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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Jettingen

Kammerjäger für Jettingen und Umgebung

  • Vor Ort in Jettingen und 13 weiteren Orten im Landkreis Böblingen
  • 4.120 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
  • Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
Schädlingsbekämpfung in Jettingen

Wespen und Hornissen führt die Anfragen an

Wer hier anruft, fragt meist wegen Wespen oder Hornissen an, gefolgt von Waschbären, die sich in Dachböden oder Schuppen einnisten. Das zeigt sich auch in der Bauweise: Zwischen Oberjettingen und Sindlingen stehen viele Ein- und Zweifamilienhäuser mit ausgebauten Dachgeschossen und älteren Nebengebäuden, dazu Altbauten mit Holzbalkendecken, die Nagern und Mardern Unterschlupf bieten. Gerade freistehende Häuser mit Gärten und angrenzenden Feldern oder Streuobstwiesen sind anfällig für Wespennester unter Dachvorsprüngen und für Waschbären, die im Herbst nach Winterquartieren suchen. Die Lage im Landkreis Böblingen, eingebettet zwischen landwirtschaftlichen Flächen und Waldrändern, begünstigt zusätzlich den Zuzug von Mardern und gelegentlich Ratten, vor allem in der Nähe von Komposthaufen, Ställen oder offenen Schuppen. Die Kleinstadt-Struktur mit kurzen Wegen zwischen Wohn- und Grünflächen bedeutet, dass Schädlinge aus dem Umland schnell auch Wohnhäuser erreichen. Wir übernehmen am Telefon die erste Einordnung: Um welches Tier oder Insekt handelt es sich, wie akut ist die Lage, und welcher zertifizierte Betrieb aus der Region kann den Termin zeitnah wahrnehmen. Diese Einschätzung ist der Kern unserer Arbeit — nicht der Einsatz selbst, sondern die richtige Zuordnung und Beratung vor Ort.
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Einsatzgebiet

Jettingen und Umgebung

Das Einzugsgebiet liegt im Landkreis Böblingen und reicht über die Ortsteile Oberjettingen und Sindlingen hinaus in die nähere Umgebung. Nachbarorte wie Bondorf (6,8 km) und Herrenberg (7,0 km) liegen in unmittelbarer Nähe, etwas weiter entfernt folgen Gärtringen (11,2 km) und Aidlingen (13,5 km). Auch Holzgerlingen (18,8 km) und Böblingen (21,1 km) gehören zum Radius, in dem Fachbetriebe vermittelt werden.

In allen Ortsteilen

OberjettingenSindlingen
Jettingen
Landkreis Böblingen · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Auch aus dem Umland erreichen uns Anfragen, etwa aus Bondorf (6,8 km) oder Herrenberg (7,0 km), beide in kurzer Luftlinie erreichbar. Etwas weiter liegen Gärtringen (11,2 km) und Aidlingen (13,5 km), ebenfalls im Einzugsgebiet der vermittelten Fachbetriebe. Selbst Holzgerlingen (18,8 km) und Böblingen (21,1 km) fallen in den Bereich, den wir bei der Wahl des passenden Betriebs berücksichtigen.

Auch in der Nachbarschaft

Was wir in Jettingen bekämpfen

Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung

Am häufigsten geht es bei Anfragen aus Jettingen um Wespen und Hornissen, meist im Sommer, wenn Nester an Fassaden oder in Rollladenkästen auffallen. Danach folgen Waschbären, die sich in Dachböden oder Gartenhäusern einnisten. Beide Themen behandeln wir zuerst, gefolgt von Mardern, Ameisen, Ratten und Mäusen, Bettwanzen sowie Schaben und Kakerlaken — jeweils mit den Besonderheiten, die für Häuser und Gärten hier typisch sind.

Wespen und Hornissen

Wespen- und Hornissennester tauchen hier häufig unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder in alten Schuppen auf. Besonders in den Sommermonaten steigen die Anfragen, wenn Nester an Sitzplätzen oder Terrassen stören. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Umsiedlung ist oft die bessere Lösung als eine Bekämpfung. Am Telefon fragen wir nach Standort, Größe und Entfernung zum nächsten Fenster oder Sitzplatz, um die Dringlichkeit einzuschätzen. Bei akuter Gefahr, etwa bei Allergikern im Haushalt, vermitteln wir kurzfristig einen Termin. Der Fachbetrieb vor Ort prüft dann, ob das Nest entfernt, umgesiedelt oder bis zum natürlichen Ende der Saison beobachtet werden kann. Schutzkleidung und Fachwissen sind hier unerlässlich, ein Laienversuch endet oft schmerzhaft.

