
Schaben und Kakerlaken bekämpfen in Berlin
- Schaben in allen 174 Ortsteilen von Berlin
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Schaben in dieser Stadt ein Thema sind
Dichte Bebauung und viele Mehrfamilienhäuser schaffen Bedingungen, unter denen sich Schaben leicht zwischen Wohnungen bewegen. Über Leitungsschächte, Abflussrohre und gemeinsame Kellerräume gelangen die Tiere von einer Einheit in die nächste, ohne dass die Bewohner es zunächst merken. Besonders in Altbauten mit älteren Rohrleitungen und schwer abzudichtenden Durchbrüchen finden Schaben Wärme, Feuchtigkeit und Nahrung, drei Dinge, die für ihr Überleben reichen.
Auch Gewerbeflächen im Erdgeschoss, etwa Gastronomie oder Lebensmittelläden, spielen eine Rolle als Ausgangspunkt, von dem sich ein Befall in angrenzende Wohnungen ausbreitet. Das Umland mit seinen kleineren Gemeinden ist von diesem Druck deutlich weniger betroffen, da dort die Bebauung lockerer und die Wege zwischen Einheiten länger sind. In der Stadt selbst führt die Kombination aus Bausubstanz, Nachbarschaftsdichte und ganzjährig beheizten Räumen dazu, dass Schaben unter den Schädlingsthemen hier laut Nachfrage an letzter Stelle stehen, aber dennoch regelmäßig gemeldet werden.

Woran Sie Schaben in Berlin erkennen
Ein sicheres Zeichen sind die Tiere selbst, meist nachts, wenn Licht ausgeht und Küche oder Bad ruhig sind. Tagsüber zeigen sich Schaben nur bei starkem Befall. Kotspuren wirken wie feiner schwarzer Pfeffer und finden sich in Ritzen, hinter Geräten und in Schrankecken. Ootheken, die länglichen Eipakete, liegen oft versteckt hinter Kühlschränken oder unter Spülen.
Ein unangenehmer, leicht öliger Geruch kann bei stärkerem Befall hinzukommen. Auch Fraßspuren an Verpackungen oder angeknabberte Seifenstücke sind ein Hinweis. Wer ein einzelnes Tier tagsüber in der Küche sieht, sollte das nicht abtun, denn Schaben meiden Licht und zeigen sich nur, wenn ihr Versteck bereits überfüllt ist.
- Tiere nachts in Küche oder Bad sichtbar
- Kotspuren wie feiner schwarzer Pfeffer
- Ootheken hinter Geräten oder Schränken
- Leicht öliger, unangenehmer Geruch
- Angeknabberte Verpackungen oder Seifenstücke
Vom Anruf bis zum Termin in Berlin
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welche Art es sich vermutlich handelt und wie akut die Lage ist, etwa ob Küche, Bad oder mehrere Wohnungen betroffen sind. Danach wird ein passender Fachbetrieb vor Ort vermittelt für einen Termin zur Begehung. Bei diesem ersten Besuch werden Verstecke, Laufwege und Befallsherde festgestellt. Je nach Ausmaß folgen Gelauslage, Spalten- oder Fugenbehandlung und gegebenenfalls eine Nachkontrolle. Bei Mehrfamilienhäusern ist häufig eine Abstimmung mit Nachbarwohnungen sinnvoll, da sich Schaben sonst zurückverteilen.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Berlin und Umgebung
Der Einsatz deckt alle Ortsteile ab, von Neukölln über Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Charlottenburg, Schöneberg, Friedrichshain, Marzahn und Mitte bis in die übrigen Bezirke. Auch das Umland wird abgedeckt, darunter Glienicke/Nordbahn, Schönefeld, Kleinmachnow und Hoppegarten. Bei Schaben ist eine schnelle Reaktion sinnvoll, da sich Tiere über Leitungen und gemeinsame Wände zwischen Wohnungen bewegen können.
In allen Ortsteilen
und 160 weitere Ortsteile
Schaben auch in der Nachbarschaft
Melde- und Hygienepflichten
Bei Schabenbefall in Wohnräumen können Melde- und Hygienepflichten greifen, insbesondere wenn Gemeinschaftsräume, Gewerbeflächen mit Lebensmittelbezug oder Mehrfamilienhäuser betroffen sind. Zuständig ist in solchen Fällen das Gesundheitsamt, das bei Bedarf informiert werden sollte, vor allem wenn ein Befall über mehrere Parteien hinweg besteht.
