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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Kernen im Remstal

Kammerjäger für Kernen im Remstal und Umgebung

  • Vor Ort in Kernen im Remstal und 10 weiteren Orten im Rems-Murr-Kreis
  • Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
  • Kostenlose und unverbindliche Beratung
Schädlingsbekämpfung in Kernen im Remstal

Was in Kernen im Remstal und im Umland anliegt

Kernen im Remstal liegt zwischen Weinbergen und Streuobstwiesen am Rand des Rems-Murr-Kreises, mit Ortslage nah an der Rems. Diese Nähe zu Grünflächen, Gärten und offenem Gelände bringt bestimmte Schädlingsthemen häufiger auf den Tisch als in reinen Innenstadtlagen: Wespennester unter Dachvorsprüngen, Marder auf Dachböden, Ameisenstraßen entlang von Terrassen und Gartenwegen. Wer hier ein Grundstück mit Garten oder eine Doppelhaushälfte am Ortsrand bewohnt, hat andere Berührungspunkte mit Tieren als jemand mitten in einer Blockrandbebauung.

Die Bausubstanz in der Region ist gemischt: Neubaugebiete liegen neben älteren Gehöften und Altbauten mit Holzbalkendecken, wie sie im ländlichen Rems-Murr-Kreis verbreitet sind. Holzbalkendecken und ungedämmte Dachstühle bieten Mardern und manchmal auch Wespen Rückzugsräume, die in reinen Neubauten seltener vorkommen. Gleichzeitig führt die Lage nah an Waiblingen und dem Verdichtungsraum Stuttgart dazu, dass auch städtische Themen wie Bettwanzen nach Reisen oder Schaben in Mehrfamilienhäusern regelmäßig vorkommen.

Für Kernen im Remstal bedeutet das: Die Anfragen reichen von klassischen Gartenschädlingen bis zu Problemen, die in jeder Wohnlage auftreten können. Am Telefon wird geklärt, um welche Art es sich handelt, wie dringend das Problem ist und welcher Fachbetrieb in der Region die passende Ausrüstung und Erfahrung mitbringt. Das spart Zeit, bevor überhaupt ein Termin steht.

Landkreis
Rems-Murr-Kreis
Bundesland
Baden-Württemberg
Nachbarorte
10
Gesundheitsamt
Landratsamt Rems-Murr-Kreis
Häufigstes Thema
Wespen und Hornissen
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Einsatzgebiet

Kernen im Remstal und Umgebung

Das Einzugsgebiet umfasst Kernen im Remstal und den umliegenden Rems-Murr-Kreis. Dazu zählen Korb in 6,4 km Luftlinie, Waiblingen in 6,8 km, Schwaikheim in 9,4 km, Winterbach in 10,4 km, Winnenden in 11,0 km und Schorndorf in 14,7 km Entfernung. Fachbetriebe aus dieser Region übernehmen Einsätze sowohl im Ortskern als auch in den angrenzenden Gemeinden, sodass auch Anfragen aus dem weiteren Umland zügig einem passenden Betrieb zugeordnet werden können.

Kernen im Remstal
Rems-Murr-Kreis · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Auch aus den Nachbarorten gehen regelmäßig Anfragen ein: Korb liegt 6,4 km entfernt, Waiblingen 6,8 km, Schwaikheim 9,4 km, Winterbach 10,4 km, Winnenden 11,0 km und Schorndorf 14,7 km. Die kurzen Entfernungen innerhalb des Rems-Murr-Kreises bedeuten, dass Fachbetriebe aus der Region flexibel zwischen diesen Orten wechseln und Einsätze bündeln können.

Auch in der Nachbarschaft

Was wir in Kernen im Remstal bekämpfen

Sieben Bereiche, in Kernen im Remstal und ringsum

Die folgenden sieben Themen decken ab, was in Kernen im Remstal und dem umliegenden Rems-Murr-Kreis am häufigsten zur Sprache kommt — von Wespennestern am Balkon bis zu Schaben in der Küche. Ohne Zahlen zur Häufigkeit vor Ort lässt sich sagen: Jedes dieser Themen kommt in der Region regelmäßig vor, mal saisonal bedingt wie bei Wespen, mal unabhängig von der Jahreszeit wie bei Bettwanzen. Die Reihenfolge unten ist keine Rangliste, sondern ein Überblick, damit Sie Ihr Anliegen schnell einordnen können.

