
Kammerjäger für Leichlingen (Rheinland) und Umgebung
- Vor Ort in Leichlingen (Rheinland) und 8 weiteren Orten im Rheinisch-Bergischer Kreis
- In allen 47 Ortsteilen von Leichlingen (Rheinland)
- 27.885 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Waschbären führen die Anfragen an
Wer hier anruft, hat meist eines von zwei Themen: Waschbären auf dem Dachboden oder Ameisen, die sich von der Terrasse bis in die Küche durcharbeiten. Beides ist im Rheinisch-Bergischen Kreis keine Seltenheit, die Nähe zu Wald- und Bachläufen begünstigt Wanderungen von Wildtieren in Siedlungsnähe, und lockerer bebaute Grundstücke bieten Ameisen viele Eingänge.
Die Bausubstanz spielt dabei eine Rolle. Ältere Häuser mit ungedämmten Dachböden und Holzbalkendecken bieten Waschbären leichten Zugang und ruhige Rückzugsorte. Wo Fassaden und Kellerzugänge nicht durchgehend abgedichtet sind, finden auch Mäuse und Ratten ihren Weg hinein, besonders in den kälteren Monaten.
Die Lage im Kreisgebiet, zwischen kleineren Ortschaften und offener Landschaft, bedeutet auch: Wildtiere sind näher an Wohnhäusern als in dicht bebauten Stadtlagen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Marder im Dachstuhl einnistet oder ein Waschbär den Kamin als Einstieg nutzt. Für die Bekämpfung heißt das: erst genau bestimmen, was es ist, dann den passenden Betrieb mit der richtigen Ausrüstung schicken. Bei Wildtieren wie Waschbär und Marder gelten zudem Regeln zum Tierschutz, die ein Laie kaum überblickt.
- Landkreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Einwohner
- 27.885
- Ortsteile
- 47
- Nachbarorte
- 8
- Gesundheitsamt
- Rheinisch-Bergischer Kreis
- Häufigstes Thema
- Waschbären

Leichlingen (Rheinland) und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst den Rheinisch-Bergischen Kreis mit den umliegenden Gemeinden. Burscheid liegt 4,8 km entfernt, Kürten 15,9 km, Bergisch Gladbach 16,2 km, Rösrath 24,5 km und Overath 24,9 km Luftlinie. Fachbetriebe aus diesem Umkreis übernehmen je nach Verfügbarkeit auch Einsätze in den Ortsteilen.
Zu Leichlingen gehören 47 Ortsteile, darunter Ziegwebersberg, Wupperhof, Wolfstall, Witzhelden, Wietsche, Wersbach, Vogelsholl, Unterbüscherhof, Trompete, Stöcken, Schnugsheide, Rothenberg, Raderhof und Orth. Gerade in den dörflicher geprägten Lagen wie Witzhelden oder Wersbach, mit größeren Grundstücken und angrenzenden Gärten oder Feldern, treten Waschbären und Marder häufiger auf als in dichter bebauten Bereichen.
In Ortsteilen mit älteren Wohnhäusern und Nebengebäuden, etwa rund um Stöcken oder Raderhof, sind Dachböden und Schuppen typische Einstiegspunkte für Wildtiere. Die Anfahrt zu allen Ortsteilen erfolgt durch den jeweils zuständigen Fachbetrieb im Umkreis.
In allen Ortsteilen
und 33 weitere Ortsteile
Von hier aus sind es 4,8 km bis Burscheid, 15,9 km bis Kürten, 16,2 km bis Bergisch Gladbach, 24,5 km bis Rösrath und 24,9 km bis Overath Luftlinie. Anfragen aus diesen Orten werden über dasselbe Netz an Fachbetrieben im Rheinisch-Bergischen Kreis vermittelt, das auch hier zum Einsatz kommt.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Die meisten Anfragen aus Leichlingen drehen sich um Waschbären und Ameisen, in dieser Reihenfolge. Das deckt sich mit der Lage: viel Grün, ältere Bausubstanz, Gärten mit direktem Zugang zu offenem Gelände. Daneben kommen die üblichen Themen vor, von Wespennestern am Haus bis zu Schaben in der Küche. Für jedes Thema gilt: erst die Art bestimmen, dann entscheiden, wie dringend und mit welchem Verfahren vorgegangen wird.

