
Kammerjäger für Altenstadt und Umgebung
- Vor Ort in Altenstadt und 8 weiteren Orten im Landkreis Neu-Ulm
- In allen 6 Ortsteilen von Altenstadt
- 4.790 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Waschbären führen die Anfragen an
In der Kleinstadt mit ihren rund 4.790 Einwohnern prägen Einfamilienhäuser mit Gärten und ältere Bausubstanz das Bild. Genau diese Mischung aus Grundstücken mit Bäumen, Schuppen und Dachböden zieht Waschbären an, die hier bevorzugt Unterschlupf suchen. Wer nachts Kratzgeräusche über der Decke hört oder morgens Kot auf der Terrasse findet, hat es oft schon mit einem Waschbären zu tun, der sich häuslich eingerichtet hat.
Auch Altbauten mit Holzbalkendecken und Dachstühlen bieten Nistplätzen für Wespen und Hornissen gute Bedingungen, besonders unter Dachüberständen und in Rollladenkästen. Im Sommer melden sich deshalb viele Haushalte, wenn ein Nest zu nah an Terrasse oder Kinderzimmer liegt.
Die Lage im Landkreis Neu-Ulm bedeutet kurze Wege zu Fachbetrieben, die auch in umliegenden Gemeinden aktiv sind. Ob Einfamilienhaus in einem der Ortsteile oder Mehrfamilienhaus im Zentrum: Wir sorgen dafür, dass jemand mit der passenden Ausrüstung und Erfahrung kommt, statt auf gut Glück einen x-beliebigen Betrieb zu beauftragen. Das gilt für den akuten Wespennest genauso wie für hartnäckigere Fälle wie Bettwanzen, die sich unauffällig über Wochen ausbreiten können, bevor sie auffallen.
- Landkreis
- Landkreis Neu-Ulm
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 4.790
- Ortsteile
- 6
- Nachbarorte
- 8
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Neu-Ulm
- Häufigstes Thema
- Waschbären

Altenstadt und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Landkreis Neu-Ulm und reicht über die Gemeindegrenze hinaus. Nachbarorte wie Illertissen (71,4 km), Weißenhorn (74,0 km), Vöhringen (77,3 km), Pfaffenhofen a. d. Roth (79,2 km), Nersingen (85,7 km) und Neu-Ulm (86,3 km) gehören ebenfalls zum Radius, in dem Fachbetriebe tätig werden. So lässt sich für jede Anfrage ein Betrieb finden, der die Strecke sinnvoll abdeckt, ohne dass unnötig weite Fahrten nötig werden.
Zu Altenstadt gehören sechs Ortsteile: Untereichen, Illereichen, Herrenstetten, Filzingen, Dattenhausen und Bergenstetten. Jeder dieser Ortsteile hat seine eigene Bausubstanz und Lage — von dichter bebauten Bereichen bis zu Höfen mit größeren Grundstücken und Nebengebäuden, die für Waschbären, Marder oder Wespen besonders attraktiv sind.
Ein Schuppen in Filzingen bringt andere Voraussetzungen mit als ein Reihenhaus in Illereichen. Bei der Auswahl des passenden Fachbetriebs berücksichtigen wir deshalb, in welchem Ortsteil die Anfrage liegt und wie die Zufahrt vor Ort beschaffen ist, damit der Termin ohne unnötige Verzögerung stattfinden kann.
In allen Ortsteilen
Wer nicht direkt in der Kleinstadt sitzt, sondern im Umland, findet ebenfalls Unterstützung. Illertissen liegt 71,4 km entfernt, Weißenhorn 74,0 km, Vöhringen 77,3 km, Pfaffenhofen a. d. Roth 79,2 km, Nersingen 85,7 km und Neu-Ulm 86,3 km. Die Fachbetriebe, die hier tätig sind, decken meist auch diese Entfernungen ab, sodass eine Anfrage aus dem Umland ebenso bearbeitet wird wie eine aus dem Ort selbst.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Was Menschen hier tatsächlich beschäftigt, zeigt sich am Telefon: An erster Stelle stehen Waschbären, die sich in Dachböden oder Schuppen einnisten. Dahinter folgen Wespen- und Hornissennester, die vor allem im Sommer für Anrufe sorgen, sowie Bettwanzen, die zunehmend auch in gepflegten Haushalten auftreten. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Schädlinge ein — mit dem, was im Einzelfall zählt: Erkennung, Dringlichkeit und die richtige Vorgehensweise.

