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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Rees

Kammerjäger für Rees und Umgebung

  • Vor Ort in Rees und 9 weiteren Orten im Kreis Kleve
  • In allen 28 Ortsteilen von Rees
  • 22.544 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Schädlingsbekämpfung in Rees

Wespen und Hornissen führt die Anfragen an

Am Niederrhein, dort wo der Rhein eine große Schleife zieht, liegt eine Stadt aus Kernort und vielen kleinen Ortsteilen, umgeben von Deichen, Auen und Ackerland. Genau diese Lage prägt, was hier an Schädlingen gemeldet wird. Wespen und Hornissen finden in alten Baumbeständen, Reetdächern und unter Dachziegeln reichlich Nistplätze, Marder nutzen ungesicherte Dachböden als Wohnraum, und Waschbären, die sich entlang der Flussauen ausbreiten, suchen zunehmend Schuppen und Speicher als Unterschlupf. Die Bausubstanz tut ihr Übriges: Altbauten mit Holzbalkendecken, offene Dachüberstände und ältere Nebengebäude bieten Einfallstore, die in Neubauten seltener vorkommen. Wer hier ein Haus mit Garten oder ein Gehöft am Ortsrand bewohnt, hat andere Risiken als jemand mitten im dicht bebauten Kern. Der Landkreis Kleve, zu dem die Stadt gehört, ist überwiegend ländlich geprägt. Das bedeutet kurze Wege zwischen Wohnbebauung und freier Landschaft — gut für Wildtiere, die Nahrung und Unterschlupf suchen, aber auch ein Grund, weshalb Bekämpfung hier oft eng mit Naturschutzauflagen verknüpft ist, etwa beim Umgang mit Hornissennestern. Ein Anruf klärt, ob es sich um einen akuten Fall handelt oder ob Zeit bleibt, das richtige Vorgehen in Ruhe zu planen.
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Einsatzgebiet

Rees und Umgebung

Das Einzugsgebiet reicht über den Kernort und die umliegenden Ortsteile hinaus in den gesamten Landkreis Kleve. Nachbarorte wie Kalkar (7,9 km), Emmerich am Rhein (14,6 km) und Bedburg-Hau (14,8 km) liegen in kurzer Luftlinie, ebenso Kleve (20,7 km) etwas weiter nördlich. Auch Issum (28,0 km) und Geldern (29,4 km) im südlichen Kreisgebiet gehören zum Radius, in dem Fachbetriebe vermittelt werden.

Die Stadt besteht aus dem Kernort und 28 Ortsteilen, darunter Wittenhorst, Speldrop, Sonsfeld, Schapdick, Rosau, Reeserward, Reesereiland, Overkamp Ree, Millingerbruch, Millingen, Mehrbruch, Mehr, Klein Esserden und Hurl. Diese Streusiedlung bedeutet: Ein Wespennest in Mehr oder ein Marderbefall in Millingen liegt oft mehrere Kilometer vom Kernort entfernt, mit anderer Bebauung — freistehende Höfe statt Reihenhäuser. Für die Auswahl des Fachbetriebs macht das einen Unterschied, denn nicht jeder Betrieb deckt jeden Ortsteil gleich gut ab. Am Telefon wird deshalb der genaue Ortsteil erfasst, um einen Betrieb einzuplanen, der die Wege und die dortige Bausituation kennt.

In allen Ortsteilen

WittenhorstSpeldropSonsfeldSchapdickRosauReeserwardReesereilandOverkamp ReeMillingerbruchMillingenMehrbruchMehrKlein EsserdenHurl

und 14 weitere Ortsteile

Rees
Kreis Kleve · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Wer zwischen den Orten pendelt oder ein Grundstück nahe der Kreisgrenze hat, findet auch dort Unterstützung: Kalkar liegt 7,9 km entfernt, Emmerich am Rhein 14,6 km, Bedburg-Hau 14,8 km. Etwas weiter reichen Kleve mit 20,7 km sowie Issum und Geldern im Süden des Kreises. Der Radius der eingebundenen Fachbetriebe deckt diese Entfernungen ab.

