
Kammerjäger für Leverkusen und Umgebung
- Vor Ort in Leverkusen und 28 weiteren Orten
- In allen 45 Ortsteilen von Leverkusen
- 162.738 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Marder — und sechs weitere Bereiche in Leverkusen
Zwischen Rhein und dem Bergischen Land liegt eine Stadt mit Industrieflächen, dichten Wohnsiedlungen und viel Grün an den Rändern. Genau diese Mischung sorgt für ein breites Spektrum an Schädlingsanfragen: Marder, die sich in Dachböden einnisten, Wespennester an Balkonen und Fassaden, Waschbären, die Gärten und Schuppen als Unterschlupf entdecken. Altbauten mit Holzbalkendecken bieten Nagern und Insekten Rückzugsräume, moderne Mehrfamilienhäuser sind durch enge Bebauung anfällig für Ausbreitung zwischen Einheiten.
Als kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen mit über 160.000 Einwohnern gibt es hier sowohl große Wohnblocks als auch gewachsene Ortsteile mit älterer Bausubstanz. Diese Vielfalt zeigt sich auch in den Anfragen: In dicht bebauten Bereichen geht es oft um Wespen und Hornissen in der warmen Jahreszeit, in Gebieten mit mehr Gärten und Grünflächen eher um Marder und Waschbären.
Wer hier einen Schädling entdeckt, will meist zwei Dinge wissen: was es genau ist und wie dringend gehandelt werden muss. Am Telefon nehmen wir eine erste Einschätzung vor und sorgen dafür, dass ein Betrieb kommt, der zur Situation passt — ob akuter Befall in der Küche oder ein Marder, der nachts im Dach herumläuft.
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Einwohner
- 162.738
- Ortsteile
- 45
- Nachbarorte
- 28
- Gesundheitsamt
- Stadt Leverkusen
- Häufigstes Thema
- Marder

Sieben Bereiche für Leverkusen
Am häufigsten geht es um Marder, die im Dach oder unter dem Carport Schäden anrichten. Dicht gefolgt von Wespen- und Hornissennestern, die vor allem im Sommer auftauchen und schnelle Einschätzung brauchen. Auch Waschbären werden regelmäßig gemeldet, meist wenn sie sich in Gärten oder Dachböden einquartiert haben. Daneben kommen klassische Themen wie Ameisen, Bettwanzen, Schaben und Nager vor. Für jedes dieser Themen gilt: Art und Ausmaß entscheiden über das weitere Vorgehen, nicht Vermutungen.

Marder
Marder gehören zu den häufigsten Anfragen hier. Sie nutzen Dachböden und Zwischenräume als Schlafplatz und richten dort Dämmmaterial und Kabel an. Nachts hört man oft Kratzen oder Poltern über der Decke. Eine reine Vertreibung reicht selten, weil Marder ihr Revier verteidigen und zurückkehren. Wichtiger ist, Einstiegsstellen am Dach oder an der Fassade zu finden und dauerhaft zu verschließen.
Der zuständige Betrieb prüft vor Ort, wo genau der Marder eindringt, und legt je nach Bauart des Hauses ein Vorgehen fest. Da Marder unter Naturschutz stehen, ist die Methode entscheidend — nicht jede Falle oder jedes Mittel ist erlaubt. Eine fachgerechte Lösung schützt das Dach langfristig und verhindert, dass sich ein neuer Marder einnistet.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen vor allem im Sommer an Fassaden, unter Dachüberständen oder in Rollladenkästen auf. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — oft reicht eine Einschätzung, wie nah es an Fenstern, Terrassen oder Kinderspielflächen liegt. Bei Hornissen ist Vorsicht geboten, da sie unter Naturschutz stehen und nur bei begründeter Gefährdung entfernt werden dürfen.
Am Telefon fragen wir nach Lage und Größe des Nests, um die Dringlichkeit einzuschätzen. Ein akutes Nest direkt am Hauseingang braucht schnelleres Handeln als eines am Ende eines Gartens. Der Fachbetrieb kommt mit passender Schutzausrüstung und entfernt oder verlagert das Nest fachgerecht, je nach Art und Situation vor Ort.
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Waschbären
Waschbären suchen sich Dachböden, Schuppen und Garagen als Unterschlupf, besonders in Gebieten mit mehr Grünflächen und Gärten. Sie hinterlassen Kot, beschädigen Dämmung und können durch ihr Gewicht auf Dachkonstruktionen Schäden verursachen. Anders als Marder sind sie oft in kleinen Gruppen unterwegs, was die Entfernung komplizierter macht.
