
Kammerjäger in Vilsbiburg — Wespen und sechs weitere Bereiche
- 11.416 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- In allen 37 Ortsteilen von Vilsbiburg
- Vor Ort in Vilsbiburg und 3 weiteren Orten im Landkreis Landshut
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Kleinstadt-Struktur trifft auf ländliches Umland: So lässt sich die Lage in wenigen Worten zusammenfassen. Viele Häuser stehen mit Gärten, Schuppen und Nebengebäuden, die Schädlingen Rückzugsräume bieten. Gerade in den Sommermonaten geraten Wespen- und Hornissennester unter Dachvorsprüngen oder in Rollladenkästen schnell in den Fokus, weil sie in der Nähe von Terrassen und Kinderspielflächen liegen.
Die Bausubstanz reicht von alten Hofstellen mit Holzbalkendecken bis zu neueren Einfamilienhäusern am Ortsrand. Ältere Gebäude mit Scheunen und Stallungen begünstigen Marder und Waschbären, die Dachböden oder Zwischendecken als Unterschlupf nutzen. Feuchte Keller in älterer Bausubstanz sind wiederum Ansatzpunkt für Ameisenstraßen, die von außen ins Haus ziehen.
Die Nähe zum Landkreis Landshut bedeutet kurze Wege zu weiteren Fachbetrieben, falls vor Ort kein Kapazität frei ist. Für die Bewohner heißt das: Egal ob Einfamilienhaus, Hof oder Reihenhaus in einem der Ortsteile — die Einschätzung am Telefon berücksichtigt die jeweilige Bausituation, bevor ein Termin vereinbart wird.
- Landkreis
- Landkreis Landshut
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 11.416
- Ortsteile
- 37
- Nachbarorte
- 3
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Landshut
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Vilsbiburg und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über die Stadtgrenze hinaus in den Landkreis Landshut. Fachbetriebe decken neben dem Kernort auch das nähere Umland ab. Der nächstgelegene größere Nachbarort ist Rottenburg a.d.Laaber, rund 38 Kilometer Luftlinie entfernt. Für Anfragen aus den umliegenden Gemeinden gilt dieselbe telefonische Einschätzung wie für die Kernstadt: Art des Schädlings, Dringlichkeit, dann Auswahl des passenden Betriebs.
Zu den größten der insgesamt 37 Ortsteile zählen Zeiling, Wolferding, Unterenglberg, Trauterfing, Thalham, Tattendorf, Stadl, Solling, Seyboldsdorf, Schnedenhaarbach, Schaidham, Pirken, Pfaffenbach und Oberenglberg. Viele davon sind kleine, ländlich geprägte Siedlungen mit Hofstellen und Nebengebäuden, die typische Rückzugsorte für Marder, Waschbären oder Wespen bieten. Ob Anfrage aus Wolferding oder aus Pfaffenbach: Die telefonische Einschätzung berücksichtigt, dass die Bausituation in den Ortsteilen oft von der im Kernort abweicht, etwa durch größere Grundstücke, Scheunen oder ältere Gebäudesubstanz.
In allen Ortsteilen
und 23 weitere Ortsteile
Wer im Umland wohnt, muss nicht auf eine eigene Lösung warten. Rottenburg a.d.Laaber liegt rund 38 Kilometer Luftlinie entfernt und wird ebenfalls über die telefonische Einschätzung abgedeckt. Auch aus weiter entfernten Gemeinden im Landkreis Landshut lohnt sich der Anruf — die Auswahl des passenden Betriebs richtet sich nach Standort und Verfügbarkeit, nicht nach der Entfernung allein.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird hier nach Wespen und Hornissen gefragt, gefolgt von Waschbären und Ameisen. Diese Reihenfolge spiegelt, was Bewohner tatsächlich beschäftigt: ein Nest am Balkon, Geräusche im Dachboden, eine Ameisenspur in der Küche. Die folgenden Abschnitte gehen der Reihe nach durch die Themen, von den akut gemeldeten Fällen bis zu den selteneren Anfragen wie Bettwanzen oder Schaben. Jeder Abschnitt erklärt, worauf es bei der Einschätzung ankommt und wann ein Fachbetrieb tätig werden sollte.

Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester sind das mit Abstand häufigste Anliegen. Meist sitzen sie unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder in Gartenhäusern. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Umsiedlung ist oft die bessere Lösung als eine Bekämpfung.
Am Telefon wird geklärt, um welche Art es sich handelt, wie groß das Nest ist und wie nah es an Terrassen oder Kinderzimmern liegt. Das entscheidet über die Dringlichkeit. Bei akuter Gefährdung, etwa bei Allergikern im Haushalt, wird kurzfristig ein Termin vermittelt. Bei einem Nest an unauffälliger Stelle reicht oft eine Beobachtung bis zum natürlichen Ende der Wespensaison im Herbst.
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Waschbären
Waschbären suchen sich gern Dachböden, Schornsteine oder Zwischenräume unter dem Dach als Unterschlupf, besonders bei älteren Hofstellen und Gebäuden mit Nebengebäuden. Typisch sind nächtliche Geräusche, Kratzspuren am Dachrand oder Kot an ungewöhnlichen Stellen. Waschbären stehen unter jagdrechtlicher Regelung, eine Bekämpfung im klassischen Sinn ist nicht ohne weiteres erlaubt.
Der Fachbetrieb prüft die Zugangswege, verschließt sie fachgerecht und sorgt für eine Vertreibung, die dem Tier nicht schadet. Wichtig ist, Einstiegsstellen am Dach frühzeitig zu erkennen, bevor sich ein Tier dauerhaft einquartiert und Nachwuchs bekommt. Am Telefon wird deshalb genau nach Ort und Häufigkeit der Beobachtungen gefragt.
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Ameisen
Ameisenstraßen in Küche oder Keller sind vor allem in älteren Gebäuden mit direktem Erdkontakt ein Thema. Sie folgen Ritzen und Fugen, oft unbemerkt über Wochen. Die meisten Fälle sind harmlos und lassen sich mit gezielten Ködern beheben, ohne dass ein flächendeckender Einsatz nötig ist.
Kritischer wird es, wenn sich Nester in der Wand oder unter der Bodenplatte bilden, was bei manchen Bausubstanzen vorkommt. Am Telefon wird nach der Ameisenart und der Lage des Nests gefragt, um zu entscheiden, ob eine einmalige Behandlung reicht oder mehrere Besuche notwendig sind, etwa bei hartnäckigem Befall im Mauerwerk.
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Marder
Marder verursachen vor allem im Frühjahr und Herbst Probleme, wenn sie sich unter Dachziegeln oder im Motorraum von Fahrzeugen einnisten. Bissspuren an Kabeln, Dämmmaterial oder Schläuchen sind ein häufiges Anzeichen, ebenso Poltern auf dem Dachboden in der Nacht.
Da Marder territorial sind, reicht Vertreiben allein oft nicht dauerhaft — die Zugänge müssen verschlossen werden, sonst zieht das nächste Tier nach. Der Fachbetrieb prüft Dachrinnen, Lüftungsschächte und Fassadenöffnungen auf mögliche Einstiegspunkte. Bei Fahrzeugschäden ist zusätzlich eine Beratung sinnvoll, wie sich der Motorraum künftig absichern lässt.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten meist in der kalten Jahreszeit verstärkt auf, wenn Nahrung und Wärme im Haus gesucht werden. Kompostplätze, Gartenschuppen und offene Kellerfenster begünstigen den Zuzug. Nagespuren, Kotspuren und nächtliche Geräusche in Wand oder Decke sind typische Hinweise.
Bei Mäusen reicht oft eine gezielte Köderung, bei Rattenbefall ist meist ein umfassenderes Vorgehen mit mehreren Kontrollterminen nötig, da sich Populationen schnell vergrößern. Der Fachbetrieb schaut sich vor Ort die Einstiegsstellen an, ob am Gebäude, im Garten oder in Nebenräumen, und legt danach die Zahl der nötigen Besuche fest.
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Bettwanzen
Bettwanzen werden meist nach Reisen oder dem Kauf gebrauchter Möbel eingeschleppt und sind unabhängig von der Ortsgröße ein Thema, das eher selten, aber dann dringlich gemeldet wird. Sichtbare Bisse, kleine Blutspuren auf dem Laken oder dunkle Kotpunkte in Matratzennähten sind erste Anzeichen.