Wespen & Hornissen in Kernen im Remstal

Wespen & Hornissen

Wespen- und Hornissennester tauchen in Kernen im Remstal häufig unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder in alten Gartenhäusern auf. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Wespen stehen unter Naturschutz, Hornissen sogar unter besonderem Schutz. Am Telefon wird zunächst geklärt, um welche Art es sich handelt und wie nah das Nest an Laufwegen oder Fenstern liegt.

Bei akuter Gefährdung, etwa bei Allergikern im Haushalt oder einem Nest direkt über der Terrassentür, wird kurzfristig ein Fachbetrieb vermittelt. In vielen Fällen reicht auch eine Umsiedlung statt einer Entfernung. Die Entscheidung hängt vom Einzelfall ab, nicht von einer pauschalen Regel.

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Waschbären in Kernen im Remstal

Waschbären

Waschbären nutzen in der Region um Kernen im Remstal gerne Dachböden und Schornsteine als Rückzugsort, besonders in Ortsrandlagen mit angrenzenden Grünflächen oder Streuobstwiesen. Typische Anzeichen sind Kratzgeräusche in der Nacht, Kot auf dem Dachboden oder aufgerissene Mülltonnen im Garten.

Waschbären stehen unter besonderem Schutz, eine Entfernung ist rechtlich geregelt und darf nicht eigenmächtig erfolgen. Am Telefon wird eingeschätzt, ob es sich tatsächlich um Waschbären handelt oder um Marder, da sich die Spuren ähneln. Der vermittelte Fachbetrieb prüft vor Ort die Zugangswege und legt eine Vergrämung fest, die auf die jeweilige Bausubstanz abgestimmt ist.

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Marder in Kernen im Remstal

Marder

Marder sind in Kernen im Remstal ein wiederkehrendes Thema, vor allem in älteren Gebäuden mit zugänglichem Dachstuhl oder ungesicherten Lüftungsöffnungen. Sie nagen an Kabeln und Dämmmaterial und hinterlassen einen deutlichen Geruch. Anders als bei Waschbären ist eine Vergrämung von Mardern ohne besondere Genehmigung möglich, muss aber fachgerecht erfolgen, damit die Tiere nicht wiederkommen oder sich woanders einnisten.

Am Telefon wird abgefragt, wo die Geräusche auftreten und seit wann, damit der Fachbetrieb vor Ort gezielt nach Einstiegsstellen suchen kann. Eine dauerhafte Lösung braucht meist bauliche Sicherung, nicht nur eine einmalige Vertreibung.

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Ameisen in Kernen im Remstal

Ameisen

Ameisenstraßen entlang von Terrassenplatten, Gartenwegen oder Hauswänden sind in Kernen im Remstal ein häufiges Anliegen, besonders in den wärmeren Monaten. Meist handelt es sich um Arten, die im Garten kein ernsthaftes Problem darstellen, aber unangenehm werden, wenn sie ins Haus vordringen, etwa in die Küche.

Am Telefon wird geklärt, ob die Ameisen nur draußen auftreten oder bereits Innenräume betroffen sind, denn davon hängt die Methode ab. Bei reinem Gartenbefall reichen oft einfachere Maßnahmen, bei Befall im Gebäude braucht es gezieltere Ansätze, die auch die Nistplätze mit einbeziehen. Der Fachbetrieb vor Ort wählt das passende Vorgehen nach Begehung.

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Ratten & Mäuse in Kernen im Remstal

Ratten & Mäuse

Ratten und Mäuse treten in Kernen im Remstal sowohl in Wohngebieten als auch in Gartenlagen mit Kompost oder Hühnerhaltung auf. Nagespuren, Kotspuren und nächtliche Geräusche in Wänden oder unter dem Boden sind typische Hinweise. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie sich schnell vermehren und Bauschäden verursachen können.

Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt: Ein einzelnes Tier im Garten braucht eine andere Reaktion als ein aktiver Befall im Keller eines Mehrfamilienhauses. Der vermittelte Betrieb legt Köderstationen oder Fallen je nach Situation fest und kontrolliert den Erfolg in einem zweiten Termin nach.

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Bettwanzen in Kernen im Remstal

Bettwanzen

Bettwanzen sind unabhängig von der Wohnlage ein Thema, das nach Reisen, Übernachtungsbesuch oder gebraucht gekauften Möbeln auftaucht — auch in Kernen im Remstal. Anzeichen sind Bissspuren am Körper, kleine dunkle Kotspuren auf der Matratze oder ein süßlicher Geruch im Schlafzimmer.

Bettwanzen verbreiten sich langsam, aber hartnäckig, und lassen sich ohne Fachwissen kaum vollständig entfernen. Am Telefon wird geklärt, wie weit sich der Befall bereits ausgebreitet hat, etwa ob nur ein Zimmer oder bereits mehrere Räume betroffen sind. Danach wird ein Betrieb mit der passenden Ausrüstung ausgewählt, meist mit Hitzebehandlung oder chemischer Bekämpfung samt Nachkontrolle.

