
Kammerjäger für Uhldingen-Mühlhofen und Umgebung
- Vor Ort in Uhldingen-Mühlhofen und 6 weiteren Orten im Bodenseekreis
- In allen 4 Ortsteilen von Uhldingen-Mühlhofen
- 8.013 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Wespen und Hornissen führt die Anfragen an

Uhldingen-Mühlhofen und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst den Bodenseekreis mit den umliegenden Gemeinden. Salem liegt 5,3 Kilometer entfernt, Überlingen 9,2 Kilometer, Markdorf 10,8 Kilometer. Etwas weiter reichen die Anfragen bis Friedrichshafen mit 17,9 Kilometern, Kressbronn am Bodensee mit 28,7 Kilometern und Tettnang mit 29,7 Kilometern. Fachbetriebe aus diesem Gebiet decken sowohl dicht besiedelte Ortskerne als auch ländlichere Randlagen ab.
Die Gemeinde besteht aus vier Ortsteilen: Seefelden, Oberuhldingen, Obermaurach und Gebhardsweiler. Jeder bringt eigene Gegebenheiten mit: Seefelden mit Nähe zum Ufer und entsprechend feuchteren Kellerbereichen, Oberuhldingen mit älterer Bausubstanz und Fachwerkanteilen, Obermaurach eher ländlich geprägt mit Scheunen und Nebengebäuden, Gebhardsweiler kleinteilig und mit kurzen Wegen zwischen Wohnhäusern und Grünflächen. Diese Unterschiede wirken sich darauf aus, welche Schädlinge wo häufiger auftreten, von Wespennestern unter Dachüberständen bis zu Mäusen in Gartenschuppen. Bei der Terminvergabe wird der jeweilige Ortsteil berücksichtigt, um den Betrieb mit passender Erfahrung für die dortige Bauweise auszuwählen.
In allen Ortsteilen
Anfragen kommen nicht nur aus der Kernstadt, sondern auch aus der näheren Umgebung. Salem liegt 5,3 Kilometer entfernt, Überlingen 9,2 Kilometer, Markdorf 10,8 Kilometer. Auch aus Friedrichshafen, 17,9 Kilometer entfernt, sowie aus Kressbronn am Bodensee und Tettnang erreichen uns regelmäßig Anrufe, die wir in gleicher Weise bearbeiten.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Die meisten Anrufe drehen sich um Wespen und Hornissen, vor allem in den warmen Monaten, wenn Nester an Dachüberständen oder in Rollladenkästen entstehen. Danach folgen Ratten und Mäuse, häufig in Kellern, Schuppen und Gartenanlagen. An dritter Stelle stehen Waschbären, die Dachböden und Nebengebäude als Rückzugsort nutzen. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Themen ein, jeweils mit dem, was vor Ort tatsächlich relevant ist.
Wespen und Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen hier oft an Dachüberständen, in Rollladenkästen oder unter Terrassenüberdachungen auf. Solange das Nest weit vom Wohnbereich entfernt ist und niemand allergisch reagiert, reicht manchmal Abwarten bis zum natürlichen Ende der Kolonie im Herbst. Anders sieht es aus, wenn das Nest direkt am Eingang, in der Nähe von Kinderzimmern oder in dicht genutzten Außenbereichen sitzt. Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Umsiedlung oder fachgerechte Entfernung ist dann Pflicht und darf nicht selbst vorgenommen werden. Am Telefon fragen wir nach Standort, Größe und Entfernung zum Nest, um einzuschätzen, wie dringend gehandelt werden muss und ob eine Genehmigung nötig ist. Der Fachbetrieb kommt dann mit passender Ausrüstung und entfernt oder verlagert das Nest fachgerecht.
