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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Erftstadt

Kammerjäger für Erftstadt und Umgebung

  • Vor Ort in Erftstadt und 6 weiteren Orten im Rhein-Erft-Kreis
  • In allen 23 Ortsteilen von Erftstadt
  • 51.207 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Schädlingsbekämpfung in Erftstadt

Marder führen die Anfragen an

Rund 51.000 Menschen leben in dieser Mittelstadt im Rhein-Erft-Kreis, verteilt auf 23 Ortsteile von Lechenich bis Friesheim. Diese Struktur bedeutet auch: Die Bausubstanz ist gemischt. Alte Hofanlagen und Fachwerkgebäude stehen neben Neubaugebieten, dazwischen liegen landwirtschaftliche Flächen, die typisch für den Rhein-Erft-Kreis sind. Genau diese Mischung schafft unterschiedliche Ausgangslagen für Schädlinge: Altbauten mit Holzbalkendecken und Dachstühlen bieten Mardern und anderen Nagern Zugänge, die in modernen Gebäuden fehlen. Gärten und Gewerbeflächen am Ortsrand begünstigen wiederum Ameisenvölker und Wespennester.

Die Nähe zu landwirtschaftlich geprägten Flächen und die Lage zwischen mehreren größeren Städten im Kreis sorgen dafür, dass Wanderungen von Nagetieren und anderen Tieren keine Seltenheit sind. Wer hier ein Problem im Haus oder auf dem Grundstück feststellt, braucht in der Regel schnell Klarheit: Ist es ein Einzelfall oder ein wiederkehrendes Muster, das mit der Lage des Gebäudes zusammenhängt?

Wir sind der erste Ansprechpartner für diese Einschätzung. Am Telefon wird beschrieben, was gefunden wurde, wo im Haus oder auf dem Grundstück es auftritt und wie dringend das Problem ist. Auf dieser Basis wird der passende Fachbetrieb aus der Region ausgewählt und ein Termin vereinbart. Das gilt für private Haushalte genauso wie für Gewerbebetriebe, die Nachweispflichten gegenüber Behörden oder Kunden erfüllen müssen.

Landkreis
Rhein-Erft-Kreis
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Einwohner
51.207
Ortsteile
23
Nachbarorte
6
Gesundheitsamt
Kreisverwaltung Rhein-Erft-Kreis
Häufigstes Thema
Marder
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Einsatzgebiet

Erftstadt und Umgebung

Das Einzugsgebiet umfasst den gesamten Rhein-Erft-Kreis und die angrenzenden Städte. Hürth liegt rund 11 km entfernt, Kerpen 11,4 km, Frechen 13,4 km. Etwas weiter reichen Bergheim mit 20,5 km, Pulheim mit 23 km und Bedburg mit 28,7 km Luftlinie. Fachbetriebe aus dieser Region decken sowohl die 23 Ortsteile als auch die genannten Nachbarorte ab.

Die 23 Ortsteile unterscheiden sich deutlich in ihrer Struktur. Lechenich und Liblar zählen zu den größeren, dichter besiedelten Bereichen mit Mehrfamilienhäusern und Gewerbe, während Ortsteile wie Friesheim, Gymnich, Konradsheim oder Herrig eher dörflich geprägt sind, mit Einzelhäusern, Hofanlagen und größeren Grundstücken.

Kierdorf, Köttingen, Niederberg, Oberliblar, Roggendorf, Schildgen, Heddinghoven und Zieselsmaar liegen dazwischen und bringen jeweils eigene Gegebenheiten mit — von älteren Gebäuden mit Dachstühlen bis zu Gärten am Ortsrand. Diese Vielfalt bedeutet, dass ein Fachbetrieb je nach Ortsteil unterschiedliche Schwerpunkte setzt, etwa Nagetiere in ländlicheren Lagen oder Schaben in dichter bebauten Bereichen.

