
Kammerjäger für Leonberg und Umgebung
- Vor Ort in Leonberg und 13 weiteren Orten im Landkreis Böblingen
- In allen 7 Ortsteilen von Leonberg
- 45.711 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Waschbären führen die Anfragen an
Wer im Dachboden nachts Scharren hört oder in der Küche einer Ameisenstraße folgt, will keine Theorie, sondern eine Einschätzung. Genau die liefert das Telefonat zuerst: Was für ein Tier oder Insekt ist es wahrscheinlich, wie dringend ist es, und welcher Betrieb in der Region kann kurzfristig ran.
Die Bausubstanz spielt dabei eine Rolle. In Altbauten mit Holzbalkendecken und ausgebauten Dachböden finden Waschbären und Marder leicht Einschlupfmöglichkeiten, besonders wenn Dachziegel locker sind oder Lüftungsschächte offenstehen. In neueren Wohngebieten mit Gärten und Terrassen sind es eher Ameisenstraßen und Wespennester unter Dachüberständen, die im Sommer für Anrufe sorgen.
Die Lage im Landkreis Böblingen bedeutet kurze Wege zwischen Wohngebieten und angrenzenden Feldern oder Waldrändern. Das begünstigt Wanderungen von Nagetieren und Mardern in Richtung Siedlung, besonders in den kühleren Monaten. Für Mieter, Eigentümer und Gewerbebetriebe heißt das: Wer einen Verdacht hat, sollte nicht abwarten, sondern klären lassen, was tatsächlich los ist. Genau dafür ist die telefonische Einschätzung da, bevor überhaupt ein Termin vereinbart wird.
- Landkreis
- Landkreis Böblingen
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- Einwohner
- 45.711
- Ortsteile
- 7
- Nachbarorte
- 13
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Böblingen
- Häufigstes Thema
- Waschbären

Leonberg und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Landkreis Böblingen und reicht über die Stadtgrenze hinaus. Renningen liegt rund 6,4 km entfernt, Weissach etwa 8,5 km, Sindelfingen 8,7 km, Weil der Stadt 11,0 km, Böblingen 12,1 km und Schönaich 15,4 km. Fachbetriebe aus dieser Region übernehmen Einsätze sowohl in der Stadt selbst als auch im Umland, sodass auch Anfragen aus den umliegenden Gemeinden zuverlässig zugeordnet werden können.
Die Ortsteile bringen unterschiedliche bauliche Voraussetzungen mit sich. In Eltingen und Höfingen stehen viele ältere Gebäude mit Holzdachstühlen, die Waschbären und Mardern Einschlupf bieten. Warmbronn und Gebersheim liegen näher an landwirtschaftlich genutzten Flächen, was Wanderungen von Nagetieren begünstigt.
Silberberg, Seehaus und Ramtel sind stärker von Wohnbebauung neueren Datums geprägt, dort stehen häufiger Anfragen zu Wespennestern an Fassaden oder Ameisen im Garten an. Unabhängig vom Ortsteil gilt: Die genaue Lage des Gebäudes und seine Bauweise fließen in die telefonische Einschätzung mit ein, bevor ein Betrieb ausgewählt wird.
In allen Ortsteilen
Wer im Umland wohnt, muss nicht suchen, ob ein Betrieb überhaupt anfährt. Renningen liegt rund 6,4 km entfernt, Weissach 8,5 km, Sindelfingen 8,7 km, Weil der Stadt 11,0 km, Böblingen 12,1 km und Schönaich 15,4 km — Fachbetriebe aus der Region decken diese Strecken regelmäßig ab, unabhängig davon, in welcher Gemeinde der Befall auftritt.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Die meisten Anfragen aus Leonberg drehen sich um Waschbären, gefolgt von Ameisen sowie Wespen und Hornissen. Das deckt sich mit der Lage zwischen Siedlung und offener Landschaft und mit der warmen Jahreszeit, in der Insektennester auffallen. Daneben kommen regelmäßig Fragen zu Mardern, Ratten und Mäusen sowie zu Bettwanzen und Schaben. Die folgenden Abschnitte gehen auf jedes Thema einzeln ein — was typisch ist, was zu tun ist und wann ein Fachbetrieb eingeschaltet werden sollte.

Waschbären
Waschbären suchen im Herbst und Winter warme, geschützte Orte für den Nachwuchs — Dachböden mit Isolierung sind dafür ideal. Typische Anzeichen sind Scharrgeräusche in der Nacht, beschädigte Dachziegel oder Kotspuren am Dachaustritt. Ein Weibchen mit Jungtieren im Dachstuhl ist kein Fall für Selbsthilfe: Waschbären stehen unter besonderem Schutz, ein Fang oder eine Vergrämung muss fachgerecht und rechtlich zulässig ablaufen.
Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um Waschbären handelt oder eher um Marder, da sich die Spuren ähneln. Danach entscheidet sich, welcher Betrieb mit der passenden Ausrüstung und Erfahrung anrückt. Wichtig ist, Einschlupfstellen erst nach erfolgter Räumung dauerhaft zu verschließen, sonst sitzen Tiere im Dach fest.
Waschbären in Leonberg
Ameisen
Ameisenstraßen in der Küche oder auf der Terrasse gehören zu den häufigsten Anfragen. Meist handelt es sich um Arten, die draußen nisten und drinnen nur Futter suchen — das lässt sich oft mit gezielten Maßnahmen an der Eintrittsstelle lösen. Anders sieht es aus, wenn sich ein Nest im Mauerwerk oder unter der Bodenplatte gebildet hat, was in älteren Gebäuden vorkommt.
Dann reicht Sprühen an der Oberfläche nicht, es braucht eine Behandlung, die die Kolonie insgesamt erreicht. Am Telefon wird eingeschätzt, um welche Ameisenart es sich vermutlich handelt und ob ein Hausbesuch notwendig ist oder erste Hinweise zur Selbsthilfe ausreichen. Bei wiederkehrendem Befall über mehrere Jahre lohnt sich eine gründlichere Untersuchung der Bausubstanz.
Ameisen in Leonberg
Wespen & Hornissen
Ein Wespennest unter dem Dachüberstand oder in der Rollladenkastenöffnung sorgt im Sommer für Anrufe, besonders wenn Kinder oder Allergiker im Haushalt leben. Hornissen sind seltener, aber wegen ihrer Größe oft beunruhigender, obwohl sie in der Regel weniger aggressiv sind als ihr Ruf vermuten lässt. Beide Arten stehen teilweise unter Schutz, eine Entfernung ohne triftigen Grund ist nicht ohne Weiteres erlaubt.
Am Telefon wird abgefragt, wo sich das Nest befindet, wie groß es vermutlich ist und wie akut die Gefährdung ist. Danach wird entschieden, ob eine Umsiedlung möglich ist oder das Nest entfernt werden muss. Bei akuter Gefahr, etwa direkt am Hauseingang, kann kurzfristig gehandelt werden.
Wespen & Hornissen in Leonberg
Marder
Marder verursachen vor allem im Frühjahr und Herbst Ärger: Sie nagen an Kabeln im Motorraum, hinterlassen Kotspuren auf dem Dachboden oder poltern nachts über der Decke. Anders als beim Waschbären geht es beim Marder häufiger um Vergrämung als um Fang, da er meist allein unterwegs ist und sich mit Gerüchen oder verschlossenen Zugängen fernhalten lässt.
Entscheidend ist, alle Einschlupfstellen zu finden, bevor man sie verschließt — sonst gräbt sich das Tier neu einen Weg oder sitzt eingesperrt fest. Am Telefon wird zunächst grob abgeschätzt, ob es sich um einen Marder oder ein anderes Tier handelt, etwa anhand der Geräusche und der Tageszeit. Der weitere Ablauf richtet sich danach, wie zugänglich der Dachboden oder das Fahrzeug ist.
Marder in Leonberg
Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse werden meist über Kotspuren, Nagegeräusche oder Löcher an Fassaden und Kellern bemerkt. In Wohngebieten mit Gärten, Komposthaufen oder in der Nähe von Bachläufen finden Ratten leichter Nahrung und Unterschlupf. Mäuse ziehen sich besonders in der kalten Jahreszeit in Häuser zurück, oft über kleinste Ritzen an Rohrdurchführungen.
Eine Bekämpfung mit Ködern allein reicht selten aus, wenn die Ursache — offene Zugänge, Nahrungsquellen im Freien — nicht beseitigt wird. Am Telefon wird erfasst, wo die Tiere gesichtet wurden und wie lange der Befall schon besteht, das beeinflusst die Dringlichkeit. Bei Rattenbefall im Wohnbereich sollte zügig ein Termin vereinbart werden, da sich die Population schnell vergrößert.
Ratten & Mäuse in Leonberg
Bettwanzen
Bettwanzen kommen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder bei Umzügen ins Haus und verbreiten sich unbemerkt in Matratzennähten und Bettgestellen. Anzeichen sind kleine Blutspuren auf dem Bettlaken oder Stichreihen am Morgen, die zunächst mit Mückenstichen verwechselt werden. Eine Behandlung erfordert mehrere Schritte, da Eier und Larven auf eine erste Begehung nicht immer reagieren — meist sind zwei bis vier Besuche im Abstand von einigen Wochen nötig.
