
Kammerjäger für Tittmoning und Umgebung
- Vor Ort in Tittmoning und 5 weiteren Orten im Landkreis Traunstein
- In allen 54 Ortsteilen von Tittmoning
- 6.084 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Eine Kleinstadt mit 6.084 Einwohnern im Landkreis Traunstein, umgeben von Ortsteilen wie Wiesmühl, Wies oder Weilham — das bedeutet viele freistehende Häuser, Scheunen und Nebengebäude, oft mit direktem Bezug zu Feld und Wald. Genau dort setzen sich Wespen gerne unter Dachüberständen fest, Marder suchen sich Zugänge zu Dachböden und Garagen, und in älteren Gebäuden mit Holzbalkendecken finden Schädlinge reichlich Nischen.
Die Bausubstanz in solchen Orten ist gemischt: sanierte Altbauten neben landwirtschaftlichen Anlagen, dazwischen Neubaugebiete am Rand. Jede dieser Bauformen hat eigene Schwachstellen — undichte Dachziegel, offene Kellerschächte, Scheunentore, die nicht mehr ganz schließen. Wer hier einen Schädling entdeckt, will meist schnell wissen, wie ernst die Lage ist und wer sich das ansehen kann.
Die Nähe zu Traunstein und die ländliche Lage im Alpenvorland spielen dabei eine Rolle. Tierische Mitbewohner wie Marder oder Waschbären wandern aus dem Umland ein, Wespenvölker nutzen ungestörte Dachböden über den Sommer. Wer in einem Ortsteil wie Törring oder Stetten wohnt, hat oft einen längeren Weg zum nächsten Fachbetrieb als jemand im Zentrum — genau deshalb lohnt sich die telefonische Einschätzung vorab, bevor jemand anfährt.
- Landkreis
- Landkreis Traunstein
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 6.084
- Ortsteile
- 54
- Nachbarorte
- 5
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Traunstein
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Tittmoning und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Landkreis Traunstein und reicht über die Kleinstadt hinaus ins Umland. Nachbarorte wie Waging am See (13,0 km), Tacherting (17,7 km), Traunstein (19,9 km) und Siegsdorf (26,6 km) gehören zum Radius, in dem Fachbetriebe Termine übernehmen. Die Entfernungen sind Luftlinie und geben eine Orientierung, wie weit ein Einsatz reichen kann.
Zu den 54 Ortsteilen zählen unter anderem Wiesmühl, Wies, Weilham, Wallmoning, Waldering, Traßmiething, Törring, Stockham, Stetten, Stackendorf, Schmerbach, Schlichten, Salling und Ranharting. Viele davon sind kleine, ländlich geprägte Siedlungen mit Hofstellen, Scheunen und älteren Wohnhäusern — genau die Bauformen, in denen Marder, Wespen und gelegentlich Ratten auftreten.
Wer in einem dieser Ortsteile lebt, hat oft einen anderen Weg zum nächsten Fachbetrieb als jemand im Zentrum. Bei der Einschätzung am Telefon spielt es daher eine Rolle, in welchem Ortsteil das Problem auftritt, damit ein Betrieb mit passendem Einsatzgebiet ausgewählt werden kann.
In allen Ortsteilen
und 40 weitere Ortsteile
Auch aus dem Umland melden sich regelmäßig Anrufer — aus Waging am See (13,0 km), Tacherting (17,7 km), Traunstein (19,9 km) oder Siegsdorf (26,6 km). Die Themen ähneln sich: Wespen im Sommer, Marder im Winter. Die Entfernungen sind Luftlinie, der tatsächliche Anfahrtsweg kann je nach Straßenverbindung abweichen.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird hier nach Hilfe bei Wespen und Hornissen gefragt, dicht gefolgt von Marderproblemen — beides typisch für Gegenden mit vielen Dachböden, Schuppen und Gärten. Waschbären, Ameisen, Ratten und Mäuse, Bettwanzen und Schaben runden das Bild ab. Jedes Thema hat eigene Anzeichen und eigene Dringlichkeit. Im Folgenden ordnen wir ein, was wichtig ist — und wann ein Anruf sofort sinnvoll ist.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest unter dem Dachvorsprung oder in der Rollladenkastenöffnung ist die häufigste Anfrage aus der Region. Meist fällt es im Hochsommer auf, wenn die Tiere aktiv ein- und ausfliegen. Nicht jedes Nest muss weg — liegt es abseits von Terrasse oder Kinderzimmerfenster, reicht oft Beobachtung.