Waschbären
Waschbären sind hier das am häufigsten gemeldete Problem. Meist geht es um Geräusche auf dem Dachboden nachts, aufgerissene Mülltonnen oder einen Kotplatz im Garten. Waschbären stehen unter besonderen Regelungen, ein Abfangen oder Vergraulen ohne Sachkenntnis ist weder sinnvoll noch erlaubt. Vor Ort wird zunächst geprüft, wo das Tier eindringt, meist über Dachüberstände, Kaminschächte oder ungesicherte Öffnungen unter dem Dach.
Anschließend wird ein Ausschluss eingebaut, der das Tier zwar herauslässt, aber nicht zurücklässt. Das Nest wird erst entfernt, wenn sicher ist, dass keine Jungtiere zurückbleiben. Wer hier ein Geräusch im Dachstuhl hört, sollte den Zugang nicht selbst verschließen, bevor klar ist, ob noch ein Tier drinnen ist.
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Ameisen
Ameisen sind die zweithäufigste Anfrage. In Gärten mit Terrassenplatten oder Pflasterfugen bilden sich häufig Straßen, die bis in Küche oder Vorratsraum führen. Die Art entscheidet über das Vorgehen: heimische Gartenameisen lassen sich meist mit gezielten Ködern behandeln, ohne dass Wände oder Böden aufgebrochen werden müssen.
Wichtig ist, das Nest zu finden statt nur die sichtbare Straße zu behandeln, sonst kehrt der Befall nach kurzer Zeit zurück. Bei Häusern mit Hohlräumen unter Fußböden oder in Fassadendämmung kann sich ein Nest auch im Gebäude selbst befinden. Der Fachbetrieb prüft das vor Ort und legt fest, ob eine einzelne Behandlung reicht oder mehrere Besuche nötig sind.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen typischerweise am Dach, unter der Verkleidung oder im Rollladenkasten auf. Nicht jedes Nest muss entfernt werden, Hornissen stehen unter Naturschutz und werden nur bei begründeter Gefährdung umgesiedelt oder behandelt. Am Telefon wird abgefragt, wo das Nest sitzt, wie groß es ist und ob Kinder, Allergiker oder stark frequentierte Wege betroffen sind.
Danach entscheidet sich, ob es sich um einen dringenden Einsatz handelt oder ob man den Sommer über abwarten kann, bis sich das Volk im Herbst von selbst auflöst. Wer ein Nest in Kopfhöhe an der Terrasse hat, sollte es nicht selbst besprühen, das erhöht meist nur das Risiko für Stiche.
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Marder
Marder machen sich vor allem durch Nagespuren am Kabelbaum im Motorraum oder durch Kratzgeräusche im Dachboden bemerkbar. Anders als beim Waschbären geht es beim Marder oft um Autoschäden, die sich wiederholen, solange das Tier sein Revier behält. Vor Ort wird geprüft, ob es sich um einen Dachbodenbefall oder ein reines Garagen-/Carportproblem handelt.
Vergrämung und bauliche Sicherung, etwa durch stabile Gitter an Dachüberständen, sind die gängigen Maßnahmen. Ein Marder lässt sich nicht einfach entfernen, ohne dass neue Tiere nachrücken, wenn der Zugang offen bleibt. Deshalb steht am Ende jeder Behandlung die dauerhafte Absicherung der Einstiege, nicht nur die einmalige Vertreibung.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse werden häufiger in Gärten mit Komposthaufen, in Kellern älterer Häuser oder in der Nähe von Bachläufen gemeldet. Mäuse kommen meist über kleine Ritzen an Fundamenten oder Türschwellen, Ratten nutzen oft Kanalanschlüsse oder offene Gartenbereiche. Die Unterscheidung ist wichtig, weil sich Kötelgröße, Laufwege und geeignete Köderstationen deutlich unterscheiden.
Bei einem akuten Befall im Wohnbereich wird meist zügig reagiert, bei einem Einzeltier im Garten reicht oft eine Beobachtung mit Kontrolle. Grundsätzlich gilt: Ratten in Wohngebieten sollten fachgerecht und nicht mit frei verkäuflichem Gift bekämpft werden, das birgt Risiken für Haustiere und Kinder.
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Bettwanzen
Bettwanzen sind seltener, aber wenn sie auftreten, meist nach Reisen oder gebraucht gekauften Möbeln. Anzeichen sind Bissspuren in Reihen und kleine dunkle Punkte auf Matratzennähten. Eine Behandlung erfordert genaue Vorbereitung: Textilien waschen, Ritzen und Möbelfugen zugänglich machen, oft sind mehrere Besuche im Abstand von einigen Wochen nötig, weil Eier die erste Behandlung überstehen können.