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Schaben in Kernen im Remstal

Schaben

Schaben und Kakerlaken kommen in Kernen im Remstal vor allem in Mehrfamilienhäusern und Wohnungen mit gemeinsamen Versorgungsschächten vor, wo sich Tiere zwischen Einheiten bewegen können. Ein Befall bleibt oft länger unbemerkt, da die Tiere nachtaktiv sind und sich in Ritzen hinter Küchengeräten oder Rohrleitungen verstecken.

Am Telefon wird erfragt, wo die Tiere gesichtet wurden und ob Nachbarwohnungen möglicherweise betroffen sind, denn das beeinflusst die Bekämpfungsstrategie. Bei Mehrfamilienhäusern lohnt sich oft eine Abstimmung mit der Hausverwaltung, damit nicht nur eine Wohnung behandelt wird. Der Fachbetrieb vor Ort setzt Gelköder und Monitoring ein und kontrolliert nach einigen Wochen erneut.

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So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Der erste Schritt ist immer ein Anruf. Am Telefon wird beschrieben, was beobachtet wurde — Tier, Ort, Häufigkeit — und daraus eine erste Einschätzung der Dringlichkeit abgeleitet. Danach wird ein Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der zum Schädling und zur Situation passt, und ein Termin vereinbart. Vor Ort erfolgt eine genauere Begutachtung, dann die eigentliche Bekämpfung oder Vergrämung. Je nach Fall folgt ein weiterer Termin zur Nachkontrolle, damit sichergestellt ist, dass das Problem nicht wiederkehrt.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Kosten

Was eine Bekämpfung in Kernen im Remstal kostet

Eine Schädlingsbekämpfung kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand meist ein bis vier Besuche. Was genau anfällt, hängt vom Schädling, dem Ausmaß des Befalls und der Zugänglichkeit der betroffenen Stellen ab. Ein einzelnes Wespennest am Dachüberstand lässt sich oft in einem Termin erledigen, während ein Bettwanzenbefall über mehrere Zimmer oder eine Rattenpopulation im Keller mehrere Nachkontrollen braucht.

Auch die Bausubstanz spielt eine Rolle: Ein alter Dachstuhl mit vielen Ritzen und Hohlräumen macht die Suche nach Einstiegsstellen bei Mardern oder Waschbären aufwendiger als ein moderner Neubau. Bei Ratten und Mäusen kommt es darauf an, ob Köderstationen einmalig gesetzt oder über Wochen betreut werden müssen.

Konkrete Preise werden erst nach der Einschätzung am Telefon oder nach der Begehung vor Ort genannt, denn ohne diese Angaben lässt sich der Aufwand nicht seriös schätzen. Wer vorab eine Hausnummer im Kopf haben möchte: Kleinere, klar abgegrenzte Fälle liegen eher am unteren Ende der Spanne, wiederkehrende oder großflächige Befälle am oberen Ende.

Preisrahmen pro Einsatz
Wespen und Hornissen 150 bis 300 €
Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt.
Waschbären 500 bis 1.500 €
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Marder 500 bis 1.500 €
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Ameisen 250 bis 500 €
Ratten und Mäuse 300 bis 600 €
Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger.
Bettwanzen 300 bis 600 €
Schaben und Kakerlaken 300 bis 600 €

Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.

Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer in Kernen im Remstal selbst zu Chemikalien oder Fallen aus dem Baumarkt greift, riskiert zwei Dinge: dass das Problem nur oberflächlich behoben wird und dass rechtliche Vorgaben übersehen werden, etwa beim Umgang mit geschützten Arten wie Hornissen oder Waschbären. Ein Wespennest eigenmächtig zu entfernen kann teuer werden, wenn es sich um eine geschützte Art handelt. Bei Bettwanzen oder Schaben führt eine unvollständige Behandlung häufig dazu, dass sich die Tiere in andere Räume oder Wohnungen zurückziehen und der Befall später schwerer zu fassen ist.

CMB selbst führt keine Bekämpfung durch. Die eigentliche Arbeit übernehmen selbstständige Fachbetriebe vor Ort, die auf den jeweiligen Schädling spezialisiert sind. Was CMB leistet, ist die Vorarbeit: am Telefon wird der Schädling möglichst genau bestimmt, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein Betrieb ausgewählt, der zur konkreten Situation in Kernen im Remstal passt — ob Altbau mit Holzbalkendecke oder Neubau am Ortsrand. Das erspart unnötige Anrufe bei Betrieben, die für den jeweiligen Fall nicht die richtige Ausstattung oder Erfahrung mitbringen.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Gefragt aus Kernen im Remstal und den Nachbarorten

Was kostet ein Kammerjäger in Kernen im Remstal?

Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, üblich sind ein bis vier Besuche je nach Schädling und Ausmaß des Befalls. Ein einzelnes Wespennest ist meist günstiger und schneller erledigt als ein Bettwanzenbefall über mehrere Zimmer oder eine Rattenpopulation, die über Wochen beobachtet werden muss.

Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle: Ein Dachboden mit vielen Hohlräumen macht die Arbeit bei Mardern oder Waschbären aufwendiger als eine klar abgegrenzte Küche bei Schabenbefall. Eine verbindliche Zahl lässt sich erst nach der telefonischen Einschätzung oder einer Begehung vor Ort nennen, da der Aufwand vom Einzelfall abhängt.

Wie schnell ist jemand in Kernen im Remstal vor Ort?

Das hängt von der Dringlichkeit ab, die am Telefon eingeschätzt wird. Ein akutes Problem, etwa ein Wespennest direkt an einem stark genutzten Hauseingang oder ein aktiver Rattenbefall, wird anders priorisiert als eine Ameisenstraße im Garten, die Zeit hat. Eine pauschale Zeitangabe in Stunden oder Minuten lässt sich seriös nicht nennen, da sie von der Verfügbarkeit des jeweiligen Fachbetriebs und der Art des Falls abhängt. Am Telefon wird transparent besprochen, wann ein Termin realistisch möglich ist.

Muss ich für die Anfahrt nach Kernen im Remstal zahlen?

Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird nicht pauschal für die ganze Region festgelegt, sondern vorab am Telefon oder im Angebot klar benannt, bevor ein Termin vereinbart wird. So gibt es keine Überraschung auf der Rechnung. Bei Fragen zur Anfahrt lohnt es sich, das direkt beim ersten Kontakt anzusprechen, damit die Kosten von Anfang an klar sind.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das kommt auf die Ursache an. Ist der Befall auf mangelnde Instandhaltung des Gebäudes zurückzuführen, etwa undichte Stellen im Dach, die Marder oder Waschbären Zugang verschaffen, liegt die Verantwortung häufig beim Vermieter. Wurde der Befall durch das Verhalten des Mieters verursacht oder eingeschleppt, etwa Bettwanzen nach einer Reise, kann die Kostenpflicht anders liegen. Im Zweifel lohnt sich ein Blick in den Mietvertrag und gegebenenfalls eine rechtliche Beratung, da CMB selbst keine Rechtsberatung anbietet, sondern nur die Bekämpfung organisiert.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Bei dringenden Fällen, etwa einem akuten Rattenbefall oder einem Hornissennest mit unmittelbarer Gefährdung, wird versucht, kurzfristig einen passenden Betrieb zu finden, auch außerhalb regulärer Geschäftszeiten. Das ist jedoch abhängig von der Verfügbarkeit der Fachbetriebe vor Ort und keine feste Zusage für jeden Fall. Am Telefon wird die Dringlichkeit besprochen und realistisch eingeschätzt, wann ein Termin möglich ist, statt pauschale Versprechen zu machen, die dann nicht eingehalten werden können.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Das hängt vom Schädling ab und wird am Telefon konkret besprochen. Bei Bettwanzen ist es hilfreich, Bettwäsche und Kleidung aus dem betroffenen Zimmer nicht ungeprüft in andere Räume zu bringen, um eine Verschleppung zu vermeiden. Bei Ratten oder Mäusen sollte der Zugang zu Keller oder Dachboden am Termintag möglich sein. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es meist, den Bereich um das Nest freizuhalten. Genaue Hinweise gibt der vermittelte Fachbetrieb oder bereits die telefonische Beratung vorab.

Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ein Schädling im Haus oder Garten wartet selten von allein ab. Wer in Kernen im Remstal ein Wespennest, Marderspuren auf dem Dachboden oder Anzeichen für Bettwanzen entdeckt hat, kann anrufen und die Situation schildern. Am Telefon wird geklärt, um welches Tier es sich handelt, wie dringend gehandelt werden muss und welcher Fachbetrieb aus der Region die passende Lösung anbietet. Der weitere Ablauf, von der Begehung bis zur Nachkontrolle, wird dabei transparent besprochen, bevor irgendetwas verbindlich vereinbart wird.

Jetzt anrufen und Situation schildern.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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