Ratten und Mäuse
Ratten und Mäuse gehören zu den häufigsten Anfragen aus der Region, meist aus Kellern, Gartenhäusern oder rund um Komposthaufen. Nähe zu Uferbereichen und landwirtschaftlich genutzten Flächen begünstigt Wanderbewegungen, besonders im Herbst, wenn die Tiere nach Winterquartieren suchen. Nagespuren an Kabeln, Kotspuren in Ecken oder nächtliche Geräusche in der Zwischendecke sind typische Hinweise. Ratten übertragen Krankheiten und beschädigen Bausubstanz, deshalb sollte hier zügig gehandelt werden. Am Telefon klären wir, ob es sich eher um Ratten oder Mäuse handelt, wie groß der befallene Bereich vermutlich ist und ob Kinder oder Haustiere im Haus leben. Das entscheidet über die Wahl der Bekämpfungsmethode und wie schnell ein Termin nötig ist.
Waschbären
Waschbären suchen zunehmend Dachböden, Schornsteine und Scheunen als Schlafplatz, besonders in Gegenden mit viel Grünfläche und Gewässernähe, wie sie hier typisch sind. Sie hinterlassen Kotspuren, beschädigen Dämmmaterial und können durch ihr Gewicht Dachlatten und Verkleidungen lockern. Anders als bei Insekten geht es bei Waschbären nicht um Bekämpfung im klassischen Sinn, sondern um Vertreibung und dauerhaftes Verschließen der Zugänge, da die Tiere unter Naturschutz stehen und nicht einfach gefangen oder getötet werden dürfen. Am Telefon fragen wir nach Zugangswegen, möglichen Jungtieren im Nest und der Nutzung des betroffenen Gebäudeteils. Das entscheidet, ob sofort gehandelt werden muss oder ob auf den Auszug der Jungtiere gewartet werden sollte.
Marder
Marder nutzen gern Dachböden, Garagen und den Motorraum abgestellter Fahrzeuge als Rückzugsort, vor allem in ruhigen Wohnlagen mit angrenzenden Grünflächen. Typische Anzeichen sind nächtliches Poltern über der Decke, angeknabberte Kabel oder Kotspuren an Dachluken. Da Marder revierbildend sind, kehren sie oft an denselben Ort zurück, wenn Zugänge nicht dauerhaft verschlossen werden. Eine reine Vertreibung reicht daher selten, entscheidend ist das fachgerechte Abdichten aller Einstiegsstellen nach Auszug des Tieres. Am Telefon klären wir, wie lange der Befall vermutlich schon besteht, welche Gebäudeteile betroffen sind und ob bereits Schäden an Elektrik oder Dämmung erkennbar sind. Das hilft, den richtigen Betrieb mit passender Ausrüstung auszuwählen.
Ameisen
Ameisen treten hier häufig in älteren Gebäuden mit Fugen in Mauerwerk oder Terrassenplatten auf, wo sie ungestört Nester anlegen können. Meist beginnt es mit einzelnen Tieren in der Küche, bevor sich eine Ameisenstraße zwischen Garten und Gebäude zeigt. In den meisten Fällen ist das lästig, aber nicht bedrohlich. Anders bei der Schwarzen Wegameise, die Bauwerksfugen erweitert, oder wenn Nester direkt an Fundamenten liegen. Am Telefon fragen wir nach Ort und Ausmaß des Auftretens, ob es sich um Innen- oder Außenbefall handelt und wie lange die Beobachtung schon andauert. Das entscheidet, ob eine punktuelle Behandlung reicht oder das gesamte Nest lokalisiert und behandelt werden muss.
Bettwanzen
Bettwanzen werden meist über Reisegepäck, Gebrauchtmöbel oder Übernachtungsgäste eingeschleppt und sind unabhängig von der Bausubstanz oder Lage. Erste Hinweise sind Stichreihen am Körper, kleine Blutspuren auf der Bettwäsche oder dunkle Kotpunkte in Matratzennähten. Bettwanzen verbreiten sich schnell zwischen Zimmern und sogar Wohnungen, deshalb zählt hier Schnelligkeit mehr als bei den meisten anderen Schädlingen. Eine Behandlung in Eigenregie mit Hausmitteln bringt selten den gewünschten Erfolg und kann den Befall sogar verschleppen. Am Telefon fragen wir nach Anzahl der betroffenen Räume, Zeitpunkt der ersten Sichtung und ob Vermietung oder Nachbarwohnungen betroffen sein könnten. Das bestimmt, wie umfassend die Behandlung angelegt werden muss.
