
Kammerjäger in Tacherting — bei Ratten zählt jeder Tag
- 5.704 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- In allen 32 Ortsteilen von Tacherting
- Vor Ort in Tacherting und 5 weiteren Orten im Landkreis Traunstein
Bei Ratten und Mäusen zählt die erste Stunde
Wer hier anruft, hat meist ein konkretes Problem: Kratzgeräusche im Dachboden, Rattenlöcher im Garten oder ein Wespennest unter dem Dachvorsprung. Die Nachfrage zeigt ein klares Muster, an erster Stelle stehen Ratten und Mäuse, danach Wespen und Hornissen. Das passt zur Bausubstanz vieler Häuser in der Region: Altbauten mit Holzbalkendecken, Scheunen und Nebengebäude, wie sie in ländlich geprägten Gemeinden im Landkreis Traunstein häufig vorkommen. Solche Gebäude bieten Nagern und Insekten reichlich Unterschlupf, besonders in den kälteren Monaten, wenn Mäuse und Ratten Wärme und Futter im Haus suchen.
Die Lage zwischen offener Landschaft und Siedlungsgebiet spielt dabei eine Rolle. Wo Felder, Gärten und Wohnbebauung nah beieinander liegen, wandern Schädlinge leichter zwischen draußen und drinnen. Das gilt für Ratten genauso wie für Marder, die sich in Dämmmaterial oder unter dem Dach einnisten, oder für Waschbären, die in ländlichen Regionen zunehmend auffallen.
Am Telefon fragen wir zuerst, um welches Tier oder Insekt es sich handelt und wie dringend die Lage ist. Ein akutes Wespennest über der Terrasse im Sommer braucht eine andere Reaktion als ein einzelner Mäusekot im Vorratsschrank. Auf Basis dieser Einschätzung wählen wir den passenden Fachbetrieb aus der Region aus, der die Arbeit vor Ort übernimmt. So bekommt jeder Anruf eine Einschätzung, bevor überhaupt ein Termin vereinbart wird.
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- Landkreis Traunstein
- Bundesland
- Bayern
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- Landratsamt Traunstein
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- Ratten und Mäuse

Was wir in Tacherting bekämpfen — und wie schnell
Am häufigsten gefragt wird hier nach Ratten und Mäusen, meist wegen Geräuschen im Dach oder Spuren im Garten. Danach folgen Wespen und Hornissen, vor allem im Sommer. Die übrigen Themen — Waschbären, Marder, Ameisen, Bettwanzen, Schaben und Kakerlaken — kommen seltener vor, sind aber genauso Teil der Arbeit der Fachbetriebe in der Region. Die folgenden Abschnitte ordnen die Themen entsprechend.

Ratten & Mäuse
Ratten sind das Thema, nach dem hier am häufigsten gefragt wird. Meist geht es um Gänge im Garten, Nagespuren an Kabeln oder Geräusche im Keller. Ländliche Lagen mit Ställen, Komposthaufen oder offenen Futterlagern begünstigen Rattenbefall, weil Nahrung und Unterschlupf nah beieinander liegen. Ein Fachbetrieb prüft zuerst, wo die Tiere eindringen und wo sie sich verstecken, bevor Köder oder Fallen gesetzt werden.
Wichtig ist, offene Zugänge am Haus zu schließen, sonst kehrt der Befall zurück. Bei Ratten empfiehlt sich schnelles Handeln, da sich Populationen rasch vergrößern können. Ein zweiter Termin zur Kontrolle gehört bei stärkerem Befall meist dazu, damit sichergestellt ist, dass keine Tiere mehr aktiv sind.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen typischerweise ab dem Frühsommer auf, oft unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder in Gartenhäusern. Nicht jedes Nest muss entfernt werden, viele Völker sterben im Herbst von selbst ab. Entscheidend ist die Lage: Ein Nest direkt über der Terrasse oder in Fensternähe erfordert oft ein rascheres Vorgehen als eines am Rand des Grundstücks, weit weg vom Wohnbereich.
Hornissen stehen unter Naturschutz, ihre Umsiedlung oder Entfernung darf nur mit Ausnahmegenehmigung erfolgen. Am Telefon wird deshalb zuerst geklärt, um welche Art es sich handelt und wie akut die Situation ist, bevor ein Betrieb vor Ort die Lage einschätzt und passend reagiert.
