
Kammerjäger für Alfter und Umgebung
- Vor Ort in Alfter und 15 weiteren Orten im Rhein-Sieg-Kreis
- In allen 7 Ortsteilen von Alfter
- 21.814 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Wespen und Hornissen führt die Anfragen an

Alfter und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst den Rhein-Sieg-Kreis mit den umliegenden Gemeinden. Swisttal liegt 6,6 km entfernt, Bornheim 7,4 km, Niederkassel 11,9 km, Wachtberg 12,2 km, Sankt Augustin 14,6 km und Troisdorf 15,7 km Luftlinie. Fachbetriebe aus dieser Region übernehmen Einsätze sowohl in den Ortsteilen als auch in den genannten Nachbarorten.
Die Gemeinde gliedert sich in Witterschlick, Volmershoven, Olsdorf, Oedekoven, Impekoven, Heidgen und Gielsdorf. Witterschlick und Oedekoven zählen zu den größeren Ortsteilen mit entsprechend dichterer Bebauung, während Volmershoven, Olsdorf, Impekoven, Heidgen und Gielsdorf eher dörflich geprägt sind, mit Höfen, Gärten und direktem Anschluss an Feld und Wald. Diese Nähe zur offenen Landschaft begünstigt in den kleineren Ortsteilen besonders Waschbären und Marder, während in den dichter besiedelten Bereichen eher Wespen an Wohnhäusern und Schaben in Mehrfamilienhäusern gemeldet werden. Für alle Ortsteile gilt: Ein Fachbetrieb wird passend zur Lage und zum gemeldeten Schädling ausgewählt.
In allen Ortsteilen
Da die Fachbetriebe auch im Umland tätig sind, lassen sich Einsätze in Swisttal (6,6 km), Bornheim (7,4 km) und Niederkassel (11,9 km) ebenso organisieren wie in Wachtberg (12,2 km), Sankt Augustin (14,6 km) oder Troisdorf (15,7 km). Wer in einem dieser Orte wohnt oder ein Grundstück nahe der Grenze hat, bekommt am Telefon dieselbe Einschätzung und einen passenden Betrieb aus der Region.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird hier nach Wespen und Hornissen gefragt, meist im Sommer, wenn Nester an Dachüberständen oder in Rollladenkästen auffallen. Dicht dahinter folgen Anfragen zu Waschbären, die sich in Dachböden und Schornsteinen einnisten, und zu Bettwanzen, die nach Reisen oder Übernachtungsbesuch auftauchen. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Schädlinge ein — was typisch ist, was zu tun ist und wann ein Fachbetrieb ausrücken sollte.
Wespen und Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen hier vor allem an Dachüberständen, in Rollladenkästen und alten Kaminabdeckungen auf. Nicht jedes Nest muss weg: Wespen stehen unter keinem generellen Schutz, Hornissen dagegen sind besonders geschützt, ihre Nester dürfen nicht ohne Weiteres entfernt werden. Am Telefon klären wir, um welche Art es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist — etwa wenn das Nest direkt am Hauseingang oder in Kinderzimmernähe liegt. Bei Hornissen wird geprüft, ob eine Umsiedlung möglich ist oder eine Ausnahmegenehmigung für die Entfernung nötig wird. Gerade in den Ortsteilen mit älteren Häusern und offenen Dachstühlen kommen solche Nester regelmäßig vor. Ein Fachbetrieb übernimmt die Entfernung mit Schutzausrüstung, ein Selbstversuch ist wegen Stichgefahr keine gute Idee.
Waschbären
Waschbären suchen Dachböden, Schornsteine und Schuppen als Schlaf- und Aufzuchtplatz, besonders dort, wo Grundstücke an Wald oder Feld grenzen. Typische Anzeichen sind Kratzgeräusche in der Nacht, Kotspuren an Einstiegsstellen und beschädigte Dämmung. Waschbären stehen unter Jagdrecht, eine Entfernung ist nicht beliebig möglich und muss mit den zuständigen Stellen abgestimmt werden. Vor Ort wird zunächst geprüft, wo die Tiere eindringen und ob Jungtiere im Dachboden sitzen — das beeinflusst den Zeitpunkt und die Methode der Vergrämung. Anschließend werden Einstiege dauerhaft verschlossen, denn ohne diesen Schritt kehren die Tiere zurück. Bei Häusern mit offenen Dachstühlen oder älteren Schornsteinen lohnt sich eine Kontrolle, bevor der Befall sich festsetzt.
