
Kammerjäger für Kressbronn am Bodensee und Umgebung
- Vor Ort in Kressbronn am Bodensee und 6 weiteren Orten im Bodenseekreis
- In allen 15 Ortsteilen von Kressbronn am Bodensee
- 7.834 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Waschbären führen die Anfragen an
Die Nähe zum Bodensee prägt, welche Schädlinge hier auffallen. Feuchte Gärten, Streuobstwiesen und die Lage zwischen Wasser und Hügeln bieten Waschbären und Mardern gute Bedingungen, sich in Dachstühlen und Schuppen einzurichten. Wer hier ein Kratzen über der Zimmerdecke hört oder Fraßspuren an der Kabelisolierung im Auto findet, ist mit dieser Erfahrung nicht allein.
Die Bausubstanz spielt dabei eine Rolle. In Altbauten mit Holzbalkendecken und offenen Dachstühlen finden Marder leicht Einschlupfmöglichkeiten, besonders dort, wo Dämmung nachträglich eingebaut wurde und Lücken blieben. In neueren Häusern sind es oft Kellerschächte oder Terrassenfugen, durch die Ameisen ins Haus finden.
Der Bodenseekreis ist ländlich geprägt, mit Weinbau und Obstanbau in der Umgebung. Das begünstigt Wildtiere, die im Siedlungsrand nach Unterschlupf suchen. Wer hier lebt, kennt die Vorteile der Lage — und gelegentlich auch die Kehrseite: Tiere, die sich denselben Raum wie die Bewohner suchen. Eine fachgerechte Einschätzung vor Ort klärt schnell, ob es sich um einen einmaligen Besuch handelt oder um ein wiederkehrendes Problem, das eine dauerhafte Lösung braucht.
- Landkreis
- Bodenseekreis
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- Einwohner
- 7.834
- Ortsteile
- 15
- Nachbarorte
- 6
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Bodenseekreis
- Häufigstes Thema
- Waschbären

Kressbronn am Bodensee und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über die Gemeinde hinaus in den Bodenseekreis. Nachbarorte wie Tettnang (9,1 km), Friedrichshafen (12,8 km) und Markdorf (19,0 km) liegen in Luftlinie nicht weit entfernt, Salem (28,2 km), Uhldingen-Mühlhofen (28,7 km) und Überlingen (37,8 km) etwas weiter im Umland. Fachbetriebe aus dieser Region übernehmen Einsätze je nach Verfügbarkeit und Lage des jeweiligen Falls.
Zum Ort zählen 15 Ortsteile, darunter Tunau, Retterschen, Poppis, Nitzenweiler, Kümmertsweiler, Hüttmannsberg, Gottmannsbühl, Gohren, Gießenbrücke, Gießen, Gattnau, Betznau, Berg und Atlashofen. Die kleineren, ländlich geprägten Ortsteile wie Gattnau oder Atlashofen liegen oft mit direktem Zugang zu Gärten, Feldern und Streuobstwiesen, was das Aufkommen von Waschbären und Mardern begünstigt.
In dichter bebauten Bereichen wie Gohren oder Gießen treten dagegen eher Ameisen oder gelegentlich Nager in Erscheinung. Unabhängig vom Ortsteil gilt: Die Einschätzung vor Ort berücksichtigt die jeweilige Bebauung und Umgebung, bevor eine Behandlung angesetzt wird.
In allen Ortsteilen
und 1 weitere Ortsteile
Wer in einem der nahen Orte wohnt, findet hier ebenfalls Unterstützung. Tettnang liegt 9,1 km entfernt, Friedrichshafen 12,8 km, Markdorf 19,0 km. Etwas weiter, aber ebenfalls im Einzugsgebiet, liegen Salem (28,2 km), Uhldingen-Mühlhofen (28,7 km) und Überlingen (37,8 km).
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Die Anfragen aus Kressbronn zeigen ein klares Muster: Am häufigsten geht es um Waschbären, gefolgt von Mardern und Ameisen. Das deckt sich mit der Lage am See und der Nähe zu Grünflächen. Wespen, Nager, Bettwanzen und Schaben kommen seltener vor, sind aber ebenso Teil der Anfragen, die wir bekommen. Für jedes dieser Themen gilt: Die richtige Einschätzung am Telefon entscheidet, wie dringend und wie aufwendig die Lösung ausfällt.

