
Kammerjäger für Herne und Umgebung
- Vor Ort in Herne und 26 weiteren Orten
- In allen 16 Ortsteilen von Herne
- 172.108 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Marder — und sechs weitere Bereiche in Herne
Wer in Herne einen Schädling im Haus oder Garten entdeckt, will vor allem eines wissen: was es ist und wie dringend es ist. Genau da setzen wir an. Am Telefon wird geklärt, um welches Tier es sich handelt, ob es sich um einen Einzelfall oder um einen größeren Befall handelt, und welcher Fachbetrieb in der Region die Arbeit übernehmen kann.
Die Bausubstanz spielt dabei eine Rolle. In Altbauten mit Holzbalkendecken und ungedämmten Dachstühlen finden Marder leicht Zugänge, und Wespen bauen ihre Nester bevorzugt in Rollladenkästen oder unter Dachüberständen. In dichter bebauten Wohnlagen mit Gärten und Hinterhöfen sind Ameisen und gelegentlich Ratten ein Thema, das mit der Nähe zu Grünflächen und Gewerbeflächen zusammenhängt.
Herne liegt im Ruhrgebiet, eingebettet zwischen mehreren größeren Städten Nordrhein-Westfalens. Die Mischung aus Wohnvierteln, Gewerbegebieten und Grünflächen in den 16 Ortsteilen bringt unterschiedliche Schädlingsprobleme mit sich, je nachdem, ob jemand in einem Reihenhaus mit Garten wohnt oder in einem Gewerbebetrieb arbeitet. Für jede dieser Situationen braucht es eine andere Einschätzung, bevor jemand losfährt.
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Einwohner
- 172.108
- Ortsteile
- 16
- Nachbarorte
- 26
- Gesundheitsamt
- Stadt Herne
- Häufigstes Thema
- Marder

Sieben Bereiche für Herne
Am häufigsten geht es bei Anrufen aus Herne um Marder, die nachts im Dach herumlaufen. Kurz danach folgen Ameisen in Küche oder Garten, dann Wespen und Hornissen, deren Nester im Sommer auffallen. Diese Reihenfolge zeigt, was Menschen vor Ort tatsächlich beschäftigt. Daneben kommen Anfragen zu Schaben, Waschbären, Ratten, Mäusen und Bettwanzen vor, jede mit eigenen Anforderungen an Zeitpunkt und Vorgehen.

Marder
Ein Marder im Dachstuhl macht sich meist nachts bemerkbar: Kratzen, Poltern, manchmal ein deutlicher Geruch. In Altbauten mit ungedämmten oder locker verschlossenen Dachböden finden die Tiere leicht eine Lücke nach innen. Die Bekämpfung läuft über Vertreibung und dauerhaftes Verschließen der Einstiegsstellen, denn Marder stehen unter Naturschutz und dürfen nicht einfach gefangen oder getötet werden.
Ein Fachbetrieb prüft vor Ort, wo genau das Tier eindringt, und schlägt eine Lösung vor, die zur Bausituation passt. Wer den Verdacht auf einen Marder hat, sollte den Dachboden nicht selbst betreten, um das Tier nicht zu stressen oder sich Kontakt mit Kot auszusetzen. Am Telefon lässt sich meist schon einschätzen, ob es sich um einen akuten Fall handelt oder um eine Situation, die sich in Ruhe planen lässt.
Marder in Herne
Ameisen
Ameisen treten in Herne häufig in Küchen, auf Terrassen oder entlang von Hauswänden auf, besonders in den wärmeren Monaten. Meist handelt es sich um Arten, die Nahrungsquellen in der Wohnung suchen, seltener um Bauschäden verursachende Arten wie die Rossameise. Eine erste Einschätzung am Telefon klärt, ob es sich um ein oberflächliches Problem handelt oder ob ein größeres Nest im oder am Gebäude sitzt.