Mieter sollten den Vermieter zeitnah informieren, da Schabenbefall oft als Mangel gilt, der behoben werden muss. Wer selbst betroffen ist, handelt nicht rechtswidrig, sollte aber den Befall nicht verschweigen, wenn Nachbarn betroffen sein könnten. Eine fachgerechte Bekämpfung dient auch der Erfüllung dieser Pflichten und schützt vor einer erneuten Ausbreitung im Haus.
Was ein Einsatz gegen Schaben in Berlin kostet
Ein Besuch liegt zwischen 300 und 600 Euro, abhängig vom Ausmaß und der Zahl der betroffenen Räume. Bei Schaben braucht es häufig mehr als einen Termin, da Eier zeitversetzt schlüpfen und einzelne Behandlungen nicht alle Entwicklungsstadien erfassen.
Ein bis vier Besuche sind üblich, wobei sich der Aufwand nach der Größe der Wohnung, dem Zustand der Bausubstanz und danach richtet, ob Nachbarwohnungen ebenfalls behandelt werden müssen. Wird frühzeitig reagiert, reicht oft ein geringerer Aufwand. Bei einem bereits verteilten Befall über mehrere Räume oder Parteien steigt der Aufwand entsprechend, da Nachkontrollen und wiederholte Behandlungen notwendig werden, um die Population vollständig zu erfassen.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Berlin zu Schaben fragen
Woran erkenne ich, ob es Schaben oder ein anderer Schädling ist?
Schaben haben einen flachen, ovalen Körper und bewegen sich schnell und flach am Boden oder an Wänden entlang. Sie sind meist braun bis dunkelbraun und laufen bei Licht sofort in Verstecke. Verwechslungen gibt es gelegentlich mit anderen Käfern, doch die typische Fluchtreaktion und der ölige Geruch bei stärkerem Befall sind kennzeichnend.
Am Telefon lässt sich anhand einer kurzen Beschreibung oder eines Fotos meist schon einordnen, um welche Art es sich handelt, und ob es sich überhaupt um Schaben handelt oder ein anderes Thema wie etwa Ameisen vorliegt.
Muss ich als Mieter den Befall melden?
Ja, ein Befall sollte dem Vermieter zeitnah mitgeteilt werden, da es sich um einen Mangel handelt, der behoben werden muss. In Mehrfamilienhäusern ist eine Meldung auch deshalb sinnvoll, weil sich Schaben über Leitungen und Wände zwischen Wohnungen bewegen können und Nachbarn betroffen sein könnten. Bei größerem Ausmaß kann zusätzlich das Gesundheitsamt zuständig sein, insbesondere wenn Gemeinschaftsflächen oder mehrere Parteien betroffen sind. Schweigen verzögert meist nur die Lösung und erhöht das Risiko einer weiteren Ausbreitung.
Wie schnell muss ich reagieren, wenn ich eine Schabe sehe?
Eine einzelne Sichtung am Tag ist ein Warnsignal, da Schaben lichtscheu sind und sich normalerweise nur zeigen, wenn ihr Versteck bereits überfüllt ist. Je früher reagiert wird, desto geringer ist meist der Aufwand für die Behandlung. Wer wartet, riskiert, dass sich die Population über mehrere Räume oder sogar Wohnungen ausbreitet, was die Bekämpfung aufwendiger und teurer macht. Ein kurzer Anruf zur Einschätzung der Lage kostet nichts und hilft, den nächsten Schritt richtig einzuordnen.
Reicht ein Termin, um Schaben vollständig zu beseitigen?
Selten. Schabeneier entwickeln sich zeitversetzt, sodass eine einzelne Behandlung meist nicht alle Stadien erfasst. Üblich sind ein bis vier Besuche, je nach Ausmaß des Befalls und der Größe der betroffenen Fläche. Nach der ersten Behandlung wird häufig eine Nachkontrolle vereinbart, um zu prüfen, ob noch Aktivität besteht. Wer frühzeitig reagiert, kommt oft mit weniger Terminen aus als bei einem bereits weit fortgeschrittenen Befall.
Was wir sonst noch in Berlin machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein kurzer Anruf klärt, um welche Art es sich handelt und wie dringend gehandelt werden sollte. Danach steht fest, welcher Betrieb den Termin übernimmt. Weiteres Zögern macht die Lage meist nicht einfacher.