Eine Behandlung erfordert meist mehrere Termine, da Eier und Jungtiere zeitversetzt schlüpfen. Am Telefon wird abgefragt, wie stark der Befall ist und welche Räume betroffen sind, um die passende Vorbereitung und Anzahl der Besuche einzuschätzen. Schnelles Handeln verhindert, dass sich der Befall auf weitere Zimmer ausbreitet.
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Schaben
Schaben und Kakerlaken treten vor allem in Küchen, Speisekammern oder in der Nähe von Wasseranschlüssen auf, oft begünstigt durch Wärme und Feuchtigkeit. Ein Befall breitet sich schnell aus, wenn er unbemerkt bleibt, deshalb zählt frühes Melden.
Die Behandlung erfolgt meist über mehrere Besuche, da Eier gegen viele Mittel resistent sind und erst die nachfolgenden Generationen erfasst werden müssen. Am Telefon wird nach der Anzahl gesichteter Tiere und den betroffenen Räumen gefragt. Das hilft, den Aufwand realistisch einzuschätzen und zu klären, ob Nachbarwohnungen oder angrenzende Räume ebenfalls betroffen sein könnten.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht immer ein Anruf. Am Telefon wird geschildert, was beobachtet wurde — Art des Tiers, Ort, Häufigkeit. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit. Danach wird ein passender Fachbetrieb aus der Region ausgewählt und ein Termin vereinbart. Vor Ort erfolgt die eigentliche Begutachtung und Behandlung. Je nach Befall folgt ein weiterer Besuch zur Kontrolle, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ob nachgebessert werden muss.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wespen, Waschbären oder Ameisen selbst zu bekämpfen, klingt nach der günstigeren Lösung, birgt aber Risiken. Ein falsch behandeltes Hornissennest kann die Tiere aggressiv machen, ein unsachgemäß vertriebener Waschbär kommt oft zurück, weil die Einstiegsstelle offen bleibt. Gerade bei älteren Gebäuden mit Holzbalkendecken oder Hofstellen in den Ortsteilen ist Fachwissen gefragt, um Bausubstanz nicht zu beschädigen und rechtliche Vorgaben — etwa beim Hornissenschutz oder der jagdrechtlichen Regelung für Marder — einzuhalten.
Wichtig zu wissen: CMB selbst führt keine Bekämpfung durch. Am Telefon wird der Schädling bestimmt, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein selbstständiger Fachbetrieb vor Ort ausgewählt, der die eigentliche Arbeit übernimmt. Diese Aufteilung sorgt dafür, dass die Einschätzung unabhängig von einem einzelnen Betrieb erfolgt und der jeweils passende Fachbetrieb für die konkrete Situation gefunden wird — ob Wespennest am Dachvorsprung oder Rattenbefall im Keller.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Vilsbiburg kostet
Eine Bekämpfung kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand ein bis vier Besuche. Den Preis treibt vor allem die Art des Befalls: Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle liegt am unteren Ende der Spanne, ein hartnäckiger Rattenbefall mit mehreren Kontrollterminen oder eine Bettwanzenbehandlung über mehrere Zimmer am oberen Ende.
Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle — ein Nest im Dachstuhl eines alten Hofgebäudes erfordert mehr Aufwand als eines am Gartenzaun. Hinzu kommt, ob eine reine Vertreibung reicht oder ob bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegsstellen nötig sind, etwa bei Mardern oder Waschbären. Die genaue Zahl der Besuche legt der Fachbetrieb erst nach der ersten Begutachtung vor Ort fest.
Am Telefon lässt sich vorab meist eine grobe Preisspanne nennen, sobald Art und Umfang des Befalls klar sind. Wichtig ist: Es handelt sich um Preise für die Leistung des jeweiligen Fachbetriebs, nicht um eine Pauschale von CMB selbst — die Rechnung stellt der ausführende Betrieb.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Vilsbiburg wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Vilsbiburg?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig davon, ob ein oder mehrere Termine nötig sind. Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle ist günstiger als ein Rattenbefall mit mehreren Kontrollterminen oder eine Bettwanzenbehandlung über mehrere Räume.
