann. Die Auswahl des passenden Betriebs richtet sich hier stärker nach Branche und Auflagen als im privaten Bereich.

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ein Schädling verschwindet selten von selbst, und je länger gewartet wird, desto aufwendiger wird die Behandlung meist. Rufen Sie an, schildern Sie, was Sie beobachtet haben — ob Kratzgeräusche im Dachboden, ein Nest unter dem Dachvorsprung oder Spuren in der Küche. Am Telefon klären wir, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb in der Nähe passt. Der nächste Schritt ist ein Termin vor Ort, abgestimmt auf Ihre Situation.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
Jetzt anrufen WhatsApp