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Waschbären
Waschbären sind seltener ein Thema, kommen aber in ländlich geprägten Gegenden mit angrenzenden Waldflächen vor. Sie suchen Dachböden, Schornsteine oder Scheunen als Unterschlupf und können Dämmmaterial sowie Elektrik beschädigen. Anders als bei Nagern reicht Vergiftung oder klassische Bekämpfung hier nicht, Waschbären fallen unter das Jagdrecht und müssen fachgerecht vertrieben oder umgesiedelt werden.
Ein Fachbetrieb prüft die Einstiegsstellen am Gebäude und sichert diese nach der Vertreibung, damit die Tiere nicht zurückkehren. Wer Kratzgeräusche nachts im Dachboden hört oder Kotspuren auf dem Dachboden findet, sollte das abklären lassen, bevor der Schaden größer wird.
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Marder
Marder nisten sich bevorzugt in Dachböden, unter Dächern oder in Zwischendecken ein, besonders in älteren Gebäuden mit vielen Hohlräumen. Typisch sind laute Geräusche in der Nacht, ein strenger Geruch und Bissspuren an Kabeln oder Dämmmaterial. Da Marder territorial sind, kehrt ein vertriebenes Tier oft zurück, wenn der Zugang nicht dauerhaft verschlossen wird.
Eine reine Vertreibung reicht deshalb selten aus, es braucht eine bauliche Lösung, etwa Gitter oder Verschlussklappen an den Einstiegsstellen. Ein Fachbetrieb vor Ort schaut sich das Dach genau an und schlägt vor, wie sich der Zugang dauerhaft sichern lässt, ohne dem Tier zu schaden.
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Ameisen
Ameisen im Garten sind meist kein Grund zur Sorge, im Haus dagegen schon, vor allem wenn sie sich in der Küche oder im Bad ausbreiten. In Gebäuden mit Holzbalkendecken oder älteren Fundamenten finden Ameisenstraßen oft unbemerkt Wege ins Innere. Wichtig ist zunächst, die Art zu bestimmen, denn nicht jede Ameisenart lässt sich mit den gleichen Mitteln behandeln.
Ein Fachbetrieb sucht nach dem Nest, statt nur die sichtbaren Tiere zu bekämpfen, da sonst die Straße innerhalb kurzer Zeit wieder aktiv ist. Bei Nestern in der Bausubstanz, etwa unter Estrich oder in Wänden, ist gezieltes Vorgehen wichtiger als schnelle Hausmittel.
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Bettwanzen
Bettwanzen treten unabhängig von der Sauberkeit eines Haushalts auf und verbreiten sich meist über Reisegepäck, Möbel oder Besuch. Erste Hinweise sind kleine Blutspuren auf dem Bettlaken oder juckende Stiche in Reihen. Da sich die Tiere in Ritzen von Betten, Sockelleisten und Steckdosen verstecken, reicht oberflächliches Reinigen nicht aus.
Ein Fachbetrieb sucht gezielt nach Nestern und Eiern und behandelt die betroffenen Bereiche mehrfach, da ein einzelner Termin selten alle Entwicklungsstadien erfasst. Wer den Verdacht hat, sollte schnell reagieren, denn Bettwanzen verbreiten sich innerhalb einer Wohnung rasch von Raum zu Raum, besonders in Mehrfamilienhäusern.
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Schaben
Schaben und Kakerlaken sind seltener ein Thema in dieser Region, treten aber vor allem in Küchen, Bädern oder bei feuchtwarmen Bedingungen auf, etwa hinter Kühlschränken oder unter Spülen. Sie gelten als besonders anpassungsfähig und schwer restlos zu entfernen, wenn nur einzelne Tiere bekämpft werden.
Ein Fachbetrieb setzt in der Regel auf Gel-Köder und Monitoring, um den Befallsherd zu finden, statt nur mit Sprühmitteln zu arbeiten. Da Schabenbefall sich schnell zwischen Wohnungen ausbreiten kann, etwa über Lüftungsschächte oder Rohrleitungen, lohnt sich frühes Handeln, bevor sich die Population im ganzen Gebäude verteilt.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht der Anruf: Wir fragen, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt, wo er auftritt und seit wann. Aus diesen Angaben schätzen wir die Dringlichkeit ein und wählen einen passenden Fachbetrieb in der Region aus. Dieser vereinbart einen Termin, begutachtet die Lage vor Ort und legt das weitere Vorgehen fest. Je nach Befall folgt ein zweiter Besuch zur Kontrolle, damit sichergestellt ist, dass die Maßnahme gewirkt hat und keine Tiere oder Insekten mehr aktiv sind.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Tacherting und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Landkreis Traunstein und reicht über die Ortsteile hinaus in die nähere Umgebung. Nachbarorte wie Tittmoning (17,7 km Luftlinie), Waging a. See (22,9 km), Traunstein (24,7 km) und Siegsdorf (32,8 km) gehören ebenfalls zum Wirkungsbereich der Fachbetriebe, die wir vermitteln.
