
Kammerjäger für Pfaffenhofen a. d. Roth und Umgebung
- Vor Ort in Pfaffenhofen a. d. Roth und 8 weiteren Orten im Landkreis Neu-Ulm
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Kostenlose und unverbindliche Beratung
Was in Pfaffenhofen a. d. Roth und im Umland anliegt
Ein Anruf reicht meist aus, um die Lage einzuschätzen. Wer hier anruft, beschreibt oft ein Wespennest unter der Dachtraufe, Kratzgeräusche auf dem Dachboden oder Stiche im Bett, die sich nicht erklären lassen. Genau diese drei Themen — Wespen und Hornissen, Marder, Bettwanzen — werden aus dieser Region am häufigsten angefragt, und genau darauf ist die Beratung am Telefon eingestellt.
Die Bausubstanz in der Region ist gemischt: Neubauten mit gut abgedichteten Dächern stehen neben älteren Hofstellen und Altbauten mit Holzbalkendecken, offenen Dachstühlen und Kellern, die Feuchtigkeit ziehen. Solche Gebäude bieten Wespen, Mardern und anderen Tieren mehr Möglichkeiten, sich einzunisten, als moderne Bauten mit dichten Fassaden. Landwirtschaftlich geprägte Grundstücke am Ortsrand erhöhen zusätzlich den Druck durch Nager und Waschbären.
Der Ort liegt im Landkreis Neu-Ulm, eingebettet zwischen kleineren Gemeinden und der Stadt Neu-Ulm selbst. Diese Lage zwischen ländlichem Umland und städtischem Einzugsgebiet bedeutet, dass sowohl freistehende Häuser mit Garten als auch dichter bebaute Ortskerne betroffen sein können — jeweils mit eigenen Herausforderungen für die Bekämpfung. Ein Fachbetrieb vor Ort kennt beide Situationen und richtet die Maßnahme danach aus, ob es sich um ein Einfamilienhaus mit Garten oder eine Wohnung im Ortskern handelt.
- Landkreis
- Landkreis Neu-Ulm
- Bundesland
- Bayern
- Nachbarorte
- 8
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Neu-Ulm
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Pfaffenhofen a. d. Roth und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Landkreis Neu-Ulm und reicht über die nähere Umgebung hinaus. Weißenhorn liegt 6,3 km entfernt, Nersingen 7,2 km, die Stadt Neu-Ulm 8,4 km. Etwas weiter liegen Vöhringen mit 9,5 km, Elchingen mit 11,3 km und Illertissen mit 15,2 km. Fachbetriebe aus diesem Bereich decken sowohl den Ort selbst als auch das umliegende Umland ab.
Auch aus den umliegenden Gemeinden gehen regelmäßig Anfragen ein. Weißenhorn liegt 6,3 km entfernt, Nersingen 7,2 km und Neu-Ulm 8,4 km. Etwas weiter reicht das Einzugsgebiet bis Vöhringen (9,5 km), Elchingen (11,3 km) und Illertissen (15,2 km) — überall gilt dieselbe Vorgehensweise: erst telefonisch einschätzen, dann den passenden Betrieb vermitteln.
Auch in der Nachbarschaft
Sieben Bereiche, in Pfaffenhofen a. d. Roth und ringsum
Die Anfragen aus dieser Gegend folgen einem klaren Muster: An erster Stelle stehen Wespen und Hornissen, meist im Sommer, wenn Nester an Dachüberständen oder in Rollladenkästen auffallen. Danach folgt der Marder, der sich über Dachböden und Dämmungen Zugang zum Haus verschafft. Bettwanzen liegen an dritter Stelle — oft nach Reisen oder Besuch mitgebracht. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Schädlinge ein, die im Umland ebenfalls eine Rolle spielen.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest unter dem Dach oder in der Hausfassade ist die häufigste Anfrage aus dieser Region, meist zwischen Frühsommer und Spätsommer. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Wespen stehen unter Naturschutz, und ein Fachbetrieb prüft zunächst, ob eine Umsiedlung oder ein bloßes Beobachten ausreicht.
Anders bei Hornissen in unmittelbarer Nähe zu Fenstern, Terrassen oder Kinderzimmern: Hier ist rasches Handeln sinnvoller. Die Entscheidung, ob und wie eingegriffen wird, trifft der Betrieb vor Ort nach Besichtigung. Wichtig ist, das Nest nicht selbst zu stören, da das Aggressionspotenzial dadurch steigt. Am Telefon wird zunächst geklärt, um welche Art es sich handelt und wie dringend der Einsatz ist.
