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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Alfter

Kammerjäger für Alfter und Umgebung

  • Vor Ort in Alfter und 15 weiteren Orten im Rhein-Sieg-Kreis
  • In allen 7 Ortsteilen von Alfter
  • 21.814 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Schädlingsbekämpfung in Alfter

Wespen und Hornissen führt die Anfragen an

Zwischen Vorgebirge und Villewäldern gelegen, besteht die Bebauung überwiegend aus Ein- und Zweifamilienhäusern mit Gärten, dazu einige Hofstellen und Altbauten mit Holzbalkendecken in den älteren Ortskernen. Diese Mischung aus freistehenden Häusern, Gärten und angrenzenden Feldern und Wäldern schafft genau die Bedingungen, unter denen Wespen, Hornissen und Waschbären regelmäßig Quartier beziehen: Dachüberstände, Rollladenkästen, ungenutzte Kamine und Schuppen bieten Schutz, die umliegenden Grünflächen liefern Nahrung. Der Rhein-Sieg-Kreis verbindet ländlich geprägte Gemeinden mit dem Speckgürtel um Bonn und Köln. Das bringt auch hier Bautätigkeit und Sanierungen mit sich, bei denen alte Bausubstanz geöffnet wird und Schädlinge oder deren Nester erst auffallen. Gleichzeitig grenzen viele Grundstücke direkt an Wald oder Feld, was Waschbären und Mardern die Wanderung in Gärten und Dachböden erleichtert. Wer hier einen Schädling entdeckt, braucht in erster Linie eine klare Einschätzung: Ist es dringend, ist es meldepflichtig, reicht ein Termin oder braucht es mehrere. Genau diese Einschätzung geben wir am Telefon, bevor ein Fachbetrieb ausrückt. Das spart unnötige Anfahrten und sorgt dafür, dass jemand kommt, der mit der jeweiligen Art tatsächlich Erfahrung hat — ob Hornissennest unter dem Dach oder Bettwanzen im Gästezimmer.
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Einsatzgebiet

Alfter und Umgebung

Das Einzugsgebiet umfasst den Rhein-Sieg-Kreis mit den umliegenden Gemeinden. Swisttal liegt 6,6 km entfernt, Bornheim 7,4 km, Niederkassel 11,9 km, Wachtberg 12,2 km, Sankt Augustin 14,6 km und Troisdorf 15,7 km Luftlinie. Fachbetriebe aus dieser Region übernehmen Einsätze sowohl in den Ortsteilen als auch in den genannten Nachbarorten.

Die Gemeinde gliedert sich in Witterschlick, Volmershoven, Olsdorf, Oedekoven, Impekoven, Heidgen und Gielsdorf. Witterschlick und Oedekoven zählen zu den größeren Ortsteilen mit entsprechend dichterer Bebauung, während Volmershoven, Olsdorf, Impekoven, Heidgen und Gielsdorf eher dörflich geprägt sind, mit Höfen, Gärten und direktem Anschluss an Feld und Wald. Diese Nähe zur offenen Landschaft begünstigt in den kleineren Ortsteilen besonders Waschbären und Marder, während in den dichter besiedelten Bereichen eher Wespen an Wohnhäusern und Schaben in Mehrfamilienhäusern gemeldet werden. Für alle Ortsteile gilt: Ein Fachbetrieb wird passend zur Lage und zum gemeldeten Schädling ausgewählt.

In allen Ortsteilen

WitterschlickVolmershovenOlsdorfOedekovenImpekovenHeidgenGielsdorf
Alfter
Rhein-Sieg-Kreis · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Da die Fachbetriebe auch im Umland tätig sind, lassen sich Einsätze in Swisttal (6,6 km), Bornheim (7,4 km) und Niederkassel (11,9 km) ebenso organisieren wie in Wachtberg (12,2 km), Sankt Augustin (14,6 km) oder Troisdorf (15,7 km). Wer in einem dieser Orte wohnt oder ein Grundstück nahe der Grenze hat, bekommt am Telefon dieselbe Einschätzung und einen passenden Betrieb aus der Region.

