
Kammerjäger für Schorndorf und Umgebung
- Vor Ort in Schorndorf und 10 weiteren Orten im Rems-Murr-Kreis
- In allen 10 Ortsteilen von Schorndorf
- 39.697 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Waschbären führen die Anfragen an
Zwischen Weinbergen und Streuobstwiesen im Rems-Murr-Kreis liegt eine Mittelstadt mit gewachsenen Ortskernen und viel Grün an den Rändern. Genau diese Mischung aus Altbauten, Neubaugebieten und angrenzender Natur sorgt dafür, dass Schädlinge und Wildtiere hier ein leichtes Spiel haben, sobald ein Dach undicht ist oder eine Mülltonne offensteht.
Altbauten mit Holzbalkendecken und ausgebauten Dachböden bieten Waschbären und Mardern Unterschlupf, besonders wenn Gebäude an Gärten oder Feldraine angrenzen. In dichter bebauten Bereichen mit älterer Bausubstanz kommen Ameisen und gelegentlich Bettwanzen hinzu, oft eingeschleppt über Reisegepäck oder Gebrauchtmöbel. Wespen- und Hornissennester tauchen im Sommer an Dachüberständen und in Rollladenkästen auf.
Die Nähe zu landwirtschaftlich geprägtem Umland im Rems-Murr-Kreis bedeutet auch, dass Ratten und Mäuse regelmäßig den Weg von Feldern und Bachläufen in Keller und Schuppen finden. Für jedes dieser Probleme braucht es eine andere Herangehensweise — und einen Betrieb, der weiß, womit er es zu tun hat, bevor er anrückt.
- Landkreis
- Rems-Murr-Kreis
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- Einwohner
- 39.697
- Ortsteile
- 10
- Nachbarorte
- 10
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Rems-Murr-Kreis
- Häufigstes Thema
- Waschbären

Schorndorf und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Rems-Murr-Kreis, mit Anbindung an mehrere Nachbarorte. Winterbach liegt rund 4,4 km entfernt, Rudersberg etwa 9,0 km, Welzheim 11,3 km, Winnenden 11,5 km, Korb 12,9 km und Kernen im Remstal knapp 14,7 km. Fachbetriebe aus dieser Region übernehmen Einsätze sowohl in der Stadt selbst als auch im Umland, sodass auch Anfragen aus den umliegenden Gemeinden abgedeckt werden.
Zu den zehn Ortsteilen zählen unter anderem Weiler, Unterberken, Schornbach, Schlichten, Oberberken, Miedelsbach, Metzlinsweilerhof, Mannshaupten, Haubersbronn und Buhlbronn. Die Bandbreite reicht von dichter besiedelten Bereichen bis zu kleineren, ländlich geprägten Ortsteilen mit direktem Anschluss an Felder und Streuobstwiesen.
Diese Lage erklärt, warum Anfragen aus den äußeren Ortsteilen häufiger Wildtiere wie Waschbären und Marder betreffen, während in dichter bebauten Lagen eher Insekten und Nager im Vordergrund stehen. Für die Einsatzplanung macht das kaum einen Unterschied — der zuständige Betrieb fährt in alle genannten Ortsteile.
In allen Ortsteilen
Anfragen kommen nicht nur aus der Stadt selbst, sondern auch aus dem Umland. Winterbach liegt mit 4,4 km am nächsten, gefolgt von Rudersberg (9,0 km), Welzheim (11,3 km), Winnenden (11,5 km), Korb (12,9 km) und Kernen im Remstal (14,7 km). Für all diese Orte gilt dieselbe Vorgehensweise: telefonische Einschätzung, dann Vermittlung an einen passenden Betrieb aus der Region.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird hier nach Waschbären gefragt, dicht gefolgt von Marder-Problemen und Ameisen in Haus oder Garten. Das deckt sich mit der Lage: viele Grundstücke liegen nah an Gärten, Streuobstwiesen oder offenen Flächen, die beiden Tierarten Rückzugsräume bieten. Die folgenden Abschnitte gehen der Reihe nach durch, was bei den einzelnen Schädlingen zu beachten ist — von Waschbär und Marder über Ameisen bis zu Bettwanzen, Wespen, Nagern und Schaben.