Waschbären
Waschbären suchen Dachböden, Schornsteine und Schuppen als Unterschlupf, besonders in Gebieten mit Gärten und altem Baumbestand. Einmal eingezogen, richten sie über Monate Nester ein, hinterlassen Kot und beschädigen Dämmung. Anzeichen sind nächtliche Geräusche, Trittspuren oder aufgerissene Mülltonnen. Da Waschbären unter Artenschutz stehen, ist der Umgang mit ihnen rechtlich geregelt — ein Fachbetrieb weiß, welche Vertreibungsmethoden erlaubt sind und wie ein Wiedereinzug verhindert wird, etwa durch Verschluss der Einstiege nach Auszug der Tiere.
Wer hier einen Verdacht hat, sollte nicht selbst Fallen aufstellen oder Zugänge verschließen, solange Tiere noch drin sind. Am Telefon lässt sich meist schon einschätzen, ob es sich um Waschbären oder einen anderen Marderartigen handelt, was die Auswahl des passenden Betriebs erleichtert.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen bevorzugt unter Dachvorsprüngen, in Rollladenkästen oder auf Dachböden auf. In der warmen Jahreszeit wachsen sie schnell, und ein Nest in Kopfhöhe an der Terrasse ist etwas anderes als eines am Giebel, den niemand betritt. Hornissen stehen unter Naturschutz, weshalb eine Umsiedlung statt Vernichtung oft die rechtlich vorgeschriebene Lösung ist.
Am Telefon fragen wir gezielt nach Standort, Größe und Entfernung zu Fenstern oder Kinderspielflächen, um die Dringlichkeit richtig einzuschätzen. Nicht jedes Nest muss weg — manche lassen sich bis zum natürlichen Ende der Saison beobachten. Wo akute Gefahr besteht, etwa bei Allergikern im Haushalt, wird zeitnah ein Termin vermittelt, bei dem ein Betrieb vor Ort das Nest fachgerecht entfernt oder umsetzt.
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Bettwanzen
Bettwanzen gelangen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Besuch ins Haus und breiten sich dann unbemerkt in Matratzen, Bettgestellen und Ritzen aus. Typische Hinweise sind kleine Blutspuren auf der Bettwäsche, Kotspuren an Matratzennähten oder Stichreihen am Körper, die morgens auffallen. Anders als Wespen sind Bettwanzen kein saisonales Problem, sondern verlangen zügiges Handeln, da sich der Befall sonst auf weitere Räume ausdehnt.
Am Telefon klären wir, wie weit sich die Wanzen bereits ausgebreitet haben und ob eine chemische Behandlung, Hitzebehandlung oder eine Kombination sinnvoll ist. Bei Mietwohnungen ist zudem oft die Frage relevant, wer die Kosten trägt — dazu mehr im Abschnitt zu den häufigen Fragen. Wichtig ist, befallene Textilien nicht einfach zu entsorgen, sondern fachgerecht zu behandeln.
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Ameisen
Ameisen im Haus sind meist ein Sommerphänomen: Ameisenstraßen führen von Fundamentritzen oder Terrassenplatten direkt in die Küche, angezogen von Essensresten. In den meisten Fällen reicht eine gezielte Behandlung der Eingänge und Nester im Außenbereich, ohne dass die gesamte Wohnung behandelt werden muss.
Anders sieht es aus, wenn sich Ameisen im Mauerwerk oder in der Dämmung einnisten — dann kann es sich um Arten handeln, die Bausubstanz schädigen, was ein genaueres Vorgehen erfordert. Am Telefon fragen wir nach der Ameisenart, sofern erkennbar, und danach, ob es sich um einen Einzelfund oder wiederkehrende Straßen handelt. Das entscheidet, ob eine einmalige Behandlung reicht oder eine Nachkontrolle sinnvoll ist, um den Bau vollständig zu erfassen.
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Marder
Marder suchen sich gerne Dachböden, Garagen und Motorräume als Unterschlupf oder Revier, wobei angebissene Kabel im Auto oft der erste konkrete Hinweis sind. Im Dachboden sorgen sie nachts für Laufgeräusche und hinterlassen einen typischen strengen Geruch. Da Marder territorial sind, kehren vertriebene Tiere häufig zurück, wenn die Zugänge nicht sauber verschlossen werden.
Ein Fachbetrieb prüft deshalb nicht nur die akute Vertreibung, sondern auch, wie das Gebäude langfristig gegen erneuten Einzug gesichert wird — etwa durch Gitter an Dachlöchern oder Motorraum-Schutz. Am Telefon lässt sich anhand der Geräusche und Spuren meist schon eine erste Einschätzung treffen, ob es sich um einen Marder oder eher um einen Waschbären handelt, da die Vorgehensweise unterschiedlich ist.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten oft in der Nähe von Komposthaufen, Gartenschuppen oder Kellerräumen auf, besonders wenn Futter für Vögel oder Haustiere frei zugänglich liegt. Nagespuren an Verpackungen, Kotspuren in Ecken oder Laufwege entlang von Wänden sind erste Anzeichen. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie sich schnell vermehren und Bauschäden verursachen können, während Mäuse häufiger saisonal im Herbst auftreten, wenn sie ins Warme ziehen.