Am Telefon wird geklärt, wie großflächig der Verdacht ist und ob Nachbarwohnungen in einem Mehrfamilienhaus betroffen sein könnten, das ändert das Vorgehen. Wichtig ist, vor dem Termin nichts eigenständig mit Haushaltsmitteln zu behandeln, das kann die spätere Bekämpfung erschweren.
Bettwanzen in Leonberg
Schaben
Schaben treten häufig in Mehrfamilienhäusern auf, wo sie sich über Rohrleitungen und Lüftungsschächte zwischen Wohnungen bewegen. Feuchte, warme Orte wie hinter Kühlschränken, unter Spülen oder in Badezimmern werden bevorzugt. Ein einzelnes Tier am Abend kann harmlos sein, mehrere Sichtungen bei Tageslicht deuten meist auf einen bestehenden Befall hin.
Da sich Schaben rasch vermehren und resistent gegen einfache Haushaltsmittel sein können, braucht es in der Regel eine gezielte Behandlung mit Nachkontrolle. Am Telefon wird erfragt, in welchen Räumen die Tiere gesichtet wurden und ob es sich um eine Einzelwohnung oder das ganze Haus betrifft — das entscheidet, ob Nachbarn informiert werden müssen.
Schaben in LeonbergVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, in dem beschrieben wird, was beobachtet wurde — Geräusche, Spuren, Sichtungen. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung, um welchen Schädling es sich wahrscheinlich handelt und wie dringend die Lage ist. Passt der Fall, wird ein Termin mit einem Fachbetrieb aus der Region vereinbart, der vor Ort die Situation genauer prüft und die Behandlung durchführt. Je nach Befall folgt eine Nachkontrolle, um zu sehen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Besuch nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer einen Waschbären im Dach oder ein Wespennest am Haus hat, ist selten in der Lage, die rechtliche und praktische Lage selbst einzuschätzen. Waschbären und Hornissen unterliegen Schutzbestimmungen, Bettwanzen erfordern ein mehrstufiges Vorgehen, und Ratten in dicht bebauten Wohngebieten vermehren sich schnell, wenn nicht konsequent gehandelt wird. Eine Behandlung mit falschem Mittel oder zur falschen Zeit kann den Befall verschlimmern statt beenden.
CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon wird stattdessen geklärt, um welchen Schädling es sich wahrscheinlich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region die Aufgabe übernehmen kann. Das spart dem Anrufer die Suche und die Unsicherheit, ob der ausgewählte Betrieb überhaupt die passende Erfahrung mitbringt — etwa mit geschützten Arten oder mit HACCP-Dokumentation für Gewerbekunden. Die Einschätzung am Telefon ist der eigentliche Mehrwert, nicht ein Katalog von Leistungen. Wer unsicher ist, ob es sich überhaupt um einen Fall für einen Fachbetrieb handelt, bekommt diese Antwort bereits im ersten Gespräch.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Leonberg kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand und Anzahl der Besuche. Ein einzelner Termin, etwa zur Entfernung eines gut erreichbaren Wespennests, liegt im unteren Bereich der Spanne. Mehrere Besuche, wie sie bei Bettwanzen oder größerem Rattenbefall üblich sind, treiben den Preis nach oben, da zwischen ein und vier Termine notwendig sein können.
Faktoren, die den Preis beeinflussen, sind die Zugänglichkeit des Befallsorts — ein Dachboden ist aufwendiger als eine ebenerdige Terrasse —, die Größe der Fläche, die behandelt werden muss, und ob rechtliche Vorgaben wie beim Waschbären besondere Sorgfalt erfordern. Auch die Frage, ob es sich um eine Einzelwohnung oder ein ganzes Mehrfamilienhaus handelt, spielt eine Rolle, da im letzteren Fall oft mehrere Parteien betroffen sind.
Am Telefon wird auf Basis der Beschreibung eine grobe Einschätzung gegeben, ein verbindlicher Preis steht aber erst nach der Begehung fest. Es gibt keine versteckten Pauschalen — die Spanne ist von vornherein offen kommuniziert.
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Leonberg wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Leonberg?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig davon, wie aufwendig der Fall ist und wie viele Termine nötig sind — bei manchen Schädlingen reicht ein Besuch, bei anderen wie Bettwanzen sind bis zu vier Termine üblich.
Der genaue Preis richtet sich nach der Zugänglichkeit des Befallsorts, der Fläche und danach, ob besondere rechtliche Vorgaben gelten, etwa bei geschützten Tierarten. Am Telefon wird anhand der Beschreibung eine erste Einschätzung gegeben, verbindlich wird der Preis aber erst nach der Begehung durch den Fachbetrieb vor Ort. Es gibt keine pauschale Festpreisliste, weil die Fälle zu unterschiedlich sind.
