
Kammerjäger für Velbert und Umgebung
- Vor Ort in Velbert und 8 weiteren Orten im Kreis Mettmann
- In allen 23 Ortsteilen von Velbert
- 87.669 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Marder führen die Anfragen an
Velbert liegt im Bergischen Land, im Kreis Mettmann, mit einer Landschaft aus Wald, Bachtälern und locker bebauten Ortslagen. Diese Struktur begünstigt einen Schädling besonders: den Marder. Zwischen Gärten, Hecken und Waldrändern findet er reichlich Deckung, und Dachstühle mit Zugängen über Vordächer oder Garagen bieten ihm Unterschlupf. Das erklärt, warum Marder das Thema ist, zu dem hier am häufigsten Fragen ankommen.
Die Bausubstanz in der Stadt reicht von Fachwerk- und Altbauten mit Holzbalkendecken über Siedlungshäuser der Nachkriegszeit bis zu neueren Wohngebieten. Ältere Dächer mit offenen Traufkästen oder morschen Verschalungen sind anfällig für Marder und auch für Wespen, die dort ungestört Nester bauen. In Kellern und Nebengebäuden älterer Häuser finden sich zudem Bedingungen, unter denen sich Ameisen oder Nagetiere häuslich einrichten.
Mit rund 87.000 Einwohnern ist die Stadt groß genug, um ein breites Spektrum an Anfragen zu bekommen, von Einfamilienhäusern in den Ortsteilen bis zu Mehrfamilienhäusern und Gewerbebetrieben im Zentrum. Wir ordnen jede Anfrage konkret ein, bevor wir einen Betrieb auswählen.
- Landkreis
- Kreis Mettmann
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Einwohner
- 87.669
- Ortsteile
- 23
- Nachbarorte
- 8
- Gesundheitsamt
- Landkreis Mettmann
- Häufigstes Thema
- Marder

Velbert und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst die Stadt und den Kreis Mettmann. Von hier aus sind es rund 11,8 km Luftlinie nach Mettmann, 15,0 km nach Ratingen, 15,4 km nach Haan, 17,4 km nach Erkrath und 26,9 km nach Langenfeld. Fachbetriebe aus dem Einzugsgebiet übernehmen Einsätze sowohl in der Kernstadt als auch in den umliegenden Ortsteilen und Nachbargemeinden.
Velbert besteht aus 23 Ortsteilen, darunter Neviges und Langenberg als größere Ortslagen sowie kleinere wie Windrath, Wallmichrath, Voßnacken, Untensiebeneick, Tönisheide, Rottberg, Rommel, Richrath, Nordrath, Nierenhof, Kuhlendahl und Krehwinkler Höfe. Diese Streuung aus Kernstadt und ländlicheren Ortsteilen bedeutet unterschiedliche Ausgangslagen: In Neviges und Langenberg dominieren dichtere Bebauung und Mehrfamilienhäuser, in Ortsteilen wie Nierenhof oder Kuhlendahl liegen Grundstücke oft näher an Wald oder freier Feldflur. Das beeinflusst, welcher Schädling wahrscheinlicher ist, und wird bei der Vermittlung berücksichtigt.
In allen Ortsteilen
und 9 weitere Ortsteile
Auch außerhalb der Stadtgrenzen sind wir erreichbar. Mettmann liegt rund 11,8 km entfernt, Ratingen etwa 15,0 km, Haan 15,4 km, Erkrath 17,4 km und Langenfeld rund 26,9 km. Für Anfragen aus diesen Orten gilt dasselbe Vorgehen: Anruf, Einschätzung, Vermittlung an einen passenden Betrieb in der Nähe.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Die meisten Anfragen aus Velbert drehen sich um Marder, meist wegen Geräuschen im Dach oder durchgebissener Kabel. Danach folgen Wespen- und Hornissennester in der warmen Jahreszeit sowie gelegentlich Waschbären in Dach oder Garten. Dazu kommen Ameisen im Haus, Ratten und Mäuse in Keller oder Garten, sowie Bettwanzen und Schaben, die unabhängig von Jahreszeit oder Lage auftreten können. Jedes Thema verlangt eine eigene Einschätzung, die wir am Telefon vornehmen.