Am Telefon klären wir, ob es sich um einen Einzelfund oder ein größeres Vorkommen handelt, und ob Kinder oder Haustiere im Haushalt leben — das beeinflusst die Wahl der Köder- und Fallentechnik. Eine Nachkontrolle nach der ersten Behandlung ist bei Nagetieren fast immer sinnvoll.
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Schaben
Schaben und Kakerlaken gelten als besonders hartnäckig, weil sie sich in Ritzen, hinter Küchengeräten und in Rohrleitungen verstecken und sich schnell vermehren. Ein einzelnes Tier am Abend in der Küche ist selten ein Einzelfall, sondern meist Hinweis auf ein größeres Vorkommen im Verborgenen. Feuchte, warme Bereiche wie hinter Kühlschränken oder unter Spülen bieten ideale Bedingungen.
Bei Schaben reicht eine einmalige Behandlung selten aus — meist sind mehrere Besuche mit Gelködern oder Sprühmitteln nötig, begleitet von einer Nachkontrolle nach einigen Wochen. Am Telefon fragen wir nach der Anzahl der Sichtungen, betroffenen Räumen und ob Nachbarwohnungen im selben Haus ebenfalls betroffen sein könnten, da sich Schaben zwischen Wohnungen ausbreiten.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht der Anruf: Wir fragen nach dem Schädling, dem Ort im Haus und seit wann das Problem besteht. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit — ein Wespennest an der Terrasse im Sommer wird anders behandelt als ein einzelner Mäusekot im Keller.
Passend dazu wird ein Fachbetrieb ausgewählt und ein Termin vereinbart. Vor Ort wird der Befall geprüft, die Behandlung durchgeführt und, wo nötig, ein Folgetermin zur Nachkontrolle festgelegt. Bei manchen Schädlingen wie Schaben oder Bettwanzen sind mehrere Besuche eingeplant, weil einmalige Behandlungen selten ausreichen.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer einen Waschbären im Dachboden oder Bettwanzen im Schlafzimmer entdeckt, ist selten in der Lage, das Problem selbst zuverlässig zu lösen. Falsch angewendete Mittel gegen Schaben etwa treiben die Tiere oft nur in Nachbarwohnungen, statt sie zu beseitigen. Bei Wespen und Hornissen kommt der rechtliche Aspekt hinzu: Hornissen dürfen nicht ohne Weiteres getötet werden, und wer selbst Hand anlegt, riskiert sowohl Stiche als auch einen Verstoß gegen Naturschutzvorgaben. Auch bei Waschbären ist der artenschutzrechtliche Rahmen zu beachten — hier braucht es Erfahrung, welche Maßnahmen erlaubt und wirksam sind.
CMB Kammerjäger führt die Arbeiten dabei nicht selbst aus. Am Telefon wird eingeschätzt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend das Problem ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb vor Ort dafür geeignet ist. Diese Einschätzung entscheidet oft darüber, ob ein Termin in wenigen Tagen reicht oder ob sofortiges Handeln nötig ist, etwa wenn Kinder oder Allergiker im Haushalt leben. So wird vermieden, dass ein Betrieb kommt, der auf den falschen Schädling spezialisiert ist oder mit unpassender Ausrüstung anrückt.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Altenstadt kostet
Ein Besuch kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand. Die Spanne ergibt sich aus mehreren Faktoren: Art des Schädlings, Umfang des Befalls, Zugänglichkeit der betroffenen Stellen und Anzahl der nötigen Besuche. Ein einzelnes Wespennest, das gut erreichbar ist, liegt meist im unteren Bereich.
Ein Bettwanzenbefall, der mehrere Zimmer betrifft und zwei oder drei Nachbehandlungen braucht, bewegt sich eher im oberen Bereich der Spanne, da hier ein bis vier Besuche üblich sind. Auch bei Ratten oder Schaben ist häufig mehr als ein Termin nötig, weil die erste Behandlung meist nur den akuten Befall reduziert und eine Nachkontrolle zeigt, ob weitere Maßnahmen nötig sind.
Vor dem Termin wird am Telefon eine erste Einschätzung gegeben, damit keine Überraschung entsteht. Der konkrete Preis wird erst nach Besichtigung vor Ort verbindlich, da erst dann klar ist, wie umfangreich die Behandlung ausfallen muss. Wir nennen am Telefon eine realistische Hausnummer, keine Pauschale, die am Ende nicht zum tatsächlichen Aufwand passt.
