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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Alpen

Kammerjäger für Alpen und Umgebung

  • Vor Ort in Alpen und 9 weiteren Orten im Kreis Wesel
  • In allen 8 Ortsteilen von Alpen
  • 12.908 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Schädlingsbekämpfung in Alpen

Wespen und Hornissen führt die Anfragen an

Alpen liegt im Landkreis Wesel, geprägt von Dörfern statt Blockrandbebauung. Die Ortsteile reichen von Veen über Bönninghardt bis zur Millinger Heide, dazwischen liegen Hofstellen, Einfamilienhäuser und landwirtschaftliche Nebengebäude. Diese Mischung aus altem Baubestand und offenen Feldern begünstigt bestimmte Schädlinge: Scheunen und Dachböden bieten Nistplätze für Wespen und Hornissen, Nebengebäude und Gärten locken Marder an, die sich unter Dächern oder in Motorräumen einnisten. In älteren Gebäuden mit Holzbalkendecken und unverputzten Kellern finden auch Schaben und Kakerlaken günstige Bedingungen, vor allem wenn Feuchtigkeit hinzukommt. Die ländliche Lage bedeutet zugleich kurze Wege zu Feldern und Wäldern, was Waschbären und Ameisen im Sommer näher an Wohnhäuser bringt als in dicht bebauten Städten. Wer in Alpen ein Schädlingsproblem entdeckt, braucht zunächst eine klare Einschätzung: Ist es akut, oder kann man abwarten? Genau das klären wir am Telefon, bevor ein Fachbetrieb vor Ort einen Termin macht.
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Einsatzgebiet

Alpen und Umgebung

Das Einzugsgebiet um Alpen reicht bis in den Landkreis Wesel hinein. Sonsbeck liegt 8,1 km entfernt, Rheinberg 9,5 km, die Kreisstadt Wesel 10,4 km. Auch Voerde (Niederrhein) mit 11,3 km, Neukirchen-Vluyn mit 17,6 km und Moers mit 18,4 km gehören zum erreichbaren Umland. Fachbetriebe aus dieser Region decken sowohl die Kleinstadt selbst als auch die umliegenden Gemeinden ab.

Alpen besteht aus acht Ortsteilen, die größten sind Veen, Rill, Millinger Heide, Menzelerheide, Menzelen, Drüpt, Bönninghardt und Bönning. Jeder dieser Orte hat eigene Gegebenheiten: In Veen und Menzelen prägen Wohnhäuser mit Gärten das Bild, in Bönninghardt und der Millinger Heide liegt mehr offenes Land in der Nähe, was Waschbären und Marder begünstigt. Drüpt und Rill sind kleiner und ländlicher geprägt, mit kürzeren Wegen zu landwirtschaftlichen Flächen. Diese Unterschiede spielen bei der Einschätzung eine Rolle, etwa wenn es um die Frage geht, ob ein Marder aus dem angrenzenden Feld kommt oder ein Wespennest in einem alten Schuppen sitzt.

In allen Ortsteilen

VeenRillMillinger HeideMenzelerheideMenzelenDrüptBönninghardtBönning
Alpen
Kreis Wesel · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Wer im Umland von Alpen sitzt, findet ebenfalls Unterstützung: Sonsbeck liegt 8,1 km entfernt, Rheinberg 9,5 km und Wesel 10,4 km. Etwas weiter reichen die Wege nach Voerde (Niederrhein) mit 11,3 km, Neukirchen-Vluyn mit 17,6 km und Moers mit 18,4 km. Für all diese Orte gilt derselbe Ablauf: Anruf, Einschätzung, passender Fachbetrieb vor Ort.

Auch in der Nachbarschaft

Was wir in Alpen bekämpfen

Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung

Am häufigsten fragen Anrufer aus Alpen wegen Wespen- und Hornissennestern an, meist am Dach oder im Rollladenkasten. Danach folgt der Marder, der sich unter Terrassen oder in Zwischendecken breitmacht. An dritter Stelle stehen Schaben und Kakerlaken, oft in Küchen oder Kellerräumen entdeckt. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Schädlinge ein, mit Hinweisen zur Erkennung und zum Vorgehen vor Ort.

Wespen und Hornissen

Ein Wespennest unter dem Dachüberstand oder im Rollladenkasten ist die häufigste Anfrage aus Alpen. Nicht jedes Nest muss weg: Wespen stehen unter Naturschutz, und viele Völker sterben im Herbst ohnehin ab. Problematisch wird es, wenn das Nest nah an Fenstern, Terrassen oder Kinderzimmern liegt oder wenn jemand im Haushalt allergisch reagiert. Hornissen sind meist ruhiger als ihr Ruf, ihre Nester in Schuppen oder Dachböden verlangen trotzdem Fachwissen, bevor jemand eigenhändig eingreift. Am Telefon fragen wir nach Standort, Größe und Entfernung zu Aufenthaltsbereichen, um einzuschätzen, ob eine Umsiedlung reicht oder ob das Nest entfernt werden muss. Der Fachbetrieb kommt mit Schutzausrüstung und geeigneten Mitteln, meist reicht ein Termin.

