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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Altötting

Kammerjäger in Altötting — Waschbären und sechs weitere Bereiche

  • 12.902 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
  • In allen 12 Ortsteilen von Altötting
  • Vor Ort in Altötting und 2 weiteren Orten im Landkreis Altötting
Am häufigsten gefragt in Altötting WaschbärenWespenBettwanzen
Schädlingsbekämpfung in Altötting

Waschbären führt die Anfragen an

Wer in einer Kleinstadt wie dieser lebt, kennt die Nähe zwischen Wohnhaus, Garten und offenem Feld. Genau diese Nähe bringt Schädlinge ins Haus, die anderswo seltener vorkommen. Waschbären finden in Dachböden und Schuppen Unterschlupf, weil Gärten und angrenzende Grundstücke ihnen Deckung bieten. Das ist keine Ausnahme, sondern eine Folge der Bauweise vieler Häuser hier: Altbauten mit Holzbalkendecken, ausgebaute Dachböden, Nebengebäude mit losen Verschlüssen. Im Sommer kommen Wespen- und Hornissennester dazu, oft unter Dachvorsprüngen oder in Rollladenkästen. Beide Themen stehen bei den Anfragen ganz oben, dicht gefolgt von Bettwanzen, die sich zunehmend über Reisegepäck und Gebrauchtmöbel verbreiten und in jeder Wohnform auftreten können, unabhängig vom Baujahr. Die Lage der Stadt zwischen landwirtschaftlich geprägtem Umland und dichter bebauten Ortskernen sorgt dafür, dass Nager wie Ratten und Mäuse regelmäßig Thema sind, besonders in Kellern und an Gebäudeanschlüssen. Wer hier anruft, bekommt keine pauschale Auskunft, sondern eine Einschätzung, die zur jeweiligen Wohnsituation passt: Reihenhaus, Altbau oder Gewerbeeinheit unterscheiden sich in der Bekämpfung deutlich.
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Einsatzgebiet

Altötting und Umgebung

Das Einzugsgebiet umfasst die Stadt und das nähere Umland im Landkreis. Burghausen liegt etwa 13,2 Kilometer Luftlinie entfernt und wird ebenfalls mit abgedeckt. Angefragt wird sowohl aus dem Ortskern als auch aus den umliegenden Ortsteilen, in denen sich Wohnhäuser, Höfe und kleinere Gewerbebetriebe abwechseln.

Zum Stadtgebiet gehören unter anderem Wallner an der Osterwiese, Unterschlottham, Unterholzhausen, Strassmühle, Staudham, Sankt Georgen, Oberschlottham, Oberholzhausen, Loha, Graming, Dorfen und Baumanngütl. In den kleineren Ortsteilen wie Staudham oder Graming überwiegen Einzelhäuser mit Gärten und Nebengebäuden, was Waschbären und Mardern zusätzliche Unterschlupfmöglichkeiten bietet. In dichter bebauten Bereichen wie Sankt Georgen oder Dorfen spielen dagegen eher Wespennester an Fassaden und Schädlinge in Mehrfamilienhäusern eine Rolle. Die Einsatzplanung berücksichtigt diese Unterschiede, wenn ein Termin vor Ort vereinbart wird.

In allen Ortsteilen

Wallner an der OsterwieseUnterschlotthamUnterholzhausenStrassmühleStaudhamSankt GeorgenOberschlotthamOberholzhausenLohaGramingDorfenBaumanngütl
Altötting
Landkreis Altötting · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Wer im Umland wohnt, muss nicht zwingend einen eigenen Fachbetrieb vor Ort finden. Burghausen liegt rund 13,2 Kilometer Luftlinie entfernt und wird über dasselbe Netzwerk abgedeckt. Auch für Anfragen aus kleineren Gemeinden dazwischen gilt: Der Anruf läuft zentral, die Ausführung erfolgt durch einen Betrieb, der die Strecke gut kennt.