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Altenstadt wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Altenstadt?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig vom Schädling und Aufwand. Ein einzelnes, gut erreichbares Wespennest liegt meist im unteren Bereich, während ein ausgedehnter Bettwanzen- oder Schabenbefall mit mehreren Nachbehandlungen im oberen Bereich der Spanne liegt.
Insgesamt sind je nach Fall ein bis vier Besuche üblich, etwa bei Nagetieren oder Bettwanzen, wo eine Nachkontrolle nach der ersten Behandlung sinnvoll ist. Am Telefon geben wir bereits eine erste Einschätzung, welche Größenordnung realistisch ist, allerdings wird der genaue Preis erst nach Besichtigung vor Ort verbindlich festgelegt, da erst dann der tatsächliche Umfang der Behandlung klar wird.
Wie schnell ist jemand in Altenstadt vor Ort?
Wie schnell ein Termin stattfinden kann, hängt von der Dringlichkeit ab, die wir am Telefon gemeinsam einschätzen. Ein Hornissennest direkt am Kinderzimmerfenster wird anders priorisiert als ein einzelner Ameisenfund in der Küche. Wir nennen keine pauschale Reaktionszeit in Stunden, weil sie von Fall zu Fall unterschiedlich ist und auch davon abhängt, welcher Fachbetrieb aktuell verfügbar ist. Am Telefon wird deshalb konkret besprochen, wann ein Besuch realistisch stattfinden kann, statt eine Zahl zu versprechen, die im Einzelfall nicht eingehalten werden könnte.
Muss ich für die Anfahrt nach Altenstadt zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung ab, aus der er anrückt. Bei Aufträgen direkt im Ort ist das in der Regel kein separater Posten, während bei größeren Entfernungen aus dem Umland eine Anfahrt anteilig in den Gesamtpreis einfließen kann.
Am Telefon wird das transparent besprochen, bevor ein Termin vereinbart wird, sodass keine unerwarteten Zusatzkosten entstehen. Die Preisspanne von 150 bis 1.500 Euro pro Besuch versteht sich als Orientierung für den gesamten Aufwand, inklusive der üblichen Anfahrt im Radius.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Wenn der Befall durch bauliche Mängel entsteht, etwa undichte Stellen am Dach, die Waschbären oder Mardern Zugang verschaffen, liegt die Kostenpflicht in der Regel beim Vermieter.
Bringt der Mieter den Schädling selbst ins Haus, etwa Bettwanzen durch Reisegepäck, kann die Kostenfrage anders liegen. In der Praxis ist das oft eine Frage des Einzelfalls und manchmal auch der Mietvertragsklauseln. Wir empfehlen, das frühzeitig mit dem Vermieter zu klären, bevor der Termin vereinbart wird, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei akuten Fällen, etwa einem Hornissennest in unmittelbarer Nähe zu Fenstern oder einem massiven Bettwanzenbefall, wird am Telefon geprüft, ob ein zeitnaher Termin außerhalb der üblichen Zeiten möglich ist. Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab, der den Auftrag übernimmt, und von dessen aktueller Verfügbarkeit. Nicht jeder Fall erfordert das jedoch — viele Anfragen lassen sich gut innerhalb der regulären Termine lösen. Am Telefon wird gemeinsam eingeschätzt, ob wirklich Eile besteht oder ob ein regulärer Termin ausreicht.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das kommt auf den Schädling an. Bei Bettwanzen hilft es, befallene Textilien nicht wegzuwerfen, sondern für die Behandlung bereitzuhalten, und den Zugang zu Betten und Schränken frei zu machen. Bei Wespen oder Hornissen sollte der Bereich um das Nest gemieden werden, ohne selbst etwas zu unternehmen. Bei Ratten oder Mäusen ist es hilfreich, Futterquellen wie offene Vorräte oder Tierfutter zu sichern. Am Telefon geben wir konkrete Hinweise, was im jeweiligen Fall sinnvoll ist, damit der Termin vor Ort möglichst reibungslos abläuft.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Wer hier einen Waschbären im Dachboden hört, ein Wespennest am Dachvorsprung entdeckt oder den Verdacht auf Bettwanzen hat, sollte nicht abwarten, bis sich das Problem von selbst löst — das passiert bei den seltensten Schädlingen.
Ein Anruf reicht, um den Schädling einzuordnen, die Dringlichkeit zu klären und einen passenden Fachbetrieb für den Einsatz vor Ort zu finden. Das gilt für den akuten Fall genauso wie für den leisen Verdacht, der sich noch bestätigen muss. Rufen Sie an, schildern Sie, was Sie beobachtet haben, und wir sagen Ihnen, wie es weitergeht.