Auch in der Nachbarschaft

Was wir in Alfter bekämpfen

Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung

Am häufigsten wird hier nach Wespen und Hornissen gefragt, meist im Sommer, wenn Nester an Dachüberständen oder in Rollladenkästen auffallen. Dicht dahinter folgen Anfragen zu Waschbären, die sich in Dachböden und Schornsteinen einnisten, und zu Bettwanzen, die nach Reisen oder Übernachtungsbesuch auftauchen. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Schädlinge ein — was typisch ist, was zu tun ist und wann ein Fachbetrieb ausrücken sollte.

Wespen und Hornissen

Wespen- und Hornissennester tauchen hier vor allem an Dachüberständen, in Rollladenkästen und alten Kaminabdeckungen auf. Nicht jedes Nest muss weg: Wespen stehen unter keinem generellen Schutz, Hornissen dagegen sind besonders geschützt, ihre Nester dürfen nicht ohne Weiteres entfernt werden. Am Telefon klären wir, um welche Art es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist — etwa wenn das Nest direkt am Hauseingang oder in Kinderzimmernähe liegt. Bei Hornissen wird geprüft, ob eine Umsiedlung möglich ist oder eine Ausnahmegenehmigung für die Entfernung nötig wird. Gerade in den Ortsteilen mit älteren Häusern und offenen Dachstühlen kommen solche Nester regelmäßig vor. Ein Fachbetrieb übernimmt die Entfernung mit Schutzausrüstung, ein Selbstversuch ist wegen Stichgefahr keine gute Idee.

Waschbären

Waschbären suchen Dachböden, Schornsteine und Schuppen als Schlaf- und Aufzuchtplatz, besonders dort, wo Grundstücke an Wald oder Feld grenzen. Typische Anzeichen sind Kratzgeräusche in der Nacht, Kotspuren an Einstiegsstellen und beschädigte Dämmung. Waschbären stehen unter Jagdrecht, eine Entfernung ist nicht beliebig möglich und muss mit den zuständigen Stellen abgestimmt werden. Vor Ort wird zunächst geprüft, wo die Tiere eindringen und ob Jungtiere im Dachboden sitzen — das beeinflusst den Zeitpunkt und die Methode der Vergrämung. Anschließend werden Einstiege dauerhaft verschlossen, denn ohne diesen Schritt kehren die Tiere zurück. Bei Häusern mit offenen Dachstühlen oder älteren Schornsteinen lohnt sich eine Kontrolle, bevor der Befall sich festsetzt.

Bettwanzen

Bettwanzen kommen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Besuch ins Haus und breiten sich von dort in Betten, Sofaritzen und Steckdosen aus. Anzeichen sind kleine Blutspuren auf dem Laken, Kotpunkte an Matratzennähten und Stiche in Reihen. Da sich die Tiere schnell in Wohnungen mit mehreren Parteien verbreiten können, ist schnelles Handeln wichtig, auch um Nachbarwohnungen zu schützen. Ein Fachbetrieb sucht gezielt nach Verstecken, oft mit einer Kombination aus Hitzebehandlung und chemischer Nachbehandlung, und legt bei Bedarf einen zweiten Termin zur Kontrolle fest. Waschbare Textilien sollten vorab bei hoher Temperatur gewaschen werden. Ein einzelner Behandlungstermin reicht selten aus, meist sind zwei Besuche im Abstand von einigen Wochen nötig.