Zu den 32 Ortsteilen zählen unter anderem Wartmoning, Wajon, Unterbrunnham, Straß, Schweinberg, Schörging, Schalchen, Reicherting, Pinzgau, Peterskirchen, Oberbrunnham, Mussenmühle, Mittermühle und Maierstetten. Viele dieser Ortsteile sind kleine Weiler oder Streusiedlungen mit landwirtschaftlich genutzten Flächen in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern. Das begünstigt Kontakt zwischen Wildtieren, Nagern und bewohnten Gebäuden, etwa wenn Scheunen oder Nebengebäude an Wohnhäuser angrenzen. Ein Fachbetrieb, der die lokale Bebauung kennt, kann besser einschätzen, wo sich Ratten, Mäuse oder Marder bevorzugt einnisten und welche Zugänge am Gebäude gesichert werden müssen.
In allen Ortsteilen
und 18 weitere Ortsteile
Auch Haushalte außerhalb der Gemeinde erreichen uns, etwa aus Tittmoning (17,7 km Luftlinie), Waging a. See (22,9 km) oder Traunstein (24,7 km). Selbst Siegsdorf (32,8 km) liegt noch im Bereich, den die vermittelten Fachbetriebe abdecken. Die Entfernung spielt bei der Auswahl des passenden Betriebs eine Rolle, ändert aber nichts an der Einschätzung am Telefon.
Auch in der Nachbarschaft
Was eine Bekämpfung in Tacherting kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand meist ein bis vier Besuche insgesamt. Den Preis bestimmen mehrere Faktoren: die Art des Schädlings, das Ausmaß des Befalls, die Zugänglichkeit der betroffenen Stellen und ob bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegsstellen dazugehören.
Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle liegt eher im unteren Bereich der Spanne, ein größerer Rattenbefall mit mehreren Kontrollterminen und Nachbehandlung eher im oberen. Bei Bettwanzen oder Schaben treiben mehrfache Behandlungstermine den Gesamtpreis in die Höhe, da eine einmalige Maßnahme selten ausreicht.
Bei Waschbären und Mardern kommt oft noch der Aufwand für die bauliche Sicherung von Dach oder Fassade hinzu. Die genaue Einschätzung erfolgt erst nach der Begutachtung vor Ort, am Telefon lässt sich nur eine grobe Orientierung geben. Wer sich unsicher ist, sollte die Situation möglichst genau beschreiben, das hilft, den Aufwand realistischer einzuschätzen, bevor ein Termin vereinbart wird.
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
|---|---|
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Wer Ratten, Mäuse oder ein Wespennest selbst bekämpft, unterschätzt häufig, wie schnell sich das Problem wieder zeigt, wenn die Ursache nicht behoben wird. Gerade in ländlich geprägten Ortsteilen mit Scheunen, Nebengebäuden und offenen Zugängen reicht ein Lockmittel aus dem Baumarkt selten aus, um einen Befall dauerhaft zu beenden. Ein Fachbetrieb kennt die Verstecke, weiß, welche Mittel bei welcher Art zulässig sind, und sichert die Zugänge am Gebäude, statt nur Symptome zu behandeln. Bei Hornissen kommt hinzu, dass sie unter Naturschutz stehen und nicht ohne weiteres entfernt werden dürfen.
CMB selbst führt keine Bekämpfung durch. Am Telefon klären wir, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und vermitteln dann an einen selbstständigen Fachbetrieb aus der Region, der die Arbeit vor Ort übernimmt. Diese Aufteilung hat einen Vorteil: Die Einschätzung passiert unabhängig vom Auftrag, bevor überhaupt ein Termin vereinbart wird. So kommt jemand vorbei, der auf die konkrete Situation vorbereitet ist, statt pauschal mit Standardmitteln zu arbeiten.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Die Fragen, die bei Eile zuerst kommen
Was kostet ein Kammerjäger in Tacherting?
Ein Besuch kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig von Schädling, Befallsstärke und Aufwand. Bei einfachen Fällen, etwa einem einzelnen Wespennest, reicht meist ein Termin. Bei Ratten, Bettwanzen oder Schaben sind häufig mehrere Besuche notwendig, etwa zur Nachkontrolle oder für eine zweite Behandlung.