Die Behandlung reicht von Gelködern bis zu gezielten Maßnahmen an der Nistquelle. Wichtig ist, das Nest zu finden statt nur einzelne Tiere zu bekämpfen, sonst kommen die Ameisen zurück. In Reihenhäusern mit angrenzenden Gärten ist eine Abstimmung mit Nachbarn manchmal sinnvoll, weil sich Nester über Grundstücksgrenzen ziehen können.
Ameisen in Herne
Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester werden im Spätsommer am auffälligsten, wenn die Völker ihre größte Stärke erreichen. In Herne sitzen sie oft in Rollladenkästen, unter Dachüberständen oder in Gartenhäusern. Nicht jedes Nest muss entfernt werden, gerade Hornissen stehen unter Schutz und dürfen nur bei triftigem Grund umgesiedelt oder beseitigt werden.
Am Telefon wird geklärt, wo das Nest sitzt, wie groß es ist und ob Personen mit Allergien im Haushalt betroffen sind, denn das beeinflusst die Dringlichkeit. Ein Fachbetrieb entscheidet vor Ort, ob eine Umsiedlung, eine Absperrung oder eine Entfernung sinnvoll ist. Wer ein Nest entdeckt, sollte es nicht selbst stören und größeren Abstand halten, bis jemand kommt.
Wespen & Hornissen in Herne
Schaben
Schaben treten meist in Küchen, Bädern oder in Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamen Versorgungsleitungen auf. Ein einzelner Fund reicht oft nicht als Hinweis auf das Ausmaß, da sich die Tiere tagsüber verstecken und erst nachts aktiv werden. In dicht bebauten Wohnlagen kann sich ein Befall über mehrere Wohnungen ziehen, weshalb bei Mehrfamilienhäusern häufig das ganze Gebäude betrachtet werden muss statt nur einer Wohnung.
Die Behandlung erfolgt meist mit Gelködern und Langzeitwirkstoffen, eine reine Sprühbehandlung reicht in der Regel nicht aus. Nach der ersten Behandlung ist eine Nachkontrolle üblich, weil sich Eier noch nach Wochen entwickeln können. Wer Schaben entdeckt, sollte offene Lebensmittel wegräumen und Feuchtstellen beseitigen, das erleichtert die Bekämpfung erheblich.
Schaben in Herne
Waschbären
Waschbären sind seltener als Marder, kommen aber vor, besonders in der Nähe von Grünflächen und Gärten. Sie suchen Dachböden, Schuppen oder Kellerschächte als Unterschlupf und richten dabei ähnliche Schäden an wie Marder. Da Waschbären ebenfalls dem Jagdrecht unterliegen, ist die Bekämpfung reguliert und erfordert Fachwissen zur rechtssicheren Vorgehensweise.
Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt oder um ein anderes Tier, denn die Spuren ähneln sich teilweise. Ein Fachbetrieb prüft dann die Zugangswege und schlägt eine Lösung vor, die das Tier vertreibt und den Zugang dauerhaft verschließt. Wer Waschbären im Garten oder auf dem Dachboden vermutet, sollte Futterquellen wie offene Mülltonnen beseitigen, das mindert die Attraktivität des Grundstücks.
Waschbären in Herne
Ratten & Mäuse
Ratten fallen in Herne vor allem in der Nähe von Gewerbeflächen, Gärten mit Komposthaufen oder älteren Kanalanschlüssen auf. Ein Befall zeigt sich oft durch Kotspuren, Nagespuren oder nächtliche Geräusche in Kellern und Schuppen. Da Ratten Krankheiten übertragen können, gilt bei einem bestätigten Befall in vielen Fällen eine Meldepflicht gegenüber dem Ordnungsamt oder Gesundheitsamt.