Waschbären
Waschbären sind das Thema, das in Kressbronn am häufigsten angefragt wird. Sie suchen Dachböden und Schornsteine als Unterschlupf, besonders in der kälteren Jahreszeit, und hinterlassen Kot, Lärm und teils erhebliche Schäden an Dämmung und Verkabelung. Ein einzelnes Tier bleibt selten allein — oft sind es Weibchen mit Jungtieren, die sich im Frühjahr im Dach einrichten.
Die Bekämpfung ist rechtlich geregelt: Waschbären dürfen nicht einfach vergiftet oder wahllos gefangen werden. Vor Ort wird geprüft, wo die Tiere einsteigen, wie viele es sind, und welche Vergrämungs- oder Fangmaßnahmen zulässig sind. Nach der Räumung müssen Einstiegsstellen dauerhaft verschlossen werden, sonst zieht der nächste Waschbär nach.
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Marder
Marder sind das zweithäufigste Anliegen aus Kressbronn. Typisch sind nächtliche Geräusche im Dachstuhl und durchgebissene Kabel im Motorraum parkender Autos. Marder sind revierbezogen und territorial, weshalb ein vertriebenes Tier oft schnell durch ein anderes ersetzt wird, wenn der Zugang offenbleibt.
Vor Ort wird zunächst festgestellt, wo genau der Marder eindringt und ob es sich um Dachboden, Garage oder Fahrzeugunterboden handelt. Da der Steinmarder unter Naturschutz steht, sind reine Vergrämungsmethoden und bauliche Sicherung der übliche Weg, nicht der Fang. Wichtig ist, dass Einstiege nach der Vergrämung fachgerecht und dauerhaft verschlossen werden, sonst kehrt das Problem zurück.
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Ameisen
Ameisen stehen an dritter Stelle der Anfragen aus Kressbronn. Meist beginnt es mit einer Ameisenstraße in der Küche oder am Terrassenrand, die zu einem Nest im Mauerwerk, unter Gehwegplatten oder im Garten führt. In den meisten Fällen handelt es sich um heimische Arten, die harmlos, aber lästig sind.
Problematisch wird es, wenn sich Nester in der Dämmung oder unter der Bodenplatte einrichten, was bei manchen Bauweisen vorkommt. Vor Ort wird das Nest lokalisiert, bevor eine Behandlung angesetzt wird — reines Besprühen der sichtbaren Ameisen bringt meist nur kurzfristig Ruhe. Je nach Nestgröße und Lage reicht ein Termin oder es sind mehrere Nachkontrollen nötig.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen typischerweise im Sommer an Dachüberständen, Rollladenkästen oder im Gartenhaus auf. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Hornissen stehen unter Naturschutz, und viele Wespennester sterben im Herbst ohnehin ab. Vor Ort wird eingeschätzt, wie nah das Nest an Fenstern, Terrassen oder Kinderspielflächen liegt und wie hoch das Risiko für Allergiker im Haushalt ist.
Nur wenn eine tatsächliche Gefährdung besteht, wird ein Nest fachgerecht umgesiedelt oder entfernt. Wer ein Nest entdeckt, sollte es nicht selbst stören oder besprühen — das erhöht das Stichrisiko deutlich und macht die spätere Entfernung schwieriger.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse werden aus Kressbronn seltener angefragt als Waschbären oder Marder, kommen aber vor, vor allem in Gartenlagen mit Kompost, Hühnerhaltung oder in der Nähe von Gewässern. Anzeichen sind Nagespuren, Kotspuren oder Laufwege entlang von Wänden. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Krankheiten übertragen können und sich schnell vermehren.
Vor Ort wird geprüft, ob es sich um einen Einzelbefall oder eine größere Population handelt, und ob Köderboxen, Fallen oder bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Kellerschächten sinnvoll sind. Eine Nachkontrolle gehört bei Nagerbefall standardmäßig dazu, da ein einzelner Termin selten ausreicht.
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Bettwanzen
Bettwanzen sind in Kressbronn ein selteneres, aber sensibles Thema. Sie werden meist über Reisegepäck oder gebrauchte Möbel eingeschleppt und breiten sich unbemerkt in Matratzen, Bettgestellen und Ritzen aus. Erste Hinweise sind Stichreihen am Körper oder kleine dunkle Kotspuren auf der Bettwäsche.