In allen Ortsteilen

ZieselsmaarSchildgenRoggendorfOberliblarNiederbergLiblarLechenichKöttingenKonradsheimKierdorfHerrigHeddinghovenGymnichFriesheim

und 9 weitere Ortsteile

Erftstadt
Rhein-Erft-Kreis · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Wer nicht direkt hier, sondern in der Umgebung sitzt, findet ebenfalls einen passenden Fachbetrieb. Hürth liegt rund 11 km entfernt, Kerpen 11,4 km und Frechen 13,4 km. Auch Bergheim, Pulheim und Bedburg gehören zum Einzugsgebiet, mit etwas größerer Entfernung. Die Auswahl des Betriebs erfolgt jeweils nach Lage und Verfügbarkeit.

Auch in der Nachbarschaft

Was wir in Erftstadt bekämpfen

Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung

Am häufigsten wird hier nach Mardern gefragt — meist wegen Geräuschen im Dachstuhl oder durchgebissenen Kabeln. Direkt danach folgen Ameisen, vor allem im Sommer rund ums Haus und im Garten, und Bettwanzen, deren Verdacht oft nach einer Reise oder einem Möbelkauf aufkommt. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Schädlinge ein, die vor Ort regelmäßig eine Rolle spielen.

Marder in Erftstadt

Marder

Marder sind das am häufigsten gemeldete Problem hier. Typisch ist das nächtliche Scharren oder Poltern im Dachstuhl, oft verbunden mit durchgebissenen Kabeln oder Dämmmaterial, das aus Lüftungsöffnungen gezogen wird. Gerade in Ortsteilen mit älterer Bausubstanz und Nebengebäuden finden Marder leicht Zugänge über Dachrinnen oder Kellerschächte.

Eine Bekämpfung im klassischen Sinn ist bei Mardern rechtlich eingeschränkt, da sie unter Naturschutz stehen. Der Fachbetrieb prüft daher zunächst die Einstiegsstellen und setzt auf Vertreibung und bauliche Sicherung statt auf Fang oder Tötung. Wichtig ist eine zügige Reaktion, denn je länger ein Marder im Dachstuhl bleibt, desto größer wird der Schaden an Dämmung und Elektrik.

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Ameisen in Erftstadt

Ameisen

Ameisen fallen vor allem im Garten, auf der Terrasse oder an Hauswänden auf, wenn sich Straßen bis zur Küche oder in Mauerritzen bilden. In Gebieten mit Einfamilienhäusern und größeren Grundstücken, wie sie hier verbreitet sind, reicht das Nahrungsangebot oft aus, um ganze Völker in Hausnähe anzusiedeln.

Nicht jede Ameisenart erfordert eine Bekämpfung, manche sind lediglich lästig, andere können Bausubstanz oder Dämmmaterial schädigen. Der Fachbetrieb bestimmt zunächst die Art und die Nestlage, bevor über Gelköder oder andere Maßnahmen entschieden wird. Bei hartnäckigem Befall in Wohnräumen ist meist mehr als ein Termin nötig, um das gesamte Nest zu erreichen.

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Bettwanzen in Erftstadt

Bettwanzen

Bettwanzen werden meist nach einer Reise, einem Gebrauchtmöbelkauf oder in Mehrfamilienhäusern gemeldet, wenn sich der Verdacht über mehrere Wohnungen ausbreitet. Die Tiere verstecken sich in Matratzennähten, Bettgestellen und Steckdosenleisten und sind mit blossem Auge schwer zu finden.

Wer Stiche oder kleine Blutspuren auf der Bettwäsche bemerkt, sollte den Verdacht ernst nehmen, aber nicht sofort Möbel entsorgen — das verschleppt den Befall häufig in andere Räume oder Nachbarwohnungen. Der Fachbetrieb führt zunächst eine genaue Kontrolle durch, bevor die Behandlung mit Hitze oder zugelassenen Mitteln erfolgt. Meist sind mehrere Besuche nötig, da Eier und Nachkommen zeitversetzt schlüpfen.

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Wespen & Hornissen in Erftstadt

Wespen & Hornissen

Wespen- und Hornissennester tauchen vor allem im Sommer an Dachüberständen, in Rollladenkästen oder auf Dachböden auf. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Hornissen stehen unter Naturschutz, und eine Umsiedlung ist oft die bessere Lösung als eine Bekämpfung.