Marder

Der Marder gehört zu den zweithäufigsten Anfragen hier. Typisch sind nächtliche Geräusche über der Zimmerdecke, angeknabberte Kabel im Motorraum oder Kratzspuren an der Dachrinne. Marder sind geschützt, eine Falle darf nur unter bestimmten Auflagen aufgestellt werden. Sinnvoller ist meist eine Vergrämung: Zugänge zum Dachboden verschließen, Duftstoffe einsetzen, den Unterschlupf unattraktiv machen. In Alpen mit seinen vielen Einfamilienhäusern und Nebengebäuden sind Dachböden und Carports die typischen Rückzugsorte. Der Fachbetrieb prüft vor Ort, wo der Marder einsteigt, und schlägt eine Lösung vor, die zum Gebäude passt. Ein zweiter Termin zur Kontrolle ist bei Mardern häufiger nötig als bei anderen Schädlingen.

Schaben und Kakerlaken

Schaben und Kakerlaken tauchen in Alpen vor allem in Küchen, hinter Kühlschränken oder in feuchten Kellerräumen auf. Ein einzelnes Tier reicht nicht als Alarmsignal, mehrere Sichtungen am Tag schon. Schaben vermehren sich schnell und verstecken sich in Ritzen, weshalb eine reine Reinigung selten reicht. Der Fachbetrieb setzt Gelköder oder Sprühmittel gezielt an den Verstecken ein und kontrolliert nach einigen Wochen, ob noch Aktivität besteht. Bei Mehrfamilienhäusern oder angrenzenden Gewerbeflächen lohnt sich eine Abstimmung mit Nachbarn, da sich Schaben durch Leitungen und Wände weiterverbreiten. Wer schnell reagiert, verhindert, dass sich ein einzelner Befall auf mehrere Räume ausdehnt.

Waschbären

Waschbären sind in der Region rund um Alpen keine Seltenheit mehr, vor allem in der Nähe von Feldern und Wäldern wie bei der Millinger Heide oder Bönninghardt. Sie suchen Dachböden, Schuppen oder Gartenlauben als Schlafplatz und hinterlassen Kotspuren und aufgerissene Mülltonnen. Anders als der Marder sind Waschbären größer und können bei direktem Kontakt aggressiv reagieren, weshalb ein Laienfang nicht ratsam ist. Der Fachbetrieb prüft Einstiegspunkte am Gebäude und arbeitet mit Vergrämung oder genehmigten Fangmethoden. Wichtig ist, mögliche Jungtiere im Nest zu berücksichtigen, bevor Zugänge verschlossen werden. Eine Nachkontrolle zeigt, ob das Tier abgewandert ist.

Ameisen

Ameisen im Garten sind meist kein Grund für einen Kammerjäger, in der Küche oder im Mauerwerk sieht das anders aus. In Alpen, mit vielen Häusern mit Garten und direktem Bodenanschluss, wandern Ameisen bei trockenem Wetter gern ins Haus, auf der Suche nach Wasser und Nahrung. Ein Nest direkt unter der Bodenplatte oder in der Terrassenfuge lässt sich schwer selbst behandeln. Der Fachbetrieb lokalisiert das Nest und setzt Köder ein, die die ganze Kolonie erreichen, nicht nur die sichtbaren Tiere. Bei wiederkehrendem Befall lohnt sich ein Blick auf Fugen und Übergänge am Haus, um Zugänge dauerhaft zu schließen.

Ratten und Mäuse

Ratten und Mäuse werden in Alpen häufiger in der Nähe von Nebengebäuden, Komposthaufen oder landwirtschaftlichen Flächen gemeldet als in reinen Wohngebieten. Nagespuren an Verpackungen, Kotspuren in Ecken oder Laufgeräusche in der Wand sind typische Hinweise. Mäuse lassen sich oft mit Schlagfallen oder Ködern eindämmen, bei Ratten ist wegen der Ansteckungsgefahr durch Krankheitserreger meist eine fachgerechte Bekämpfung nötig. Der Fachbetrieb prüft, wo die Tiere eindringen, verschließt Zugänge und legt Köder an sicheren Stellen aus, außerhalb der Reichweite von Haustieren und Kindern. Eine Nachkontrolle stellt sicher, dass keine Tiere mehr aktiv sind.