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Marder
Kratzen und Trippeln auf dem Dachboden, vor allem nachts, ist ein typisches Zeichen für einen Marder. In Gebäuden mit älteren Dachkonstruktionen findet das Tier häufig Lücken in der Verschalung oder am Dachrand, durch die es einsteigt. Marder richten dabei nicht nur Lärm an, sondern beschädigen auch Dämmmaterial und Kabel.
Eine Vergrämung mit anschließender Abdichtung der Einstiegsstellen ist meist zielführender als eine reine Vertreibung, da das Tier sonst zurückkehrt. Da Marder unter Jagdrecht stehen, ist die Vorgehensweise rechtlich geregelt — ein Fachbetrieb kennt die zulässigen Methoden und setzt sie entsprechend ein, abgestimmt auf die bauliche Situation vor Ort.
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Bettwanzen
Bettwanzen werden meist erst bemerkt, wenn Stichspuren auftauchen, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen. Sie werden häufig über Gepäck, Second-Hand-Möbel oder Besuch eingeschleppt und verstecken sich in Bettgestellen, Sockelleisten und Steckdosen. Eine Behandlung erfordert in der Regel mehrere Besuche, da Eier und versteckte Tiere beim ersten Termin oft nicht vollständig erreicht werden.
Vor dem Termin sollte möglichst wenig verändert werden, damit der Befall korrekt eingeschätzt werden kann. Gerade bei Mehrfamilienhäusern ist schnelles Handeln wichtig, da sich Bettwanzen über Wände und Rohrleitungen in Nachbarwohnungen ausbreiten können. Die Nachfrage nach dieser Behandlung gehört hier zu den häufigeren Anliegen.
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Schaben
Schaben treten bevorzugt dort auf, wo es warm und feucht ist — Küchen, Bäder oder Bereiche hinter Kühlschränken und Spülmaschinen. In Mehrfamilienhäusern verbreiten sie sich leicht über Rohrschächte und Wanddurchbrüche, sodass eine Einzelwohnung selten ausreicht, um das Problem dauerhaft zu lösen.
Eine professionelle Bekämpfung setzt meist auf Gel-Köder statt auf großflächiges Sprühen, da dies gezielter wirkt und weniger Geruch verursacht. Wie viele Behandlungstermine nötig sind, hängt vom Ausmaß des Befalls und der Bausubstanz ab. Bei älteren Gebäuden mit vielen Installationsschächten kann sich die Behandlung über mehrere Wochen ziehen, bis alle Rückzugsorte erfasst sind.
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Waschbären
Waschbären sind in dieser Gegend seltener Thema als Marder, treten aber ebenfalls auf, besonders in der Nähe von Gewässern oder ländlich geprägten Grundstücken am Ortsrand. Sie suchen Dachböden und Schuppen als Unterschlupf und hinterlassen dabei deutliche Spuren durch Kot und aufgerissene Dämmung.
Anders als beim Marder ist bei Waschbären oft eine größere Fläche betroffen, da die Tiere in Gruppen auftreten können. Die Bekämpfung erfolgt über bauliche Absicherung der Einstiegsstellen und, falls nötig, Fallenstellung durch berechtigte Betriebe. Auch hier gilt: Ein Anruf zur ersten Einschätzung hilft, den Aufwand realistisch abzuschätzen, bevor ein Termin vereinbart wird.
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Ameisen
Ameisen im Haus sind meist ein Anzeichen dafür, dass draußen ein Nest in Gebäudenähe liegt, etwa unter Terrassenplatten oder an Fundamenten. In der warmen Jahreszeit folgen sie Nahrungsspuren bis in die Küche. Bei den meisten heimischen Arten reicht eine gezielte Behandlung der Zugangswege und des Nests selbst aus, ohne dass das ganze Haus behandelt werden muss.
Anders sieht es aus, wenn sich Nester direkt im Mauerwerk oder in der Dämmung befinden — hier kann Feuchtigkeit im Bauwerk eine Rolle spielen, die zusätzlich geprüft werden sollte. Ein Fachbetrieb entscheidet nach Ortsbesichtigung, welche Methode angemessen ist.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten häufiger in Gebäuden mit Kellern, Scheunen oder Komposthaufen in der Nähe auf, wie sie in ländlich geprägten Grundstücken am Ortsrand vorkommen. Nageschäden an Kabeln, Kotspuren und nächtliche Geräusche in Wänden sind typische Hinweise.
Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Krankheiten übertragen können und sich schnell vermehren. Die Bekämpfung erfolgt meist über Köderstationen an den Laufwegen, kombiniert mit der Abdichtung von Zugängen am Gebäude. Eine Nachkontrolle stellt sicher, dass der Befall tatsächlich zurückgegangen ist und keine neuen Tiere nachgezogen sind.
Mehr zu Ratten & MäuseVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Telefonat, in dem der Schädling und die Dringlichkeit eingeschätzt werden — ob Wespennest, Marderverdacht oder Bettwanzenbefall. Danach wird ein passender Fachbetrieb für die Region ausgewählt und ein Termin vereinbart. Vor Ort erfolgt eine Besichtigung, anschließend die eigentliche Behandlung, angepasst an Gebäude und Befallsart. Je nach Schädling schließt sich ein weiterer Termin zur Nachkontrolle an, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ob nachgebessert werden muss.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Was eine Bekämpfung in Pfaffenhofen a. d. Roth kostet
Die Kosten für eine Schädlingsbekämpfung liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand ein bis vier Besuche. Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle liegt eher am unteren Ende der Spanne, während ein Bettwanzenbefall in mehreren Zimmern oder ein hartnäckiger Marder mit mehreren Terminen den Preis nach oben treibt.
Auch die Bausubstanz spielt eine Rolle: Ältere Gebäude mit vielen Hohlräumen, Dachböden oder Kellern erfordern mehr Zeit als kompakte Neubauten. Bei Mietwohnungen kommt hinzu, ob der Befall nur eine Wohnung betrifft oder das ganze Haus, was den Umfang der Behandlung beeinflusst. Ein genauer Preis lässt sich erst nach der telefonischen Einschätzung oder einer Besichtigung vor Ort nennen, da jeder Fall unterschiedlich ausfällt.
Wichtig ist, dass die Kosten vor Beginn der Arbeiten transparent genannt werden, nicht erst auf der Rechnung. Wer unsicher ist, was der Befall bedeutet, kann das im Vorfeld am Telefon klären lassen, bevor ein Termin vereinbart wird — das schafft Klarheit über den ungefähren Rahmen, bevor Kosten entstehen.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Wer hier einen Wespenstich im Haus entdeckt oder Kratzgeräusche auf dem Dachboden hört, sollte nicht selbst mit Hausmitteln experimentieren. Wespen- und Hornissennester falsch zu behandeln, kann die Tiere aggressiv machen, ein Marder lässt sich ohne fachgerechte Abdichtung kaum dauerhaft vertreiben, und Bettwanzen überleben viele frei verkäufliche Mittel problemlos. Gerade bei älteren Gebäuden mit Holzbalkendecken oder Dachstühlen braucht es Erfahrung, um Nester und Nistplätze überhaupt zu finden.
CMB Kammerjäger führt die Arbeiten dabei nicht selbst aus. Am Telefon wird eingeschätzt, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend die Lage ist, danach wird ein selbstständiger Fachbetrieb aus der Region beauftragt, der die eigentliche Bekämpfung übernimmt. Das bedeutet: Wer anruft, bekommt zunächst eine fachliche Ersteinschätzung, keinen automatischen Termin. Diese Klärung spart Zeit, weil nicht jeder Befall gleich behandelt werden muss — manche Wespennester etwa dürfen aus Naturschutzgründen gar nicht ohne Prüfung entfernt werden. Für Bewohner der Region bedeutet das einen Ansprechpartner, der die Situation zunächst einordnet, bevor ein Betrieb vor Ort tätig wird.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Gefragt aus Pfaffenhofen a. d. Roth und den Nachbarorten
Was kostet ein Kammerjäger in Pfaffenhofen a. d. Roth?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig davon, ob ein oder mehrere Termine nötig sind. Ein Wespennest an leicht zugänglicher Stelle ist meist günstiger als ein Bettwanzenbefall über mehrere Räume, der mehrfach behandelt werden muss. Auch die Bausubstanz spielt eine Rolle: Altbauten mit vielen Hohlräumen erfordern oft mehr Aufwand als kompakte Neubauten.
Der genaue Preis lässt sich erst nach der telefonischen Einschätzung oder einer Besichtigung vor Ort nennen, da jeder Befall unterschiedlich ausfällt. Am Telefon wird deshalb zunächst geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, bevor ein Kostenrahmen genannt wird. So lässt sich vermeiden, dass unnötige Arbeiten beauftragt werden.