Marder
Marder sind das Thema, zu dem in Velbert die meisten Anfragen eingehen. Typisch sind nächtliche Geräusche auf dem Dachboden, durchgebissene Kabel oder Dämmmaterial und Kratzspuren am Dachrand. Die Bergische Landschaft mit Wald und Gärten bietet Mardern reichlich Rückzugsraum, und viele Dächer haben Einstiegsstellen, die sich erst bei genauer Prüfung zeigen.
Eine Bekämpfung mit Gift ist nicht erlaubt, der Marder steht unter Naturschutz. Fachbetriebe arbeiten stattdessen mit Vergrämung und dem dauerhaften Verschluss der Zugänge. Am Telefon fragen wir zuerst, wo die Geräusche auftreten und wie lange das schon geht, um die Dringlichkeit einzuschätzen und einen Betrieb mit Erfahrung im Umgang mit Mardern zu vermitteln.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen in Velbert vor allem an Dachüberständen, in Rollladenkästen oder unter Vordächern auf. Nicht jedes Nest muss weg. Hängt es weit von Fenstern oder Terrassen entfernt, reicht oft Beobachtung. Befindet es sich nah am Wohnbereich oder besteht Kontakt zu Kindern, Allergikern oder Haustieren, ist Handeln angezeigt.
Hornissen stehen unter Naturschutz, ihre Umsiedlung braucht eine Ausnahmegenehmigung und einen Betrieb, der damit vertraut ist. Am Telefon fragen wir nach Standort, Größe und Entfernung zu Aufenthaltsbereichen, um zu klären, ob es eilt oder ob ein regulärer Termin reicht.
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Waschbären
Waschbären treten seltener auf als Marder, kommen in Velbert aber vor, besonders dort, wo Gärten an Wald oder Bachläufe grenzen. Sie nutzen Dachböden und Schornsteine als Schlafplatz und hinterlassen Kotspuren und Lärm in der Nacht. Da Waschbären geschickt klettern und Zugänge selbst öffnen können, reicht ein einfacher Verschluss oft nicht aus.
Ein Fachbetrieb prüft, wo genau das Tier eindringt, und plant den Verschluss so, dass er auch hält, wenn das Tier zurückkehren will. Am Telefon klären wir, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt oder um einen Marder, da sich die Spuren ähneln können.
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Ameisen
Ameisen sind in Velbert vor allem im Sommer ein Thema, wenn Straßen in Küche oder Terrasse auftauchen. In älteren Häusern mit Rissen im Mauerwerk oder in Häusern mit direktem Gartenzugang finden Ameisen leicht einen Weg hinein. Meist reicht die gezielte Behandlung von Nestern und Laufwegen, ohne die gesamte Wohnung zu behandeln.
Wichtig ist, die Art zu bestimmen, da sich einheimische Wegameisen anders verhalten als eingeschleppte Arten. Am Telefon fragen wir nach dem Ort des Befalls und ob es sich um einzelne Tiere oder sichtbare Straßen handelt, um die Behandlung passend zu planen.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse werden in Velbert vor allem in Kellern, Gärten mit Kompost oder in der Nähe von Bachläufen gemeldet. Nagespuren, Kotspuren oder Laufgeräusche in Wänden sind erste Hinweise. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Bausubstanz beschädigen und Krankheiten übertragen können. Ein Fachbetrieb setzt je nach Situation Fallen oder gesicherte Köderstationen ein und sucht nach Eintrittsstellen, etwa undichten Kellerschächten oder offenen Rohrdurchführungen. Am Telefon klären wir, ob Kinder oder Haustiere im Haushalt leben, das beeinflusst die Wahl der Methode.
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Bettwanzen
Bettwanzen kommen unabhängig von der Wohnlage vor, in Velbert genauso wie überall dort, wo Menschen reisen oder Möbel gebraucht übernehmen. Erste Anzeichen sind Bissspuren am Körper und kleine dunkle Kotspuren an Matratzennähten. Eine Behandlung erfordert genaues Vorgehen, da sich Bettwanzen in Ritzen und Fugen weit über das Bett hinaus verstecken können. Häufig sind mehrere Besuche nötig, um auch frisch geschlüpfte Tiere zu erfassen. Am Telefon fragen wir nach Ausmaß und betroffenen Räumen, um den Betrieb mit passender Ausrüstung, etwa für Wärmebehandlung, auszuwählen.