Der Fachbetrieb legt am Telefon fest, wie stark der Befall vermutlich ist und ob eine Hitzebehandlung oder chemische Verfahren sinnvoller sind. Wer den Verdacht hat, sollte betroffene Räume nicht großflächig selbst besprühen, das verteilt die Tiere oft nur in Nachbarräume.
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Schaben
Schaben treten meist in Mehrfamilienhäusern oder in gewerblichen Küchen auf, seltener in freistehenden Einfamilienhäusern. Feuchte, warme Ecken hinter Kühlschränken, unter Spülen oder in Kellerschächten begünstigen sie. Weil sich Schaben über Leitungen und Wanddurchbrüche zwischen Wohnungen bewegen können, reicht eine Behandlung in nur einer Wohnung häufig nicht aus. Vor Ort wird geprüft, wie weit sich der Befall bereits ausgebreitet hat und ob Nachbarwohnungen einbezogen werden müssen. Bei einem gewerblichen Betrieb mit Publikumsverkehr ist zudem Eile geboten, da hier zusätzliche Hygieneanforderungen gelten.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, in dem der Schädling möglichst genau beschrieben wird: wo er auftritt, seit wann, wie stark. Daraus ergibt sich die Dringlichkeit und welcher Fachbetrieb mit der passenden Ausrüstung übernimmt. Beim Termin vor Ort wird der Befall begutachtet, die Behandlung durchgeführt oder terminiert, und je nach Schädling wird ein zweiter Termin zur Nachkontrolle vereinbart, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Bei Waschbären und Mardern greifen Vorschriften zum Tierschutz, die ein eigenständiges Vertreiben oder Fangen ohne Sachkenntnis erschweren, teils verhindern. Wer selbst eingreift, riskiert nicht nur einen erfolglosen Versuch, sondern auch, dass sich das Problem verschlimmert, etwa wenn Jungtiere im Dachboden zurückbleiben.
Bei Ameisen und Schaben liegt das Risiko eher darin, nur die Symptome zu behandeln und das eigentliche Nest zu übersehen, was den Befall nach kurzer Zeit zurückbringt. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon wird geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region über die passende Ausrüstung und Zulassung verfügt.
Das spart dem Anrufer die Suche und stellt sicher, dass zum Beispiel bei geschützten Tierarten die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Gerade bei Mischfällen, etwa wenn unklar ist, ob es sich um Mäuse oder Ratten handelt, ist die telefonische Einschätzung der erste wichtige Schritt, bevor überhaupt jemand vor Ort fährt.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Leichlingen (Rheinland) kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig davon, wie viele Besuche nötig sind — zwischen einem und vier. Ein einzelner Termin, etwa das Absetzen von Ködern gegen Ameisen, liegt am unteren Ende. Ein Waschbär-Ausschluss mit Kontrolle, ob das Tier tatsächlich draußen bleibt, oder eine Bettwanzenbehandlung mit mehreren Nachterminen liegt eher am oberen Ende der Spanne.
Den Preis treiben vor allem drei Dinge: die Zahl der nötigen Besuche, der Aufwand für bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegen, und ob es sich um einen privaten Haushalt oder einen gewerblichen Betrieb mit zusätzlichen Dokumentationspflichten handelt. Am Telefon wird eine erste Einschätzung gegeben, die endgültige Zahl steht erst nach Begutachtung vor Ort fest. Wer mehrere Angebote vergleicht, sollte darauf achten, ob Nachkontrolle und Garantie im Preis enthalten sind oder separat berechnet werden.
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Leichlingen (Rheinland) wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Leichlingen (Rheinland)?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Anzahl der Besuche, die zwischen einem und vier liegen kann. Eine einzelne Ameisenbehandlung ist günstiger als ein Waschbär-Ausschluss mit mehreren Kontrollterminen oder eine Bettwanzenbehandlung, die oft mehrere Besuche im Abstand von Wochen braucht.
Am Telefon wird der vermutliche Aufwand grob eingeschätzt, die genaue Zahl steht erst nach Begutachtung vor Ort fest. Faktoren wie bauliche Maßnahmen, etwa das Verschließen von Einstiegen für Marder oder Waschbären, oder zusätzliche Dokumentation bei Gewerbebetrieben treiben den Preis nach oben. Es lohnt sich, vor der Buchung zu fragen, ob Nachkontrolle und etwaige Garantie bereits eingerechnet sind.
Wie schnell ist jemand in Leichlingen (Rheinland) vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des zuständigen Fachbetriebs im Rheinisch-Bergischen Kreis ab. Am Telefon wird zunächst eingeschätzt, ob es sich um einen akuten Fall handelt, etwa Ratten im Wohnbereich, oder um etwas, das ohne Risiko ein paar Tage warten kann, wie eine einzelne Ameisenstraße im Garten.