Waschbären
Waschbären suchen Dachböden und Schornsteine als Schlafplatz, vor allem an Gebäuden mit Anschluss an Gärten oder offene Flächen. Sie kommen nachts, hinterlassen Kotspuren und können Dämmung sowie Elektroleitungen beschädigen. Ein Fachbetrieb prüft zunächst, wo die Tiere eindringen, und legt dann fest, wie sie vergrämt und die Zugänge dauerhaft verschlossen werden.
Waschbären stehen unter Naturschutz, weshalb reine Fallenjagd ohne fachliche Einschätzung keine Lösung ist. Wichtig ist außerdem, den Zeitpunkt zu prüfen — während der Aufzuchtzeit von Jungtieren gelten andere Regeln als im Herbst. Wer ein Kratzen oder Poltern über der Decke hört, sollte das zeitnah abklären lassen, damit sich kein dauerhaftes Quartier einrichtet.
Waschbären in Schorndorf
Marder
Marder unter der Motorhaube oder im Dachstuhl sind ein wiederkehrendes Thema in Wohnlagen mit Gärten und Nebengebäuden. Sie durchtrennen Kabel, zerbeißen Dämmmaterial und markieren ihr Revier mit deutlichem Geruch. Die Bekämpfung setzt auf Vergrämung und das Verschließen von Einstiegen, nicht auf Fallen ohne Plan — Marder sind ganzjährig geschützt, ein wahlloser Fang ist nicht erlaubt.
Vor Ort wird zuerst geprüft, ob es sich um einen Stein- oder Baummarder handelt und wo genau er einsteigt. Erst danach folgt die passende Maßnahme, oft kombiniert mit einer Kontrolle nach einigen Wochen, um zu sehen, ob die Lösung hält.
Marder in Schorndorf
Ameisen
Ameisenstraßen in der Küche oder im Garten sind ein häufiger Anlass für Anfragen, besonders in den wärmeren Monaten. In vielen Fällen reicht eine gezielte Behandlung der Nester und Zuwege, ohne dass gleich das ganze Haus behandelt werden muss.
Problematischer wird es, wenn sich Ameisen in Mauerritzen oder unter Terrassenplatten einnisten und von dort ins Gebäude vordringen. Ein Fachbetrieb bestimmt zunächst die Art — heimische Wegameisen verhalten sich anders als eingeschleppte Arten — und wählt danach Mittel und Ansatzpunkt. Wer Ameisen dauerhaft loswerden will, sollte auch mögliche Feuchtstellen und Essensreste im Außenbereich im Blick behalten.
Ameisen in Schorndorf
Bettwanzen
Bettwanzen reisen meist im Gepäck oder mit gebrauchten Möbeln mit und fallen oft erst auf, wenn schon mehrere Stiche aufgetreten sind. Sie verstecken sich tagsüber in Ritzen von Betten, Sockelleisten und Steckdosen, was die Suche mühsam macht.
Eine Behandlung braucht deshalb eine gründliche Begehung, bevor irgendetwas gesprüht wird — sonst bleiben Nester unentdeckt und der Befall kehrt zurück. Je nach Ausmaß kommen Hitzebehandlung, chemische Mittel oder eine Kombination infrage. Wichtig ist auch die Vorbereitung durch den Bewohner, etwa das Waschen von Textilien bei ausreichender Temperatur, damit die Behandlung überhaupt greifen kann.
Bettwanzen in Schorndorf
Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen im Sommer bevorzugt unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder an Gartenhäusern auf. Nicht jedes Nest muss weg — oft reicht es, Abstand zu halten und den Rest der Saison abzuwarten. Anders sieht es aus, wenn das Nest nah an Fenstern, Terrassen oder Kinderspielflächen liegt oder wenn jemand im Haushalt allergisch auf Stiche reagiert.
Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Umsiedlung durch einen Fachbetrieb ist hier oft die rechtlich saubere Lösung. Am Telefon wird zunächst geklärt, um welche Art es sich handelt und wie dringend gehandelt werden muss, bevor jemand rausfährt.
Wespen & Hornissen in Schorndorf
Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse nutzen Keller, Schuppen und Gärten als Rückzugsort, besonders in Gebäudenähe zu Feldern, Bachläufen oder Komposthaufen. Nagespuren an Kabeln, Kotspuren oder nächtliche Geräusche im Zwischenboden sind typische Hinweise. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtiger als bei den meisten anderen Schädlingen, da sie sich schnell vermehren und Bausubstanz sowie Vorräte schädigen.