Auch in der Nachbarschaft

Was wir in Altötting bekämpfen

Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung

Die Anfragen aus der Stadt folgen einem klaren Muster. Ganz oben steht der Waschbär, der sich in Dachböden und Gärten breitmacht, gefolgt von Wespen- und Hornissennestern in den warmen Monaten. Bettwanzen liegen an dritter Stelle und betreffen längst nicht nur Reisende. Dazu kommen Marder, Ratten, Mäuse, Schaben und Ameisen — Themen, die seltener angefragt werden, aber ebenso konkrete Lösungen brauchen.

Waschbären

Waschbären suchen sich Dachböden, Schornsteine und Schuppen als Unterschlupf, besonders dort, wo Gärten an offenes Gelände grenzen. Einmal eingezogen, hinterlassen sie Kot, beschädigte Dämmung und nächtlichen Lärm. Ein Fachbetrieb prüft zunächst, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt und nicht um Marder oder Vögel, denn die Vorgehensweise unterscheidet sich. Waschbären stehen unter besonderem Schutz, eine reine Vertreibung reicht rechtlich oft nicht aus. Vor Ort wird geklärt, wo die Tiere eindringen, wie viele es sind und welche Schutzauflagen greifen. Die Lösung besteht meist aus dem Verschließen der Zugänge nach Auszug der Tiere, kombiniert mit einer Kontrolle nach einigen Wochen. Wer ein Kratzen oder Poltern über der Decke hört, sollte nicht warten, bis Nachwuchs im Dachboden sitzt.

Wespen und Hornissen

Wespen- und Hornissennester tauchen bei uns meist unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder an Gartenhäusern auf. Nicht jedes Nest muss weg: Hornissen stehen unter Naturschutz, hier braucht es eine fachliche Abwägung statt einer schnellen Entfernung. Am Telefon wird zunächst die Lage geschildert — Standort, Entfernung zu Fenstern und Terrassen, geschätzte Nestgröße. Danach entscheidet sich, ob eine Umsiedlung, eine Absperrung oder eine Entfernung sinnvoll ist. Gerade an Fassaden mit Holzverkleidung oder unter Dachziegeln braucht es Erfahrung, um das Nest ohne Schäden am Gebäude zu erreichen. Wer selbst Hand anlegt, riskiert Stiche und ein aufgescheuchtes Nest. Der Fachbetrieb bringt Schutzausrüstung und die richtige Methode mit.

Bettwanzen

Bettwanzen kommen über Koffer, Second-Hand-Möbel oder Übernachtungsgäste ins Haus und verbreiten sich unabhängig davon, ob es sich um einen Altbau oder eine neu gebaute Wohnung handelt. Die Tiere verstecken sich in Bettgestellen, Ritzen und Steckdosenleisten und sind schwer allein zu finden. Ein Befall zeigt sich oft erst durch Stiche am Morgen oder kleine dunkle Kotspuren auf der Matratze. Am Telefon wird abgefragt, wie lange die Beschwerden bestehen und wie viele Räume betroffen sein könnten, denn davon hängt ab, ob eine Wärmebehandlung oder eine chemische Behandlung sinnvoller ist. Zwischen erstem Verdacht und Termin sollte möglichst wenig Zeit vergehen, weil sich die Tiere sonst in Nachbarwohnungen ausbreiten können. Eine Nachkontrolle gehört bei Bettwanzen grundsätzlich zum Ablauf.

Marder

Marder nutzen Dachböden, Garagen und Motorräume als Unterschlupf und Revier. Typisch sind Bissspuren an Kabeln und Dämmmaterial sowie nächtliche Geräusche über der Decke. Anders als beim Waschbären steht bei Mardern häufiger die Vertreibung im Vordergrund, etwa durch Geruchsstörung oder das Verschließen von Einstiegen, sobald das Tier das Gebäude verlassen hat. Der Fachbetrieb schaut sich vor Ort an, wo genau die Zugänge liegen — oft unter Dachziegeln oder an Lüftungsschächten — und wie sich diese dauerhaft sichern lassen, ohne dass der Marder eingesperrt wird. Das ist auch aus Tierschutzgründen wichtig. Wer Autobesitzer ist und wiederholt Marderschäden im Motorraum hat, bekommt zusätzlich Hinweise zu mechanischem Schutz für Kabel und Schläuche.