Da sich Bettwanzen schnell zwischen Wohnungen verbreiten können, vor allem in Mehrfamilienhäusern, ist eine frühzeitige und gründliche Behandlung wichtig. Vor Ort wird die Ausbreitung eingeschätzt und meist eine Kombination aus Hitzebehandlung und chemischer Nachbehandlung angesetzt. Ein Termin reicht bei Bettwanzen praktisch nie aus — mit mindestens einer Nachkontrolle sollte gerechnet werden.
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Schaben
Schaben und Kakerlaken sind unter den sieben Themen die am seltensten angefragten aus Kressbronn, kommen aber in Küchen, Gastrobetrieben oder Mehrfamilienhäusern vor. Sie bevorzugen warme, feuchte Ecken hinter Kühlschränken, Spülen oder Heizungsrohren und sind vor allem nachts aktiv. Ein einzelnes Tier ist selten ein Zufall — meist deutet es auf ein größeres Vorkommen hin.
Vor Ort wird zunächst die Art bestimmt, da sich Bekämpfungsstrategien je nach Schabenart unterscheiden. Üblich ist der Einsatz von Gel-Ködern und Langzeitwirkstoffen statt reinem Sprüheinsatz, da Schaben Resistenzen entwickeln können. Meist sind mehrere Besuche im Abstand einiger Wochen nötig, bis der Befall zuverlässig abklingt.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem der Schädling anhand der Beschreibung eingeordnet wird: Art, mögliche Ausbreitung, Dringlichkeit. Danach wird ein passender Fachbetrieb für den Termin vor Ort ausgewählt. Beim Besuch selbst wird der Befall begutachtet, die Behandlung durchgeführt oder eingeleitet und erklärt, was der Bewohner selbst beachten sollte. Je nach Schädling folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Termin nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wildtiere wie Waschbären und Marder stehen teilweise unter Naturschutz, was Laienhaftes Vorgehen — etwa Giftauslegen oder eigenmächtiges Einfangen — rechtlich riskant macht. Auch bei Ameisen, Wespen oder Nagern kann falsches Vorgehen den Befall verschlimmern statt lösen, etwa wenn ein Nest nur oberflächlich behandelt wird und sich verlagert. Eine fachgerechte Einschätzung berücksichtigt Bauweise, Jahreszeit und Art des Schädlings, bevor eine Maßnahme angesetzt wird.
CMB führt die Bekämpfung nicht selbst durch. Am Telefon wird der Schädling bestimmt, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein passender, selbstständiger Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der den Termin übernimmt. Das bedeutet: Wer anruft, bekommt eine erste fachliche Einordnung, ohne selbst recherchieren zu müssen, welcher Betrieb gerade Kapazität hat oder auf welche Schädlingsart spezialisiert ist. Diese Vorauswahl spart Zeit, besonders wenn schnell klar werden muss, ob es sich um einen dringenden Fall — etwa Bettwanzen oder ein Rattenbefall — oder um etwas Aufschiebbares handelt.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Kressbronn am Bodensee kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand und Anzahl der Besuche — üblich sind ein bis vier Termine. Den Preis treiben mehrere Faktoren: die Schädlingsart, das Ausmaß des Befalls, die Zugänglichkeit des betroffenen Bereichs und ob bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegsstellen dazugehören.
Ein einzelnes Ameisennest im Garten liegt meist am unteren Ende der Preisspanne, während ein Marder- oder Waschbärbefall mit mehreren Terminen, Vergrämung und Sicherung des Dachs eher am oberen Ende landet. Bettwanzen und Schaben erfordern in der Regel mehrere Nachbehandlungen, was die Gesamtkosten ebenfalls erhöht.
Am Telefon wird bereits eine grobe Einschätzung gegeben, sobald Schädling und Situation beschrieben sind — eine verbindliche Zusage gibt es aber erst nach Besichtigung vor Ort. Wer Rechnungen mit dem Vermieter oder einer Versicherung abklären muss, sollte dies vorab klären, da das die Kostenübernahme beeinflusst. Transparenz bei der Abrechnung wird vom jeweiligen Fachbetrieb vor Ort gehandhabt, nicht zentral von uns.