Die Bekämpfung erfolgt meist mit Kköderstationen an strategischen Stellen, kombiniert mit der Beseitigung von Nahrungsquellen und Zugängen. Bei Mehrfamilienhäusern oder Gewerbebetrieben ist häufig mehr als ein Termin nötig, da sich Rattenpopulationen nicht mit einer einzigen Behandlung beseitigen lassen. Eine Nachkontrolle gehört deshalb zum üblichen Ablauf, um den Erfolg der Maßnahme zu prüfen.
Ratten & Mäuse in Herne
Bettwanzen
Bettwanzen werden meist nach Reisen oder durch gebrauchte Möbel eingeschleppt und fallen durch Bisse und kleine dunkle Kotspuren an Matratzen oder Bettgestellen auf. Anders als bei vielen anderen Schädlingen hilft hier kein einfaches Aussprühen, da die Tiere sich in Ritzen und Nähten verstecken und resistent gegen viele Standardmittel sein können.
Eine gründliche Behandlung erfordert meist mehrere Termine, oft kombiniert mit Hitzebehandlung oder speziellen Wirkstoffen, sowie eine Nachkontrolle nach einigen Wochen. Wer den Verdacht auf Bettwanzen hat, sollte betroffene Textilien nicht einfach in andere Räume tragen, um eine Verschleppung zu vermeiden. Am Telefon wird eingeschätzt, wie weit der Befall vermutlich fortgeschritten ist und wie schnell ein Termin sinnvoll ist.
Bettwanzen in HerneHerne und Umgebung
Herne besteht aus 16 Ortsteilen mit unterschiedlichem Charakter. In Wanne-Eickel und Eickel mit ihrer dichteren Wohnbebauung sind Schaben und Ameisen in Mehrfamilienhäusern häufige Themen. In Sodingen, Holsterhausen oder Holthausen mit mehr Einfamilienhäusern und Gärten stehen eher Marder, Wespen und Ameisen im Vordergrund.
Röhlinghausen, Crange und Baukau liegen näher an Gewerbeflächen, wo Ratten gelegentlich ein Thema werden. In Rottbruch, Horsthausen, Kray, Dorneburg, Eickelerbruch und Börnig spielt die Nähe zu Grünflächen eine Rolle für Marder- und Waschbärensichtungen. Die passende Vorgehensweise richtet sich weniger nach dem Ortsteilnamen als nach Gebäudetyp und unmittelbarer Umgebung.
In allen Ortsteilen
und 2 weitere Ortsteile
Wer in der Nähe wohnt, findet vergleichbare Bedingungen: Recklinghausen liegt 7,5 km entfernt, Bochum 7,6 km, Castrop-Rauxel 8,2 km und Herten 8,6 km. Etwas weiter liegen Witten mit 14,9 km und Marl mit 16 km. Die gleiche Einschätzung am Telefon gilt für Anfragen aus diesen Orten, die Auswahl des passenden Betriebs richtet sich nach der jeweiligen Lage.
Auch in der Nachbarschaft
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Vom Anruf bis zum Termin
Der erste Schritt ist immer ein Anruf. Dabei wird beschrieben, was beobachtet wurde, wo genau und seit wann. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung, ob es sich um einen dringenden Fall handelt oder ob ein Termin in den nächsten Tagen ausreicht. Passend dazu wird ein Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der zum Schädling und zur Situation passt. Vor Ort wird der Befall geprüft, eine Behandlung vorgenommen und, wo nötig, ein weiterer Termin zur Nachkontrolle vereinbart, damit der Erfolg der Maßnahme gesichert ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Was eine Bekämpfung in Herne kostet
Ein Termin zur Schädlingsbekämpfung kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand. Die genaue Höhe hängt davon ab, um welchen Schädling es sich handelt, wie stark der Befall ist und wie viele Besuche nötig sind.
Ein einzelnes Wespennest in Reichweite lässt sich oft mit einem Termin erledigen, während ein Rattenbefall in einem Mehrfamilienhaus oder ein Bettwanzenbefall in mehreren Zimmern meist zwei bis vier Besuche braucht, inklusive Nachkontrolle. Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle: ein Nest im gut erreichbaren Rollladenkasten ist günstiger zu behandeln als eines tief im Dachstuhl.
