
Kammerjäger für Mühldorf a. Inn und Umgebung
- Vor Ort in Mühldorf a. Inn und 6 weiteren Orten im Landkreis Mühldorf a.Inn
- In allen 14 Ortsteilen von Mühldorf a. Inn
- 17.622 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Mühldorf a. Inn liegt am Inn, mit einem Ortskern aus dichter, teils historischer Bebauung und Ortsteilen wie Altmühldorf, Mößling oder Gweng, die eher ländlich geprägt sind. Diese Mischung aus Altbau und Neubaugebieten am Rand bestimmt, welche Schädlinge auftreten und wie ein Einsatz aussieht.
Alte Dachstühle bieten Wespen und Hornissen geschützte Nistplätze, Scheunen und Nebengebäude in den äußeren Ortsteilen ziehen Marder und Mäuse an. In dichter bebauten Bereichen der Kernstadt sind es eher Ratten in Kellern und Kanälen, die für Anfragen sorgen. Die Nähe zum Inn und die feuchten Uferbereiche begünstigen zudem Tierarten, die Nässe und Deckung suchen.
Wer hier ein Nest, Nagespuren oder Kotspuren findet, braucht in der Regel schnelle Klärung, keine langen Erklärungen. Am Telefon wird zunächst bestimmt, um welches Tier es sich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Betrieb aus der Region die Arbeit übernehmen kann.
Das gilt für private Haushalte ebenso wie für Gewerbebetriebe, Gastronomie oder Handwerksbetriebe im Ort, die gesetzliche Nachweispflichten haben. Die Wege innerhalb der Stadt und zu den Ortsteilen sind kurz, was die Terminplanung erleichtert. Ob Einfamilienhaus in Hölzling, Mehrfamilienhaus in der Kernstadt oder Hof in Unteraham: Die Vorgehensweise wird an das Gebäude und den Befall angepasst, nicht umgekehrt.
- Landkreis
- Landkreis Mühldorf a.Inn
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 17.622
- Ortsteile
- 14
- Nachbarorte
- 6
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Mühldorf am Inn
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Mühldorf a. Inn und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst die Kernstadt und die umliegenden Ortsteile ebenso wie Nachbarorte wie Altötting mit 11,2 km Luftlinie, Tacherting mit 18,6 km, Burghausen mit 24,0 km, Vilsbiburg mit 24,8 km, Dorfen mit 26,4 km und Tittmoning mit 27,9 km. Für Anfragen aus diesem Bereich wird jeweils ein Betrieb ausgewählt, der die Strecke sinnvoll abdecken kann.
Die Ortsteile unterscheiden sich deutlich in Bebauung und Lage. Altmühldorf und Mößling mit Obermößling und Untermößling liegen nah am Kernbereich, während Unteraham, Oberaham und Mitteraham sowie Hölzling, Hart, Gweng, Ecksberg, Trautmühle, Thal und Seeor eher ländlich geprägt sind, mit Höfen, Scheunen und größeren Grundstücken.
Diese Unterschiede wirken sich auf den Schädlingsdruck aus: In den ländlicheren Ortsteilen sind Marder und Mäuse häufiger Thema, in der dichteren Kernstadt eher Ratten, Wespen an Gebäuden und Schaben in Mehrfamilienhäusern. Der zuständige Fachbetrieb kennt diese Unterschiede und richtet die Vorgehensweise danach aus, unabhängig davon, in welchem Ortsteil der Einsatz stattfindet.
In allen Ortsteilen
Wer außerhalb der Stadt wohnt, ist ebenfalls an der richtigen Adresse: Altötting liegt 11,2 km entfernt, Tacherting 18,6 km, Burghausen 24,0 km, Vilsbiburg 24,8 km, Dorfen 26,4 km und Tittmoning 27,9 km. Für diese Orte wird jeweils ein passender Betrieb aus der Region eingeplant.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten gehen bei uns aus dieser Region Anfragen zu Wespen und Hornissen ein, dicht gefolgt von Ratten und Mäusen und Anfragen wegen Marder. Diese Reihenfolge spiegelt, was Anwohner tatsächlich im Haus oder Garten vorfinden. Daneben kommen Bettwanzen, Schaben, Waschbären und Ameisen vor, oft mit anderer Dringlichkeit. Die folgenden Abschnitte gehen auf jedes Thema einzeln ein.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest unter dem Dachvorsprung oder ein Hornissennest im Rollladenkasten ist die häufigste Anfrage, die uns aus Mühldorf a. Inn erreicht. Gerade Altbauten mit offenen Dachstühlen bieten ideale Nistplätze. Nicht jedes Nest muss entfernt werden, viele Völker sterben im Herbst von selbst ab. Am Telefon wird geklärt, um welche Art es sich handelt, wo das Nest sitzt und wie nah es an Fenstern, Terrassen oder Kinderzimmern liegt.
Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Umsiedlung ist oft die bessere Lösung als eine Entfernung. Der Fachbetrieb vor Ort schätzt die Lage ein und entscheidet, ob ein Eingriff nötig ist oder Abwarten reicht. Bei akuter Gefährdung, etwa bei Allergikern im Haushalt, wird kurzfristig ein Termin vereinbart.
Wespen & Hornissen in Mühldorf a. Inn
Ratten & Mäuse
Ratten in Kellern, an Kanälen oder rund um Mülltonnen sind in der dichteren Bebauung der Kernstadt ein wiederkehrendes Thema. Mäuse tauchen eher in Dachböden, Speichern oder Nebengebäuden auf, besonders in den ländlicher geprägten Ortsteilen. Nagespuren, Kotspuren oder nächtliche Geräusche sind erste Hinweise, die am Telefon abgefragt werden.
Je nach Befund kommen Köderstationen, Fallen oder bauliche Maßnahmen zur Abdichtung von Kabelschächten und Rohrdurchführungen zum Einsatz. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Bausubstanz beschädigen und Krankheiten übertragen können. Der Fachbetrieb kontrolliert nach der ersten Behandlung erneut, um sicherzustellen, dass der Befall nicht zurückkehrt.
Ratten & Mäuse in Mühldorf a. Inn
Marder
Marder auf dem Dachboden sind in den Ortsteilen mit Scheunen, Höfen und älteren Nebengebäuden ein bekanntes Problem, kratzende Geräusche in der Dämmerung oder abgenagte Kabel im Motorraum sind typische Hinweise. Da Marder unter Naturschutz stehen, ist eine Tötung nicht erlaubt, gearbeitet wird mit Vertreibung und dauerhafter Abdichtung von Einschlupfstellen.
Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich wirklich um einen Marder handelt oder eher um einen Waschbären, da sich die Vorgehensweise unterscheidet. Der Fachbetrieb prüft vor Ort die Zugänge zum Dach und plant eine Lösung, die den Marder dauerhaft aussperrt, ohne ihn einzusperren.
Marder in Mühldorf a. Inn
Bettwanzen
Bettwanzen treten unabhängig von der Bausubstanz auf, sie werden meist über Reisegepäck, Möbel oder Besuch eingeschleppt. Stiche in Reihen, kleine Blutspuren auf dem Bettbezug oder dunkle Kotpunkte an Matratzennähten sind typische Anzeichen.
Anders als bei Wespen oder Mardern ist hier schnelles Handeln entscheidend, da sich ein Befall über mehrere Wohnungen ausbreiten kann, etwa in Mehrfamilienhäusern der Kernstadt. Am Telefon wird die Wohnsituation abgefragt, um abzuschätzen, ob Nachbarwohnungen betroffen sein könnten. Die Behandlung erfolgt meist in mehreren Durchgängen mit Hitze oder chemischen Mitteln, eine Nachkontrolle nach einigen Wochen gehört dazu.
Bettwanzen in Mühldorf a. Inn
Schaben
Schaben und Kakerlaken werden vor allem in Küchen, Gastronomiebetrieben oder Mehrfamilienhäusern gemeldet, wo Wärme und Feuchtigkeit ihnen gute Bedingungen bieten. Ein Befall bleibt oft lange unbemerkt, da die Tiere nachtaktiv sind und sich in Ritzen und hinter Geräten verstecken.
Für Gastronomie und Lebensmittelbetriebe im Ort ist rasches Handeln auch wegen der Hygienevorschriften wichtig. Am Telefon wird erfragt, wo die Tiere gesichtet wurden und wie lange das schon der Fall ist. Der Fachbetrieb setzt je nach Befallsgrad Gelköder, Fallen oder Sprühbehandlungen ein und kontrolliert den Erfolg nach einiger Zeit erneut.
Schaben in Mühldorf a. Inn
Waschbären
Waschbären sind seltener Thema als Marder, tauchen aber in Gärten und auf Dachböden auf, vor allem in den äußeren Ortsteilen mit Gartenanteil und Nähe zu Gehölzen. Sie suchen Nahrung in Mülltonnen und Komposthaufen und nutzen ungesicherte Dachluken als Zugang.