Wichtig ist auch hier, zunächst die Einstiegspunkte zu finden, bevor Maßnahmen zur Vertreibung greifen. Waschbären sind teilweise gebietsweise reguliert, deshalb prüft der Betrieb vor Ort die rechtliche Lage und wählt eine zulässige Methode. Ziel ist, das Tier dauerhaft aus dem Gebäude zu bekommen und den Zugang so zu verschließen, dass keine Rückkehr möglich ist.
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Ameisen
Ameisen werden meist im Frühjahr und Sommer gemeldet, wenn Straßen zur Küche oder Terrasse führen. In Wohnhäusern mit Gärten sind Ameisenstraßen entlang von Fundamenten und Terrassenplatten üblich. Meist reicht eine gezielte Behandlung an Eingangsstellen und Nestern, statt großflächig zu sprühen.
Der Betrieb identifiziert zunächst die Ameisenart, denn manche Arten wie die Pharaoameise erfordern innen andere Methoden als gewöhnliche Gartenameisen im Außenbereich. Bei Häusern mit Fußbodenheizung oder Wärmedämmung siedeln sich Nester gern in warmen Hohlräumen an, was die Behandlung erschwert. Eine nachhaltige Lösung setzt an der Nestquelle an, nicht nur an den sichtbaren Ameisenstraßen in der Wohnung.
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Bettwanzen
Bettwanzen kommen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Übernachtungsgäste ins Haus und verbreiten sich schnell zwischen Möbeln und Wänden. In Mehrfamilienhäusern kann ein Befall auch auf Nachbarwohnungen übergreifen, deshalb ist frühes Handeln wichtig. Erste Hinweise sind Bissspuren am Körper und kleine dunkle Punkte auf der Matratze.
Der Fachbetrieb prüft Schlafzimmer, Sofas und Ritzen systematisch und wählt je nach Ausmaß eine Kombination aus Hitzebehandlung und chemischer Nachbehandlung. Wichtig ist, vor dem Termin nichts eigenständig zu behandeln oder Möbel wegzuwerfen, da sich Bettwanzen sonst nur weiter verteilen. Eine Nachkontrolle stellt sicher, dass auch Eier und versteckte Tiere erfasst wurden.
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Schaben
Schaben und Kakerlaken treten vor allem in Küchen, Mehrfamilienhäusern und Gebäuden mit gemeinsamen Versorgungsschächten auf. Wärme, Feuchtigkeit und Essensreste begünstigen die Ausbreitung, besonders in älteren Häusern mit Altbausubstanz. Ein einzelnes Tier am Tag kann bereits auf einen größeren Befall in Wänden oder hinter Geräten hindeuten.
Der Betrieb setzt je nach Art und Ausmaß Gel-Köder, Sprühmittel oder Vernebelung ein und behandelt auch Nachbarwohnungen mit, wenn nötig, um eine Rückwanderung zu verhindern. Meist sind mehrere Besuche notwendig, da Eier zeitverzögert schlüpfen. Konsequente Hygiene nach der Behandlung verhindert, dass sich neue Tiere ansiedeln.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse werden vor allem in Kellern, an Mülltonnenstandplätzen und in der Nähe von Gewässern gemeldet. Nagespuren an Kabeln, Kotspuren und Laufwege entlang von Wänden sind typische Anzeichen. In dicht bebauten Bereichen mit älterer Kanalisation können sich Ratten über Rohrleitungen zwischen Gebäuden bewegen, was die Bekämpfung erschwert.
Der Betrieb prüft Zugänge von außen und innen und setzt Köderstationen gezielt und kindersicher ein. Bei Mäusen im Haus reicht oft eine Kombination aus Fallen und Abdichten von Ritzen und Durchlässen. Wichtig ist, Ursachen wie offene Mülllagerung oder undichte Kellerfenster mit zu beseitigen, sonst kehrt der Befall zurück.
Mehr zu Ratten & MäuseLeverkusen und Umgebung
Die Stadt gliedert sich in 45 Ortsteile, darunter Opladen, Schlebusch, Rheindorf, Quettingen und Steinbüchel. Je nach Lage unterscheiden sich die typischen Anfragen: In Ortsteilen mit viel Grünfläche wie Voigtslach oder Pattscheid tauchen häufiger Marder und Waschbären auf, während in dichter bebauten Bereichen wie Opladen oder Schlebuschrath Wespennester an Fassaden und Schädlinge in Mehrfamilienhäusern im Vordergrund stehen.