Die genaue Zahl der Besuche hängt vom Ausmaß des Befalls und der Zugänglichkeit ab, etwa bei einem Nest im alten Dachstuhl eines Hofgebäudes gegenüber einem Nest am Gartenzaun. Am Telefon lässt sich anhand der Schilderung meist schon eine grobe Preisspanne nennen. Die endgültige Einschätzung erfolgt aber erst nach der Begutachtung vor Ort durch den zuständigen Fachbetrieb, der auch die Rechnung stellt.
Wie schnell ist jemand in Vilsbiburg vor Ort?
Das hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest in unmittelbarer Nähe zu Kindern oder Allergikern, wird das bei der telefonischen Einschätzung berücksichtigt und ein möglichst zeitnaher Termin gesucht. Bei weniger dringlichen Anliegen, etwa einer Ameisenstraße im Keller, reicht ein regulärer Termin. Eine feste Reaktionszeit lässt sich pauschal nicht nennen, da sie von der aktuellen Auslastung der Betriebe vor Ort abhängt. Am Telefon wird transparent gesagt, mit welchem Zeitrahmen realistisch zu rechnen ist.
Muss ich für die Anfahrt nach Vilsbiburg zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, entscheidet der jeweilige Fachbetrieb, der den Termin durchführt. Das wird bei der Terminvereinbarung offen genannt, nicht erst auf der Rechnung. In vielen Fällen ist die Anfahrt bereits im Preis für den Besuch enthalten, insbesondere wenn der Betrieb ohnehin regelmäßig in der Region tätig ist. Bei größerer Entfernung, etwa bei Anfragen aus weiter entfernten Ortsteilen oder dem Umland, kann ein Aufschlag dazukommen. Am Telefon lässt sich das vorab klären, bevor der Termin fest steht.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Ist der Schädling durch bauliche Mängel eingezogen, etwa durch undichte Fassaden oder offene Kellerschächte, liegt die Verantwortung in der Regel beim Vermieter. Hat der Mieter den Befall selbst verursacht, etwa durch mangelnde Hygiene oder eingeschleppte Bettwanzen nach einer Reise, kann die Kostenpflicht anders liegen.
In Mehrfamilienhäusern ist oft auch die Hausverwaltung Ansprechpartner. Im Zweifel empfiehlt sich, den Sachverhalt vor der Beauftragung zu klären, da die Rechnung sonst zwischen den Parteien strittig bleibt. Der Fachbetrieb selbst stellt die Rechnung unabhängig davon, wer letztlich zahlt.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Die telefonische Einschätzung und Vermittlung ist auf reguläre Erreichbarkeit ausgelegt. Ob ein Fachbetrieb auch abends oder am Wochenende tätig wird, hängt vom jeweiligen Betrieb und der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem Hornissennest direkt am Hauseingang, wird das bei der Einschätzung berücksichtigt und nach einer schnelleren Lösung gesucht. Für weniger eilige Anliegen wird ein regulärer Termin innerhalb der nächsten Tage vereinbart. Konkrete Zeiten und Verfügbarkeiten werden am Telefon direkt besprochen, pauschale Zusagen lassen sich vorab nicht machen.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab. Bei Wespen oder Hornissen genügt es meist, den betroffenen Bereich freizuhalten und Kinder oder Haustiere fernzuhalten. Bei Ameisen oder Schaben hilft es, die betroffenen Räume vorher grob zu räumen, damit Fugen und Ritzen zugänglich sind. Bei Bettwanzen wird häufig empfohlen, Bettwäsche separat zu waschen und Kleidung in Plastiksäcken zu lagern, um eine Verschleppung zu vermeiden. Genaue Hinweise zur Vorbereitung gibt es bei der Terminvereinbarung, abgestimmt auf den konkreten Fall und die Räumlichkeiten vor Ort.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Wespennest am Dachvorsprung, Geräusche vom Waschbären im Dachboden oder eine Ameisenstraße in der Küche: Der erste Schritt ist ein Anruf. Am Telefon wird geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend das Anliegen ist und welcher Fachbetrieb aus der Region dafür passt.
Das gilt für den Kernort ebenso wie für die umliegenden Ortsteile und das weitere Umland im Landkreis Landshut. Wer jetzt einen Befall bemerkt, sollte nicht abwarten, bis er sich ausbreitet, sondern die Einschätzung einholen und den passenden Termin vereinbaren.