Konkrete Reaktionszeiten in Stunden lassen sich pauschal nicht nennen, da sie vom jeweiligen Betrieb und dessen aktueller Auslastung abhängen. Wer anruft, bekommt eine realistische Einschätzung, wann mit einem Termin zu rechnen ist, statt eines pauschalen Versprechens.
Muss ich für die Anfahrt nach Leichlingen (Rheinland) zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Bei Orten, die näher am Betriebssitz liegen, ist die Anfahrt häufig bereits im Gesamtpreis enthalten, bei größeren Distanzen, etwa in Richtung der Ortsteile am Stadtrand, kann ein Zuschlag berechnet werden. Das wird am Telefon vor der Terminvergabe geklärt, nicht erst auf der Rechnung. Wer unsicher ist, sollte gezielt danach fragen, bevor der Termin bestätigt wird, damit keine Überraschung entsteht.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das hängt von der Ursache des Befalls ab. Ist der Befall auf bauliche Mängel zurückzuführen, etwa undichte Kellerfenster oder offene Einstiege am Dach, liegt die Verantwortung in der Regel beim Vermieter. Hat der Mieter durch eigenes Verhalten den Befall verursacht oder begünstigt, etwa durch offene Lebensmittel oder mangelnde Reinigung, kann die Kostenübernahme anders ausfallen.
In Mehrfamilienhäusern mit betroffenen Nachbarwohnungen ist meist die Hausverwaltung zuständig, die auch die Dokumentation gegenüber allen Parteien übernimmt. Im Zweifel empfiehlt sich, das vor der Beauftragung zwischen Mieter und Vermieter schriftlich zu klären.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei dringenden Fällen, etwa einem akuten Wespenstichrisiko oder einem Rattenbefall im bewohnten Bereich, wird versucht, kurzfristig einen passenden Fachbetrieb zu finden, auch außerhalb regulärer Geschäftszeiten. Das ist jedoch nicht für jeden Schädling und jeden Betrieb gleich möglich, deshalb wird am Telefon zunächst die Dringlichkeit eingeschätzt. Wer beispielsweise eine einzelne Ameisenstraße meldet, wird in der Regel auf den nächsten regulären Termin verwiesen, während akute Wildtierprobleme priorisiert behandelt werden.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das kommt auf den Schädling an. Bei Bettwanzen sollte betroffene Bettwäsche und Kleidung möglichst heiß gewaschen werden, Möbel sollten zugänglich sein, damit Ritzen und Fugen behandelt werden können. Bei Ameisen oder Schaben hilft es, wenn Schränke in der Küche vorher ausgeräumt oder zumindest zugänglich gemacht werden.
Bei Waschbären oder Mardern im Dachboden ist meist keine Vorbereitung nötig, außer den Zugang zum betroffenen Bereich frei zu halten. Am Telefon wird konkret gesagt, was für den jeweiligen Fall sinnvoll ist, damit der Termin nicht durch fehlende Vorbereitung verlängert wird.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gastronomiebetriebe, Bäckereien und Lebensmittelläden vor Ort unterliegen der Pflicht, Schädlingsbefall zu dokumentieren und nachweisbar zu bekämpfen, etwa im Rahmen von HACCP-Kontrollen. Bei Schaben oder Mäusen in Küchenbetrieben ist deshalb neben der Behandlung selbst auch ein schriftlicher Nachweis über Maßnahmen und Ergebnis gefragt, den Gesundheitsamt oder Auditoren einsehen können. Für Vermieter und Hausverwaltungen in Mehrfamilienhäusern gilt Ähnliches, sobald ein Befall mehrere Einheiten betrifft. Der beauftragte Fachbetrieb stellt entsprechende Protokolle und Bescheinigungen aus.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Wer in Leichlingen einen Waschbären-Verdacht auf dem Dachboden hat, eine Ameisenstraße in der Küche oder ein anderes Schädlingsproblem, sollte nicht erst abwarten, ob es von selbst verschwindet. Ein kurzer Anruf reicht, um die Art zu bestimmen, die Dringlichkeit einzuschätzen und den passenden Fachbetrieb aus der Region zu beauftragen. Das gilt für private Haushalte genauso wie für Gewerbebetriebe mit Dokumentationspflicht. Je früher der Befall erkannt wird, desto einfacher und günstiger lässt er sich in der Regel behandeln, bevor er sich weiter ausbreitet.