Da Waschbären ebenfalls unter besonderem Schutz stehen können, ist die Vorgehensweise ähnlich wie beim Marder: Vertreibung statt Fang, verbunden mit dem dauerhaften Verschließen von Einstiegsstellen. Am Telefon wird geklärt, wie sich das Tier zeigt und ob Schäden am Gebäude bereits erkennbar sind, um den passenden Betrieb für die Region auszuwählen.
Waschbären in Mühldorf a. Inn
Ameisen
Ameisen im Garten sind meist unproblematisch, im Haus, etwa in der Küche oder entlang von Fußleisten, werden sie schnell lästig. In älteren Gebäuden mit Rissen im Mauerwerk finden Ameisenstraßen leicht einen Weg nach innen. Meist reicht eine gezielte Behandlung der Nester und Zugänge, verbunden mit dem Abdichten von Eintrittsstellen. Am Telefon wird abgefragt, wo die Tiere auftauchen und ob es sich um eine der heimischen Arten handelt. In den meisten Fällen ist keine große Aktion nötig, sondern eine punktuelle Behandlung mit Nachkontrolle.
Ameisen in Mühldorf a. InnVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem der Schädling beschrieben wird: wo er auftritt, seit wann und in welchem Umfang. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit. Für akute Fälle wie Rattenbefall wird zeitnah ein Termin mit einem Fachbetrieb aus der Region vereinbart, bei Wespennestern hängt die Eile von der Lage des Nests ab. Nach der Behandlung erfolgt in vielen Fällen eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wespennester, Rattenbefall oder ein Marder im Dachboden lassen sich selten zuverlässig selbst beheben. Falsch angewendete Mittel, verschlossene statt vertriebene Tiere oder unvollständig behandelte Bettwanzenbefälle führen häufig dazu, dass das Problem nach kurzer Zeit zurückkehrt, oft schlimmer als zuvor.
Fachbetriebe kennen die rechtlichen Vorgaben, etwa den Schutzstatus von Hornissen und Mardern, und wissen, welche Methode im jeweiligen Gebäude sinnvoll ist, ob Altbau in der Kernstadt oder Nebengebäude in einem der Ortsteile. CMB übernimmt dabei die Einschätzung am Telefon: Welches Tier ist es, wie dringend ist die Lage, und welcher Betrieb in der Region kann die Arbeit fachgerecht ausführen.
Die eigentliche Bekämpfung erfolgt nicht durch CMB selbst, sondern durch selbstständige, zertifizierte Fachbetriebe vor Ort, die mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut sind. Diese Aufteilung sorgt dafür, dass die Beratung unabhängig bleibt und der Einsatz von jemandem übernommen wird, der tatsächlich in der Nähe arbeitet. Für Bewohner bedeutet das: ein Anruf, eine Einschätzung, ein passender Termin, statt langer Suche nach einem verfügbaren Betrieb.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Mühldorf a. Inn kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand meist ein bis vier Besuche. Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle liegt am unteren Ende dieser Spanne, ein hartnäckiger Rattenbefall im Keller mit mehreren Kontrollterminen am oberen.
Den Preis treiben vor allem drei Faktoren: die Zugänglichkeit des Befallsorts, etwa ein Dachboden gegenüber einer ebenerdigen Garage, die Anzahl nötiger Nachkontrollen und der Umfang baulicher Maßnahmen wie Abdichtungen. Bei Bettwanzen kommt hinzu, dass meist mehrere Behandlungsdurchgänge nötig sind, was die Gesamtkosten erhöht.
Bei Wespen und Hornissen hängt der Preis auch davon ab, ob eine Umsiedlung statt Entfernung möglich ist, da diese Methode aufwendiger ist. Für Gewerbebetriebe kommen oft zusätzliche Dokumentationspflichten hinzu, die im Preis enthalten sind. Am Telefon wird nach der Schilderung des Problems eine erste Einschätzung der Kosten gegeben, eine verbindliche Aussage folgt aber erst nach Besichtigung vor Ort. Zusatzkosten für Material oder aufwendige bauliche Sicherung werden vorab genannt, nicht erst auf der Rechnung.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Mühldorf a. Inn wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Mühldorf a. Inn?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädling, Zugänglichkeit und Anzahl der nötigen Termine. Ein einzelnes Wespennest ist meist mit einem Besuch am unteren Ende der Spanne erledigt, während ein Rattenbefall im Keller mehrere Kontrollen erfordern kann und damit teurer wird.
Bettwanzen erfordern oft mehrere Behandlungsdurchgänge, was sich ebenfalls im Preis niederschlägt. Am Telefon wird nach Schilderung des Problems eine erste Einschätzung gegeben, die genaue Summe hängt aber von der Besichtigung vor Ort ab. Zusatzkosten, etwa für bauliche Abdichtungen, werden vorab genannt, damit keine Überraschung auf der Rechnung entsteht.