Waschbären

Waschbären suchen vor allem im Herbst und Winter Unterschlupf in Dachböden, Schornsteinen oder Gartenhäusern. In Wohngebieten mit angrenzenden Grün- oder Ackerflächen kommt das immer wieder vor, gerade wenn Dächer ungesicherte Öffnungen haben. Typische Hinweise sind nächtliche Geräusche, Kratzspuren am Dachrand oder Kot in Ecken des Dachbodens. Waschbären sind geschützt, eine Bekämpfung im klassischen Sinn ist nicht erlaubt — stattdessen geht es um Vertreibung und dauerhafte Verschlussmaßnahmen. Am Telefon klären wir, wie lange das Tier schon aktiv ist und ob Jungtiere im Spiel sein könnten, denn das beeinflusst den Zeitpunkt der Maßnahme. Der Fachbetrieb sichert Einstiegsstellen fachgerecht und berät zu dauerhaftem Schutz, damit sich kein neues Tier ansiedelt.

Marder

Marder nutzen gern Dachböden, Garagen und Zwischendecken älterer Gebäude als Rückzugsort, besonders wenn in der Nähe Gärten oder freie Flächen liegen. Typische Anzeichen sind nächtliche Trittgeräusche, angeknabberte Kabel im Motorraum oder Kotspuren auf dem Dachboden. Da Marder territorial sind, hilft reines Vertreiben oft nur kurzfristig — wichtiger ist das dauerhafte Verschließen von Einstiegsstellen. Am Telefon fragen wir nach der Art der Schäden und der Lage des Gebäudes, um abzuschätzen, ob es sich um einen einzelnen Marder oder eine Familie handelt. Der Fachbetrieb vor Ort kombiniert Vertreibungsmaßnahmen mit baulichen Absicherungen, etwa Gitter an Dachöffnungen. Wer Schäden am Auto oder im Dachbereich bemerkt, sollte nicht zu lange warten, da sich die Nutzung des Unterschlupfs sonst verfestigt.

Ameisen

Ameisen fallen vor allem in Gärten, an Terrassen und manchmal direkt in der Küche auf, wenn Nester zu nah am Haus liegen. In Wohngebieten mit vielen Einfamilienhäusern und Gärten ist das ein wiederkehrendes Thema, besonders im Frühjahr und Sommer. Meist reichen einfache Maßnahmen, doch wenn sich Ameisenstraßen bis ins Haus ziehen oder Nester in Mauerritzen sitzen, wird es hartnäckiger. Am Telefon klären wir, ob es sich um heimische Arten oder womöglich um die invasive Wegameise handelt, da sich das Vorgehen unterscheidet. Der Fachbetrieb prüft die Nestlage und wählt eine Methode, die weder Haustiere noch Pflanzen im Garten unnötig belastet. Bei wiederkehrendem Befall lohnt sich eine genaue Ursachensuche, oft liegt es an Feuchtigkeit oder offenen Fugen am Haus.

Ratten und Mäuse

Ratten und Mäuse treten vor allem in der Nähe von Komposthaufen, Ställen, Gartenschuppen oder Kellern auf, gerade dort, wo landwirtschaftliche Flächen an Wohngebiete grenzen. Nagespuren, Kotspuren oder nächtliche Geräusche in Wänden sind erste Hinweise. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Krankheiten übertragen und Bausubstanz beschädigen können. Am Telefon fragen wir nach Ort des Befalls — Keller, Garten, Dachboden — und danach, ob es sich um Einzeltiere oder eine größere Population handelt. Der Fachbetrieb setzt je nach Lage Köderstationen, Fallen oder bauliche Sperren ein und kontrolliert den Erfolg in einem zweiten Termin. Gerade in Kellern älterer Häuser mit Rissen im Mauerwerk oder undichten Kellerschächten ist eine dauerhafte Abdichtung Teil der Lösung, nicht nur die einmalige Bekämpfung.

Bettwanzen

Bettwanzen werden meist über Reisegepäck, Möbel oder Besuch eingeschleppt und sind unabhängig vom Wohnort ein Thema, das schnelles Handeln verlangt. Erste Hinweise sind Stichreihen am Körper, kleine Blutspuren auf der Bettwäsche oder dunkle Kotpunkte in Matratzennähten. Da sich Bettwanzen schnell in Wohnungen und zwischen Zimmern ausbreiten, ist eine frühe Reaktion entscheidend. Am Telefon fragen wir nach Anzahl der betroffenen Räume und ob Nachbarwohnungen ebenfalls betroffen sein könnten, etwa in Mehrfamilienhäusern. Der Fachbetrieb führt vor der Behandlung meist eine genaue Begehung durch, um alle Verstecke zu finden — Bettwanzen sitzen nicht nur im Bett, sondern auch in Steckdosen oder Bilderrahmen. Eine Nachkontrolle nach einigen Wochen gehört zum Standardvorgehen, da ein einziger Termin selten ausreicht.