Kritisch wird es bei Nestern in Rollladenkästen, direkt über der Haustür oder wenn jemand im Haushalt allergisch reagiert. Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Umsiedlung ist dann oft die bessere Lösung als eine Entfernung. Am Telefon fragen wir nach Standort, Größe und ob Kinder oder Allergiker betroffen sind, um einzuschätzen, wie dringend der Einsatz ist und welcher Betrieb kurzfristig Kapazität hat.
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Marder
Marder suchen im Herbst und Winter warme, trockene Unterschlüpfe — Dachböden und Garagen mit Zugang über Bäume oder Fallrohre sind beliebt. Typische Anzeichen sind nächtliches Trampeln über der Decke, angeknabberte Kabel im Motorraum oder ein strenger Geruch im Dachstuhl.
Da Marder unter Naturschutz stehen, ist ein Fang nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt — meist arbeiten Fachbetriebe mit Vergrämung und dauerhaftem Verschluss der Einstiegsstellen. In Ortslagen mit vielen Nebengebäuden und Scheunen ist das ein wiederkehrendes Thema. Wir klären am Telefon, ob es sich um einen akuten Fall im Wohnbereich handelt oder um vorbeugende Maßnahmen an Garage oder Schuppen, und vermitteln entsprechend.
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Waschbären
Waschbären sind seltener als Marder, kommen aber vor, vor allem dort, wo Gewässer und Wald nahe an Siedlungsflächen grenzen. Sie nutzen ungesicherte Dachböden, Kamine oder Schuppen als Rückzugsort und hinterlassen deutliche Spuren: umgestülpte Mülltonnen, Kotspuren, aufgerissene Isolierung. Anders als beim Marder ist bei Waschbären oft ein größerer Eingriff nötig, weil sie in Gruppen auftreten können.
Die Tiere sind ebenfalls geschützt, eine fachgerechte Vergrämung und Abdichtung ist der übliche Weg. Wer hier einen Verdacht hat, sollte das Problem nicht selbst angehen — falsches Vorgehen kann die Tiere weiter ins Haus treiben. Am Telefon schätzen wir die Lage anhand der Spuren ein, die beschrieben werden.
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Ameisen
Ameisen im Haus sind meist ein Sommerthema, oft ausgehend von Terrassenfugen oder Fundamentrissen an älteren Gebäuden. In den meisten Fällen handelt es sich um Wegameisen, die zwar lästig, aber nicht bauschädlich sind. Anders sieht es aus, wenn sich Nester direkt unter der Bodenplatte oder in der Dämmung bilden — das kann auf Dauer die Substanz angreifen.
In Häusern mit Holzbalkendecken oder älterem Fundament lohnt sich ein genauerer Blick, bevor sich eine Kolonie festsetzt. Wir fragen am Telefon nach Ort und Ausdehnung der Ameisenstraßen, um zu beurteilen, ob eine punktuelle Behandlung reicht oder ein größerer Eingriff nötig ist.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten verstärkt in der kälteren Jahreszeit auf, wenn sie Schutz in Kellern, Ställen oder Scheunen suchen. In Gegenden mit landwirtschaftlicher Nutzung und offenen Lagerräumen ist das ein wiederkehrendes Thema, besonders in Randlagen und Ortsteilen mit Hofstellen. Nagespuren an Kabeln oder Säcken, Kotspuren und nächtliche Geräusche sind erste Hinweise.
Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Krankheiten übertragen können und sich schnell vermehren. Mäuse sind meist einfacher in den Griff zu bekommen, erfordern aber ebenfalls ein systematisches Vorgehen mit Ködern und Absicherung der Einstiegsstellen. Am Telefon klären wir, ob es sich um Einzeltiere oder einen größeren Befall handelt, und wie dringend das ist.
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Bettwanzen
Bettwanzen werden meist nach Reisen oder Besuch eingeschleppt und sind unabhängig von der Lage des Hauses — Kleinstadt oder Großstadt macht hier keinen Unterschied. Typische Anzeichen sind kleine Stichreihen am Morgen und dunkle Kotpunkte auf der Matratze oder im Bettrahmen. Wichtig ist schnelles Handeln, da sich Bettwanzen sonst in Wände und Nachbarwohnungen ausbreiten können.
Eine Behandlung erfordert meist mehrere Termine, da Eier und Larven zeitversetzt schlüpfen. Am Telefon fragen wir nach der Anzahl betroffener Räume und wie lange die Anzeichen schon bestehen, um den Umfang der Behandlung realistisch einzuschätzen und einen Betrieb mit passender Erfahrung zu finden.