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Kressbronn am Bodensee wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Kressbronn am Bodensee?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig von der Schädlingsart, dem Ausmaß des Befalls und der Anzahl der nötigen Besuche. Üblich sind ein bis vier Termine. Ein einzelnes Ameisennest ist günstiger als ein Marderbefall mit mehreren Vergrämungsterminen und baulicher Sicherung.
Am Telefon lässt sich bereits eine grobe Einschätzung geben, sobald der Schädling und die Situation beschrieben sind. Eine verbindliche Zusage gibt es nach der Besichtigung vor Ort, da erst dann der tatsächliche Aufwand feststeht. Wer möchte, kann vorab klären, ob Vermieter oder Versicherung einen Teil der Kosten übernehmen.
Wie schnell ist jemand in Kressbronn am Bodensee vor Ort?
Wie schnell ein Termin stattfindet, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen wie einem Rattenbefall in Wohnräumen oder Bettwanzen wird ein Termin vorrangig vermittelt, bei weniger dringenden Anliegen wie einem einzelnen Ameisennest im Garten kann es etwas länger dauern.
Konkrete Zeitangaben lassen sich am Telefon nicht pauschal nennen, da sie von der aktuellen Auslastung der Betriebe in der Region abhängen. Am besten ruft man an und beschreibt die Situation, dann wird gemeinsam eingeschätzt, wie dringend ein Termin ist.
Muss ich für die Anfahrt nach Kressbronn am Bodensee zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird am Telefon oder spätestens bei der Terminvereinbarung transparent genannt, nicht erst auf der Rechnung. Bei Anfragen aus den umliegenden Ortsteilen wie Gattnau, Betznau oder Atlashofen ändert sich die Anfahrt in der Regel kaum, da die Distanzen innerhalb der Gemeinde gering sind. Wer unsicher ist, kann das vorab konkret erfragen, bevor der Termin bestätigt wird. So gibt es keine Überraschung bei der Abrechnung.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Ist der Befall auf bauliche Mängel zurückzuführen, etwa undichte Dachanschlüsse oder offene Kellerschächte, liegt die Kostenverantwortung häufig beim Vermieter. Hat der Mieter selbst durch mangelnde Hygiene oder eingeschleppte Gegenstände zum Befall beigetragen — etwa bei Bettwanzen aus gebrauchten Möbeln — kann die Kostenlast anders verteilt sein. Im Zweifel empfiehlt sich eine schriftliche Klärung vor dem Termin. Der Fachbetrieb vor Ort kann eine fachliche Einschätzung zur Ursache liefern, die im Streitfall auch als Nachweis dient.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab, der den Termin übernimmt. Bei dringenden Fällen, etwa einem akuten Wespennest nah am Hauseingang oder einem größeren Nagerbefall, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu finden, auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten. Das ist aber nicht garantiert und abhängig davon, welcher Betrieb in der Region gerade verfügbar ist. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt, und darauf basierend wird geklärt, wie schnell und zu welchen Konditionen ein Termin möglich ist.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab und wird am Telefon konkret besprochen. Bei Bettwanzen hilft es meist, Bettwäsche nicht vorzeitig zu waschen, damit der Befall nicht verschleppt wird, und den betroffenen Raum zugänglich zu halten. Bei Waschbären oder Mardern im Dach sollte der Zugang zum Dachboden oder Speicher frei sein.
Bei Ameisen oder Schaben ist es hilfreich, die am häufigsten betroffenen Stellen — etwa unter der Spüle oder an der Terrassenkante — nicht selbst schon mit Hausmitteln zu behandeln, da das die Einschätzung vor Ort erschweren kann.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Waschbär im Dach, ein Marder im Motorraum oder eine Ameisenstraße in der Küche lassen sich selten ignorieren, bis sie von selbst verschwinden. Wer in Kressbronn am Bodensee oder einem der umliegenden Ortsteile einen Befall entdeckt, kann anrufen und die Situation beschreiben.
Am Telefon wird eingeschätzt, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend gehandelt werden muss, danach wird ein passender Fachbetrieb für den Termin ausgewählt. Je früher das geklärt ist, desto eher lässt sich verhindern, dass aus einem kleinen Problem ein größerer, teurerer Einsatz wird.