Marder

Marder nutzen Dachböden und Motorräume als Rückzugsort und werden vor allem durch nächtliche Geräusche und durchgebissene Kabel im Auto bemerkbar. Anders als bei Waschbären geht es bei Mardern im Haus meist um Steinmarder, die über Bäume, Mauervorsprünge oder Garagendächer aufs Dach gelangen. Eine Entfernung ist reguliert, deshalb wird zunächst auf Vergrämung gesetzt: Lichtquellen, Gerüche oder Ultraschall vertreiben die Tiere, bevor Einstiegsstellen dauerhaft verschlossen werden. Bei Fahrzeugen helfen Marderschutzgitter oder -sprays im Motorraum. In gemischten Wohnlagen mit Gärten und angrenzenden Grünstreifen kommt es hier häufiger zu Marderschäden an Dämmmaterial und Elektrik als in dicht bebauten Innenstädten.

Ameisen

Ameisen fallen im Sommer meist als Straßen zwischen Terrassenfugen und Küche auf, seltener als Nester direkt an der Hauswand oder unter Gehwegplatten. Die meisten heimischen Arten sind harmlos, aber lästig, wenn sie sich in der Küche breitmachen. Problematischer wird es bei der Pharaoameise, die sich in beheizten Gebäuden ausbreiten kann und professionelle Bekämpfung erfordert, weil Hausmittel die Nester eher zerstreuen als beseitigen. Am Telefon wird deshalb kurz nach Ort und Häufigkeit des Auftretens gefragt, um harmlosen Befall von einem Fall zu unterscheiden, der einen Termin braucht. Bei Reihenhäusern und Doppelhaushälften ist zudem wichtig, ob Nachbarhäuser betroffen sein könnten.

Ratten und Mäuse

Ratten und Mäuse treten hier vor allem an Gärten, Komposthaufen, Schuppen und in der Nähe von Gewässern und Feldern auf, aber auch in Kellern älterer Häuser. Nageschäden an Kabeln und Isolierungen, Kotspuren und nächtliche Geräusche sind typische Hinweise. Ratten sind meldepflichtig, sobald sie in Gebäuden oder auf Grundstücken im Siedlungsbereich auftreten — die zuständige Stelle im Rhein-Sieg-Kreis muss informiert werden. Ein Fachbetrieb prüft Zugangswege, legt Köderstationen aus und sichert diese kindersicher, besonders wichtig bei Grundstücken mit Gärten und Spielflächen. Nach der Erstbehandlung folgt eine Kontrolle, um sicherzustellen, dass keine Tiere mehr aktiv sind und die Köderstationen wieder entfernt werden können.

Schaben und Kakerlaken

Schaben gelangen meist über Transportwege wie Kartons, Getränkekisten oder technische Geräte in Wohnungen und Gastronomiebetriebe und bevorzugen warme, feuchte Orte wie hinter Kühlschränken oder unter Spülen. Ein einzelnes Tier am Tag kann bereits auf einen größeren Befall im Verborgenen hindeuten, da Schaben überwiegend nachtaktiv sind. Die Bekämpfung erfolgt meist mit Gelködern und Wachstumsregulatoren statt Sprühmitteln, weil Sprühmittel die Tiere eher verscheuchen als beseitigen. Bei Mehrfamilienhäusern und Gewerbeeinheiten ist eine Abstimmung mit Nachbarwohnungen oder -betrieben sinnvoll, da sich Schaben sonst schnell zurückverlagern. Meist sind zwei bis drei Termine im Abstand von einigen Wochen nötig, bis der Befall nachweislich erledigt ist.

