
Kammerjäger für Bornheim und Umgebung
- Vor Ort in Bornheim und 15 weiteren Orten im Rhein-Sieg-Kreis
- In allen 21 Ortsteilen von Bornheim
- 48.523 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Wer hier anruft, meldet meistens eines von drei Dingen: ein Wespennest unterm Dach, Rattenspuren am Gartenzaun oder nächtlichen Lärm über der Zimmerdecke, der sich als Waschbär entpuppt. Die Mischung aus dörflich geprägten Ortsteilen und dichter bebauten Kernlagen sorgt für diese Bandbreite. Wo Gärten an Felder grenzen, wandern Nager und Waschbären leichter ins Wohngebiet. Wo Altbauten mit Holzbalkendecken stehen, finden Schädlinge Ritzen und Hohlräume, die neuere Bauweisen kaum bieten.
Die Lage im Rhein-Sieg-Kreis bedeutet kurze Wege zu Betrieben, die auch in den umliegenden Kommunen tätig sind. Das erleichtert es, für dringende Fälle kurzfristig jemanden zu finden, ohne dass ein Betrieb quer durch die Region fahren muss. Landwirtschaftliche Flächen am Ortsrand bringen typische Begleiterscheinungen mit sich: Mäuse und Ratten suchen im Herbst Unterschlupf in Kellern und Scheunen, Wespenvölker nisten sich gern in Rollladenkästen und unter Dachüberständen ein.
Die folgenden Abschnitte gehen die häufigsten Anfragen der Reihe nach durch, beginnend mit Wespen und Hornissen, gefolgt von Nagern und Waschbären, dann Marder, Ameisen, Bettwanzen und Schaben. Jeder Abschnitt erklärt, woran man den Befall erkennt und was ein Einsatz vor Ort bedeutet.
- Landkreis
- Rhein-Sieg-Kreis
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Einwohner
- 48.523
- Ortsteile
- 21
- Nachbarorte
- 15
- Gesundheitsamt
- Rhein-Sieg-Kreis
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Bornheim und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Rhein-Sieg-Kreis, mit kurzen Wegen zu den Nachbarorten Alfter (7,4 km), Niederkassel (8,4 km) und Swisttal (9,5 km). Etwas weiter entfernt liegen Troisdorf (14,4 km), Sankt Augustin (16,6 km) und Wachtberg (19,6 km). Diese Nähe zueinander erleichtert es, auch kurzfristige Anfragen aus der Region abzudecken, ohne dass Fachbetriebe lange Anfahrten einplanen müssen.
Die 21 Ortsteile reichen von dichter besiedelten Lagen bis zu ländlich geprägten Bereichen. In Sechtem, Merten und Roisdorf grenzen Wohngebiete oft direkt an Felder und Gärten, was Nager und Waschbären begünstigt. Walberberg, Waldorf und Rösberg liegen ähnlich am Ortsrand, mit Streuobstwiesen und offenen Flächen in der Nähe.
In Kardorf, Kitzburg, Widdig, Üdorf, Üllekoven, Trippelsdorf, Rankenberg und der Mertener Heide zeigt sich die gleiche Mischung aus älterer Bausubstanz und offener Landschaft — ein Umfeld, in dem sowohl Insekten im Haus als auch Wildtiere am Gebäude gemeldet werden.
In allen Ortsteilen
und 7 weitere Ortsteile
Wer in Alfter (7,4 km) oder Niederkassel (8,4 km) sitzt, findet hier ebenfalls Ansprechpartner ohne lange Wege. Auch Swisttal (9,5 km), Troisdorf (14,4 km), Sankt Augustin (16,6 km) und Wachtberg (19,6 km) liegen im Bereich, in dem Fachbetriebe aus der Region regelmäßig tätig sind.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Die meisten Anfragen drehen sich um Wespen- und Hornissennester, gefolgt von Ratten und Mäusen sowie gemeldeten Waschbären auf Dachböden oder in Schuppen. Diese Reihenfolge spiegelt wider, was Anrufer tatsächlich beschäftigt, wenn sie den Hörer in die Hand nehmen. Danach folgen Marder, Ameisen, Bettwanzen und Schaben — seltener nachgefragt, aber ebenso Teil des Alltags in Wohnhäusern und Gewerbebetrieben. Jedes Thema unten beschreibt, wie sich der jeweilige Schädling zeigt und was ein Fachbetrieb dagegen unternimmt.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest am Haus ist die häufigste Anfrage, die hier eingeht. Meist sitzt es im Rollladenkasten, unter der Dachrinne oder im Gartenschuppen. Solange das Nest weit vom Hauseingang entfernt ist und niemand allergisch reagiert, reicht oft Abwarten bis zum natürlichen Ende der Saison im Herbst.