Entscheidend ist die Lage: Ein Nest weit vom Wohnbereich entfernt kann häufig bis zum natürlichen Ende der Saison bleiben, während ein Nest direkt über der Terrasse oder am Hauseingang zügig gehandhabt werden sollte. Der Fachbetrieb schätzt am Telefon anhand der Beschreibung die Dringlichkeit ein und klärt, ob eine Umsiedlung, eine Entfernung oder zunächst nur eine Beobachtung sinnvoll ist.

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Waschbären in Erftstadt

Waschbären

Waschbären sind seltener ein Thema als Marder, treten aber vor allem in Ortsteilen mit Nähe zu Gärten, Feldern oder Gewässern auf. Sie suchen Dachböden und Schuppen als Unterschlupf und hinterlassen dabei deutliche Spuren: umgestürzte Mülltonnen, aufgerissene Isolierungen, Kotspuren an bestimmten Stellen.

Da Waschbären ebenfalls unter besonderem rechtlichen Schutz stehen können, ist eine fachgerechte Einschätzung vor Ort wichtig, bevor Maßnahmen ergriffen werden. Der Fachbetrieb prüft die Zugänge zum Gebäude und berät, wie sie dauerhaft verschlossen werden können, ohne die Tiere in eine Notlage zu bringen.

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Ratten & Mäuse in Erftstadt

Ratten & Mäuse

Ratten und Mäuse werden häufig in der kälteren Jahreszeit gemeldet, wenn die Tiere Wärme und Nahrung in Gebäudenähe suchen. Nagespuren an Kabeln, Kotspuren in Speisekammern oder Laufwege entlang von Wänden sind typische Hinweise. In Gebieten mit landwirtschaftlichen Flächen in der Nähe, wie sie den Rhein-Erft-Kreis prägen, ist der Zuzug aus angrenzenden Feldern keine Seltenheit.

Der Fachbetrieb setzt je nach Befund auf Kastenfallen, Köderstationen oder bauliche Abdichtung und kontrolliert nach einigen Tagen erneut, ob weiterer Zulauf besteht. Bei Rattenbefall gilt in vielen Kommunen eine Meldepflicht gegenüber dem Ordnungs- oder Gesundheitsamt.

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Schaben in Erftstadt

Schaben

Schaben und Kakerlaken tauchen vor allem in Mehrfamilienhäusern, Gastronomiebetrieben und Gewerbeküchen auf, wo Wärme und Feuchtigkeit ideale Bedingungen schaffen. Ein einzelnes Tier in der Küche ist selten ein Einzelfall, meist steckt ein Nest in Ritzen, hinter Küchengeräten oder in Abflussrohren.

Da sich Schaben schnell zwischen Wohnungen oder Gewerbeeinheiten ausbreiten können, ist eine frühe Reaktion wichtig, besonders in Gebäuden mit mehreren Parteien. Der Fachbetrieb arbeitet meist mit Gelködern und Monitoring-Stationen und benötigt in der Regel mehrere Termine, um auch spät geschlüpfte Tiere zu erfassen.

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So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, in dem beschrieben wird, was beobachtet wurde: welches Tier oder welche Spuren, wo im Haus oder auf dem Grundstück und seit wann. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit — ein akuter Bettwanzenbefall wird anders behandelt als ein einzelnes Wespennest am Gartenzaun.

Anschließend wird ein Fachbetrieb aus der Region ausgewählt und ein Termin vereinbart. Nach dem Einsatz erfolgt je nach Befund eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Besuch nötig ist.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer einen Schädling selbst bekämpft, riskiert oft, dass sich das Problem verlagert statt verschwindet — ein Beispiel sind Bettwanzen, die bei falscher Behandlung in Nachbarwohnungen ausweichen, oder Marder, deren Vertreibung ohne bauliche Sicherung der Einstiege wirkungslos bleibt. Gerade bei geschützten Tieren wie Mardern, Wespen oder Waschbären gibt es außerdem rechtliche Vorgaben, die Laien selten kennen. Eine falsche Maßnahme kann hier sogar einen Verstoß gegen den Artenschutz bedeuten.

