
Marder vertreiben in Schorndorf
- Marder in allen 10 Ortsteilen von Schorndorf
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Marder gerade hier vorkommen
Der Rems-Murr-Kreis bietet Mardern genau die Mischung, die sie brauchen: Streuobstwiesen, Gärten und angrenzende Wälder als Jagdrevier, dazu Wohnhäuser mit Dachstühlen als trockener Rückzugsort. Ortsteile wie Schornbach, Miedelsbach oder Oberberken liegen an diesem Übergang zwischen bebautem Gebiet und offener Landschaft, den der Steinmarder bevorzugt. Er wechselt problemlos zwischen Feldrand und Siedlung, oft über Bäume, Zäune oder Garagendächer.
In Altbauten mit Holzbalkendecken und älteren Dachkonstruktionen finden Marder leicht eine Lücke am Dachrand oder unter der Verkleidung. Einmal eingezogen, kehren sie oft an denselben Platz zurück, besonders im Frühjahr zur Aufzuchtzeit der Jungtiere. Auch Nachbarorte wie Winterbach oder Rudersberg mit ähnlicher Lage zwischen Ort und Feld melden vergleichbare Fälle. Wer im Umland wohnt, sollte Dachrand und Fallrohre im Blick behalten, denn genau dort verschaffen sich die Tiere Zugang.

Woran Sie Marder in Schorndorf erkennen
Typisch sind nächtliche Poltergeräusche im Dachstuhl, oft zwischen später Dämmerung und den frühen Morgenstunden. Marder trampeln, rollen Gegenstände und tragen Nistmaterial ein. Im Dämmstoff finden sich Trittspuren, Kotspuren und ein deutlicher, leicht muffiger Geruch an einer festen Stelle, dem sogenannten Losungsplatz. Angeknabberte Kabelisolierungen oder Dämmwolle, die zusammengedrückt und verschoben wirkt, sind weitere Hinweise.
Von außen zeigen sich manchmal Kratzspuren an Fallrohren oder am Dachrand, über die die Tiere hochklettern. Die Aufzuchtzeit im Frühjahr bringt zusätzlich helle, quiekende Laute der Jungtiere mit sich. Wichtig ist die Abgrenzung zu Waschbären, die ähnliche Wege nutzen, aber deutlich schwerere Trittspuren und größeren Kot hinterlassen. Bei Unsicherheit hilft eine genaue Beschreibung der Geräusche und Spuren am Telefon.
- Poltergeräusche im Dach nachts
- Trittspuren und Kot an einer festen Stelle
- Angeknabberte Kabel oder Dämmwolle
- Kratzspuren an Fallrohren oder Dachrand
- Quiekende Laute im Frühjahr, Hinweis auf Jungtiere
Vom Anruf bis zum Termin in Schorndorf
Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Marder handelt und wie akut die Lage ist, etwa ob bereits Jungtiere im Dachstuhl vermutet werden. Danach übernimmt ein Fachbetrieb vor Ort die Begutachtung: Einstiegsstellen werden lokalisiert, Schäden dokumentiert und eine Lösung geplant. Da der Marder geschützt ist, steht die Vergrämung und der bauliche Verschluss der Zugänge im Vordergrund, nicht die Tötung. Je nach Befund folgt der Einbau von Einwegklappen oder Absperrgittern, meist über einen oder mehrere Termine.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Schorndorf und Umgebung
Der Einsatz deckt das gesamte Stadtgebiet ab, von den Ortsteilen Weiler, Unterberken und Schornbach bis nach Schlichten, Oberberken, Miedelsbach und Mannshaupten. Auch Metzlinsweilerhof als kleinerer Ortsteil ist eingeschlossen. Im Umland werden Anfragen aus Winterbach, Rudersberg, Welzheim und Winnenden ebenso vermittelt. Die Nähe zu Wald- und Streuobstflächen macht viele dieser Gebiete für Marder gleich attraktiv, unabhängig von der genauen Lage.
