
Kammerjäger für Herrenberg und Umgebung
- Vor Ort in Herrenberg und 13 weiteren Orten im Landkreis Böblingen
- In allen 7 Ortsteilen von Herrenberg
- 32.649 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Ameisen führt die Anfragen an

Herrenberg und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über die Kernstadt hinaus in den Landkreis Böblingen. Nachbarorte wie Gärtringen (5,2 km), Jettingen (7,0 km), Bondorf (9,0 km) und Aidlingen (9,1 km) liegen in kurzer Luftlinie, Holzgerlingen (11,9 km) und Böblingen (14,5 km) etwas weiter. Fachbetriebe aus der Region decken diesen Umkreis ab, sodass auch Anfragen aus dem Umland zeitnah bearbeitet werden können.
Zu Herrenberg gehören sieben Ortsteile: Oberjesingen, Mönchberg, Kuppingen, Kayh, Haslach, Gültstein und Affstätt. In den ländlicher geprägten Ortsteilen wie Kuppingen oder Gültstein spielen Garten- und Hofsituationen eine größere Rolle — hier kommen häufiger Ameisen, Wespen oder Marder vor. In dichter bebauten Bereichen wie Mönchberg treten dagegen eher Schaben oder Bettwanzen in Mehrfamilienhäusern auf. Kayh, Haslach und Affstätt liegen etwas außerhalb der Kernstadt, was bei der Auswahl des zuständigen Betriebs und der Anfahrt berücksichtigt wird.
In allen Ortsteilen
Wer im Umland sucht, findet Betriebe auch für Gärtringen (5,2 km), Jettingen (7,0 km), Bondorf (9,0 km), Aidlingen (9,1 km), Holzgerlingen (11,9 km) oder Böblingen (14,5 km). Die Auswahl des passenden Fachbetriebs richtet sich nach Entfernung und Verfügbarkeit, nicht nach Gemeindegrenzen.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird hier nach Ameisen gefragt, meist wegen Nestern im Garten oder Laufwegen in die Küche. Dahinter folgen Waschbären, die sich auf Dachböden einnisten, und Bettwanzen, die nach Reisen oder Möbelkäufen auftauchen. Die folgenden Abschnitte gehen in dieser Reihenfolge durch, was zu tun ist — plus die Themen Ratten und Mäuse, Schaben, Wespen und Hornissen sowie Marder, die ebenfalls regelmäßig vorkommen.
Ameisen
Ameisen sind hier das häufigste Anliegen. Meist beginnt es mit einer Spur an der Fensterbank oder unter der Terrassentür, die zu einem Nest im Garten oder in einer Mauerritze führt. In Gärten mit Terrassenplatten und Rasenkanten finden Ameisen viel Schutz, weshalb die Nester oft erst auffallen, wenn Tiere schon in die Küche vordringen. Ein Fachbetrieb prüft zunächst, um welche Art es sich handelt — das entscheidet über die Methode. Bei Wegeameisen reicht oft eine gezielte Behandlung am Nest, bei anderen Arten braucht es mehrere Termine. Wichtig ist, Nester nicht selbst mit Hausmitteln zu stören, das verteilt die Kolonie oft nur weiter im Garten und macht die Bekämpfung schwieriger.
Waschbären
Waschbären zählen zu den häufigsten Anrufen, meist wegen Geräuschen im Dachboden oder Schäden an der Dämmung. Ältere Häuser mit offenen Dachstühlen oder losen Rollladenkästen bieten Einstiegsmöglichkeiten, die in dicht gedämmten Neubauten fehlen. Waschbären sind in Baden-Württemberg keine Art, die man einfach vergrämt oder tötet — hier gelten naturschutzrechtliche Vorgaben, die ein Fachbetrieb kennt und einhält. Vor Ort wird zunächst geprüft, wo das Tier eindringt, ob Jungtiere im Spiel sind und wie der Zugang dauerhaft verschlossen werden kann. Eine reine Vertreibung ohne Verschluss der Einstiegsstelle löst das Problem meist nur kurzfristig.
Bettwanzen
Bettwanzen werden hier oft nach Reisen oder nach dem Kauf gebrauchter Möbel gemeldet. Die Tiere verstecken sich in Bettgestellen, Steckdosen und Tapetenritzen und sind schwer allein zu finden. Ein Fachbetrieb sucht gezielt nach Kotspuren, Eiern und den Tieren selbst, meist mit einer Taschenlampe und einem geschulten Blick für die typischen Verstecke. Je nach Befallsstärke braucht es mehrere Behandlungen im Abstand von einigen Wochen, da Eier eine Behandlung überstehen können. Wichtig ist, befallene Textilien vor dem Termin nicht wahllos im Haus zu verteilen — das trägt die Tiere in weitere Zimmer.
Ratten und Mäuse
Ratten und Mäuse treten hier vor allem in Gärten mit Komposthaufen, in Schuppen und an Hauswänden mit Rohrdurchführungen auf. Nagespuren an Verpackungen, Kotspuren in Ecken oder nächtliche Geräusche im Zwischenboden sind typische Hinweise. Ein Fachbetrieb unterscheidet zunächst Ratte von Maus, da sich Köderplatzierung und Vorgehen unterscheiden. Bei Ratten ist zudem zu prüfen, ob eine Meldepflicht gegenüber dem Ordnungsamt besteht. Vor der Behandlung werden mögliche Zugänge — etwa undichte Kellerfenster oder offene Lüftungsschächte — begutachtet, da eine Bekämpfung ohne Verschluss der Wege meist nur vorübergehend wirkt.