Anders sieht es aus, wenn das Nest direkt über der Terrasse hängt oder ein Kind allergisch ist — dann ist zügiges Handeln angebracht. Hornissen stehen unter Naturschutz, ihre Nester dürfen nicht einfach entfernt werden. Ein Fachbetrieb prüft vor Ort, ob eine Umsiedlung möglich ist oder eine Ausnahmegenehmigung nötig wird. Die Einschätzung am Telefon klärt vorab, wie dringend der Fall ist.
Wespen & Hornissen in Bornheim
Ratten & Mäuse
Rattenspuren an Gartenzäunen, Komposthaufen oder in der Nähe von Bachläufen sind eine wiederkehrende Meldung, besonders in den Ortsteilen mit angrenzenden Feldern. Nagespuren an Mülltonnen, Kotspuren im Schuppen oder Laufwege entlang von Mauern sind typische Hinweise.
Mäuse ziehen sich im Herbst gern in Keller und Dachböden zurück, sobald es draußen kälter wird. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Krankheiten übertragen können und sich schnell vermehren. Ein Fachbetrieb legt Köderstationen an sicheren Stellen aus und kontrolliert sie in festgelegten Abständen nach, bis der Befall nachweislich zurückgeht.
Ratten & Mäuse in Bornheim
Waschbären
Waschbären sind die dritthäufigste Anfrage, meist wegen nächtlicher Geräusche auf dem Dachboden oder umgekippter Mülltonnen im Garten. Die Tiere nutzen ungesicherte Dachluken, Kamine oder Lüftungsschächte als Einstieg und richten sich dort ganze Nester ein. Da Waschbären unter das Jagdrecht fallen, ist der Umgang mit ihnen rechtlich anders geregelt als bei klassischen Schädlingen.
Ein Fachbetrieb prüft zunächst, wie die Tiere ins Haus gelangen, und sichert die Einstiege, sobald der Dachboden wieder leer ist. Vertreiben allein reicht selten, weil die Tiere denselben Weg oft erneut nutzen. Wichtig ist außerdem, mögliche Jungtiere zu berücksichtigen, bevor Öffnungen verschlossen werden.
Waschbären in Bornheim
Marder
Marder machen sich meist im Motorraum parkender Autos oder auf dem Dachboden bemerkbar — durch angenagte Kabel, Kratzgeräusche in der Nacht oder Kotspuren an Dachbalken. Anders als bei Waschbären reicht bei Mardern häufig eine Kombination aus Vergrämung und dem dauerhaften Verschließen von Einstiegen.
Da Marder standorttreu sind und ihr Revier verteidigen, kehren sie ohne bauliche Sicherung oft zurück. Ein Fachbetrieb identifiziert die Einstiegsstellen am Dach und schlägt eine Lösung vor, die zum Gebäude passt, statt pauschal zu vergiften — was bei Mardern ohnehin nicht erlaubt ist.
Marder in Bornheim
Ameisen
Ameisenstraßen entlang von Terrassenplatten, in Küchen oder an Fensterbänken sind ein Dauerthema in der wärmeren Jahreszeit. Meist handelt es sich um harmlose, aber lästige Arten, die Nahrungsquellen im Haus aufgespürt haben.
In den meisten Fällen reicht es, die Nistplätze im Garten oder unter der Bodenplatte zu finden und gezielt zu behandeln, statt nur die sichtbaren Ameisen zu bekämpfen. Bei hartnäckigem Befall in der Küche oder wiederkehrenden Straßen trotz eigener Versuche lohnt sich eine fachliche Einschätzung, um die Nestquelle zuverlässig zu treffen statt nur Symptome zu lindern.
Ameisen in Bornheim
Bettwanzen
Bettwanzen werden meist nach Reisen oder über gebrauchte Möbel eingeschleppt und zeigen sich durch Stichreihen am Körper und kleine dunkle Kotspuren an Matratzennähten. Sie verstecken sich tagsüber in Ritzen von Betten, Sockelleisten und Steckdosen, was die Suche erschwert.
Eine sichere Bestimmung noch am Telefon ist selten möglich, da die Bisse leicht mit anderen Insektenstichen verwechselt werden. Vor Ort prüft der Fachbetrieb typische Verstecke mit Taschenlampe und gegebenenfalls Klebefallen. Die Behandlung erfolgt meist in mehreren Schritten mit Nachkontrolle, da Eier die erste Behandlung überstehen können.