Auch Rheindorf und Quettingen mit ihrer Nähe zum Rhein bringen eigene Herausforderungen mit sich, etwa bei Ratten in Kellern. Unabhängig vom Ortsteil gilt: Der Betrieb, der anrückt, kennt die jeweilige Bausubstanz und passt die Methode entsprechend an.
In allen Ortsteilen
und 31 weitere Ortsteile
Auch außerhalb der Stadtgrenzen sind wir erreichbar: Leichlingen liegt rund 7,3 km entfernt, Langenfeld etwa 7,6 km, Burscheid 8,0 km. Köln ist mit 12,3 km ebenfalls in Reichweite, ebenso Solingen (12,7 km) und Bergisch Gladbach (12,8 km). Wer im Umland wohnt und einen Schädling entdeckt, kann sich genauso melden — die Einschätzung am Telefon läuft gleich ab, unabhängig von der genauen Adresse.
Auch in der Nachbarschaft
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Vom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, in dem wir klären, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach wählen wir einen passenden Betrieb aus der Region aus und vereinbaren einen Termin. Vor Ort wird der Befall genau geprüft, bevor eine Methode festgelegt wird. Nach der Behandlung erfolgt je nach Schädling eine Nachkontrolle, um sicherzustellen, dass das Problem tatsächlich gelöst ist und nicht erneut auftritt.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Was eine Bekämpfung in Leverkusen kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand und Anzahl der Besuche — üblich sind ein bis vier Termine. Der Preis richtet sich nach der Schädlingsart, dem Ausmaß des Befalls und dem baulichen Aufwand. Ein einzelnes Wespennest am Balkon ist meist mit einem Besuch erledigt und liegt im unteren Bereich der Spanne.
Ein Rattenproblem im Keller eines Mehrfamilienhauses oder ein hartnäckiger Schabenbefall in einer Küche erfordert dagegen mehrere Termine mit Nachkontrolle, was den Preis nach oben treibt. Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle: Ein Marder im schwer erreichbaren Dachstuhl braucht mehr Zeit als ein Nest im Garten.
Am Telefon nennen wir vorab eine realistische Einschätzung, sobald wir wissen, um welchen Schädling es geht und wie die Situation vor Ort aussieht. Feste Pauschalpreise ohne Besichtigung sind unseriös, da der tatsächliche Aufwand erst vor Ort sichtbar wird. Wer schnell einen Termin braucht, sollte das bei der Anfrage angeben, damit der ausgewählte Betrieb entsprechend planen kann.
| Marder | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Ein Marder im Dach oder Ratten im Keller sind kein Fall für Hausmittel. Falsch angewendete Gifte, unzulässige Fallen oder unvollständig verschlossene Einstiege führen oft dazu, dass das Problem nach kurzer Zeit zurückkehrt oder sich sogar verschlimmert. Bei geschützten Arten wie Mardern und Hornissen kommt hinzu, dass nicht jede Maßnahme rechtlich erlaubt ist — hier braucht es Fachwissen, um weder Tier noch Gesetz zu verletzen.
CMB selbst führt keine Behandlungen aus. Die Arbeiten vor Ort übernehmen selbstständige Fachbetriebe, die auf Schädlingsbekämpfung spezialisiert und entsprechend zertifiziert sind. Was CMB leistet, ist die Einordnung am Telefon: Wir klären, um welchen Schädling es sich wahrscheinlich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Betrieb aus der Region dafür geeignet ist.
Das erspart dem Anrufer die Suche und stellt sicher, dass jemand mit der passenden Erfahrung kommt — sei es für einen empfindlichen Hornissenfall oder einen hartnäckigen Schabenbefall in einer Gewerbeküche. Diese Vorauswahl spart Zeit in einer Situation, in der schnelles und richtiges Handeln zählt.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Häufige Fragen aus Leverkusen
Was kostet ein Kammerjäger in Leverkusen?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädlingsart und Aufwand. Ein einzelnes Wespennest ist meist günstiger als ein Rattenbefall im Keller, der mehrere Termine mit Nachkontrolle braucht. Auch die Zugänglichkeit des Befallsorts spielt eine Rolle — ein schwer erreichbarer Dachstuhl bedeutet mehr Arbeitsaufwand als ein Nest im Garten.
Am Telefon nennen wir eine erste Einschätzung, sobald klar ist, um welchen Schädling es geht und wie die Situation vor Ort aussieht. Ein fester Pauschalpreis ohne Besichtigung ist unrealistisch, da der tatsächliche Aufwand erst bei der Begutachtung sichtbar wird.
Wie schnell ist jemand in Leverkusen vor Ort?