Auch in der Nachbarschaft

Was wir in Rees bekämpfen

Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung

Die Anfragen aus der Region zeigen ein klares Muster: Am häufigsten geht es um Wespen und Hornissen, danach um Marder und an dritter Stelle um Waschbären. Das deckt sich mit der Lage zwischen Rheinauen und offenem Land. Daneben bleiben klassische Themen wie Ameisen, Ratten und Mäuse, Bettwanzen sowie Schaben und Kakerlaken relevant — sie treten unabhängig von der Umgebung auf, in Wohnungen wie in Gewerbebetrieben. Die folgenden Abschnitte ordnen ein, was zu tun ist.

Wespen und Hornissen

Ein Wespennest unter dem Dachvorsprung oder ein Hornissennest im Rollladenkasten ist der häufigste Grund, warum hier der Kammerjäger gerufen wird. Beide Arten stehen teils unter Naturschutz, Hornissen sind besonders geschützt — eine Entfernung ohne triftigen Grund ist nicht einfach erlaubt. Am Telefon wird zuerst geklärt, um welche Art es sich handelt und wie nah das Nest an Aufenthaltsbereichen liegt. Bei Hornissen prüft der Fachbetrieb vor Ort, ob eine Umsiedlung statt Entfernung möglich ist. Bei akuter Gefährdung, etwa Nestern über der Terrasse oder in der Nähe von Kindern und Allergikern, geht es schneller. Die alten Baumbestände und Dachüberstände in der Region bieten reichlich Nistmöglichkeiten, deshalb lohnt sich eine Kontrolle vor allem im Frühsommer, wenn Nester noch klein sind.

Marder

Marder auf dem Dachboden zeigen sich meist durch nächtliche Geräusche, zerbissene Kabel oder Kot in der Dämmung. In Häusern mit älterem Dachstuhl, wie sie hier häufig vorkommen, finden die Tiere über lockere Ziegel oder offene Lüftungsschlitze leicht Zugang. Der Fachbetrieb prüft vor Ort die Einstiegspunkte, denn Marder sind ortstreu — ein einfaches Vergraulen reicht selten. Üblich sind bauliche Sicherungen wie Gitter oder Verschlussklappen, kombiniert mit Vergrämung, da Marder in weiten Teilen des Jahres nicht gefangen werden dürfen. Wer Marder im Motorraum eines Fahrzeugs hat, statt im Haus, bekommt andere Empfehlungen als bei Dachbefall. Eine genaue Einschätzung am Telefon spart hier unnötige Anfahrten für die falsche Methode.

Waschbären

Waschbären breiten sich entlang der Flussauen weiter aus und nutzen Schuppen, Scheunen und Dachböden als Tagesverstecke. Anders als beim Marder geht es beim Waschbären oft um mehrere Tiere gleichzeitig, etwa eine Fähe mit Jungtieren. Das verändert die Vorgehensweise: Fanggeräte müssen größer dimensioniert sein, und eine Umsiedlung erfordert eine gültige Genehmigung, da der Waschbär im Sinne des Jagdrechts geführt wird. Der Fachbetrieb klärt vor Ort, ob es sich um einen einzelnen Durchzügler oder einen festen Unterschlupf handelt. Gerade an Gebäuden nahe an Gräben, Wiesen oder Waldrändern lohnt sich eine frühe Kontrolle von Dachböden und Nebengebäuden, bevor sich ein Wurfplatz etabliert.