Die Bekämpfung kombiniert meist Köderstationen mit dem Verschließen von Einstiegen, dazu eine Nachkontrolle, um den Erfolg zu prüfen. Mäuse lassen sich oft mit Fallen und dem Abdichten kleiner Lücken in den Griff bekommen, bei stärkerem Befall braucht es aber ebenfalls einen Fachbetrieb.
Ratten & Mäuse in Schorndorf
Schaben
Schaben werden meist über Transportwege eingeschleppt, etwa mit Kartons, Geräten oder aus Nachbarwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Sie bevorzugen warme, feuchte Ecken wie hinter Küchengeräten oder in Bad-Anschlüssen und sind vor allem nachts aktiv. Eine erfolgreiche Behandlung braucht meist mehrere Durchgänge mit Gelköder oder Sprühmitteln, da Eier zeitversetzt schlüpfen.
Bei Mehrfamilienhäusern reicht es oft nicht, nur eine Wohnung zu behandeln — Nachbarwohnungen sollten einbezogen werden, sonst wandert der Befall weiter. Der Fachbetrieb legt nach der ersten Begehung fest, wie viele Termine realistisch nötig sind, und kontrolliert den Erfolg beim Folgebesuch.
Schaben in SchorndorfVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem der Schädling so genau wie möglich beschrieben wird — Aussehen, Fundort, seit wann das Problem besteht. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit und welcher Fachbetrieb aus der Region infrage kommt. Danach wird ein Termin vor Ort vereinbart, bei dem die Lage begutachtet und die Behandlung durchgeführt oder geplant wird. Je nach Befall folgt ein weiterer Besuch zur Nachkontrolle, damit sichergestellt ist, dass das Problem tatsächlich gelöst ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wildtiere wie Waschbär und Marder stehen unter Naturschutz. Wer sie eigenmächtig fängt oder tötet, macht sich strafbar — das betrifft gerade Bewohner mit Grundstücken nahe Gärten oder freien Flächen hier häufiger, als ihnen bewusst ist. Auch bei Wespen und Hornissen ist rechtlich einiges zu beachten, bevor ein Nest entfernt wird. Bei Ameisen, Bettwanzen oder Schaben liegt das Risiko eher darin, dass Laienbehandlung den Befall verschleppt statt beendet — falsch dosierte Mittel treiben Tiere in Nachbarräume oder -wohnungen, statt sie zu beseitigen.
CMB führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon wird eingeschätzt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend das Problem ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region die passende Ausrüstung und Zulassung mitbringt. Das spart Bewohnern die Suche und stellt sicher, dass jemand kommt, der mit der konkreten Situation — ob Marder im Dachstuhl eines Altbaus oder Schaben in einer Gewerbeküche — bereits Erfahrung hat. Wer selbst herumprobiert, verliert oft Zeit, die bei manchen Schädlingen teuer wird.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Schorndorf kostet
Eine Schädlingsbekämpfung kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nachdem wie viele Termine nötig sind — üblich sind ein bis vier Besuche. Den Preis treibt vor allem der Aufwand: Eine einzelne Ameisenstraße lässt sich oft in einem Termin behandeln, ein Wespennest unter dem Dach braucht spezielle Ausrüstung, und ein Bettwanzenbefall in mehreren Zimmern erfordert meist mehrere Durchgänge mit Nachkontrolle.
Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle — ein Marder im Dachstuhl bedeutet mehr Aufwand als ein Nest im Gartenhaus ebenerdig. Naturschutzrechtliche Vorgaben, etwa bei Waschbär, Marder oder Hornisse, verlangen zusätzlich sorgfältige Dokumentation, was sich ebenfalls im Preis niederschlägt.
Am Telefon wird auf Basis der Beschreibung eine grobe Einschätzung gegeben, verbindlich wird der Preis aber erst nach der Begehung vor Ort. Wer einen günstigeren Pauschalpreis ohne Besichtigung angeboten bekommt, sollte skeptisch sein — seriöse Betriebe kalkulieren nach Aufwand, nicht pauschal im Voraus.
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Schorndorf wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Schorndorf?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig vom Schädling und Aufwand. Ein bis vier Besuche sind üblich, je nachdem ob es sich um eine einmalige Behandlung wie bei einer Ameisenstraße oder um einen mehrstufigen Prozess wie bei Bettwanzen handelt.