Schaben und Kakerlaken
Schaben tauchen meist in Küchen oder Badezimmern auf, oft in Mehrfamilienhäusern, wo sie sich über Rohrleitungen zwischen Wohnungen ausbreiten. Ein einzelnes Tier am Abend ist selten ein Einzelfall — Schaben sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber in Ritzen hinter Geräten oder Schränken. Der Fachbetrieb sucht zunächst die Nähbereiche mit Kotspuren und Eihüllen, um das Ausmaß einzuschätzen. Bekämpft wird meist mit Gelköder, der über mehrere Wochen wirkt, da auch versteckte Tiere und Nachkommen erfasst werden müssen. Bei Mehrfamilienhäusern lohnt sich oft eine Abstimmung mit Nachbarwohnungen, da sich der Befall sonst über die Etage zieht.
Wespen und Hornissen
Wespen- und Hornissennester werden vor allem im Sommer gemeldet, oft unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder auf dem Dachboden. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Hornissen stehen unter besonderem Schutz, und ein Umsiedeln oder Belassen ist oft die bessere Lösung, wenn keine unmittelbare Gefährdung besteht. Ein Fachbetrieb schätzt vor Ort ein, wie nah das Nest an Wohn- oder Aufenthaltsbereichen liegt und ob eine Umsiedlung möglich ist. Bei akuter Gefährdung, etwa in der Nähe von Kinderzimmern oder Terrassen, kann eine fachgerechte Entfernung nötig sein. Eigene Versuche mit Wasser oder Rauch enden häufig mit Stichen und lösen das Problem nicht.
Marder
Marder verursachen hier vor allem Schäden an Dachdämmung, Kabeln im Motorraum oder an Dachrinnen. Sie nutzen offene Dachstühle und Zwischenräume unter Dachziegeln als Schlafplatz, besonders in älteren Gebäuden. Da der Marder unter Naturschutz steht, ist eine Tötung oder unsachgemäße Vertreibung nicht erlaubt. Der Fachbetrieb setzt in der Regel auf Vergrämung mit Gerüchen oder Ultraschall in Kombination mit dem dauerhaften Verschluss der Einstiegsstelle. Ohne diesen Verschluss zieht meist innerhalb kurzer Zeit das nächste Tier ein, da der Zugang weiterhin attraktiv bleibt.







Vom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem der Schädling möglichst genau beschrieben wird — Aussehen, Fundort, seit wann das Problem besteht. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit und welcher Betrieb aus der Region geeignet ist. Anschließend wird ein Termin vor Ort vereinbart, bei dem der Befall begutachtet und die Behandlung durchgeführt wird. Je nach Schädling folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Termin nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer selbst zur Ameisendose oder zum Wespenspray greift, behandelt meist nur das Symptom. Ein Nest im Garten, das oberflächlich besprüht wird, teilt sich häufig, statt zu verschwinden — die Kolonie zieht in mehrere kleinere Nester um. Bei Waschbären oder Mardern kommt hinzu, dass beide Arten unter Naturschutz stehen und eine unsachgemäße Vertreibung rechtliche Folgen haben kann. Auch bei Bettwanzen ist Fachwissen gefragt: Eier überstehen viele Hausmittel, sodass ein Befall nach vermeintlichem Erfolg zurückkehrt. CMB übernimmt dabei die Einschätzung am Telefon: welcher Schädling es ist, wie dringend das Problem ist, und welcher Betrieb aus der Region dafür geeignet ist. Die Arbeiten selbst führt CMB nicht aus — das erledigen selbstständige Fachbetriebe vor Ort, die auf den jeweiligen Schädling und die baulichen Gegebenheiten spezialisiert sind. Diese Aufteilung sorgt dafür, dass am Telefon jemand mit Erfahrung zuhört, und vor Ort jemand mit dem passenden Werkzeug anpackt. Für den Anrufer bedeutet das vor allem: eine Anlaufstelle, die die Suche nach dem richtigen Betrieb übernimmt.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Herrenberg kostet
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Herrenberg am häufigsten wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Herrenberg?
Wie schnell ist jemand in Herrenberg vor Ort?
Muss ich für die Anfahrt nach Herrenberg zahlen?
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gewerbebetriebe wie Bäckereien, Gastronomie oder Lebensmittelläden unterliegen der Lebensmittelhygiene-Verordnung und müssen Schädlingsbekämpfung dokumentieren können. Bei einer Kontrolle durch das Gesundheitsamt wird oft ein Nachweis über regelmäßige Kontrollen oder durchgeführte Maßnahmen verlangt. Auch Hotels und Pensionen fragen häufiger wegen Bettwanzen oder Schaben an, da hier der Ruf schnell leidet. Ein Fachbetrieb stellt nach Einsätzen ein Protokoll aus, das bei Bedarf vorgelegt werden kann. Für Gewerbebetriebe empfiehlt sich zudem ein Wartungsvertrag mit festen Kontrollterminen, statt erst bei akutem Befall zu reagieren.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Ameisennest im Garten, ein Waschbär auf dem Dachboden oder der Verdacht auf Bettwanzen im Schlafzimmer — in allen Fällen lohnt sich ein Anruf, bevor das Problem größer wird. Am Telefon wird geklärt, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb aus der Region den Termin übernehmen kann. Das gilt für die Kernstadt genauso wie für Ortsteile wie Gültstein, Affstätt oder Kuppingen. Wer unsicher ist, ob ein Termin nötig ist, kann das ebenfalls telefonisch klären, bevor Kosten entstehen.