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Schaben
Schaben und Kakerlaken treten in Velbert vor allem in Mehrfamilienhäusern und Gewerbeküchen auf, wo Wärme, Feuchtigkeit und Essensreste zusammenkommen. Sie verstecken sich tagsüber in Ritzen, hinter Verkleidungen oder Geräten und werden meist erst bei stärkerem Befall am Tag sichtbar.
Eine Behandlung mit Gel-Ködern und Nachkontrolle ist in der Regel wirksamer als Sprühmittel, da sich Schaben sonst nur verteilen. Bei Wohnungen mit gemeinsamen Leitungsschächten ist Abstimmung mit Nachbarn oder Hausverwaltung wichtig. Am Telefon fragen wir nach Lage und Ausmaß des Befalls, um zügig den richtigen Betrieb zu vermitteln.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht der Anruf. Dort schildern Sie, was Sie beobachtet haben, wir stellen gezielte Fragen und ordnen ein, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach vermitteln wir einen Fachbetrieb, der zu Ihrer Situation passt, und ein Termin wird vereinbart. Vor Ort wird der Befall geprüft, die Behandlung durchgeführt und bei Bedarf ein weiterer Termin zur Nachkontrolle angesetzt, um den Erfolg zu sichern.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer Marder, Wespen oder Schaben selbst bekämpft, riskiert oft, dass sich das Problem verschlimmert statt löst. Ein halb vertriebener Marder sucht sich einen neuen Weg ins Dach, ein falsch behandeltes Wespennest kann die Tiere aggressiv machen, und bei Schaben verteilt Sprühmittel den Befall oft nur auf weitere Räume. Gerade bei geschützten Arten wie Mardern und Hornissen ist zudem rechtlich einiges zu beachten, eine eigenmächtige Tötung ist nicht erlaubt. Ein Fachbetrieb kennt die zulässigen Methoden, arbeitet mit geeigneter Ausrüstung und kontrolliert, ob die Maßnahme tatsächlich wirkt.
CMB führt die Bekämpfung nicht selbst durch. Wir sind die erste Anlaufstelle: am Telefon bestimmen wir den Schädling, schätzen die Dringlichkeit ein und wählen aus den selbstständigen Fachbetrieben in der Region einen aus, der zu Ihrer Situation passt. Das spart Ihnen die Suche und stellt sicher, dass jemand mit der passenden Erfahrung kommt, ob es um einen Marder im Dachstuhl in einem der Ortsteile geht oder um Schaben in einer Gewerbeküche.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Velbert kostet
Eine Schädlingsbekämpfung in Velbert kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand sind ein bis vier Besuche nötig. Den Preis bestimmen mehrere Faktoren: die Schädlingsart, das Ausmaß des Befalls, die Zugänglichkeit der betroffenen Stellen und ob es sich um eine einmalige Behandlung oder eine Sanierung mit Nachkontrolle handelt.
Ein einzelnes Wespennest an gut erreichbarer Stelle liegt meist am unteren Ende der Spanne. Ein Mardervergrämung mit anschließendem baulichem Verschluss der Zugänge oder eine Bettwanzenbehandlung über mehrere Räume und Termine liegt eher am oberen Ende. Auch Schabenbefall in größeren Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten kann mehrere Besuche erfordern, da Nachkontrollen den Erfolg sichern sollen.
Der genaue Preis wird erst nach Einschätzung der Situation genannt, entweder am Telefon anhand Ihrer Beschreibung oder nach einer Besichtigung vor Ort. Es gibt keine pauschalen Festpreise, da sich Aufwand und Umfang von Fall zu Fall stark unterscheiden. Wir nennen am Telefon eine realistische Einschätzung, sobald klar ist, um welchen Schädling es sich handelt und wie groß der Befall vermutlich ist.
| Marder | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Velbert wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Velbert?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädling, Ausmaß des Befalls und Zugänglichkeit der betroffenen Stellen. Manche Fälle sind mit einem Besuch erledigt, andere brauchen bis zu vier Termine, etwa bei Bettwanzen oder größeren Mardersanierungen.
Ein einzelnes Wespennest ist meist günstiger als eine Rattenbekämpfung mit mehreren Kontrollterminen. Am Telefon geben wir anhand Ihrer Schilderung eine erste Einschätzung, einen verbindlichen Preis nennt der Fachbetrieb nach Prüfung vor Ort. Es gibt keine pauschale Preisliste, da jeder Befall unterschiedlich groß und aufwendig ist.