Am Telefon wird anhand der Beschreibung eine erste Einschätzung gegeben, der endgültige Preis steht aber erst nach der Begehung vor Ort fest. Faktoren wie Zugänglichkeit, Nachweispflichten bei geschützten Arten und die Anzahl nötiger Nachkontrollen wirken sich zusätzlich auf den Endpreis aus.
Wie schnell ist jemand in Schorndorf vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des zuständigen Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest direkt am Hauseingang oder Ratten im Haus, wird das am Telefon entsprechend priorisiert. Eine pauschale Zeitangabe in Stunden lässt sich seriös nicht machen, da sie von Tagesauslastung und Anfahrtsweg abhängt. Am besten ruft man an und schildert die Situation — danach lässt sich einschätzen, wie zeitnah ein Termin möglich ist.
Muss ich für die Anfahrt nach Schorndorf zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird im Rahmen des Erstgesprächs offen genannt, nicht erst auf der Rechnung. Bei Adressen innerhalb der Stadt und der umliegenden Ortsteile ist meist keine gesonderte Anfahrt fällig, bei größerer Entfernung ins Umland kann sie Teil der Kalkulation sein. Wer unsicher ist, fragt das am besten direkt beim Telefonat nach, bevor ein Termin vereinbart wird.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Grundsätzlich ist der Vermieter für die Instandhaltung der Bausubstanz verantwortlich, wozu auch die Beseitigung von Schädlingsbefall zählt, sofern der Mieter ihn nicht selbst verursacht hat. Bei Bettwanzen oder Schaben wird oft geprüft, ob der Befall durch mitgebrachte Gegenstände entstanden ist — das kann die Kostenfrage verschieben.
Bei Wildtieren wie Marder oder Waschbär, die von außen ins Gebäude eindringen, liegt die Verantwortung in der Regel beim Eigentümer. Im Zweifel lohnt sich ein Blick in den Mietvertrag oder eine Rücksprache mit der Hausverwaltung, bevor der Auftrag erteilt wird.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem frei fliegenden Hornissenschwarm oder Rattenbefall in einer Gewerbeküche, wird versucht, kurzfristig eine Lösung zu organisieren. Reguläre Termine finden meist innerhalb der üblichen Geschäftszeiten statt, da die Behandlung oft Tageslicht oder Zugang zu weiteren Ansprechpartnern im Haus voraussetzt. Am Telefon wird die Situation geschildert und dann eingeschätzt, ob und wie kurzfristig reagiert werden kann.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das kommt auf den Schädling an. Bei Bettwanzen sollten Bettwäsche und betroffene Textilien vorab bei ausreichend hoher Temperatur gewaschen werden, bei Schaben hilft es, Schränke und Geräte zugänglich zu machen. Bei Wespen- oder Hornissennestern sollte niemand versuchen, das Nest vorab selbst zu entfernen oder zu reizen. Grundsätzlich gilt: Zugang zu den betroffenen Räumen oder Bereichen sicherstellen und, falls vorhanden, Fotos oder Beobachtungen zum zeitlichen Verlauf bereithalten. Genaue Hinweise dazu gibt es direkt am Telefon, abgestimmt auf den konkreten Fall.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gastronomiebetriebe, Bäckereien und Lebensmittelhandel unterliegen der Pflicht, Schädlingsbefall zu dokumentieren und im Rahmen des HACCP-Konzepts vorzubeugen. Bei Kontrollen durch das Gesundheitsamt wird ein lückenloser Nachweis über Monitoring und gegebenenfalls durchgeführte Bekämpfungsmaßnahmen erwartet.
Auch Hotels und Pflegeeinrichtungen benötigen regelmäßige Kontrollen, da hier sowohl rechtliche Vorgaben als auch der Ruf des Betriebs auf dem Spiel stehen. Fachbetriebe stellen nach jedem Einsatz ein Protokoll aus, das bei Bedarf vorgelegt werden kann. Gerade bei Schaben oder Nagern in gewerblichen Küchen ist schnelles, dokumentiertes Handeln wichtig, um Betriebsschließungen zu vermeiden.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Waschbär im Dachboden, Marder im Schuppen oder Ameisen in der Küche — der erste Schritt ist immer derselbe Anruf. Am Telefon wird geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb aus der Region passt. Das gilt für die Stadt selbst genauso wie für die umliegenden Ortsteile und das nähere Umland im Rems-Murr-Kreis. Wer gerade ein Problem entdeckt hat, muss nicht recherchieren, welcher Betrieb zuständig ist — das übernimmt das Gespräch am Telefon.