Ratten und Mäuse

Ratten und Mäuse tauchen vor allem in Kellern, an Gebäudeanschlüssen und in der Nähe von Gärten und landwirtschaftlichen Flächen auf. Nagespuren an Verpackungen, Kotspuren und kleine Löcher an Fassaden sind erste Hinweise. Am Telefon wird geklärt, ob es sich um einen akuten Befall oder eine vorbeugende Maßnahme handelt, denn das beeinflusst die Wahl zwischen Fallen, Ködersystemen und dem Verschließen von Schlupflöchern. Bei Ratten ist Eile wichtig, weil sich Kolonien schnell vergrößern und Kabel sowie Bausubstanz beschädigt werden können. Der Fachbetrieb dokumentiert Köderstellen und kontrolliert sie nach einem festgelegten Zeitraum erneut. Gerade in älteren Kellern mit Naturstein-Fundamenten braucht es genaue Kenntnis der möglichen Zugänge, um die Maßnahme wirksam zu machen.

Schaben und Kakerlaken

Schaben treten meist in Küchen, Bädern und an Wärmequellen wie Heizungsrohren auf, wo Feuchtigkeit und Nahrungsreste zusammenkommen. Ein Befall breitet sich schnell über mehrere Wohnungen aus, besonders in Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamen Versorgungsschächten. Deshalb wird am Telefon nicht nur die betroffene Wohnung erfasst, sondern auch, ob es sich um ein Einzel- oder Mehrparteienhaus handelt. Die Behandlung erfolgt meist mit Gelködern und einer Nachkontrolle nach einigen Wochen, da Schaben Eier ablegen, die eine erste Behandlung überstehen können. Wichtig ist, dass Nachbarwohnungen mitbehandelt werden, wenn der Verdacht auf Ausbreitung besteht. Ohne diese Abstimmung kehrt der Befall häufig zurück.

Ameisen

Ameisen ziehen im Sommer oft über Terrassentüren, Fensterfugen oder Fundamentrisse ins Haus, angezogen von Nahrungsresten in Küche und Vorratsraum. In den meisten Fällen reicht eine gezielte Behandlung der Laufwege und Nistplätze im Außenbereich, um die Straße abzustellen, statt einzelne Ameisen in der Wohnung zu bekämpfen. Am Telefon wird gefragt, wo die Tiere zuerst gesichtet wurden und ob sich ein Nest im Garten oder unter der Terrasse vermuten lässt. Bei hartnäckigem Befall, etwa durch bestimmte Ameisenarten, die sich in der Bausubstanz einnisten, ist eine genauere Untersuchung nötig. Für die meisten Haushalte ist ein Ameisenbefall unangenehm, aber gut lösbar, wenn die Nistplätze statt nur der sichtbaren Tiere behandelt werden.

So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, bei dem der Schädling möglichst genau beschrieben wird: wo er auftritt, seit wann, in welchem Ausmaß. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit — ein Wespennest an der Terrasse eilt anders als ein einzelner Ameisenweg. Passt die Beschreibung, wird ein Termin mit einem passenden Fachbetrieb aus der Region vereinbart. Vor Ort erfolgt die eigentliche Begutachtung und Behandlung. Je nach Befall folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gegriffen hat oder ob nachgearbeitet werden muss.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer einen Waschbären im Dachboden oder Bettwanzen im Schlafzimmer entdeckt, ist selten in der Lage, das Problem zuverlässig allein zu lösen. Waschbären stehen unter Artenschutz, eine falsche Vertreibung kann rechtliche Folgen haben. Bettwanzen überstehen viele Hausmittel und breiten sich bei unvollständiger Behandlung weiter aus. Auch bei Wespen und Hornissen ist Fachwissen gefragt, weil manche Arten geschützt sind und eine Entfernung genau abgewogen werden muss. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon wird geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region dafür geeignet ist. Das spart demjenigen, der anruft, die Suche und die Unsicherheit, ob der ausgewählte Betrieb überhaupt zertifiziert und auf das jeweilige Problem spezialisiert ist. Gerade bei artenschutzrechtlich relevanten Tieren wie Waschbären oder Hornissen ist diese Vorauswahl kein Komfort, sondern notwendig, um Fehler zu vermeiden, die teuer oder rechtlich problematisch werden können.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Kosten