Bettwanzen

Bettwanzen sind in Alpen seltener Thema als Wespen oder Marder, kommen aber vor, meist nach Reisen oder gebraucht gekauften Möbeln. Erste Hinweise sind Stiche in Reihen, kleine braune Kotspuren auf der Matratze oder ein leicht süßlicher Geruch im Schlafzimmer. Bettwanzen verstecken sich tagsüber in Ritzen und Nähten, weshalb eine gründliche Untersuchung vor jeder Behandlung steht. Der Fachbetrieb arbeitet meist mit einer Kombination aus Hitzebehandlung und chemischen Mitteln, da Eier mehrere Behandlungen überstehen können. Ein einziger Termin reicht bei Bettwanzen fast nie, meist sind zwei bis drei Besuche im Abstand von einigen Wochen nötig.

So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir fragen, welcher Schädling vermutet wird, wo er auftritt und wie akut die Lage ist. Auf dieser Basis wählen wir den passenden Fachbetrieb aus Alpen oder der Umgebung aus. Der Betrieb vereinbart einen Termin, sieht sich die Situation vor Ort an und legt die Behandlung fest. Je nach Befall folgt ein weiterer Termin zur Kontrolle, damit sichergestellt ist, dass der Schädling nicht zurückkommt.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer in Alpen ein Wespennest selbst entfernen will oder Rattenköder ohne Fachwissen auslegt, geht ein Risiko ein, das über den Ärger mit dem Schädling hinausgeht. Wespenstiche können bei Allergikern gefährlich werden, unsachgemäß ausgelegte Köder gefährden Haustiere und Kinder, und ein Marder, der nur vertrieben statt fachgerecht ausgesperrt wird, kommt oft zurück. Gerade bei geschützten Tierarten wie Mardern oder Hornissen gibt es zudem rechtliche Vorgaben, die Laien selten kennen. CMB führt die Arbeiten nicht selbst aus. Wir klären am Telefon, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und vermitteln einen selbstständigen Fachbetrieb aus der Region um Alpen, der die passende Ausrüstung und Erfahrung mitbringt. Das spart Zeit gegenüber eigenen Versuchen, die oft nur den Befall verlängern, und sorgt dafür, dass die Behandlung zur Situation vor Ort passt, ob Altbau, Neubau oder landwirtschaftliches Nebengebäude. Eine professionelle Bekämpfung ist meist günstiger als der Schaden, der durch anhaltenden Befall entsteht, etwa durch angefressene Kabel oder verunreinigte Lebensmittel.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Kosten

Was eine Bekämpfung in Alpen kostet

Ein Termin vor Ort in Alpen kostet zwischen 150 und 500 Euro, abhängig von Schädling, Befallsgröße und Anzahl der nötigen Besuche. Ein einzelnes Wespennest am Dach lässt sich oft mit einem Besuch erledigen, das liegt eher im unteren Bereich der Spanne. Bettwanzen oder ein hartnäckiger Rattenbefall verlangen meist zwei bis vier Termine, dazu kommen Nachkontrollen, was den Gesamtpreis erhöht. Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle: Ein Nest im Dachboden mit Zugang über eine Leiter ist günstiger zu erreichen als eines unter Ziegeln, das eine Hebebühne braucht. Vor dem Termin nennt der Fachbetrieb einen konkreten Preis, keine vage Schätzung. Wer mehrere Angebote vergleicht, sollte darauf achten, ob Anfahrt und Nachkontrolle im Preis enthalten sind oder separat berechnet werden. Bei Mietwohnungen ist zusätzlich zu klären, ob Vermieter oder Mieter die Kosten trägt, das hängt von der Ursache des Befalls ab.
150 – 500 €pro Besuch, je nach Aufwand
1 – 4Besuche, je nach Befall
0 €Anfahrt, auch in Alpen
Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Was Anrufer aus Alpen am häufigsten wissen wollen

Was kostet ein Kammerjäger in Alpen?

Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 500 Euro pro Besuch, je nach Schädling und Aufwand. Ein einzelnes Wespennest am Dach ist meist mit einem Termin und im unteren Preisbereich erledigt. Bei Ratten, Bettwanzen oder starkem Schabenbefall braucht es häufiger mehrere Besuche inklusive Nachkontrolle, was die Gesamtkosten erhöht. Der genaue Preis hängt auch davon ab, wie gut der Befallsort zugänglich ist, etwa ob eine Leiter reicht oder eine Hebebühne nötig ist. Vor dem Termin nennt der Fachbetrieb einen konkreten Betrag, keine Pauschale ohne Rücksicht auf die Situation. Wer unsicher ist, sollte am Telefon möglichst genau beschreiben, was beobachtet wurde, das hilft bei einer realistischen Einschätzung.