Bettwanzen
Bettwanzen kommen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Besuch ins Haus und breiten sich von dort in Betten, Sofaritzen und Steckdosen aus. Anzeichen sind kleine Blutspuren auf dem Laken, Kotpunkte an Matratzennähten und Stiche in Reihen. Da sich die Tiere schnell in Wohnungen mit mehreren Parteien verbreiten können, ist schnelles Handeln wichtig, auch um Nachbarwohnungen zu schützen. Ein Fachbetrieb sucht gezielt nach Verstecken, oft mit einer Kombination aus Hitzebehandlung und chemischer Nachbehandlung, und legt bei Bedarf einen zweiten Termin zur Kontrolle fest. Waschbare Textilien sollten vorab bei hoher Temperatur gewaschen werden. Ein einzelner Behandlungstermin reicht selten aus, meist sind zwei Besuche im Abstand von einigen Wochen nötig.
Marder
Marder nutzen Dachböden und Motorräume als Rückzugsort und werden vor allem durch nächtliche Geräusche und durchgebissene Kabel im Auto bemerkbar. Anders als bei Waschbären geht es bei Mardern im Haus meist um Steinmarder, die über Bäume, Mauervorsprünge oder Garagendächer aufs Dach gelangen. Eine Entfernung ist reguliert, deshalb wird zunächst auf Vergrämung gesetzt: Lichtquellen, Gerüche oder Ultraschall vertreiben die Tiere, bevor Einstiegsstellen dauerhaft verschlossen werden. Bei Fahrzeugen helfen Marderschutzgitter oder -sprays im Motorraum. In gemischten Wohnlagen mit Gärten und angrenzenden Grünstreifen kommt es hier häufiger zu Marderschäden an Dämmmaterial und Elektrik als in dicht bebauten Innenstädten.
Ameisen
Ameisen fallen im Sommer meist als Straßen zwischen Terrassenfugen und Küche auf, seltener als Nester direkt an der Hauswand oder unter Gehwegplatten. Die meisten heimischen Arten sind harmlos, aber lästig, wenn sie sich in der Küche breitmachen. Problematischer wird es bei der Pharaoameise, die sich in beheizten Gebäuden ausbreiten kann und professionelle Bekämpfung erfordert, weil Hausmittel die Nester eher zerstreuen als beseitigen. Am Telefon wird deshalb kurz nach Ort und Häufigkeit des Auftretens gefragt, um harmlosen Befall von einem Fall zu unterscheiden, der einen Termin braucht. Bei Reihenhäusern und Doppelhaushälften ist zudem wichtig, ob Nachbarhäuser betroffen sein könnten.
Ratten und Mäuse
Ratten und Mäuse treten hier vor allem an Gärten, Komposthaufen, Schuppen und in der Nähe von Gewässern und Feldern auf, aber auch in Kellern älterer Häuser. Nageschäden an Kabeln und Isolierungen, Kotspuren und nächtliche Geräusche sind typische Hinweise. Ratten sind meldepflichtig, sobald sie in Gebäuden oder auf Grundstücken im Siedlungsbereich auftreten — die zuständige Stelle im Rhein-Sieg-Kreis muss informiert werden. Ein Fachbetrieb prüft Zugangswege, legt Köderstationen aus und sichert diese kindersicher, besonders wichtig bei Grundstücken mit Gärten und Spielflächen. Nach der Erstbehandlung folgt eine Kontrolle, um sicherzustellen, dass keine Tiere mehr aktiv sind und die Köderstationen wieder entfernt werden können.