Bei Gewerbebetrieben kommt oft ein größerer Aufwand für Dokumentation und wiederkehrende Kontrollen hinzu, was sich im Preis niederschlägt. Eine verbindliche Einschätzung gibt es erst nach der Beschreibung der Situation am Telefon, da pauschale Preise ohne Kenntnis des Befalls wenig aussagen. Wer mehrere Angebote vergleicht, sollte darauf achten, ob Nachkontrollen im Preis enthalten sind oder separat berechnet werden.
| Marder | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Wer einen Schädling entdeckt, will das Problem gelöst haben, ohne es selbst zu verschlimmern. Ein Wespennest falsch angegangen kann Stiche provozieren, ein Marder ohne fachgerechtes Verschließen der Zugänge kommt zurück, und Bettwanzen breiten sich bei unsachgemäßer Behandlung eher aus als sie verschwinden. Genau deshalb braucht es jemanden, der den Fall richtig einschätzt, bevor gehandelt wird.
CMB führt die Bekämpfung selbst nicht durch. Die Arbeiten vor Ort übernehmen selbstständige Fachbetriebe, die auf die jeweilige Schädlingsart spezialisiert sind und die rechtlichen Vorgaben kennen, etwa beim Naturschutz für Marder oder bei Meldepflichten für Ratten. Was CMB leistet, ist die Einschätzung am Telefon: was es ist, wie dringend es ist, und welcher Betrieb in der Region die Aufgabe übernehmen kann.
Diese Vorauswahl spart Zeit und verhindert, dass jemand mit der falschen Ausrüstung anrückt oder ein Fall unterschätzt wird. Gerade bei geschützten Tieren oder bei Befall in Mehrfamilienhäusern ist diese Einschätzung mehr wert als ein schneller, aber unpassender Termin.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Häufige Fragen aus Herne
Was kostet ein Kammerjäger in Herne?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig vom Schädling, dem Ausmaß des Befalls und der Anzahl nötiger Termine. Ein einfacher Fall wie ein einzelnes Wespennest lässt sich oft mit einem Besuch lösen. Ein Bettwanzen- oder Rattenbefall braucht meist mehrere Termine samt Nachkontrolle, was den Gesamtpreis erhöht.
Auch die Zugänglichkeit der befallenen Stelle spielt eine Rolle, ein schwer erreichbares Nest im Dachstuhl bedeutet mehr Aufwand als eines im Rollladenkasten. Eine genaue Zahl lässt sich erst nach der Beschreibung der Situation am Telefon nennen, weil pauschale Preise ohne Kenntnis des Falls wenig verlässlich sind. Bei Gewerbebetrieben kommen oft zusätzliche Kosten für Dokumentation und wiederkehrende Kontrollen hinzu.
Wie schnell ist jemand in Herne vor Ort?
Das hängt von der Dringlichkeit des Falls und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Am Telefon wird zunächst eingeschätzt, ob es sich um einen akuten Fall handelt, etwa ein frisches Wespennest in Gehwegnähe, oder ob ein Termin in den nächsten Tagen ausreicht, wie oft bei Ameisen oder einem Marderverdacht.
Konkrete Zeitangaben in Stunden lassen sich pauschal nicht nennen, weil sie von der aktuellen Auslastung der Betriebe in der Region abhängen. Die Einschätzung der Dringlichkeit erfolgt beim ersten Telefonat anhand der geschilderten Situation, und darauf aufbauend wird ein Termin vereinbart, der zur Lage passt.