Schaben und Kakerlaken

Schaben und Kakerlaken tauchen vor allem in Küchen, Kellern oder rund um Wasserleitungen auf, oft begünstigt durch Wärme und Feuchtigkeit. In Altbauten mit älteren Leitungssystemen finden sie leicht Nischen und Ritzen als Unterschlupf. Ein einzelnes Tier am Tag kann schon auf einen größeren Befall in Wänden oder unter Geräten hindeuten. Am Telefon klären wir, wo die Tiere gesichtet wurden und ob es sich um eine Wohnung oder ein ganzes Haus handelt, denn das beeinflusst den Umfang der Behandlung. Der Fachbetrieb arbeitet meist mit Gelködern und Sprühmitteln in mehreren Schritten, da Schaben widerstandsfähig sind und sich Eier erst später entwickeln. Sauberkeit allein reicht oft nicht aus, wenn die Tiere sich bereits in Rohrschächten oder Fugen eingenistet haben — hier braucht es gezielte Facharbeit.

So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir den Schädling möglichst genau bestimmen und die Dringlichkeit einschätzen — akut, etwa bei Wespennestern nah am Fenster, oder planbar, wie bei einem Marder im Dachboden. Danach vermitteln wir den passenden zertifizierten Betrieb aus der Region, der einen Termin vor Ort vereinbart. Bei der Begehung wird der Befall genau lokalisiert und die Behandlung durchgeführt. Je nach Schädling folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Termin nötig ist.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Kosten

Was eine Bekämpfung in Jettingen kostet

Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand meist ein bis vier Besuche. Den Preis bestimmen mehrere Faktoren: Art des Schädlings, Umfang des Befalls, Zugänglichkeit des betroffenen Bereichs und ob eine einmalige Behandlung reicht oder eine Nachkontrolle nötig ist. Ein einzelnes Wespennest an leicht zugänglicher Stelle liegt meist im unteren Preisbereich, während ein hartnäckiger Bettwanzenbefall über mehrere Räume oder eine Rattenpopulation im Keller mehrere Termine und damit höhere Kosten verursachen kann. Auch bauliche Maßnahmen, etwa das Verschließen von Einstiegsstellen für Marder oder Waschbären, schlagen sich im Preis nieder. Am Telefon nennen wir keine Pauschale, sondern fragen gezielt nach den Umständen, damit der Fachbetrieb vor Ort eine realistische Einschätzung geben kann. Bei Mietwohnungen lohnt sich vorab die Klärung, wer die Kosten trägt — dazu mehr in den häufigen Fragen. Wichtig: Der günstigste Anbieter ist nicht automatisch die beste Wahl, wenn die Behandlung dadurch unvollständig bleibt und ein erneuter Einsatz nötig wird.
150 – 500 €pro Besuch, je nach Aufwand
1 – 4Besuche, je nach Befall
0 €Anfahrt, auch in Jettingen
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer hier einen Wespenbefall selbst behandelt oder einen Waschbär im Dachboden ignoriert, riskiert mehr als nur Ärger. Wespennester nah an Fenstern oder Terrassen können bei unsachgemäßer Entfernung zu Stichen führen, gerade wenn Allergiker im Haushalt leben. Waschbären und Marder sind geschützte Arten — eine eigenmächtige Bekämpfung ist rechtlich problematisch, hier braucht es fachgerechte Vertreibung und bauliche Sicherung. Auch bei Ratten oder Bettwanzen gilt: Halbe Maßnahmen verschlimmern die Lage oft, weil sich Populationen weiterverbreiten, bevor der Befall überhaupt bemerkt wird. Wichtig zu wissen: CMB führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon klären wir, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region die Aufgabe übernehmen kann. Diese Einschätzung ersetzt keinen Termin vor Ort, sie sorgt aber dafür, dass der richtige Betrieb mit passender Ausrüstung kommt — statt eines Anbieters, der erst vor Ort merkt, dass er nicht zuständig ist. Gerade bei geschützten Tieren oder hartnäckigen Insekten macht diese Vorauswahl den Unterschied zwischen einer einmaligen Lösung und wiederholten Einsätzen.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Was Anrufer aus Jettingen am häufigsten wissen wollen

Was kostet ein Kammerjäger in Jettingen?