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Schaben
Schaben treten vor allem in Küchen, Bädern und in Mehrfamilienhäusern auf, wo sie sich über Rohrleitungen zwischen Wohnungen bewegen können. Wärme und Feuchtigkeit begünstigen die Ausbreitung, weshalb Küchengeräte wie Spülmaschine oder Kühlschrank häufige Fundorte sind. Ein einzelnes Tier tagsüber ist meist ein Hinweis auf einen größeren Befall, da Schaben nachtaktiv sind.
Bei Mehrfamilienhäusern reicht es oft nicht, nur eine Wohnung zu behandeln — Nachbarwohnungen sollten mit einbezogen werden. Am Telefon fragen wir nach Gebäudetyp und Anzahl gesichteter Tiere, um abzuschätzen, ob eine einzelne Behandlung reicht oder ein koordiniertes Vorgehen im ganzen Haus nötig ist.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Der erste Schritt ist immer das Telefonat: Wir lassen uns beschreiben, was gefunden wurde, wo genau und seit wann. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit — ein Wespennest über der Terrasse ist anders zu behandeln als ein Verdacht auf Rattenbefall im Keller. Anschließend vermitteln wir einen Fachbetrieb, der einen Termin vor Ort vereinbart. Nach der Behandlung folgt bei den meisten Schädlingen eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder nachgebessert werden muss.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer in einem Haus mit Dachboden, Scheune oder Garten lebt, hat früher oder später mit Wespen, Mardern oder Nagern zu tun. Der Griff zur Selbsthilfe — Hausmittel gegen Wespen, Fallen gegen Marder — führt oft nicht zum Ziel und kann bei geschützten Tierarten wie Hornissen oder Mardern sogar rechtliche Probleme verursachen, da beide unter Naturschutz stehen.
Ein Fachbetrieb kennt die zulässigen Methoden und kann einschätzen, ob eine Entfernung, eine Vergrämung oder eine Umsiedlung angemessen ist. Gerade in ländlich geprägten Ortsteilen mit vielen Nebengebäuden ist das Risiko für Fehleinschätzungen hoch — was wie ein einzelnes Mardertier wirkt, kann sich als wiederkehrendes Problem herausstellen, wenn die Einstiegsstelle nicht dauerhaft verschlossen wird. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten dabei nicht selbst aus.
Am Telefon wird eingeschätzt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region den Einsatz übernehmen kann. Diese Vorab-Einschätzung erspart oft einen unnötigen ersten Besuch und sorgt dafür, dass der richtige Betrieb mit passender Ausrüstung kommt — etwa bei geschützten Arten oder bei Befall, der mehrere Räume betrifft.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Tittmoning kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand und Anzahl der Besuche — meist ein bis vier Termine. Den größten Einfluss auf den Preis hat die Art des Befalls: Ein einzelnes Wespennest an leicht zugänglicher Stelle ist günstiger als ein Rattenbefall in einem Wirtschaftsgebäude, der mehrere Kontrollen erfordert.
Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle — ein Dachboden mit steiler Treppe oder ein Nest hinter einer Fassadenverkleidung bedeutet mehr Arbeitszeit. Bei geschützten Tieren wie Mardern oder Hornissen kommt hinzu, dass eine fachgerechte Vergrämung oder Umsiedlung sorgfältiger vorgenommen werden muss als eine reine Entfernung. Bettwanzen und Schaben erfordern häufig mehrere Nachbehandlungen, was die Gesamtkosten gegenüber einem einmaligen Einsatz erhöht.
Die genaue Spanne lässt sich erst nach der telefonischen Einschätzung und meist nach einer Besichtigung vor Ort seriös benennen. Wer vorab eine Hausnummer und den Zugang zum betroffenen Bereich nennt, bekommt eine realistischere erste Einordnung, auch wenn ein verbindliches Angebot immer vom jeweiligen Fachbetrieb kommt.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Tittmoning wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Tittmoning?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Einsatz, abhängig davon, wie aufwendig die Behandlung ist und wie viele Besuche nötig sind — üblich sind ein bis vier Termine. Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle liegt am unteren Ende, ein Rattenbefall in einem Wirtschaftsgebäude mit mehreren Nachkontrollen am oberen Ende.
Auch die Zugänglichkeit des betroffenen Bereichs spielt eine Rolle, ebenso ob es sich um geschützte Tiere wie Marder oder Hornissen handelt, die eine sorgfältigere Vorgehensweise erfordern. Eine genaue Zahl lässt sich erst nach der telefonischen Einschätzung nennen, oft erst nach einer Besichtigung vor Ort durch den jeweiligen Fachbetrieb. Wir geben am Telefon eine erste Orientierung, das verbindliche Angebot kommt vom ausführenden Betrieb.