Wie schnell ist jemand in Mühldorf a. Inn vor Ort?
Wie schnell ein Termin stattfindet, hängt von der Dringlichkeit ab, die am Telefon eingeschätzt wird. Akute Fälle wie ein Rattenbefall in bewohnten Räumen werden anders priorisiert als ein Wespennest an einer wenig genutzten Ecke des Dachs.
Eine feste Reaktionszeit in Stunden oder Minuten lässt sich pauschal nicht nennen, da sie von Verfügbarkeit des zuständigen Fachbetriebs und der Art des Befalls abhängt. Am Telefon wird nach der Schilderung der Situation ein realistischer Zeitrahmen für den Termin genannt, statt ein Versprechen zu machen, das nicht gehalten werden kann.
Muss ich für die Anfahrt nach Mühldorf a. Inn zahlen?
Ob und in welcher Höhe eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Für die Kernstadt und die umliegenden Ortsteile ist die Anfahrt in der Regel kurz, für weiter entfernte Nachbarorte kann ein Zuschlag dazukommen. Am Telefon wird das vor der Terminvereinbarung geklärt, sodass keine unerwarteten Posten auf der Rechnung stehen. Grundsätzlich gilt: Die Anfahrt wird transparent genannt, nicht erst nach dem Einsatz.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das hängt davon ab, wer den Befall verursacht hat und was im Mietvertrag steht. Grundsätzlich ist der Vermieter für die Instandhaltung der Bausubstanz verantwortlich, etwa wenn Ratten durch ein undichtes Kellerfenster eindringen. Verursacht der Mieter den Befall selbst, etwa durch mangelnde Hygiene bei Schaben, kann die Kostenpflicht anders liegen.
Bei Bettwanzen ist die Frage oft strittig, da die Ursache schwer nachzuweisen ist. Der Fachbetrieb stellt nach dem Einsatz ein Protokoll aus, das bei der Klärung mit der Hausverwaltung oder Versicherung helfen kann. Eine rechtliche Beratung ersetzt das aber nicht.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Für dringende Fälle, etwa akuten Rattenbefall oder ein Wespennest in unmittelbarer Nähe von Aufenthaltsbereichen, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu finden, auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten. Das hängt von der Verfügbarkeit des jeweiligen Fachbetriebs in der Region ab und lässt sich nicht pauschal zusagen. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt und danach entschieden, wie schnell und zu welcher Tageszeit ein Termin realistisch ist.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Es hilft, den betroffenen Bereich zugänglich zu machen, etwa den Zugang zum Dachboden frei zu räumen oder Möbel vor der Behandlung gegen Bettwanzen leer zu ziehen, sofern das vorab mitgeteilt wird. Fotos vom Befall, etwa von Nagespuren oder einem Nest, können am Telefon bei der ersten Einschätzung helfen. Bei Gewerbebetrieben ist es sinnvoll, vorhandene Dokumentationen früherer Befälle bereitzuhalten. Genaue Hinweise zur Vorbereitung werden bei der Terminvereinbarung passend zum jeweiligen Schädling mitgegeben.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gastronomiebetriebe, Bäckereien, Hotels und Lebensmittelhandel im Ort unterliegen der Pflicht, Schädlingsbefall zu dokumentieren und im Rahmen des HACCP-Konzepts nachweisbar zu bekämpfen. Bei Kontrollen durch das Veterinäramt wird regelmäßig danach gefragt. Auch Handwerksbetriebe mit Lagerhallen oder landwirtschaftliche Betriebe in den äußeren Ortsteilen benötigen bei Mäuse- oder Rattenbefall oft einen dokumentierten Nachweis für Versicherung oder Behörde. Der Fachbetrieb stellt nach dem Einsatz ein Protokoll mit Befund, Maßnahme und Ergebnis der Nachkontrolle aus, das für solche Nachweise verwendet werden kann.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Wespennest, Nagespuren im Keller oder ein Marder auf dem Dachboden warten nicht auf einen günstigen Zeitpunkt. Ein Anruf reicht, um zu klären, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend gehandelt werden muss. Für Mühldorf a. Inn und die umliegenden Ortsteile wird dabei jeweils der passende Fachbetrieb aus der Region ausgewählt. Wer unsicher ist, ob ein Eingriff überhaupt nötig ist, bekommt am Telefon eine erste Einschätzung, bevor ein Termin vereinbart wird.