Bettwanzen in Bornheim
Schaben
Schaben tauchen vor allem in Küchen, Badezimmern und Mehrfamilienhäusern auf, oft über Rohrleitungen oder Kellerschächte eingeschleppt. Sie bevorzugen feuchtwarme, dunkle Orte hinter Kühlschränken, unter Spülen oder in Heizungsnischen. Anders als Ameisen oder einzelne Wespen ist ein Schabenbefall selten mit Hausmitteln zu lösen, da sich die Tiere schnell vermehren und Verstecke tief in Fugen und Leitungsschächten finden. Ein Fachbetrieb setzt in der Regel Gelköder und Monitoring-Fallen ein und prüft bei Mehrfamilienhäusern auch Nachbarwohnungen, da sich Schaben sonst über die Leitungen zurückausbreiten.
Schaben in BornheimVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem der Schädling so genau wie möglich beschrieben wird — Aussehen, Fundort, Tageszeit der Beobachtung. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung, wie dringend der Fall ist und welcher Fachbetrieb passt. Danach wird ein Termin vereinbart, bei dem die Situation vor Ort begutachtet und die Behandlung durchgeführt wird. Je nach Schädling folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Besuch nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wespen selbst abzustechen oder Rattenköder ohne Sachkenntnis auszulegen, birgt Risiken: falsch platzierte Köder gefährden Haustiere, unsachgemäß entfernte Hornissennester können zu Anzeigen führen, da die Tiere geschützt sind. Bei Waschbären und Mardern kommt hinzu, dass beide unter das Jagdrecht fallen — wer hier eigenmächtig handelt, bewegt sich schnell außerhalb der Legalität. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus.
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend der Fall ist. Auf dieser Grundlage wird ein selbstständiger Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der zur Situation passt — ob es um ein einzelnes Wespennest geht oder um einen größeren Rattenbefall im Garten.
Diese Vorab-Einschätzung spart Zeit, weil nicht erst vor Ort geklärt werden muss, welche Ausrüstung oder Genehmigung nötig ist. Gerade bei geschützten Arten wie Hornissen oder bei Waschbären, die unter das Jagdrecht fallen, ist eine korrekte rechtliche Einordnung vor dem ersten Handgriff wichtig. Das unterscheidet eine fachliche Behandlung von eigenen Versuchen mit Hausmitteln, die den Befall oft nur kurzfristig lindern.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Bornheim kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig von Schädling, Befallsgröße und Anzahl der nötigen Besuche. Ein einzelnes Wespennest, das gut zugänglich ist, liegt meist am unteren Ende dieser Spanne. Ein hartnäckiger Rattenbefall im Garten oder eine Bettwanzenbehandlung in mehreren Zimmern erfordert dagegen mehrere Termine mit Nachkontrolle, was den Gesamtpreis nach oben treibt.
Auch die Bausubstanz spielt eine Rolle: Altbauten mit vielen Hohlräumen und alten Leitungswegen machen die Suche nach Nestern und Nistplätzen aufwendiger als kompakte Neubauten. Waschbären und Marder erfordern oft zusätzlichen Aufwand für das dauerhafte Verschließen von Einstiegen, was separat berechnet wird.
Der genaue Preis wird erst nach der Einschätzung am Telefon oder vor Ort klar, da niemand am Hörer die tatsächliche Befallsgröße sehen kann. Wichtig ist: die Spanne von 150 bis 1.500 Euro gilt pro Besuch, bei ein bis vier Besuchen je nach Fall. Vor der Beauftragung wird immer gesagt, mit wie vielen Terminen zu rechnen ist, damit keine Überraschung entsteht.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Bornheim wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Bornheim?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig davon, um welchen Schädling es sich handelt und wie umfangreich der Befall ist. Ein einzelnes, gut erreichbares Wespennest liegt meist am unteren Ende. Ratten im Garten, Waschbären auf dem Dachboden oder eine Bettwanzenbehandlung in mehreren Räumen brauchen oft mehrere Termine mit Nachkontrolle, wodurch der Gesamtpreis steigt.
Am Telefon wird zunächst eingeschätzt, um was es sich handelt, danach lässt sich der Rahmen genauer eingrenzen. Eine verbindliche Zahl gibt es erst nach dieser Einschätzung oder nach der Begutachtung vor Ort, da die tatsächliche Befallsgröße am Telefon nicht sichtbar ist.
