
Marder vertreiben in Berlin
- Marder in allen 174 Ortsteilen von Berlin
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Marder in Altbauten und Dachböden vorkommen
Der Marder sucht trockene, ruhige Hohlräume zum Schlafen und für den Nachwuchs. In dicht bebauten Stadtgebieten mit Altbauten, Blockrandbebauung und begrünten Hinterhöfen findet er davon reichlich. Dachböden, Zwischendecken und Rollladenkästen bieten Schutz vor Witterung und Fressfeinden, und die Nähe zu Gärten, Parkanlagen und Bahndämmen liefert genug Nahrung in Form von Kleintieren, Obst und Abfällen.
Auch das Umland spielt eine Rolle. Orte wie Glienicke/Nordbahn, Kleinmachnow oder Hoppegarten liegen mit ihren Gärten und Grünflächen nah genug, dass Marder zwischen Stadtrand und dicht besiedelten Ortsteilen wechseln. In Gebäuden mit Holzbalkendecken und ungesicherten Dachüberständen finden sie leicht Zugänge unter Dachziegeln oder an Giebeln.
Wer im Herbst oder Frühjahr ungewöhnliche Geräusche über der Decke hört, sollte das ernst nehmen, ohne in Panik zu verfallen. Der Marder ist meist kein Dauerproblem, sondern sucht saisonal einen Unterschlupf oder eine Wurfhöhle. Entscheidend ist, frühzeitig zu klären, ob es sich tatsächlich um einen Marder handelt und nicht um ein anderes Tier, denn die Maßnahmen unterscheiden sich deutlich.

Woran Sie Marder in Berlin erkennen
Typisch sind nächtliche Laufgeräusche über der Decke, oft polternd oder trappelnd, da Marder dämmerungs- und nachtaktiv sind. Im Frühjahr kommen quiekende oder fiepende Laute hinzu, wenn Jungtiere im Bau sind. An Zugängen finden sich Kratzspuren an Holz oder Dämmmaterial, abgenagte Kabel und ein deutlicher, leicht süßlicher Kotgeruch an Kotplätzen im Dachbereich.
Isoliermaterial kann zusammengeschoben oder als Nest verdichtet sein. Draußen weisen angefressenes Obst, aufgerissene Mülltüten oder Trittsiegel im Schnee oder auf staubigen Flächen auf Aktivität hin. Ein einzelner nächtlicher Lärm ist noch kein Beweis, wiederkehrende Geräusche zur gleichen Zeit über mehrere Nächte schon eher. Wichtig ist die Abgrenzung zu anderen Tieren wie Waschbären, da Spuren und Vorgehen unterschiedlich sind.
- Nächtliches Poltern oder Trappeln über der Decke
- Süßlicher Kotgeruch am Dachboden oder Dachrand
- Angeknabberte Kabel oder verdichtetes Dämmmaterial
- Fiepende Laute im Frühjahr durch Jungtiere
- Trittsiegel oder angefressenes Obst im Garten
Vom Anruf bis zum Termin in Berlin
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welches Tier es sich wahrscheinlich handelt und wie akut die Lage ist. Bei Verdacht auf Marder folgt eine Begehung, bei der Zugänge, Kotspuren und mögliche Wurfzeiten begutachtet werden. Da die Art geschützt ist, steht die Vergrämung oder Umsiedlung im Vordergrund, nicht die Tötung. Zugänge werden nach Auszug des Tieres fachgerecht verschlossen, oft mit Einwegklappen oder zeitlich abgestimmten Sperrungen. Je nach Befund braucht es einen oder mehrere Termine, bis der Dachboden dauerhaft gesichert ist.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Berlin und Umgebung
Einsätze wegen Mardern laufen in allen Ortsteilen, von Neukölln und Kreuzberg über Prenzlauer Berg, Charlottenburg und Schöneberg bis Friedrichshain, Marzahn und Mitte. Auch im Umland, etwa in Richtung Glienicke/Nordbahn, Schönefeld, Kleinmachnow oder Hoppegarten, kommt es an Dachböden und Gartenhäusern zu ähnlichen Fällen. Der passende Betrieb wird nach Lage und Dringlichkeit ausgewählt, unabhängig davon, ob es sich um einen Altbau im Kernbereich oder ein Einzelhaus am Stadtrand handelt.
In allen Ortsteilen
und 160 weitere Ortsteile
Marder auch in der Nachbarschaft
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Marder steht unter Naturschutz. Das bedeutet, er darf nicht ohne weiteres gefangen oder getötet werden. Vorrang hat die Vergrämung: Zugänge werden verschlossen, sobald sicher ist, dass keine Jungtiere zurückbleiben, und das Tier wird durch Geruchs- oder Geräuschreize zum Verlassen des Unterschlupfs bewegt.