Wie schnell ist jemand in Leonberg vor Ort?
Das hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Am Telefon wird zunächst eingeschätzt, wie akut die Lage ist — ein Wespennest direkt am Hauseingang wird anders behandelt als ein Verdacht auf Mäuse im Keller. Danach wird ein Betrieb aus der Region ausgewählt, der zeitnah einen Termin anbieten kann. Eine feste Reaktionszeit in Stunden oder Minuten lässt sich seriös nicht versprechen, da sie von der aktuellen Auslastung des jeweiligen Betriebs abhängt. Bei akuter Gefährdung wird das im Gespräch berücksichtigt.
Muss ich für die Anfahrt nach Leonberg zahlen?
Das ist Teil dessen, was im Angebot des jeweiligen Fachbetriebs enthalten ist und wird vor dem Termin besprochen. Da die Preisspanne von 150 bis 1.500 Euro pro Besuch bereits den Gesamtaufwand abbildet, wird die Anfahrt in den meisten Fällen nicht separat berechnet. Verbindliche Aussagen dazu gibt der jeweilige Betrieb bei der Terminvereinbarung, da die Regelung je nach Auftragslage variieren kann. Am Telefon wird dazu die Auskunft gegeben, die für den konkreten Fall zutrifft.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Ist der Befall auf mangelnde Instandhaltung des Gebäudes zurückzuführen, etwa undichte Dächer oder alte Rohrleitungen, liegt die Verantwortung häufig beim Vermieter. Hat der Mieter durch eigenes Verhalten den Befall verursacht oder begünstigt, etwa durch offen gelagerte Lebensmittel, kann die Kostenpflicht anders liegen.
Im Mietvertrag oder in der Hausordnung finden sich oft Hinweise dazu. Im Zweifel empfiehlt sich eine Abstimmung zwischen beiden Parteien vor dem Termin, da die Rechnung an denjenigen ausgestellt wird, der den Auftrag erteilt.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab, der den Einsatz übernimmt. Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest mit unmittelbarer Gefährdung, wird am Telefon geprüft, ob ein Betrieb kurzfristig reagieren kann. Für planbare Fälle wie Ameisenbefall oder vorbeugende Kontrolle wird ein regulärer Termin vereinbart. Eine pauschale Zusage für Einsätze rund um die Uhr lässt sich nicht geben, da das von der Kapazität des jeweiligen Betriebs abhängt.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das kommt auf den Schädling an und wird am Telefon konkret besprochen. Bei Bettwanzen sollte vor dem Termin nichts eigenständig mit Sprühmitteln behandelt werden, das kann die spätere Bekämpfung erschweren. Bei Schaben oder Ameisen hilft es, wenn Schränke und Rückzugsorte zugänglich sind, damit der Fachbetrieb sich ein vollständiges Bild machen kann. Bei Waschbären oder Mardern im Dach ist es hilfreich, wenn beschrieben werden kann, wann und wo die Geräusche auftreten. Genaue Vorbereitungshinweise werden im Gespräch je nach Fall mitgeteilt.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gewerbebetriebe wie Gastronomie, Lebensmittelhandel und Hotellerie unterliegen bei Schädlingsbefall besonderen Nachweispflichten im Rahmen des HACCP-Konzepts. Schaben, Mäuse oder Ratten in Küchen oder Lagerräumen müssen dokumentiert und die Bekämpfung nachvollziehbar belegt werden können, etwa bei einer Kontrolle durch das Gesundheitsamt. Auch Handwerksbetriebe und Büros mit Lagerflächen fragen häufiger wegen Mardern in Fahrzeugen oder Ameisen in Sozialräumen an. Am Telefon wird geklärt, ob ein Nachweisdokument benötigt wird und welche Fristen für die Behebung einzuhalten sind, damit der ausgewählte Betrieb entsprechend vorbereitet anrückt.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Verdacht auf Schädlinge im Haus oder Garten muss nicht tagelang beobachtet werden, bevor gehandelt wird. Ein Anruf reicht, um zu klären, um welches Tier oder Insekt es sich wahrscheinlich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach wird ein Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der die Behandlung übernimmt — abgestimmt auf die bauliche Situation vor Ort, ob in Eltingen, Höfingen oder einem anderen Ortsteil. Wer unsicher ist, ob überhaupt Handlungsbedarf besteht, bekommt am Telefon eine ehrliche Einschätzung, keine automatische Terminvereinbarung.