Muss ich für die Anfahrt nach Herne zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird bei der Terminvereinbarung besprochen, damit keine Überraschung entsteht. In der Regel ist die Anfahrt bei Terminen innerhalb der Stadt und der nahen Umgebung im Gesamtpreis enthalten oder wird transparent ausgewiesen. Bei Einsätzen, die aus weiter entfernten Orten anrücken müssen, kann ein zusätzlicher Betrag berechnet werden. Am Telefon lässt sich das im Vorfeld klären, sodass der Gesamtpreis vor dem Termin bekannt ist.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Grundsätzlich ist der Vermieter für die Instandhaltung der Mietsache verantwortlich und trägt die Kosten, wenn der Befall aus baulichen Mängeln oder allgemeinen Ursachen im Gebäude resultiert. Hat der Mieter den Befall durch eigenes Verhalten mitverursacht, etwa durch mangelnde Hygiene, kann eine Kostenbeteiligung infrage kommen.
Bei Mehrfamilienhäusern mit mehreren betroffenen Wohnungen ist häufig der Vermieter oder die Hausverwaltung zuständig, da sich der Befall über gemeinsame Leitungen oder Wände ziehen kann. Im Streitfall hilft eine klare Dokumentation des Befalls und der durchgeführten Maßnahmen, die ein Fachbetrieb liefern kann.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab, der für den Einsatz ausgewählt wird. Bei akuten Fällen, etwa einem frei zugänglichen Wespennest mit erhöhtem Risiko, wird am Telefon geprüft, ob ein kurzfristiger Termin außerhalb der üblichen Zeiten möglich ist. Nicht jeder Betrieb bietet das an, deshalb ist die Einschätzung der Dringlichkeit beim ersten Telefonat wichtig, um einen passenden Betrieb auszuwählen. Bei weniger dringenden Fällen, etwa einem Marderverdacht ohne akute Gefahr, reicht in der Regel ein Termin während der regulären Arbeitszeiten aus.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das kommt auf den Schädling an. Bei Schaben oder Ameisen hilft es, offene Lebensmittel wegzuräumen und Feuchtstellen in Küche und Bad zu beseitigen. Bei Bettwanzen sollten betroffene Textilien nicht in andere Räume getragen werden, um eine Verschleppung zu vermeiden.
Bei einem Marder- oder Waschbärenverdacht sollte der Dachboden bis zum Termin möglichst nicht betreten werden. Bei einem Wespen- oder Hornissennest reicht es, Abstand zu halten und den Bereich nicht selbst zu stören. Genauere Hinweise zur Vorbereitung gibt es am Telefon, abgestimmt auf die konkrete Situation vor Ort.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gastronomiebetriebe, Bäckereien, Lebensmittelläden und Hotels in Herne unterliegen besonderen Anforderungen an die Schädlingsprävention. Im Rahmen von HACCP-Konzepten müssen Betriebe regelmäßige Kontrollen nachweisen können, oft mit Dokumentation über Köderstationen und Befallsmonitoring. Bei einem akuten Befall, etwa durch Schaben oder Ratten, verlangen Gesundheitsämter häufig einen schriftlichen Nachweis über die durchgeführte Bekämpfung.
Für Gewerbebetriebe empfiehlt sich deshalb ein Fachbetrieb, der mit den Dokumentationspflichten vertraut ist und Protokolle liefert, die bei einer Kontrolle vorgelegt werden können. Auch Vermieter größerer Wohnanlagen profitieren von einer nachvollziehbaren Dokumentation, etwa wenn mehrere Mietparteien betroffen sind und Kosten aufgeteilt werden müssen.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Schädling im Haus wartet nicht, bis es bequem ist, sich damit zu befassen. Wer in Herne einen Marder im Dach hört, eine Ameisenstraße in der Küche findet oder ein Wespennest am Fenster entdeckt, kann anrufen und die Situation schildern. Am Telefon wird geklärt, worum es sich handelt und wie dringend es ist, danach folgt die Auswahl eines passenden Fachbetriebs für den Termin vor Ort. Je genauer die Beschreibung am Telefon, desto zielgerichteter die erste Einschätzung.
