
Kammerjäger für Korb und Umgebung
- Vor Ort in Korb und 10 weiteren Orten im Rems-Murr-Kreis
- 10.459 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
Wespen und Hornissen führt die Anfragen an

Korb und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst Korb mit den Ortsteilen Steinreinach und Kleinheppach sowie den Rems-Murr-Kreis insgesamt. Fachbetriebe decken auch die Nachbarorte ab: Waiblingen liegt 3,5 km entfernt, Schwaikheim 3,6 km, Winnenden 4,8 km, Kernen im Remstal 6,4 km, Winterbach 9,5 km und Backnang 12,4 km. Die kurzen Distanzen im Kreis erlauben es, Anfragen aus mehreren Orten mit denselben Betrieben abzudecken.
In allen Ortsteilen
Von Korb aus sind es nur 3,5 km bis Waiblingen und 3,6 km bis Schwaikheim, Winnenden liegt 4,8 km entfernt. Etwas weiter, aber noch im gleichen Kreis, liegen Kernen im Remstal mit 6,4 km, Winterbach mit 9,5 km und Backnang mit 12,4 km. Diese Nähe zueinander bedeutet, dass ein Fachbetrieb aus der Region oft mehrere dieser Orte gleichermaßen gut erreicht.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird bei uns nach Wespen und Hornissen gefragt, dicht gefolgt von Ratten und Mäusen sowie Ameisen. Diese Reihenfolge spiegelt, was Menschen in Korb tatsächlich beschäftigt — meist im Sommer ein Nest am Balkon, im Herbst und Winter Nager im Keller. Die folgenden Abschnitte gehen der Reihe nach durch, ergänzt um Themen wie Waschbären, Marder, Bettwanzen und Schaben, die seltener, aber ebenso konkret angefragt werden.
Wespen und Hornissen
Ein Wespennest am Balkon oder unterm Dachvorsprung ist die häufigste Anfrage, die wir aus Korb bekommen. Nicht jedes Nest muss weg — manche Arten stehen unter Naturschutz, und oft reicht Abstand bis zum natürlichen Ende der Saison. Entscheidend ist die Lage: ein Nest direkt über der Terrassentür oder am Kinderzimmerfenster verlangt anderes Handeln als eines am Gartenschuppen. Auch Hornissen kommen in der Region vor und werden häufig mit Wespen verwechselt, was die telefonische Einschätzung wichtig macht. Der vor Ort tätige Betrieb entfernt das Nest fachgerecht oder berät zur sicheren Koexistenz, je nach Befund. Wer in Steinreinach oder Kleinheppach ein Nest entdeckt, sollte es nicht selbst entfernen — Stichgefahr und Statik des Nests sprechen dagegen.
Ratten und Mäuse
Nach Wespen ist es in Korb vor allem die Kombination aus Rattenlöchern im Garten oder Mäusekot im Vorratsschrank, die zum Anruf führt. Ratten nutzen Komposthaufen, Gartenhäuser und Kellerschächte als Zugang, Mäuse finden auch kleinste Ritzen in Altbauten. Beide Nager vermehren sich schnell, weshalb eine späte Reaktion die Bekämpfung aufwendiger macht. Am Telefon fragen wir nach Kotspuren, Nagespuren und Geräuschen, um Art und Befallsstärke einzuschätzen. Der Fachbetrieb legt danach Köderstationen oder Fallen aus, je nach Situation im Haus oder auf dem Grundstück, und kontrolliert den Erfolg bei einem weiteren Besuch. In Wohngebieten mit Gärten wie in Korb ist das Zusammenspiel aus Kompost, Mülltonnen und Kellerzugängen oft der entscheidende Faktor.
Ameisen
Ameisenstraßen auf der Terrasse oder in der Küche gehören zu den häufigen Sommeranfragen. Meist handelt es sich um harmlose, aber lästige Arten, die Nahrungsquellen im Haus aufspüren. In seltenen Fällen sind es Arten, die auch Bausubstanz angreifen können — das lässt sich am Telefon anhand von Fotos oder Beschreibung meist eingrenzen. Bei einem Befund vor Ort prüft der Betrieb, wo das Nest liegt, oft unter Terrassenplatten oder in Mauerritzen, und wählt ein Mittel, das dort wirkt statt nur die sichtbare Straße zu behandeln. Für Gärten mit Terrassen und Gehwegplatten, wie sie in Korb verbreitet sind, ist das eine gängige Aufgabe. Wiederkehrender Befall im selben Jahr deutet meist auf ein nicht vollständig erreichtes Nest hin.
Waschbären
Waschbären sind seltener Thema, kommen aber vor, wenn Dachböden oder Schornsteine als Unterschlupf genutzt werden. Typische Hinweise sind Kratzgeräusche nachts, Kot an ungewöhnlichen Stellen und beschädigte Dämmung. Da Waschbären unter das Jagdrecht fallen, ist die Entfernung rechtlich anders geregelt als bei Insekten oder Nagern — hier braucht es Fachwissen zum korrekten Vorgehen, nicht einfach eine Falle. Der vermittelte Betrieb prüft den Zugang, meist ein Dachschaden oder eine offene Öffnung am First, und verschließt diesen nach der Vertreibung dauerhaft. In Ortsteilen mit älterem Baubestand, wie sie auch in Korb vorkommen, sind ungesicherte Dachböden ein häufigerer Angriffspunkt als in Neubauten.