CMB führt die Arbeiten nicht selbst aus. Die Einsätze übernehmen selbstständige Fachbetriebe vor Ort, die auf die jeweilige Schädlingsart spezialisiert sind. Unsere Aufgabe ist die Einschätzung am Telefon: welches Tier es ist, wie dringend die Lage ist und welcher Betrieb aus der Region passt. Das spart dem Anrufer die eigene Suche und die Unsicherheit, ob der gewählte Betrieb überhaupt zuständig ist. Für Bewohner der 23 Ortsteile bedeutet das einen klaren Ansprechpartner, unabhängig davon, ob es sich um einen akuten Fall in der Küche oder ein wiederkehrendes Problem im Dachstuhl handelt.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Kosten

Was eine Bekämpfung in Erftstadt kostet

Ein Besuch kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand. Die Spanne ergibt sich aus mehreren Faktoren: Art des Schädlings, Größe der befallenen Fläche, Zugänglichkeit von Dachstuhl oder Kellerbereichen und die Anzahl der nötigen Besuche.

Ein einzelnes Wespennest am Dachüberstand liegt meist am unteren Ende, während ein Bettwanzenbefall in mehreren Zimmern oder ein hartnäckiger Rattenbefall mit mehreren Kontrollterminen die Kosten nach oben treiben kann. Ein bis vier Besuche sind üblich, wobei der erste Termin meist der aufwendigste ist, da Ursache und Ausmaß erst festgestellt werden müssen.

Nachkontrollen sind bei manchen Schädlingen wie Schaben oder Bettwanzen fast immer nötig, weil einzelne Behandlungen selten alle Entwicklungsstadien erfassen. Ein genauer Preis lässt sich erst nach der Erstberatung am Telefon nennen, da Faktoren wie Gebäudeart und Befallsort stark variieren. Bei der telefonischen Einschätzung wird bereits eine grobe Kosteneinordnung gegeben, damit keine Überraschung entsteht.

Preisrahmen pro Einsatz
Marder 500 bis 1.500 €
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Ameisen 250 bis 500 €
Bettwanzen 300 bis 600 €
Wespen und Hornissen 150 bis 300 €
Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt.
Waschbären 500 bis 1.500 €
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Ratten und Mäuse 300 bis 600 €
Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger.
Schaben und Kakerlaken 300 bis 600 €

Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.

Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Was Anrufer aus Erftstadt wissen wollen

Was kostet ein Kammerjäger in Erftstadt?

Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädling, Befallsgröße und Zugänglichkeit der betroffenen Bereiche. Ein einzelnes Wespennest kostet in der Regel weniger als ein ausgedehnter Rattenbefall mit mehreren Kontrollterminen.

Meist sind ein bis vier Besuche nötig, wobei besonders Bettwanzen und Schaben mehrere Termine erfordern, da Eier und Nachkommen zeitversetzt schlüpfen. Eine genaue Zahl lässt sich erst nach der telefonischen Einschätzung nennen, da Gebäudeart, Befallsort und Ausmaß stark variieren. Am Telefon wird bereits eine grobe Einordnung gegeben, damit vorab Klarheit über den ungefähren Rahmen besteht.

Wie schnell ist jemand in Erftstadt vor Ort?

Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Am Telefon wird zunächst eingeschätzt, ob es sich um einen akuten Fall handelt — etwa ein Wespennest direkt über dem Hauseingang — oder ob etwas mehr zeitlicher Spielraum besteht, wie bei einem einzelnen Ameisenvorkommen im Garten.

Auf dieser Grundlage wird ein Betrieb aus der Region ausgewählt und ein Termin vereinbart. Konkrete Zeitangaben in Stunden lassen sich vorab nicht seriös nennen, da sie von Auslastung und Fahrweg des jeweiligen Betriebs abhängen.

Muss ich für die Anfahrt nach Erftstadt zahlen?

Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Innerhalb der Ortsteile und im näheren Rhein-Erft-Kreis ist die Anfahrt häufig bereits im Preis für den Besuch enthalten. Bei größerer Entfernung oder besonderen Umständen kann eine zusätzliche Position berechnet werden. Diese Details werden bereits am Telefon geklärt, sodass vor dem Termin klar ist, was im vereinbarten Preis enthalten ist und was gesondert abgerechnet wird. So gibt es bei der Rechnung keine Überraschung.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das hängt von der Ursache des Befalls ab. Ist der Schädling auf bauliche Mängel zurückzuführen, etwa undichte Stellen am Dach, die Mardern Zugang verschaffen, liegt die Kostenpflicht meist beim Vermieter. Hat der Mieter den Befall durch eigenes Verhalten verursacht, etwa durch unsachgemäße Lagerung von Lebensmitteln bei Schabenbefall, kann die Kostenpflicht beim Mieter liegen.

In Mehrfamilienhäusern ist zudem oft unklar, wer den Befall verursacht hat, insbesondere bei Bettwanzen. Im Zweifel empfiehlt sich eine Abstimmung zwischen beiden Parteien, gegebenenfalls mit rechtlicher Beratung, bevor der Auftrag erteilt wird.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab, der für den Einsatz ausgewählt wird. Bei dringenden Fällen, etwa einem frisch entdeckten Bettwanzenbefall oder einem Wespennest in unmittelbarer Nähe zu einem Kinderzimmer, wird am Telefon geprüft, welcher Betrieb kurzfristig reagieren kann. Nicht jeder Betrieb bietet Termine außerhalb der üblichen Geschäftszeiten an, weshalb die Auswahl entsprechend danach erfolgt, was die Situation erfordert und was vor Ort verfügbar ist. Diese Abstimmung findet direkt beim ersten Anruf statt.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Das kommt auf den Schädling an und wird am Telefon konkret besprochen. Bei Bettwanzen ist es meist hilfreich, Bettwäsche nicht sofort zu waschen oder Möbel zu entsorgen, da dies Spuren beseitigt und den Befall verschleppen kann.

Bei Mäusen oder Ratten sollten Lebensmittel sicher verstaut und Zugänge, soweit erkennbar, notiert werden. Bei Wespennestern reicht es oft, den Bereich bis zum Termin zu meiden und Fenster in der Nähe geschlossen zu halten. Genaue Hinweise zur Vorbereitung erhält man individuell bei der telefonischen Einschätzung, abgestimmt auf den konkreten Fall.

Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Gastronomiebetriebe, Lebensmittelläden und Hotels in der Region unterliegen Nachweispflichten im Rahmen der HACCP-Vorgaben und müssen ein funktionierendes Schädlingsmonitoring vorweisen können. Das betrifft besonders Betriebe in Lechenich und Liblar, wo Gewerbeflächen dichter liegen, aber auch kleinere Betriebe in den übrigen Ortsteilen.

Regelmäßige Kontrollen und dokumentierte Maßnahmen sind bei Behördenkontrollen entscheidend. Fachbetriebe stellen entsprechende Protokolle und Bescheinigungen aus, die bei Bedarf vorgelegt werden können. Auch Handwerksbetriebe mit Lagerhallen oder landwirtschaftliche Betriebe profitieren von einer dokumentierten Bekämpfung, etwa bei Rattenbefall, da hier oft eine Meldepflicht gegenüber dem Ordnungsamt besteht.

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Wer in einem der 23 Ortsteile ein Problem mit Mardern, Ameisen, Bettwanzen oder einem anderen Schädling feststellt, sollte nicht zu lange warten — vor allem bei Bettwanzen und Ratten verschärft sich die Lage mit der Zeit. Ein Anruf reicht, um zu klären, was gefunden wurde, wie dringend es ist und welcher Fachbetrieb aus der Region passt. Die telefonische Einschätzung ist der erste Schritt zu einem Termin, unabhängig davon, ob es sich um ein akutes Problem oder eine erste Unsicherheit handelt.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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