Wie schnell ist jemand in Velbert vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest nah am Wohnbereich oder Ratten im Haus, wird das am Telefon berücksichtigt und ein zeitnaher Termin angestrebt. Bei weniger dringenden Anliegen, etwa vorsorglicher Kontrolle oder einem weit entfernten Marderquartier, reicht ein regulärer Termin. Konkrete Zeitangaben können wir erst nach der Einschätzung machen, da sie von Auslastung und Aufwand abhängen. Rufen Sie an, dann klären wir das direkt.
Muss ich für die Anfahrt nach Velbert zahlen?
Ob und in welcher Höhe Anfahrtskosten anfallen, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Innerhalb der Stadt und der näheren Ortsteile ist das in der Regel unproblematisch, da die Betriebe im Einzugsgebiet auch dort tätig sind. Bei Adressen in weiter entfernten Ortsteilen oder am Rand des Einzugsgebiets kann eine Anfahrtspauschale dazukommen. Wir nennen die genauen Konditionen am Telefon, sobald die Adresse und der zuständige Betrieb feststehen, damit es später keine Überraschung gibt.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Grundsätzlich ist der Vermieter für die Instandhaltung der Bausubstanz zuständig, wozu auch die Beseitigung von Schädlingen zählt, sofern der Befall nicht durch das Verhalten des Mieters verursacht wurde, etwa durch mangelnde Hygiene. Bei Mardern oder Wespen, die von außen eindringen, liegt die Verantwortung meist beim Vermieter. Bei Bettwanzen oder Schaben kann die Ursache strittig sein, hier lohnt sich frühzeitige Absprache. Im Zweifel empfiehlt sich Rücksprache mit der Hausverwaltung oder dem Vermieter, bevor der Auftrag erteilt wird, um spätere Kostenfragen zu klären.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom vermittelten Fachbetrieb und der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem frei zugänglichen Wespennest mit Gefahr für Personen, wird das am Telefon berücksichtigt und nach einer schnellen Lösung gesucht. Für planbare Anliegen, wie eine Ameisenbehandlung oder eine vorsorgliche Marderkontrolle, reicht ein regulärer Termin innerhalb der üblichen Arbeitszeiten. Sprechen Sie die Dringlichkeit beim Anruf konkret an, dann sehen wir, welcher Betrieb kurzfristig reagieren kann.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab und wird am Telefon besprochen. Bei Schaben oder Bettwanzen hilft es meist, den betroffenen Bereich zugänglich zu machen, etwa Möbel leicht abzurücken oder Schränke auszuräumen. Bei Mardern oder Wespen im Dach ist oft keine Vorbereitung nötig, wichtig ist eher der Zugang zum Dachboden. Haustiere sollten während der Behandlung nach Möglichkeit in einem separaten Raum untergebracht werden. Genaue Hinweise erhalten Sie bei der Terminvereinbarung, abgestimmt auf die konkrete Situation vor Ort.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gewerbebetriebe in Velbert, etwa Gastronomie, Bäckereien, Lebensmittelläden oder Hotels, unterliegen besonderen Nachweispflichten bei Schädlingsbefall. Im Rahmen der HACCP-Vorgaben muss ein Schädlingsmonitoring dokumentiert und im Bedarfsfall eine fachgerechte Bekämpfung nachgewiesen werden können, etwa gegenüber dem Gesundheitsamt oder bei Kontrollen. Betroffen sind vor allem Schaben, Ratten und Mäuse, da diese Lebensmittelbetriebe unmittelbar gefährden. Für gewerbliche Kunden vermitteln wir Fachbetriebe, die entsprechende Protokolle und Bescheinigungen ausstellen und, wo nötig, regelmäßige Kontrolltermine anbieten, statt nur einmalig zu behandeln.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Marder im Dach, ein Wespennest überm Sitzplatz oder Schaben in der Küche: Rufen Sie an, schildern Sie, was Sie beobachtet haben, und wir klären am Telefon, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend die Lage ist. Anschließend vermitteln wir einen Fachbetrieb aus dem Einzugsgebiet um Velbert, der zu Ihrer Situation passt. Je früher Sie sich melden, desto eher lässt sich ein Befall eindämmen, bevor er sich in Dachstuhl, Keller oder Wohnung weiter ausbreitet.