Zusätzliche bauliche Arbeiten, etwa das Verschließen von Einstiegsstellen bei Mardern oder Waschbären, wirken sich ebenfalls auf den Preis aus. Eine genaue Zahl lässt sich erst nach der Begutachtung vor Ort nennen, am Telefon geben wir eine erste Einschätzung anhand der Beschreibung. Wichtig ist, möglichst genau zu schildern, was beobachtet wurde, das hilft bei der Einordnung des Aufwands.
Wie schnell ist jemand in Tacherting vor Ort?
Wie schnell ein Termin stattfindet, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Am Telefon schätzen wir zunächst ein, wie akut die Lage ist: Ein Wespennest direkt am Hauseingang im Sommer wird anders eingeordnet als vereinzelte Ameisen im Garten.
Auf Basis dieser Einschätzung wird ein Betrieb ausgewählt, der die Situation vor Ort übernimmt. Eine feste Zeitangabe in Stunden können wir nicht versprechen, da das von Fall zu Fall unterschiedlich ist. Wer akut betroffen ist, sollte das beim Anruf deutlich machen, damit die Priorität entsprechend gesetzt wird.
Muss ich für die Anfahrt nach Tacherting zahlen?
Ob eine Anfahrt separat berechnet wird, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Bei Orten in der näheren Umgebung, etwa innerhalb des Landkreises Traunstein, ist die Anfahrt in der Regel im Gesamtpreis der 150 bis 1.500 Euro pro Besuch enthalten.
Bei weiter entfernten Ortsteilen oder Nachbarorten kann ein Aufschlag anfallen, das wird aber vorab am Telefon oder spätestens bei der Terminvereinbarung geklärt, nicht erst auf der Rechnung. Es gibt hier keine versteckten Kosten, die Details werden vor dem Termin klar kommuniziert.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Grundsätzlich ist die Beseitigung von Schädlingen Sache des Vermieters, da sie zur Instandhaltung der Mietsache gehört, es sei denn, der Mieter hat den Befall durch eigenes Verhalten verursacht, etwa durch mangelnde Hygiene oder unsachgemäße Lagerung von Lebensmitteln.
Bei Bettwanzen ist die Ursache oft schwer nachzuweisen, da sie über Gepäck oder Besuch eingeschleppt werden können. In Mehrfamilienhäusern lohnt sich häufig eine Abstimmung zwischen mehreren Parteien, da sich Befall über Wände und Leitungen ausbreiten kann. Im Zweifel empfiehlt sich, die Situation zu dokumentieren, bevor der Kostenpunkt geklärt wird.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom vermittelten Fachbetrieb und der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem frei zugänglichen Wespennest in der Nähe von Kindern oder Allergikern, wird das bei der Einschätzung am Telefon berücksichtigt und entsprechend priorisiert. Für weniger akute Anliegen, etwa vorbeugende Kontrolle oder Ameisen im Garten, gelten reguläre Termine während der Geschäftszeiten der jeweiligen Betriebe. Am besten ist, beim Anruf die Dringlichkeit klar zu benennen, damit sich einschätzen lässt, ob ein kurzfristiger Termin notwendig und möglich ist.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Grundsätzlich hilft es, den betroffenen Bereich zugänglich zu machen, etwa Möbel von der Wand abzurücken oder den Zugang zum Dachboden freizuhalten. Bei Bettwanzen sollte Bettwäsche vorerst nicht gewaschen oder entfernt werden, da das die Begutachtung erschwert.
Bei Ratten oder Mäusen ist es sinnvoll, offene Futterquellen wie Tierfutter oder Kompost vorübergehend zu sichern. Genaue Hinweise zur Vorbereitung gibt der zuständige Fachbetrieb bei der Terminvereinbarung, da sie je nach Schädling und Situation unterschiedlich ausfallen. Im Zweifel einfach beim Anruf nachfragen, was im konkreten Fall sinnvoll ist.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Ratten im Garten, ein Wespennest unter dem Dach oder Marder auf dem Dachboden: Der erste Schritt ist der Anruf. Am Telefon klären wir, um was es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher Fachbetrieb in der Region den Einsatz übernehmen kann.
Das gilt für die Ortsteile ebenso wie für die nähere Umgebung im Landkreis Traunstein. Wer Anzeichen für Befall bemerkt, sollte nicht zu lange warten, viele Fälle lassen sich einfacher lösen, je früher sie erkannt werden. Ein Anruf reicht, um die nächsten Schritte zu klären.