Schaben und Kakerlaken
Schaben und Kakerlaken treten seltener auf als andere Schädlinge in dieser Gegend, kommen aber vor allem in Mehrfamilienhäusern, Gastronomiebetrieben oder nach Reisen mit Gepäck vor. Sie bevorzugen warme, feuchte Bereiche wie Küchen, Bäder oder Kellerschächte und sind mit Hausmitteln kaum dauerhaft zu beseitigen, da sie sich schnell vermehren und Verstecke wechseln. Ein Befall in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses kann sich über Leitungsschächte auf Nachbarwohnungen ausbreiten, wenn nicht rechtzeitig gehandelt wird. Am Telefon fragen wir nach Gebäudetyp, betroffenen Räumen und ob Nachbarn ebenfalls Auffälligkeiten melden. Das entscheidet, ob eine einzelne Wohnung behandelt wird oder ob eine koordinierte Maßnahme im ganzen Haus sinnvoll ist.







Vom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Telefonat, in dem wir den Schädling möglichst genau bestimmen und einschätzen, wie dringend die Lage ist. Danach wählen wir den passenden Fachbetrieb für die Region aus und vereinbaren einen Termin. Vor Ort wird der Befall begutachtet, die Behandlung durchgeführt und, wenn nötig, ein Folgetermin zur Nachkontrolle vereinbart. Bei größeren Fällen, etwa Nagetieren oder Bettwanzen, sind mehrere Besuche üblich, um den Erfolg der Maßnahme sicherzustellen.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer einen Schädling entdeckt, will ihn schnell und dauerhaft los sein, nicht nur kurzfristig verdrängen. Gerade bei Wespen und Hornissen ist eine falsche Einschätzung riskant, etwa wenn ein geschütztes Hornissennest ohne Genehmigung entfernt wird. Bei Ratten und Mäusen zählt eine gründliche Behandlung mehr als schnelle Hausmittel, weil Nagetiere sich sonst weiter vermehren und Bausubstanz beschädigen. Auch Waschbären und Marder erfordern Fachwissen, da beide unter besonderen Regelungen stehen und ein unsachgemäßer Eingriff rechtliche Folgen haben kann. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten selbst nicht aus. Die Bekämpfung übernehmen selbstständige, zertifizierte Fachbetriebe vor Ort, die mit der jeweiligen Bausubstanz und den örtlichen Gegebenheiten vertraut sind. Unsere Aufgabe liegt in der Beratung: Am Telefon bestimmen wir den Schädling, schätzen die Dringlichkeit ein und wählen den passenden Betrieb für die Region aus. So landet nicht jeder Anruf beim nächstbesten Anbieter, sondern bei jemandem, der die konkrete Situation vor Ort einschätzen kann, von Fachwerkhäusern bis zu neueren Wohngebäuden.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Uhldingen-Mühlhofen kostet
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Uhldingen-Mühlhofen am häufigsten wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Uhldingen-Mühlhofen?
Wie schnell ist jemand in Uhldingen-Mühlhofen vor Ort?
Muss ich für die Anfahrt nach Uhldingen-Mühlhofen zahlen?
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Schädling im Haus wartet nicht, bis es bequem wird, ihn zu behandeln. Ob Wespennest unter dem Dach, Nagespuren im Schuppen oder Kratzgeräusche über der Zimmerdecke: Je früher die Lage eingeschätzt wird, desto einfacher lässt sich handeln. Ein Anruf reicht, um den Schädling zu bestimmen, die Dringlichkeit einzuschätzen und einen passenden Fachbetrieb für die Region auszuwählen. Von Seefelden bis Gebhardsweiler kennen die vermittelten Betriebe die örtlichen Gegebenheiten und können vor Ort schnell einschätzen, was zu tun ist. Rufen Sie an, sobald Sie einen Verdacht haben, statt abzuwarten, bis sich die Lage verschärft.