Die Kosten liegen zwischen 150 und 500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädling, Befallsgröße und Zugänglichkeit. Ein einzelnes Wespennest ist meist günstiger als ein Bettwanzenbefall über mehrere Zimmer, der zwei bis vier Termine erfordern kann. Auch bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegsstellen für Marder oder Waschbären wirken sich auf den Preis aus. Am Telefon nennen wir keine feste Summe, weil der tatsächliche Aufwand erst nach Beschreibung der Situation oder nach einer Begehung vor Ort feststeht. Der zuständige Fachbetrieb gibt nach Einschätzung der Lage ein konkretes Angebot, bevor die Arbeiten beginnen, sodass keine versteckten Kosten entstehen.

Wie schnell ist jemand in Jettingen vor Ort?

Das hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des zuständigen Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Hornissennest direkt am Fenster, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu organisieren. Bei planbaren Anliegen, wie einem Marder im Dachboden ohne akute Gefahr, richtet sich der Termin nach den regulären Kapazitäten des Betriebs. Konkrete Zeitangaben können wir am Telefon nicht pauschal nennen, da sie von Auslastung und Anfahrt abhängen. Die Ersteinschätzung am Telefon hilft aber dabei, die Dringlichkeit richtig einzuordnen und den Termin entsprechend zu priorisieren.

Muss ich für die Anfahrt nach Jettingen zahlen?

Das regelt der jeweilige Fachbetrieb individuell, meist ist die Anfahrt bereits im genannten Preis pro Besuch enthalten. Bei größerer Entfernung zum nächsten Betriebsstandort kann eine zusätzliche Anfahrtspauschale anfallen, das wird aber vorab transparent kommuniziert. Am Telefon fragen wir nach der genauen Lage, um einen Betrieb auszuwählen, der die Strecke ohne unnötigen Aufpreis zurücklegen kann. Versteckte Kosten für die Anfahrt sind nicht üblich, aber es lohnt sich, das im Erstgespräch mit dem Betrieb konkret zu klären, bevor der Termin fest vereinbart wird.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Wurde der Befall durch mangelnde Instandhaltung des Gebäudes verursacht, etwa undichte Kellerschächte oder offene Dachöffnungen, liegt die Kostentragung meist beim Vermieter. Hat der Mieter durch eigenes Verhalten den Befall begünstigt, etwa durch unzureichende Sauberkeit, kann die Kostenpflicht anders liegen. Bei eingeschleppten Bettwanzen ist die Rechtslage oft im Einzelfall zu klären. Wir empfehlen, die Situation frühzeitig zu dokumentieren und im Zweifel Rücksprache mit dem Vermieter oder einer Mieterberatung zu halten, bevor der Auftrag erteilt wird.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Die telefonische Erstberatung ist auf gängige Geschäftszeiten ausgelegt, in dringenden Fällen versuchen wir aber kurzfristig einen passenden Betrieb zu finden. Ob ein Einsatz am Wochenende oder abends möglich ist, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Dringlichkeit ab — etwa bei einem akuten Hornissennest in Kopfhöhe. Planbare Anliegen wie ein Marder im Dachboden werden in der Regel innerhalb der normalen Arbeitszeiten des Betriebs terminiert. Am Telefon klären wir, wie zeitkritisch die Lage tatsächlich ist, und suchen entsprechend nach einer passenden Lösung.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Das hängt vom Schädling ab. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es meist, den Bereich zu meiden und Fenster in der Nähe geschlossen zu halten. Bei Bettwanzen hilft es, betroffene Textilien nicht selbst zu waschen oder zu entfernen, da das die Begehung erschwert. Bei Ratten oder Mäusen sollten Zugänge zu Keller oder Dachboden am Termintag zugänglich sein. Der Fachbetrieb gibt bei der Terminvereinbarung konkrete Hinweise, was im jeweiligen Fall sinnvoll ist, damit die Begehung reibungslos verläuft und nichts übersehen wird.
Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ob Wespennest am Dach, ein Waschbär im Schuppen oder Schaben in der Küche: Ein Anruf reicht, um die Lage einzuordnen und den passenden Fachbetrieb für Oberjettingen, Sindlingen oder die nähere Umgebung zu finden. Wir fragen gezielt nach den Umständen, damit vor Ort niemand unvorbereitet vor einer größeren Aufgabe steht als erwartet. Wer unsicher ist, ob es sich um einen akuten Fall handelt, kann das am Telefon klären lassen, bevor unnötig Zeit verstreicht. Der nächste Schritt ist einfach: anrufen, Situation schildern, Termin vereinbaren.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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