Wie schnell ist jemand in Pfaffenhofen a. d. Roth vor Ort?
Das hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des zuständigen Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Hornissennest in Wohnungsnähe, wird versucht, zeitnah einen Termin zu finden. Bei weniger dringenden Anliegen, etwa vorbeugenden Maßnahmen gegen Ameisen, kann die Terminfindung etwas länger dauern.
Eine konkrete Reaktionszeit in Stunden oder Minuten lässt sich pauschal nicht zusagen, da sie vom jeweiligen Betrieb und der aktuellen Auslastung abhängt. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt und danach ein realistischer Zeitrahmen genannt. Wer unsicher ist, ob es sich um einen Notfall handelt, sollte das im Erstgespräch offen ansprechen.
Muss ich für die Anfahrt nach Pfaffenhofen a. d. Roth zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird bereits am Telefon besprochen, bevor ein Termin vereinbart wird, sodass keine versteckten Kosten entstehen. In der Regel ist die Anfahrt in der Preisspanne von 150 bis 1.500 Euro pro Besuch bereits berücksichtigt, insbesondere wenn der Ort im üblichen Einsatzgebiet des Betriebs liegt. Bei größeren Entfernungen, etwa außerhalb des Landkreises Neu-Ulm, kann ein Aufschlag anfallen. Klarheit darüber gibt es vor der Terminvereinbarung, nicht erst auf der Rechnung.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das hängt vom Einzelfall ab. Grundsätzlich ist der Vermieter für die Instandhaltung des Gebäudes verantwortlich, insbesondere wenn der Befall bauliche Ursachen hat, etwa undichte Stellen am Dach, durch die ein Marder eindringt. Hat der Mieter den Befall selbst verursacht oder begünstigt, etwa durch mangelnde Hygiene bei einem Schabenbefall, kann die Kostenfrage anders liegen.
Bei Bettwanzen ist die Ursache oft schwer zuzuordnen, weshalb hier häufig eine einvernehmliche Lösung gesucht wird. Im Zweifel lohnt sich ein Blick in den Mietvertrag oder eine Abstimmung mit dem Vermieter, bevor der Auftrag erteilt wird. Der Fachbetrieb selbst nimmt zur Kostenverteilung keine rechtliche Bewertung vor.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das ist abhängig vom jeweiligen Fachbetrieb und der Dringlichkeit des Falls. Bei akuten Situationen, etwa einem Hornissennest direkt am Hauseingang, wird versucht, kurzfristig eine Lösung zu finden, auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten. Bei planbaren Maßnahmen, wie einer vorbeugenden Ameisenbehandlung, wird ein regulärer Termin während der Geschäftszeiten vereinbart. Am Telefon wird zunächst die Dringlichkeit eingeschätzt, und danach entschieden, ob und wie kurzfristig gehandelt werden muss. Eine pauschale Zusage für Einsätze außerhalb der Öffnungszeiten lässt sich nicht geben, da dies vom jeweiligen Betrieb abhängt.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab. Bei Bettwanzen ist es hilfreich, möglichst wenig zu verändern, also keine Möbel umzustellen oder Wäsche zu waschen, bevor der Befall begutachtet wurde, da sonst wichtige Hinweise verloren gehen. Bei Wespen- oder Hornissennestern sollte der Bereich um das Nest gemieden und nicht selbst gestört werden.
Bei Mardern hilft es, wenn Zugang zum Dachboden oder betroffenen Bereichen möglich ist, etwa ein Schlüssel für den Termin bereitliegt. Konkrete Hinweise zur Vorbereitung werden bereits im Telefonat gegeben, abgestimmt auf den vermuteten Schädling und die Situation vor Ort.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Wespennest unter dem Dach, Kratzgeräusche vom Marder oder Stichspuren, die auf Bettwanzen hindeuten — in all diesen Fällen hilft ein Anruf weiter, bevor sich die Lage verschärft. Am Telefon wird eingeschätzt, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend gehandelt werden muss, danach folgt die Vermittlung an einen passenden Fachbetrieb in der Region. Wer unsicher ist, ob eine Behandlung überhaupt nötig ist, bekommt auch dazu eine ehrliche Einschätzung. Der erste Schritt ist ein Telefonat, kein verbindlicher Auftrag.