Wie schnell ist jemand in Tittmoning vor Ort?
Das hängt vom vermittelten Fachbetrieb und dessen aktueller Auslastung ab. Eine feste Reaktionszeit können wir nicht versprechen, da wir die Arbeiten nicht selbst ausführen, sondern nach der telefonischen Einschätzung einen passenden Betrieb aus der Region auswählen. Bei dringenden Fällen — etwa einem Wespennest direkt über der Haustür oder einem akuten Rattenbefall — wird das bei der Terminvergabe berücksichtigt und entsprechend priorisiert.
Bei weniger eiligen Anliegen, etwa vorbeugenden Maßnahmen gegen Ameisen, ist ein regulärer Termin die Regel. Am besten am Telefon offen schildern, wie dringend die Lage ist, dann kann realistisch eingeschätzt werden, wie schnell ein Termin möglich ist.
Muss ich für die Anfahrt nach Tittmoning zahlen?
Das handhabt jeder Fachbetrieb unterschiedlich, je nach Entfernung zum jeweiligen Standort. Innerhalb des üblichen Einsatzgebiets ist die Anfahrt meist im Gesamtpreis enthalten oder wird transparent ausgewiesen. Bei größerer Entfernung, etwa aus einem der weiter entfernten Ortsteile, kann ein Anfahrtsanteil dazukommen. Das wird bereits bei der telefonischen Einschätzung besprochen, damit es später keine Überraschung gibt. Wer unsicher ist, sollte am Telefon konkret nach den Anfahrtskosten fragen — der vermittelte Betrieb nennt die genauen Konditionen vor der Terminbestätigung, nicht erst nach dem Einsatz.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Liegt sie an der Bausubstanz — etwa undichte Dachziegel, durch die Marder eindringen, oder Risse im Fundament, die Ameisen anziehen — liegt die Verantwortung meist beim Vermieter.
Ist der Befall auf das Verhalten der Mieter zurückzuführen, etwa mangelnde Hygiene bei Schaben, kann die Kostenpflicht beim Mieter liegen. Bei Bettwanzen ist die Ursache oft schwer zuzuordnen, da sie meist eingeschleppt werden. In Mehrfamilienhäusern lohnt sich frühzeitige Absprache mit der Hausverwaltung, bevor ein Fachbetrieb beauftragt wird, um Streit über die Kostenübernahme zu vermeiden.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Die telefonische Einschätzung ist der erste Schritt, unabhängig von der Tageszeit des Anrufs. Ob ein Fachbetrieb einen Termin außerhalb üblicher Geschäftszeiten anbieten kann, hängt vom jeweiligen Betrieb und der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem Hornissennest in unmittelbarer Nähe zu einem Fenster, wird das bei der Vermittlung berücksichtigt.
Für weniger eilige Anliegen ist ein Termin innerhalb der regulären Arbeitszeiten die Regel. Am besten die Situation am Telefon konkret beschreiben, dann lässt sich einschätzen, ob und wie kurzfristig ein Termin außerhalb der normalen Zeiten möglich ist.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das kommt auf den Schädling an. Bei Wespen oder Mardern reicht es meist, den betroffenen Bereich zugänglich zu halten, etwa den Zugang zum Dachboden. Bei Bettwanzen wird oft empfohlen, Bettwäsche und Textilien vor dem Termin nicht selbst zu waschen oder zu entfernen, da das die Einschätzung erschwert.
Bei Schaben in der Küche hilft es, Schränke nicht komplett auszuräumen, sondern den Zustand zu belassen, damit der Befall realistisch beurteilt werden kann. Der vermittelte Fachbetrieb gibt vor dem Termin konkrete Hinweise, abgestimmt auf den jeweiligen Fall.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Schädling im Haus wartet nicht auf den passenden Zeitpunkt. Ob Wespennest unter dem Dach, Marder auf dem Dachboden oder Schaben in der Küche — je früher die Situation eingeordnet wird, desto einfacher lässt sich das Problem in den Griff bekommen. Ein Anruf reicht, um zu klären, was gefunden wurde, wie dringend es ist und welcher Fachbetrieb aus der Region passt. Die Beratung ist der erste Schritt, der eigentliche Einsatz übernimmt anschließend ein selbstständiger Betrieb vor Ort in Tittmoning oder dem Umland.