Ameisen

Ameisen im Haus sind meist ein Sommerthema, wenn Kolonien auf Nahrungssuche in Küchen und Terrassenfugen vordringen. In freistehenden Häusern mit Garten, wie sie hier verbreitet sind, nisten Ameisen häufig direkt an der Fassade oder unter Terrassenplatten und wandern von dort ins Gebäude. Eine Bekämpfung, die nur die sichtbaren Tiere abtötet, hilft wenig — entscheidend ist, das Nest selbst zu finden und gezielt zu behandeln. Der Fachbetrieb setzt dafür je nach Lage Gelköder oder Flächenbehandlungen ein. Bei bestimmten heimischen Arten ist zudem zu prüfen, ob Schutzstatus besteht, bevor eine Bekämpfung überhaupt zulässig ist.

Ratten und Mäuse

Ratten und Mäuse treten in ländlich geprägten Gebieten häufiger auf als in reinen Stadtlagen, gerade in der Nähe von Ställen, Komposthaufen oder offenen Gräben. Ein Befall zeigt sich durch Nagespuren, Kotspuren oder Laufwege entlang von Wänden. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Krankheitserreger übertragen können und sich schnell vermehren. Der Fachbetrieb prüft Zugänge von außen, etwa an Kellerschächten oder Rohrdurchführungen, und setzt je nach Situation Köderstationen oder mechanische Fallen ein. Bei landwirtschaftlich genutzten Grundstücken oder Gewerbebetrieben gelten zusätzliche Dokumentationspflichten, die ein zertifizierter Betrieb einhält.

Bettwanzen

Bettwanzen werden meist über Reisegepäck, Gebrauchtmöbel oder Übernachtungsgäste eingeschleppt und sind unabhängig von Lage oder Bausubstanz. Erste Hinweise sind Stichreihen am Körper und kleine dunkle Kotspuren an Matratzennähten. Weil sich die Tiere in Ritzen und Hohlräumen verstecken, reicht eine oberflächliche Reinigung nicht aus. Der Fachbetrieb kombiniert je nach Befallsstärke Hitzebehandlung, chemische Mittel und Nachkontrollen im Abstand mehrerer Wochen, da Eier den ersten Durchgang überstehen können. Wichtig ist, betroffene Räume vor dem Termin nicht eigenständig mit Sprühmitteln zu behandeln, da sich die Tiere sonst nur zurückziehen und die Bekämpfung erschweren.

Schaben und Kakerlaken

Schaben und Kakerlaken treten meist in Küchen, Gastronomiebetrieben oder Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamen Versorgungsleitungen auf, da sie sich über Rohrschächte zwischen Wohnungen bewegen können. Ein Befall in einer Einheit betrifft deshalb oft auch Nachbarwohnungen, selbst wenn dort noch keine Tiere sichtbar sind. Der Fachbetrieb setzt üblicherweise Gelköder und Monitoring-Fallen ein, um Nistplätze zu finden, bevor großflächig behandelt wird. Bei Gewerbebetrieben mit Lebensmittelbezug ist eine Behandlung zudem oft Teil der Nachweispflicht gegenüber dem Gesundheitsamt. Nachkontrollen sind hier besonders wichtig, da einzelne Weibchen ausreichen, um einen neuen Befall zu starten.

So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, in dem geschildert wird, was beobachtet wurde — Tierart, Ort, Ausmaß. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung: akuter Fall oder Termin nach Absprache. Danach wird ein passender Fachbetrieb aus der Region eingeplant, der sich vor Ort ein genaues Bild macht und die Bekämpfung oder Sicherung durchführt. Je nach Befall folgt ein weiterer Termin zur Kontrolle, ob die Maßnahme gewirkt hat. Diese Nachkontrolle ist bei Bettwanzen, Ratten und Insekten mit Eiablage üblich, bei einmaligen Einsätzen wie einer Wespennestentfernung meist nicht nötig.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer einen Schädling selbst bekämpfen will, unterschätzt oft, was hinter der Oberfläche liegt. Ein Wespennest lässt sich nicht einfach besprühen, wenn Hornissen beteiligt sind — das kann rechtliche Folgen haben. Ein Marder, der nur vertrieben statt an den Einstiegen gesichert wird, kommt zurück oder sein Platz wird von einem Waschbären übernommen. Bei Ratten und Bettwanzen führt eine unvollständige Behandlung dazu, dass sich der Bestand nur kurz reduziert, bevor er sich erneut ausbreitet — mit höherem Aufwand beim zweiten Versuch. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon wird der Schädling bestimmt, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein selbstständiger, zertifizierter Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der zur konkreten Situation passt — zur Bausubstanz, zum Ortsteil, zur Tierart. Diese Einschätzung vorab verhindert, dass ein Betrieb anrückt, der für den Fall nicht ausgerüstet ist, etwa ohne Genehmigung für eine Waschbärumsiedlung. Für Bewohner der Stadt und der umliegenden Ortsteile bedeutet das: ein Anruf, eine Einordnung, ein passender Termin — statt Trial-and-Error mit Mitteln aus dem Baumarkt.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Kosten