Das hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des jeweiligen Betriebs ab. Am Telefon schätzen wir zunächst ein, wie akut die Lage ist — ein Hornissennest direkt am Hauseingang wird anders priorisiert als ein Marder, der schon länger im Dach lebt.
Anschließend vereinbaren wir mit einem passenden Betrieb aus der Region einen Termin. Konkrete Zeitangaben können wir vorab nicht versprechen, da die Terminplanung je nach Auslastung des Betriebs variiert. Bei der Anfrage teilen wir mit, wie dringend die Situation eingeschätzt wird, damit sich der Betrieb entsprechend darauf einstellen kann.
Muss ich für die Anfahrt nach Leverkusen zahlen?
Das hängt vom jeweiligen Betrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. In der Regel ist die Anfahrt innerhalb des üblichen Einsatzgebiets im Preis für den Besuch enthalten. Bei größeren Entfernungen, etwa wenn der zuständige Betrieb aus einem der Nachbarorte kommt, kann eine zusätzliche Anfahrtspauschale anfallen. Das wird vorab am Telefon besprochen, damit keine unerwarteten Kosten entstehen. Wir klären das direkt bei der ersten Einschätzung, sodass vor dem Termin klar ist, welche Gesamtkosten realistisch sind.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Ist der Schädling durch bauliche Mängel wie undichte Fassaden oder alte Rohrleitungen ins Haus gekommen, liegt die Verantwortung meist beim Vermieter. Hat der Mieter durch mangelnde Hygiene oder eigenes Verhalten den Befall verursacht, etwa bei Schaben durch offene Essensreste, kann die Kostenpflicht bei ihm liegen.
In Mehrfamilienhäusern ist die Zuordnung oft nicht eindeutig, besonders wenn mehrere Parteien betroffen sind. Im Zweifel empfiehlt sich Rücksprache mit der Hausverwaltung oder ein Blick in den Mietvertrag, bevor der Auftrag erteilt wird.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom jeweiligen Betrieb und der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem frei fliegenden Hornissenschwarm nahe einem Kinderspielplatz, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu organisieren. Für weniger dringende Anliegen wie einen einzelnen Marder im Dach reicht meist ein regulärer Termin innerhalb der normalen Geschäftszeiten. Am Telefon fragen wir gezielt nach der Dringlichkeit, um einzuschätzen, ob ein kurzfristiger Einsatz nötig ist. Verbindliche Zusagen zu Uhrzeiten außerhalb der üblichen Arbeitszeiten kann nur der jeweilige Betrieb selbst machen.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das kommt auf den Schädling an. Bei Bettwanzen sollte nichts eigenständig behandelt oder entsorgt werden, da sich die Tiere sonst weiter verteilen. Bei Schaben und Ameisen hilft es, betroffene Bereiche zugänglich zu halten, etwa indem Schränke nicht komplett zugestellt sind. Bei einem Marder oder Waschbären im Dach ist es sinnvoll, den Zugang zum Dachboden vorher zu klären, falls der Betrieb dort nachsehen muss. Konkrete Hinweise zur Vorbereitung geben wir am Telefon, abgestimmt auf die vermutete Schädlingsart und die Situation vor Ort.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gewerbebetriebe wie Gastronomie, Lebensmittelhandel und Hotels unterliegen besonderen Anforderungen an die Schädlingsprävention. Wer hier ein Geschäft oder eine Küche betreibt, braucht bei Kontrollen durch das Gesundheitsamt oft einen Nachweis über regelmäßige Schädlingsbekämpfung oder ein Monitoring-Protokoll. Auch produzierende Betriebe und Lagerhallen in Gewerbegebieten profitieren von dokumentierten Kontrollen, etwa gegen Schaben, Ratten oder Mäuse.
Der beauftragte Betrieb stellt nach jedem Einsatz ein Protokoll aus, das als Nachweis gegenüber Behörden oder im Rahmen von HACCP-Konzepten dient. Bei laufenden Verträgen mit festen Kontrollintervallen lässt sich der Aufwand planbar halten, statt erst bei akutem Befall zu reagieren.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Marder im Dach, ein Wespennest am Balkon oder Ratten im Keller warten nicht, bis es bequem ist. Rufen Sie an und schildern Sie kurz, was Sie gefunden haben — wir klären am Telefon, worum es sich handelt und wie dringend gehandelt werden muss.
Anschließend vermitteln wir den Kontakt zu einem passenden Fachbetrieb aus der Region, der sich vor Ort ein genaues Bild macht. Je früher der erste Anruf erfolgt, desto einfacher lässt sich das Problem in den Griff bekommen, bevor es sich weiter ausbreitet.