In allen Ortsteilen
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Steinmarder steht unter Naturschutz. Er darf nicht ohne weiteres gefangen, verletzt oder getötet werden. Die Rechtslage sieht vor, dass eine Umsiedlung oder Vergrämung Vorrang vor einer Bekämpfung im engeren Sinn hat. Für Ausnahmen, etwa den Fang eines Tieres, braucht es einen triftigen Grund, zum Beispiel erhebliche Schäden an der Bausubstanz oder wiederholte Störung.
In der Praxis bedeutet das: Der bauliche Verschluss von Einstiegsstellen nach erfolgter Vergrämung ist der übliche Weg, nicht der Fang. Ein Fachbetrieb kennt die genauen Voraussetzungen und kann einschätzen, ob und welche Ausnahme im Einzelfall greift. Wer selbst Fallen aufstellt oder Gift einsetzt, riskiert einen Verstoß gegen das Naturschutzrecht.
Was ein Einsatz gegen Marder in Schorndorf kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand für Begutachtung, Vergrämung und baulichen Verschluss der Einstiegsstellen. Bei Mardern hängt die Zahl der nötigen Besuche stark davon ab, wie viele Zugänge am Dach gefunden werden und ob bereits Jungtiere im Bau sind, denn deren Anwesenheit verzögert den endgültigen Verschluss.
Ein einfacher Fall mit einer einzigen Einstiegsstelle kann mit einem Besuch erledigt sein. Sind mehrere Stellen betroffen oder ist eine Wartezeit bis zum Auszug der Jungtiere nötig, sind zwei bis vier Termine üblich. Die genaue Spanne ergibt sich erst nach der Begutachtung vor Ort.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Schorndorf zu Marder fragen
Wie unterscheide ich Marder von Ratten im Dachstuhl?
Marder sind deutlich größer und schwerer als Ratten, ihre Trittspuren im Dämmmaterial sind entsprechend ausgeprägter. Die Geräusche wirken eher wie Poltern oder Rollen als das feine Rascheln von Ratten. Auch der Kot unterscheidet sich in Größe und Ablageort, Marder nutzen meist einen festen Losungsplatz. Bei Unsicherheit hilft eine genaue Beschreibung der Geräusche und Spuren am Telefon, damit richtig eingeschätzt werden kann, um welches Tier es sich handelt, denn die Vorgehensweise unterscheidet sich deutlich.
Darf ich den Marder selbst fangen und aussetzen?
Nein. Der Steinmarder ist geschützt, und Fang oder Umsiedlung ohne Genehmigung sind nicht erlaubt. Auch gut gemeinte Lebendfallen aus dem Baumarkt bringen rechtliche Probleme, wenn das Tier anschließend ausgesetzt wird. Erlaubt ist grundsätzlich die Vergrämung, also das Unattraktivmachen des Reviers, sowie der bauliche Verschluss von Einstiegsstellen. Ein Fachbetrieb kennt die Voraussetzungen für Ausnahmen und kann einschätzen, welcher Weg im konkreten Fall zulässig ist.
Wie lange dauert es, bis der Marder wirklich weg ist?
Das hängt vom Einzelfall ab. Sind keine Jungtiere im Bau, kann der Verschluss der Einstiegsstellen nach der Vergrämung oft innerhalb eines Besuchs erfolgen. Befinden sich Jungtiere im Dachstuhl, muss deren Auszug abgewartet werden, bevor endgültig verschlossen wird. Das kann mehrere Wochen dauern und macht einen zweiten Termin nötig. Eine verlässliche Zeitangabe gibt es erst nach der Begutachtung vor Ort.
Kommt der Marder nach dem Verschluss wieder zurück?
Marder kehren gerne an einen einmal genutzten Platz zurück, wenn ein Zugang offen bleibt. Deshalb ist der vollständige und stabile Verschluss aller gefundenen Einstiegsstellen entscheidend, nicht nur der offensichtlichsten. Wird eine Stelle übersehen, sucht sich das Tier oft in kurzer Zeit wieder Zugang. Eine gründliche Begutachtung des gesamten Dachbereichs verringert dieses Risiko deutlich.
Was wir sonst noch in Schorndorf machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Marder im Dachstuhl verschwindet selten von selbst wieder. Am Telefon wird geklärt, wie dringend der Fall ist und welcher Betrieb in der Nähe passt. Ein kurzer Anruf genug, um die nächsten Schritte festzulegen.