Was eine Bekämpfung in Rees kostet

Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 500 Euro, je nach Aufwand und Anzahl der Besuche — üblich sind ein bis vier Termine. Eine einfache Wespennestentfernung an gut zugänglicher Stelle liegt am unteren Ende der Spanne. Ein Mardervergrämung mit baulicher Sicherung des Dachbodens, eine Waschbärumsiedlung mit Genehmigungsverfahren oder eine Bettwanzenbehandlung mit mehreren Nachkontrollen liegen darüber, weil Material, Anfahrt zu abgelegenen Ortsteilen und Arbeitszeit stärker ins Gewicht fallen. Bei Ratten in landwirtschaftlichem Umfeld oder Schabenbefall in Gewerbeküchen kommen oft zusätzliche Dokumentations- und Nachweispflichten hinzu, die den Aufwand erhöhen. Der genaue Preis wird erst nach der Einschätzung am Telefon und, wenn nötig, nach einer Vor-Ort-Begehung genannt — pauschale Festpreise ohne Kenntnis des Befalls sind unrealistisch. Wer in einem der äußeren Ortsteile wohnt, sollte einkalkulieren, dass die Anfahrt Teil der Kalkulation ist, auch wenn sie nicht separat ausgewiesen wird. Vermieter und Hausverwaltungen mit mehreren Objekten erhalten auf Wunsch eine gesonderte Aufstellung, etwa wenn mehrere Wohnungen im selben Haus betroffen sind.
150 – 500 €pro Besuch, je nach Aufwand
1 – 4Besuche, je nach Befall
0 €Anfahrt, auch in Rees
Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Was Anrufer aus Rees am häufigsten wissen wollen

Was kostet ein Kammerjäger in Rees?

Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 500 Euro, abhängig davon, wie viele Besuche nötig sind — üblich sind ein bis vier Termine. Eine einfache Wespennestentfernung liegt am unteren Ende, eine Mardersicherung mit baulichen Maßnahmen oder eine Bettwanzenbehandlung mit mehreren Nachkontrollen am oberen Ende. Der genaue Preis hängt vom Befall, dem Ortsteil und der Zugänglichkeit ab. Am Telefon wird zunächst die Situation erfasst, danach kann eine grobe Einschätzung gegeben werden. Ein verbindlicher Preis steht meist erst nach der Begehung vor Ort fest, da sich Aufwand und Material erst dann genau bestimmen lassen. Pauschale Festpreise ohne diese Einschätzung sind nicht seriös.

Wie schnell ist jemand in Rees vor Ort?

Das hängt von der Dringlichkeit ab, die am Telefon eingeschätzt wird. Ein Hornissennest über einem Hauseingang wird anders priorisiert als ein Ameisenbefall auf der Terrasse, der noch etwas Zeit hat. Eine feste Reaktionszeit in Stunden oder Minuten lässt sich seriös nicht versprechen, da sie von der aktuellen Auslastung der Fachbetriebe in der Region abhängt. Nach dem Anruf wird ein Termin vereinbart, der zur Lage passt — bei akuten Fällen so zeitnah wie möglich, bei planbaren Maßnahmen nach Absprache mit dem Kunden.