Schaben und Kakerlaken
Schaben gelangen meist über Transportwege wie Kartons, Getränkekisten oder technische Geräte in Wohnungen und Gastronomiebetriebe und bevorzugen warme, feuchte Orte wie hinter Kühlschränken oder unter Spülen. Ein einzelnes Tier am Tag kann bereits auf einen größeren Befall im Verborgenen hindeuten, da Schaben überwiegend nachtaktiv sind. Die Bekämpfung erfolgt meist mit Gelködern und Wachstumsregulatoren statt Sprühmitteln, weil Sprühmittel die Tiere eher verscheuchen als beseitigen. Bei Mehrfamilienhäusern und Gewerbeeinheiten ist eine Abstimmung mit Nachbarwohnungen oder -betrieben sinnvoll, da sich Schaben sonst schnell zurückverlagern. Meist sind zwei bis drei Termine im Abstand von einigen Wochen nötig, bis der Befall nachweislich erledigt ist.







Vom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir Art und Ausmaß des Befalls einschätzen und klären, wie dringend die Lage ist. Danach wird ein passender Fachbetrieb ausgewählt und ein Termin vereinbart, abgestimmt auf den Befund — etwa ob es sich um ein akutes Hornissennest oder einen schleichenden Mäusebefall handelt. Vor Ort wird die Situation begutachtet, behandelt und dokumentiert. Je nach Schädling folgt eine Nachkontrolle, um sicherzustellen, dass die Maßnahme angeschlagen hat und keine weitere Behandlung nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer Wespen am eigenen Dachüberstand mit einem Hausmittel bekämpft, riskiert Stiche und weiß oft nicht, ob es sich um ein geschütztes Hornissennest handelt. Wer einen Waschbären im Dachboden auf eigene Faust vertreiben will, verstößt womöglich gegen jagdrechtliche Vorgaben. Und wer Bettwanzen mit einem Sprühmittel aus dem Baumarkt behandelt, verteilt die Tiere meist nur in der Wohnung, statt sie zu beseitigen. Gerade bei den Themen, die hier am häufigsten nachgefragt werden, kommt es auf korrekte Bestimmung und angemessenes Vorgehen an, nicht auf schnelle Handgriffe. CMB selbst führt keine Bekämpfung durch. Wir sind die erste Anlaufstelle am Telefon: Dort wird der Schädling anhand der Beschreibung eingeordnet, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein selbstständiger Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der zur konkreten Situation passt — ob Hornissennest, Rattenbefall im Garten oder Schabenbefall in der Wohnküche. Diese Vorab-Klärung erspart unpassende Anfahrten und sorgt dafür, dass jemand kommt, der mit der jeweiligen Art bereits Erfahrung hat.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Alfter kostet
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Alfter am häufigsten wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Alfter?
Wie schnell ist jemand in Alfter vor Ort?
Muss ich für die Anfahrt nach Alfter zahlen?
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gastronomiebetriebe, Bäckereien, Hofläden und kleinere Lebensmittelbetriebe unterliegen der EU-Hygieneverordnung und müssen ein funktionierendes Schädlingsmonitoring nachweisen können, etwa bei Kontrollen durch das Veterinäramt. Auch landwirtschaftliche Betriebe und Reiterhöfe, die es in der Umgebung gibt, haben erhöhten Bedarf an vorbeugender Nagerbekämpfung wegen Futterlagern und Stallungen. Für Gewerbekunden wird meist ein regelmäßiger Kontrollrhythmus mit Dokumentation vereinbart, nicht nur ein Einzeltermin im akuten Fall. Das schützt vor Bußgeldern bei Kontrollen und reduziert das Risiko, dass sich ein kleiner Befall unbemerkt ausweitet.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Wespennest am Dach, Waschbär im Schornstein oder Bettwanzen im Schlafzimmer: Der erste Schritt ist ein Anruf, bei dem die Situation eingeschätzt wird. Von dort aus wird der passende Fachbetrieb für die Ortsteile und das Umland ausgewählt, mit realistischer Einschätzung von Aufwand und Kosten. Wer gerade einen Befall entdeckt hat, muss nicht erst recherchieren, um welche Art es sich handelt — das klären wir gemeinsam am Telefon, bevor ein Termin vereinbart wird.