Marder
Marder im Dachstuhl machen sich meist durch nächtliche Geräusche und zerbissene Kabel bemerkbar, seltener durch sichtbaren Kot. Sie nutzen gerne Zwischenräume in Dachkonstruktionen, wie sie in älteren Häusern in Korb und den Ortsteilen vorkommen. Eine Vergrämung allein reicht oft nicht, wenn der Zugang zum Dach offenbleibt — deshalb gehört das Verschließen von Einstiegsstellen zur eigentlichen Lösung. Der Fachbetrieb prüft vor Ort, wo der Marder eindringt, und wählt zwischen Vergrämung, Lebendfalle oder baulicher Sicherung, je nach Situation und geltenden Vorgaben. Autos mit angebissenen Kabeln in der Garage sind ebenfalls ein bekanntes Marderproblem, das gesondert behandelt wird.
Bettwanzen
Bettwanzen werden seltener angefragt, aber wenn, dann meist dringend — nach einer Reise oder bei Stichen, die nachts auftreten. Sie verstecken sich in Matratzennähten, Bettgestellen und Fußleisten und sind schwer allein zu finden. Am Telefon fragen wir nach Stichmuster, kleinen dunklen Punkten auf der Matratze und Reisehistorie, um die Dringlichkeit einzuschätzen. Da sich Bettwanzen schnell in Nachbarwohnungen oder -zimmer ausbreiten können, ist schnelles Handeln wichtiger als bei den meisten anderen Schädlingen. Der Betrieb vor Ort führt in der Regel eine gründliche Inspektion durch, behandelt gezielt und kontrolliert nach einigen Wochen erneut, da Eier den ersten Durchgang überstehen können.
Schaben und Kakerlaken
Schaben tauchen meist in Küchen oder Bädern auf, oft in Mehrfamilienhäusern, wo sie sich über Leitungsschächte zwischen Wohnungen bewegen können. Ein einzelnes Tier abends in der Küche ist kein Grund zur Panik, mehrere Sichtungen bei Tageslicht deuten dagegen auf einen größeren Befall hin. Am Telefon klären wir, wo genau die Tiere gesichtet wurden und ob es sich um ein Einfamilienhaus oder eine Wohnanlage handelt, da sich die Bekämpfung entsprechend unterscheidet. Der Fachbetrieb setzt meist Gelköder und Monitoring-Fallen ein und kontrolliert nach einigen Wochen, ob der Befall zurückgeht. Bei Mehrfamilienhäusern ist oft Abstimmung mit Nachbarwohnungen nötig, damit die Bekämpfung nicht wirkungslos bleibt.







Vom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir Schädling, Ort und Dringlichkeit klären — ein Wespennest am Kinderzimmerfenster wird anders eingestuft als Ameisen auf der Terrasse. Danach wählen wir den passenden Fachbetrieb für Korb aus und vereinbaren einen Termin. Vor Ort begutachtet der Betrieb die Lage, führt die Bekämpfung durch und erklärt, was zu tun ist, damit der Schädling nicht wiederkommt. Bei Bedarf folgt eine Nachkontrolle, etwa bei Nagern oder Bettwanzen, wo ein einzelner Besuch selten ausreicht.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Was eine Bekämpfung in Korb kostet
Warum professionelle Mittel?
Wer in Korb einen Schädling entdeckt, will keine Experimente mit Hausmitteln, die den Befall eher verschleppen als lösen. Ein falsch behandeltes Wespennest kann aggressiv werden, ein halbherzig bekämpfter Mäusebefall kehrt nach wenigen Wochen zurück, und Bettwanzen, die nicht vollständig erfasst werden, breiten sich in Nachbarräume aus. Professionelle Bekämpfung bedeutet, dass die Ursache und nicht nur das sichtbare Symptom behandelt wird — etwa der Zugang, über den Marder ins Dach gelangen, oder das Nest hinter der Terrassenplatte, aus dem die Ameisen kommen. Wichtig zur Einordnung: CMB Kammerjäger führt diese Arbeiten nicht selbst aus. Wir sind die erste Anlaufstelle am Telefon, bestimmen den Schädling, schätzen die Dringlichkeit ein und wählen einen selbstständigen Fachbetrieb aus, der die Bekämpfung vor Ort in Korb oder den Ortsteilen Steinreinach und Kleinheppach übernimmt. Diese Trennung hat einen Vorteil: Die telefonische Einschätzung ist unabhängig von einem einzelnen Betrieb und richtet sich danach, wer für den konkreten Fall geeignet ist — nicht danach, wer gerade Kapazität frei hat.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Korb am häufigsten wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Korb?
Wie schnell ist jemand in Korb vor Ort?
Muss ich für die Anfahrt nach Korb zahlen?
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Wespennest am Fenster, Mäuse im Keller oder Ameisen auf der Terrasse warten nicht auf einen günstigen Zeitpunkt. Der erste Schritt ist ein Anruf, bei dem wir klären, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend die Lage in Korb oder den Ortsteilen Steinreinach und Kleinheppach ist. Danach steht fest, welcher Fachbetrieb aus der Region übernimmt und wann ein Termin möglich ist. Je genauer die Beschreibung am Telefon, desto zielgerichteter kann der Betrieb vorbereitet anrücken. Rufen Sie an, schildern Sie, was Sie gefunden haben, und wir übernehmen den Rest der Organisation.