Muss ich für die Anfahrt nach Rees zahlen?

Die Anfahrt ist in der Regel Teil der Gesamtkalkulation und wird nicht separat als eigener Posten ausgewiesen. Bei Grundstücken in den äußeren Ortsteilen, etwa in Mehr oder Millingen, kann der Anfahrtsweg etwas stärker in den Preis einfließen als bei einer Adresse im Kernort. Das wird bei der telefonischen Einschätzung mit berücksichtigt, sodass es beim vereinbarten Termin keine Überraschung gibt. Genaue Details zur Kostenaufstellung klärt der jeweilige Fachbetrieb direkt bei der Terminvereinbarung.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das kommt auf die Ursache an. Liegt ein Baumangel vor, etwa undichte Dachziegel, die Mardern Zugang verschaffen, liegt die Verantwortung meist beim Vermieter. Wurde der Befall durch das Verhalten des Mieters verursacht, etwa offen gelagerte Lebensmittel bei einem Schabenbefall, kann die Kostenpflicht anders liegen. In vielen Mietverträgen ist Schädlingsbekämpfung zudem Teil der Nebenkosten, die umgelegt werden dürfen. Im Streitfall lohnt sich ein Blick in den Mietvertrag oder eine Rückfrage bei einem Mieterverein, da die genaue Regelung vom Einzelfall abhängt.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Bei akuten Fällen, etwa einem frei fliegenden Hornissenschwarm in Wohnnähe, wird versucht, kurzfristig einen passenden Termin zu organisieren, auch außerhalb regulärer Geschäftszeiten. Ob das möglich ist, hängt von der Verfügbarkeit der Fachbetriebe in der Region zum jeweiligen Zeitpunkt ab. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt und darauf basierend geklärt, welche Optionen bestehen. Nicht jeder Fall erfordert ein sofortiges Eingreifen — bei vielen Themen reicht ein Termin innerhalb der nächsten Tage.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Das kommt auf den Schädling an. Bei Bettwanzen sollte auf eigenständige Sprühmittel verzichtet werden, da sich die Tiere sonst nur zurückziehen und die Behandlung erschweren. Bei einem Wespen- oder Hornissennest reicht es, den betroffenen Bereich zu meiden und Fenster in der Nähe geschlossen zu halten. Bei Mardern oder Waschbären hilft es, wenn Zugang zum Dachboden oder Speicher am Termintag möglich ist. Konkrete Hinweise gibt es bereits beim Telefonat, abgestimmt auf die jeweilige Situation vor Ort.
Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Gastronomie, Lebensmittelhandel und landwirtschaftliche Betriebe unterliegen besonderen Nachweispflichten gegenüber dem Gesundheitsamt, etwa bei Schabenbefall oder Nagetieren in Lagerräumen. Ein zertifizierter Fachbetrieb dokumentiert Befund, Maßnahme und Nachkontrolle schriftlich, was bei Kontrollen vorgelegt werden kann. Auch landwirtschaftliche Höfe, die in der Region verbreitet sind, fragen häufig wegen Ratten in Stallnähe oder Mardern in Maschinenhallen an — hier zählt neben der Bekämpfung auch die bauliche Absicherung von Lagerräumen. Für Gewerbekunden lohnt sich ein fester Ansprechpartner, der wiederkehrende Kontrollen einplant, statt jedes Mal neu zu beginnen.

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ob Wespennest unter dem Dach, Marder auf dem Speicher oder Waschbär im Schuppen — der erste Schritt ist ein Anruf. Darin wird geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb aus der Region den Termin übernehmen kann, ob im Kernort oder in einem der Ortsteile wie Mehr oder Millingen. Wer unsicher ist, ob es sich überhaupt um einen akuten Fall handelt, bekommt am Telefon eine ehrliche Einschätzung — ohne unnötigen Termin, wenn er nicht nötig ist.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
Jetzt anrufen WhatsApp