Eine Entnahme oder ein Eingriff, der über reine Vergrämung hinausgeht, braucht eine behördliche Ausnahmegenehmigung mit begründetem Anlass, etwa bei erheblichen Schäden an der Bausubstanz. Wer ohne Genehmigung eingreift, riskiert einen Verstoß gegen Naturschutzrecht. In der Beratung wird deshalb zuerst geprüft, welche Maßnahme rechtlich zulässig ist, bevor überhaupt über eine bauliche Sicherung gesprochen wird.
Was ein Einsatz gegen Marder in Berlin kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand für Begehung, Vergrämung und bauliche Sicherung. Bei Mardern hängt der Aufwand stark davon ab, wie zugänglich der Dachboden ist, wie viele Einstiegsstellen verschlossen werden müssen und ob eine Wurfzeit abgewartet werden muss, bevor Zugänge dauerhaft verschlossen werden.
Einfache Fälle mit einer klaren Zugangsstelle sind oft mit einem Termin erledigt, komplexere Situationen mit mehreren Öffnungen oder Nachkontrolle nach der Vergrämung brauchen zwei bis vier Besuche. Auch die Höhe und Erreichbarkeit des Dachbereichs beeinflusst den Preis. Am Telefon wird eine erste Einschätzung gegeben, die genaue Zahl der Termine ergibt sich aus der Begehung vor Ort.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Berlin zu Marder fragen
Darf ich einen Marder selbst fangen oder vertreiben?
Der Marder ist eine geschützte Art. Eigenmächtiges Fangen oder Töten ist grundsätzlich nicht erlaubt und kann rechtliche Folgen haben. Erlaubt sind in der Regel Maßnahmen zur Vergrämung, also das Verschließen von Zugängen nach Auszug des Tieres oder der Einsatz von Geräuschen und Gerüchen, die das Tier zum Verlassen des Unterschlupfs bewegen.
Bevor bauliche Maßnahmen ergriffen werden, sollte geklärt sein, dass keine Jungtiere im Bau sind, da sonst zusätzlicher Schaden entsteht. Eine fachliche Einschätzung vor Ort hilft, die richtige und rechtlich zulässige Maßnahme zu wählen.
Wie lange dauert es, bis der Marder aus dem Dachboden verschwunden ist?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Wenn kein Wurf im Bau ist, kann eine Vergrämung mit Geruchs- oder Geräuschreizen innerhalb einiger Tage bis Wochen wirken, bevor die Zugänge endgültig verschlossen werden. Ist eine Wurfzeit im Gange, muss oft gewartet werden, bis die Jungtiere selbstständig genug sind, um mit der Mutter das Nest zu verlassen. Erst danach werden die Einstiegsstellen dauerhaft gesichert. Die genaue Dauer hängt von der Jahreszeit und dem Zustand des Baus ab und wird bei der Begehung eingeschätzt.
Woran erkenne ich, ob es ein Marder oder ein anderes Tier ist?
Nächtliche, oft polternde Geräusche über der Decke, ein süßlicher Kotgeruch am Dachboden und abgenagte Kabel oder Dämmmaterial sprechen für einen Marder. Waschbären hinterlassen andere Spuren und sind meist größer und schwerer in den Bewegungsgeräuschen. Bei Unsicherheit hilft eine Beschreibung der Geräusche, der Zeit ihres Auftretens und eventueller Sichtungen am Telefon, um eine erste Einschätzung zu bekommen, bevor ein Termin vor Ort die Art sicher bestimmt.
Was kostet die Sicherung des Dachbodens gegen Marder?
Ein Besuch liegt zwischen 500 und 1.500 Euro, abhängig vom Aufwand für Begehung, Vergrämung und das Verschließen der Zugänge. Bei einer einzigen klar erkennbaren Einstiegsstelle reicht oft ein Termin. Sind mehrere Zugänge vorhanden, ist der Dachboden schwer erreichbar oder muss wegen einer Wurfzeit eine Wartephase eingehalten werden, sind zwei bis vier Besuche üblich. Die genaue Zahl der Termine und die Kosten ergeben sich erst aus der Begutachtung vor Ort.
Was wir sonst noch in Berlin machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Marder auf dem Dachboden ist unangenehm, aber selten ein Grund zur Eile um jeden Preis. Am Telefon wird geklärt, ob es wirklich ein Marder ist, wie dringend die Lage ist und welcher Betrieb vor Ort passt. Der nächste Schritt beginnt mit einem Anruf.