Wie schnell ist jemand in Alpen vor Ort?

Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und seiner aktuellen Terminlage ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest direkt am Hauseingang oder Ratten in der Küche, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu finden. Bei weniger dringenden Anliegen, etwa einem Ameisennest im Garten, ist auch ein Termin innerhalb der nächsten Tage üblich. Eine feste Reaktionszeit lässt sich nicht pauschal versprechen, da sie von Auftragslage und Anfahrtsweg abhängt. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt, und der ausgewählte Betrieb meldet sich zeitnah, um einen passenden Termin zu vereinbaren.

Muss ich für die Anfahrt nach Alpen zahlen?

Ob Anfahrtskosten separat berechnet werden, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab. Manche Betriebe rechnen die Anfahrt in den Gesamtpreis ein, andere weisen sie getrennt aus, vor allem bei größerer Entfernung zum nächsten Standort. Deshalb wird der Preis vor dem Termin klar genannt, inklusive aller Nebenkosten, damit es später keine Überraschung gibt. Wer mehrere Angebote vergleicht, sollte gezielt danach fragen, ob die Anfahrt bereits enthalten ist. So lässt sich der tatsächliche Endpreis besser einschätzen, bevor der Termin vereinbart wird.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Entsteht der Schädlingsbefall durch bauliche Mängel, etwa undichte Stellen im Dach, die Wespen oder Marder anziehen, liegt die Kostenpflicht in der Regel beim Vermieter. Verursacht der Mieter den Befall selbst, etwa durch unzureichende Hygiene bei Schabenbefall, kann die Kostenpflicht auf ihn übergehen. In vielen Mietverträgen gibt es zudem Klauseln zur Kleinreparatur oder Schädlingsbekämpfung, die im Einzelfall geprüft werden sollten. Bei Unsicherheit empfiehlt sich eine kurze Abstimmung zwischen Mieter und Vermieter, bevor der Auftrag erteilt wird, um Streit über die Rechnung zu vermeiden.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Die Verfügbarkeit außerhalb üblicher Geschäftszeiten hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab, der den Auftrag übernimmt. Bei akuten Fällen, etwa einem Hornissennest direkt am Kinderzimmerfenster, wird versucht, auch außerhalb der regulären Zeiten eine Lösung zu finden. Für weniger dringende Anliegen ist ein Termin innerhalb der normalen Geschäftszeiten üblich und in der Regel auch günstiger. Am Telefon wird gemeinsam eingeschätzt, wie dringend die Lage tatsächlich ist, und ob ein kurzfristiger Termin nötig ist oder ob es bis zum nächsten Werktag warten kann.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Das kommt auf den Schädling an. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es meist, den Bereich um das Nest freizuhalten und Fenster in der Nähe geschlossen zu halten. Bei Schaben oder Bettwanzen hilft es, betroffene Räume vorher grob aufzuräumen, damit Verstecke besser zugänglich sind, ohne bereits eigenständig Mittel einzusetzen. Bei Ratten oder Mäusen sollten Lebensmittel sicher verstaut werden. Der Fachbetrieb nennt am Telefon oder beim Termin selbst konkrete Hinweise, abgestimmt auf die jeweilige Situation vor Ort, damit die Behandlung wirksam ansetzen kann.
Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Auch gewerbliche Betriebe in Alpen, etwa Gastronomie, Landwirtschaft oder Lebensmittelhandel, sind auf Schädlingsbekämpfung angewiesen. Hier gelten oft strengere Vorgaben als im privaten Bereich: Betriebe im Lebensmittelbereich müssen ein Schädlingsmonitoring nachweisen können, häufig im Rahmen eines HACCP-Konzepts. Landwirtschaftliche Betriebe mit Lagerhaltung sind besonders anfällig für Ratten und Mäuse, da Futtermittel Nahrung bieten. Der Fachbetrieb dokumentiert bei gewerblichen Aufträgen jeden Einsatz schriftlich, damit der Nachweis bei Kontrollen durch das Gesundheitsamt vorliegt. Das unterscheidet gewerbliche Aufträge von privaten Einsätzen, bei denen keine Dokumentationspflicht besteht.

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ein Wespennest am Dach, Kratzgeräusche vom Marder oder die ersten Schaben in der Küche warten selten von selbst darauf, dass das Problem sich erledigt. Wer in Alpen oder einem der umliegenden Ortsteile eine Auffälligkeit bemerkt, kann anrufen und die Lage schildern. Am Telefon klären wir, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend gehandelt werden muss. Anschließend vermitteln wir einen passenden Fachbetrieb aus der Region, der einen Termin vereinbart und die Behandlung vor Ort durchführt.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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