Wie schnell ist jemand in Bornheim vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Ein Hornissennest über der Terrasse wird anders behandelt als ein leiser Verdacht auf Mäuse im Keller. Am Telefon wird deshalb zuerst die Dringlichkeit eingeschätzt, bevor ein Termin vereinbart wird.
Eine pauschale Zeitangabe in Stunden oder Minuten lässt sich seriös nicht nennen, da sie von der Auslastung der Betriebe vor Ort und der Art des Falls abhängt. Bei akuten Fällen, etwa bei allergischer Reaktion in der Nähe eines Wespennests, wird das bei der Terminvergabe berücksichtigt.
Muss ich für die Anfahrt nach Bornheim zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird am Telefon vor der Terminvereinbarung besprochen, damit keine unerwarteten Kosten entstehen. In der Regel ist die Anfahrt bereits in der Preisspanne von 150 bis 1.500 Euro pro Besuch enthalten, es sei denn, es handelt sich um eine besonders abgelegene Lage. Klarheit darüber gibt es spätestens bei der Terminbestätigung, nicht erst bei Rechnungsstellung.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das hängt von der Ursache des Befalls ab. Ist der Befall auf mangelnde Hygiene oder falsches Verhalten des Mieters zurückzuführen, trägt in der Regel der Mieter die Kosten. Liegt die Ursache in der Bausubstanz — etwa undichte Fassaden, alte Leitungen oder bauliche Mängel, die Schädlingen den Zugang erleichtern — liegt die Verantwortung meist beim Vermieter.
In Mehrfamilienhäusern mit Schaben- oder Bettwanzenbefall ist oft eine gemeinsame Klärung nötig, da mehrere Parteien betroffen sein können. Im Zweifel hilft ein schriftliches Protokoll des Fachbetriebs, das die Ursache dokumentiert und als Grundlage für die Kostenklärung zwischen den Parteien dient.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei dringenden Fällen, etwa einem Hornissennest direkt am Hauseingang oder akutem Rattenbefall, wird versucht, kurzfristig einen passenden Fachbetrieb zu finden. Ob das außerhalb der üblichen Geschäftszeiten möglich ist, hängt vom jeweiligen Betrieb und dessen aktueller Auslastung ab. Am Telefon wird die Dringlichkeit zuerst eingeschätzt, danach richtet sich, wie schnell und zu welcher Tageszeit ein Termin realistisch ist. Eine pauschale Zusage für Wochenend- oder Nachttermine lässt sich ohne diese Einschätzung nicht seriös geben.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Es hilft, den Fundort des Schädlings genau zu beschreiben können — wo, wann und wie oft er beobachtet wurde. Bei Wespen- oder Hornissennestern ist es sinnvoll, den ungefähren Standort am Haus zu kennen und den Bereich für Kinder und Haustiere abzusperren.
Bei Bettwanzen sollte die betroffene Matratze oder das Möbelstück nicht vorher bewegt oder gewaschen werden, da das die Untersuchung erschwert. Bei Nagern oder Waschbären ist es hilfreich, Zugangswege wie Dachluken oder Kellerschächte zu notieren. Der genaue Ablauf und was vor Ort gebraucht wird, wird am Telefon besprochen.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gastronomiebetriebe, Bäckereien und Lebensmittelgeschäfte unterliegen der HACCP-Verordnung und müssen ein dokumentiertes Schädlingsmonitoring nachweisen können, etwa bei Kontrollen durch das Veterinäramt. Mehrfamilienhäuser und Wohnungsunternehmen wenden sich häufig wegen Schaben oder Bettwanzen an einen Fachbetrieb, da hier meist mehrere Parteien betroffen sind und die Behandlung koordiniert werden muss. Auch landwirtschaftliche Betriebe am Ortsrand fragen wegen Nagerbefall in Lagerräumen an. Fachbetriebe stellen nach Abschluss der Arbeiten ein Protokoll aus, das als Nachweis gegenüber Behörden oder Vermietern dient.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Wespennest am Dach, Rattenspuren im Garten oder Kratzgeräusche vom Dachboden — der erste Schritt ist ein Anruf, bei dem der Fall eingeschätzt wird. Aus dieser Einschätzung ergibt sich, wie dringend gehandelt werden muss und welcher Fachbetrieb vor Ort passt. Wer unsicher ist, ob es sich überhaupt um einen behandlungsbedürftigen Befall handelt, kann das am Telefon klären lassen, bevor ein Termin vereinbart wird. Der Anruf kostet nichts, die Einschätzung schon gar nicht.