So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir Art und Ausmaß des Befalls einschätzen und klären, wie dringend die Lage ist. Danach wird ein passender Fachbetrieb ausgewählt und ein Termin vereinbart, abgestimmt auf den Befund — etwa ob es sich um ein akutes Hornissennest oder einen schleichenden Mäusebefall handelt. Vor Ort wird die Situation begutachtet, behandelt und dokumentiert. Je nach Schädling folgt eine Nachkontrolle, um sicherzustellen, dass die Maßnahme angeschlagen hat und keine weitere Behandlung nötig ist.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer Wespen am eigenen Dachüberstand mit einem Hausmittel bekämpft, riskiert Stiche und weiß oft nicht, ob es sich um ein geschütztes Hornissennest handelt. Wer einen Waschbären im Dachboden auf eigene Faust vertreiben will, verstößt womöglich gegen jagdrechtliche Vorgaben. Und wer Bettwanzen mit einem Sprühmittel aus dem Baumarkt behandelt, verteilt die Tiere meist nur in der Wohnung, statt sie zu beseitigen. Gerade bei den Themen, die hier am häufigsten nachgefragt werden, kommt es auf korrekte Bestimmung und angemessenes Vorgehen an, nicht auf schnelle Handgriffe. CMB selbst führt keine Bekämpfung durch. Wir sind die erste Anlaufstelle am Telefon: Dort wird der Schädling anhand der Beschreibung eingeordnet, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein selbstständiger Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der zur konkreten Situation passt — ob Hornissennest, Rattenbefall im Garten oder Schabenbefall in der Wohnküche. Diese Vorab-Klärung erspart unpassende Anfahrten und sorgt dafür, dass jemand kommt, der mit der jeweiligen Art bereits Erfahrung hat.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Kosten

Was eine Bekämpfung in Alfter kostet

Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädling, Befallsstärke und Aufwand. Ein Wespennest am Rollladenkasten ist meist mit einem Termin erledigt, während Bettwanzen oder Schaben häufig zwei bis drei Besuche im Abstand von einigen Wochen benötigen, bis der Befall nachweislich beseitigt ist. Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle: Ein Hornissennest unter dem Dachfirst erfordert mehr Aufwand als eines auf Augenhöhe im Gartenschuppen. Bei Waschbären und Mardern kommen zusätzlich Kosten für das dauerhafte Verschließen von Einstiegen hinzu, da eine reine Vertreibung ohne bauliche Maßnahme meist nicht ausreicht. Der genaue Preis wird erst nach Einschätzung des Befalls genannt, nicht pauschal am Telefon. Bei Ratten- oder Mäusebefall im gewerblichen Umfeld kann zudem eine Dokumentationspflicht den Aufwand erhöhen. Wer unsicher ist, ob sich ein Termin lohnt, kann die Situation vorab am Telefon schildern — Fotos per Nachricht helfen oft schon bei der ersten Einschätzung, ohne dass gleich ein Besuch vor Ort nötig wird.
150 – 500 €pro Besuch, je nach Aufwand
1 – 4Besuche, je nach Befall
0 €Anfahrt, auch in Alfter
Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Was Anrufer aus Alfter am häufigsten wissen wollen

Was kostet ein Kammerjäger in Alfter?

Die Preisspanne liegt bei 150 bis 500 Euro pro Besuch, abhängig davon, um welchen Schädling es sich handelt, wie stark der Befall ist und wie viele Termine nötig sind. Ein einzelnes Wespennest ist oft mit einem Besuch erledigt, während Bettwanzen oder Schaben meist zwei bis drei Termine benötigen. Auch die Zugänglichkeit des Befallsorts spielt eine Rolle, ebenso ob bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegen für Marder oder Waschbären dazukommen. Eine verlässliche Zahl gibt es erst nach Einschätzung der konkreten Situation, deshalb wird am Telefon zunächst nach Art und Ausmaß des Befalls gefragt, bevor ein Kostenrahmen genannt wird.

Wie schnell ist jemand in Alfter vor Ort?

Das hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des jeweiligen Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Hornissennest direkt am Hauseingang oder einem größeren Rattenbefall, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu finden. Bei weniger dringenden Anliegen, etwa vorbeugender Ameisenkontrolle, kann der Termin auch etwas später liegen. Eine feste Zeitangabe lässt sich pauschal nicht nennen, da sie vom aktuellen Terminplan des ausgewählten Betriebs abhängt. Am Telefon wird deshalb gleich zu Beginn nach der Dringlichkeit gefragt, um realistisch einzuschätzen, wie schnell ein Termin möglich ist.

Muss ich für die Anfahrt nach Alfter zahlen?

Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird am Telefon bei der Terminvereinbarung transparent genannt, nicht erst vor Ort auf der Rechnung. Bei Einsätzen innerhalb der Ortsteile ist in der Regel keine zusätzliche Anfahrt fällig, bei Adressen in den weiter entfernten Nachbarorten kann das anders aussehen. Wer unsicher ist, kann die genaue Adresse bereits beim ersten Anruf nennen, damit die Kosten vorab klar sind und es später keine Überraschung gibt.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Grundsätzlich ist der Vermieter für die Bekämpfung von Schädlingen zuständig, wenn der Befall nicht auf ein Verschulden des Mieters zurückgeht, etwa unsachgemäße Vorratshaltung oder mangelnde Hygiene. Bei Bettwanzen ist die Ursache oft schwer zuzuordnen, da sie meist über Reisen oder Besuch eingeschleppt werden, nicht durch mangelnde Sauberkeit. In Mehrfamilienhäusern lohnt sich zudem eine schnelle Meldung an die Hausverwaltung, da sich mancher Befall sonst über mehrere Wohnungen ausbreitet und die Klärung der Kostenfrage komplizierter wird. Im Zweifel hilft ein Blick in den Mietvertrag oder eine kurze Rücksprache mit der Hausverwaltung vor dem Termin.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Ob ein Termin außerhalb der üblichen Geschäftszeiten möglich ist, hängt vom ausgewählten Fachbetrieb ab. Bei dringenden Fällen, etwa einem Hornissennest in Wohnraumnähe oder akutem Rattenbefall, wird versucht, kurzfristig eine Lösung zu finden, auch außerhalb regulärer Zeiten. Das wird direkt am Telefon besprochen, wenn die Dringlichkeit der Situation eingeschätzt wird. Für weniger akute Anliegen ist ein Termin zu regulären Zeiten meist ausreichend und in der Organisation einfacher.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Das hängt vom Schädling ab. Bei Bettwanzen sollten Bettwäsche und waschbare Textilien vorab bei hoher Temperatur gewaschen werden, der Zugang zu Bett und Schränken sollte frei sein. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es, den Bereich um das Nest freizuhalten und Kinder sowie Haustiere fernzuhalten. Bei Ratten oder Mäusen hilft es, mögliche Nistplätze wie Gerümpel oder Gartenabfälle vorab zu räumen, soweit gefahrlos möglich. Genaue Hinweise zur Vorbereitung gibt es am Telefon oder bei der Terminbestätigung, abgestimmt auf den konkreten Fall.
Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Gastronomiebetriebe, Bäckereien, Hofläden und kleinere Lebensmittelbetriebe unterliegen der EU-Hygieneverordnung und müssen ein funktionierendes Schädlingsmonitoring nachweisen können, etwa bei Kontrollen durch das Veterinäramt. Auch landwirtschaftliche Betriebe und Reiterhöfe, die es in der Umgebung gibt, haben erhöhten Bedarf an vorbeugender Nagerbekämpfung wegen Futterlagern und Stallungen. Für Gewerbekunden wird meist ein regelmäßiger Kontrollrhythmus mit Dokumentation vereinbart, nicht nur ein Einzeltermin im akuten Fall. Das schützt vor Bußgeldern bei Kontrollen und reduziert das Risiko, dass sich ein kleiner Befall unbemerkt ausweitet.

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ob Wespennest am Dach, Waschbär im Schornstein oder Bettwanzen im Schlafzimmer: Der erste Schritt ist ein Anruf, bei dem die Situation eingeschätzt wird. Von dort aus wird der passende Fachbetrieb für die Ortsteile und das Umland ausgewählt, mit realistischer Einschätzung von Aufwand und Kosten. Wer gerade einen Befall entdeckt hat, muss nicht erst recherchieren, um welche Art es sich handelt — das klären wir gemeinsam am Telefon, bevor ein Termin vereinbart wird.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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