Was eine Bekämpfung in Altötting kostet

Eine Bekämpfung kostet zwischen 150 und 500 Euro pro Besuch, abhängig davon, wie viele Besuche nötig sind — in der Regel ein bis vier. Den größten Einfluss auf den Preis hat die Art des Schädlings: Ein einzelnes Wespennest lässt sich oft in einem Termin erledigen, während Bettwanzen oder ein größerer Rattenbefall mehrere Besuche und eine Nachkontrolle erfordern. Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle, etwa ob ein Nest unter dem Dach oder ebenerdig sitzt, und ob spezielles Material wie Hebebühnen oder Schutzausrüstung nötig ist. Bei Waschbären kommt hinzu, dass artenschutzrechtliche Vorgaben den Aufwand erhöhen können. Am Telefon wird versucht, vor dem Termin eine realistische Einschätzung zu geben, auch wenn sich der endgültige Preis oft erst nach der Begutachtung vor Ort festlegen lässt. Wer mehrere Angebote einholt, sollte darauf achten, ob Nachkontrollen im Preis enthalten sind oder separat berechnet werden. Ein zu niedriger Preis ist selten ein gutes Zeichen, wenn wichtige Kontrolltermine fehlen.
150 – 500 €pro Besuch, je nach Aufwand
1 – 4Besuche, je nach Befall
0 €Anfahrt, auch in Altötting
Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Was Anrufer aus Altötting am häufigsten wissen wollen

Was kostet ein Kammerjäger in Altötting?

Die Kosten liegen zwischen 150 und 500 Euro pro Besuch, je nach Schädling und Aufwand. Ein einzelnes Wespennest ist meist günstiger und schneller erledigt als ein Bettwanzenbefall, der mehrere Behandlungen und eine Nachkontrolle braucht. Auch die Zugänglichkeit des Befallsortes spielt eine Rolle, etwa ob ein Dachboden oder eine schwer erreichbare Fassade betroffen ist. Am Telefon wird eine erste Einschätzung gegeben, der endgültige Preis ergibt sich aber meist erst nach der Begutachtung vor Ort. Bei artenschutzrechtlich relevanten Tieren wie Waschbären kann zusätzlicher Aufwand für rechtssichere Maßnahmen anfallen. Wer mehrere Termine benötigt, sollte vorab klären, ob Nachkontrollen im Preis enthalten sind.

Wie schnell ist jemand in Altötting vor Ort?

Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Am Telefon wird zunächst die Lage eingeschätzt: Ein akuter Rattenbefall oder ein Wespennest in Wohnnähe wird anders priorisiert als eine vorbeugende Kontrolle. Eine feste Reaktionszeit lässt sich pauschal nicht nennen, weil sie von der aktuellen Auslastung der Betriebe in der Region abhängt. Was sich sagen lässt: Je genauer die Schilderung am Telefon ausfällt, desto zielgerichteter kann ein Termin vereinbart werden. Bei dringenden Fällen wird versucht, kurzfristig einen Betrieb zu finden, der die Anfahrt übernehmen kann.

Muss ich für die Anfahrt nach Altötting zahlen?

Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Innerhalb des üblichen Einzugsgebiets, zu dem auch das nähere Umland zählt, ist die Anfahrt in vielen Fällen bereits in den Gesamtpreis pro Besuch eingerechnet. Bei größeren Entfernungen oder mehreren notwendigen Terminen kann eine separate Anfahrtspauschale berechnet werden. Am Telefon wird das vor der Terminvereinbarung besprochen, damit keine unerwarteten Kosten entstehen. Es lohnt sich, danach gezielt zu fragen, wenn der Wohnort etwas außerhalb des Ortskerns liegt.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das hängt von der Ursache des Befalls ab. Liegt sie im Bauzustand des Gebäudes, etwa undichte Fassaden oder alte Dämmung, die Waschbären oder Mardern Zugang verschafft, trägt in der Regel der Vermieter die Kosten. Ist der Befall auf das Verhalten der Mieter zurückzuführen, etwa unsauber gelagerte Lebensmittel bei Schaben, kann die Kostenpflicht anders liegen. Bei Bettwanzen ist die Zuordnung oft schwieriger, weil die Herkunft nicht immer eindeutig ist. Im Streitfall hilft ein dokumentierter Befund des Fachbetriebs, um die Verantwortung zu klären. Diese Dokumentation kann auch gegenüber der Hausverwaltung vorgelegt werden.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Bei dringenden Fällen, etwa einem frei zugänglichen Wespennest in der Nähe von Kindern oder einem akuten Rattenbefall, wird versucht, kurzfristig einen passenden Termin zu organisieren. Das hängt jedoch von der Verfügbarkeit des jeweiligen Fachbetriebs ab und lässt sich nicht generell zusichern. Am besten ist es, den Fall am Telefon genau zu beschreiben, damit die Dringlichkeit richtig eingeschätzt werden kann. Nicht jeder Befall erfordert sofortiges Handeln — bei Ameisen oder einem einzelnen Marderverdacht reicht meist ein regulärer Termin innerhalb der nächsten Tage.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Es hilft, den betroffenen Bereich zugänglich zu machen, etwa Möbel leicht abzurücken oder den Zugang zum Dachboden oder Keller freizuräumen. Bei Bettwanzen sollte Bettwäsche vorerst nicht gewaschen oder entfernt werden, da sie für die Begutachtung wichtig sein kann. Fotos von Kotspuren, Nestern oder Schäden sind hilfreich, falls sich der Befund bis zum Termin verändert. Haustiere sollten während der Behandlung in einem separaten Raum untergebracht werden können. Am Telefon wird meist schon genau erklärt, was im konkreten Fall vorbereitet werden sollte, je nach Schädling und Wohnsituation.
Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Gastronomie, Lebensmittelhandel und Beherbergungsbetriebe unterliegen besonderen Nachweispflichten zur Schädlingsprävention, etwa im Rahmen der HACCP-Vorgaben. Bei Kontrollen durch das Gesundheitsamt wird häufig ein Nachweis über regelmäßige Monitoring-Maßnahmen verlangt. Für Betriebe in der Stadt bedeutet das: dokumentierte Kontrollen, Schädlingsmonitoring mit Köderboxen und ein klarer Ablaufplan bei einem Befall, etwa mit Schaben oder Nagern. Ein Fachbetrieb erstellt dazu ein Protokoll, das bei Bedarf vorgelegt werden kann. Auch kleinere Gewerbebetriebe wie Bäckereien oder Metzgereien profitieren von einer festen Vereinbarung, die regelmäßige Kontrollen statt Einzeleinsätze vorsieht.

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ein Waschbär im Dachboden oder ein Wespennest am Fenster wartet nicht auf den passenden Zeitpunkt. Wer in Altötting oder den umliegenden Ortsteilen ein Problem mit Schädlingen hat, kann anrufen und den Fall schildern. Am Telefon wird geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb aus der Region passt. Je genauer die Beschreibung, desto zielgerichteter der nächste Schritt — vom ersten Termin bis zur Nachkontrolle.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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