
Schaben und Kakerlaken bekämpfen in Regen
- Schaben in allen 20 Ortsteilen von Regen
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Schaben sich hier ausbreiten
Schaben brauchen vor allem eines: Wärme und Feuchte in der Nähe von Nahrung. Küchen, Bäder und Kellerräume in Altbauten mit Holzbalkendecken bieten dafür oft genau die richtigen Ritzen und Rohrdurchführungen. Auch in Mehrfamilienhäusern reicht eine einzelne befallene Wohnung, damit sich Tiere über Leitungsschächte und Abflüsse in Nachbarwohnungen ausbreiten.
Die Lage im Bayerischen Wald mit kühleren Außentemperaturen ändert daran wenig, denn Schaben halten sich fast ausschließlich in geheizten Innenräumen auf. Wichtiger ist, wie ein Gebäude gebaut und genutzt wird: alte Substanz, viele Anschlüsse an Wasser und Wärme, dichte Bebauung in Ortsteilen wie Wieshof oder Rohrbach. Gaststätten, Bäckereien und Lebensmittelbetriebe im Umland sind zusätzlich gefährdet, weil dort Wärme, Feuchte und Nahrung dauerhaft zusammenkommen. Ein einzelner Fund reicht meist nicht als Beweis für ein größeres Problem, sollte aber ernst genommen werden, bevor sich Tiere weiter verteilen.

Woran Sie Schaben in Regen erkennen
Das erste Zeichen ist meist ein einzelnes Tier, das nachts in der Küche oder im Bad auftaucht, wenn Licht angeht. Schaben sind dämmerungs- und nachtaktiv und verstecken sich tagsüber in Ritzen, hinter Steckdosen oder unter Geräten. Zweites Zeichen sind kleine, dunkle Kotspuren, die wie Pfeffer- oder Kaffeesatzkrümel aussehen, oft entlang von Kanten und in Schrankecken.
Ein süßlich-muffiger Geruch in Schränken oder unter der Spüle deutet auf ein größeres Vorkommen hin. Auch Eipakete, kleine braune Kapseln von wenigen Millimetern Länge, finden sich manchmal hinter Möbeln oder in Kartons. Wer tagsüber mehrere Tiere gleichzeitig sieht, hat es wahrscheinlich schon mit einem größeren Bestand zu tun, nicht mit vereinzelten Einzelgängern.
- Einzelne Tiere nachts in Küche oder Bad
- Pfefferartige Kotspuren an Kanten und Ecken
- Süßlich-muffiger Geruch in Schränken
- Braune Eikapseln hinter Möbeln oder Kartons
- Mehrere Tiere tagsüber sichtbar
Vom Anruf bis zum Termin in Regen
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welche Art es sich handelt und wie weit der Befall vermutlich fortgeschritten ist. Danach wird ein Fachbetrieb ausgewählt, der zur Lage passt. Beim ersten Besuch werden Verstecke, Laufwege und Eintrittsstellen begutachtet, meist mit Klebefallen zur Bestandsaufnahme. Je nach Befund folgt eine Behandlung mit Gel-Ködern oder Sprühmitteln, gezielt an den gefundenen Stellen. Nach einigen Wochen prüft ein weiterer Besuch, ob die Population zurückgeht oder eine Nachbehandlung nötig ist.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Regen und Umgebung
Der Einsatz deckt die Stadt Regen und ihre Ortsteile ab, darunter Wieshof, Wickersdorf, Weißenstein, Sumpering, Schweinhütt, Schollenried, Sallitz und Rohrbach. Auch das nähere Umland bis Zwiesel und Viechtach wird bedient. Bei Schaben ist schnelles Handeln wichtiger als die Entfernung zum nächsten Ort, da sich ein Befall über Leitungen und Gemeinschaftswände auf angrenzende Wohnungen ausbreiten kann, wenn er zu lange unbehandelt bleibt.
In allen Ortsteilen
und 6 weitere Ortsteile
Schaben auch in der Nachbarschaft
Melde- und Hygienepflichten
Bei Schabenbefall in Wohnungen oder Gewerbebetrieben können Melde- und Hygienepflichten greifen, insbesondere wenn Lebensmittel verarbeitet oder verkauft werden. Zuständig ist in solchen Fällen das Gesundheitsamt, das über Meldepflichten und erforderliche Maßnahmen informiert. Mieter sollten einen Befall zeitnah dem Vermieter anzeigen, da Ursache und Kostenverteilung oft von der Bausubstanz und dem Ausmaß abhängen. Wer unsicher ist, ob eine Meldepflicht besteht, kann sich vorab beim Gesundheitsamt erkundigen. Eine professionelle Bekämpfung ersetzt keine behördliche Meldung, wo diese vorgeschrieben ist, ergänzt sie aber sinnvoll.
Was ein Einsatz gegen Schaben in Regen kostet
Ein Besuch kostet zwischen 300 und 600 Euro, abhängig von Aufwand und Größe der befallenen Fläche. Bei Schaben braucht es meist mehrere Termine, weil Eier und Larven zeitversetzt zur Behandlung schlüpfen und einzelne Anwendungen nicht immer alle Entwicklungsstadien erfassen. Ein bis vier Besuche sind üblich.
Den größten Unterschied macht, wie früh der Befall erkannt wird und wie zugänglich die Verstecke sind: Rohrschächte, Hohlräume unter Fliesen und Geräte wie Spülmaschinen erschweren die Behandlung und verlängern den Prozess. Bei gewerblichen Küchen oder Mehrfamilienhäusern mit mehreren betroffenen Einheiten steigt der Aufwand entsprechend, ebenso die Zahl der nötigen Nachkontrollen.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Regen zu Schaben fragen
Reicht eine einzelne Schabe als Grund zum Handeln?
Ein einzelnes Tier ist noch kein Beweis für einen größeren Befall, sollte aber nicht ignoriert werden. Schaben verstecken sich tagsüber und zeigen sich meist erst, wenn die Population schon gewachsen ist. Wer ein Tier findet, sollte auf weitere Anzeichen achten: Kotspuren, Geruch, Sichtungen zu anderen Tageszeiten. Ein kurzer Anruf hilft einzuschätzen, ob ein Besuch sinnvoll ist oder erst einmal beobachtet werden kann. Gerade in Küchen und Gewerbebetrieben ist frühes Handeln günstiger als Zuwarten.
Wie lange dauert es, bis die Schaben verschwunden sind?
Das hängt vom Ausmaß des Befalls und der Zugänglichkeit der Verstecke ab. Nach der ersten Behandlung mit Gel-Ködern oder Sprühmitteln dauert es meist einige Wochen, bis auch spät geschlüpfte Larven erfasst sind. Ein bis vier Besuche im Abstand von mehreren Wochen sind üblich. Bei frühem Eingreifen und guter Zugänglichkeit geht es schneller, bei versteckten Nestern in Hohlräumen oder Leitungsschächten braucht es länger und mehr Nachkontrollen.
Muss ich den Befall irgendwo melden?
Das kommt auf die Nutzung der Räume an. In Lebensmittelbetrieben können Melde- und Hygienepflichten gelten, zuständig ist dann das Gesundheitsamt. In privaten Wohnungen besteht in der Regel keine generelle Meldepflicht, Mieter sollten den Befall aber dem Vermieter anzeigen. Im Zweifel gibt das Gesundheitsamt Auskunft darüber, ob im konkreten Fall eine Meldung erforderlich ist.
Was kostet die Bekämpfung von Schaben ungefähr?
Ein Besuch liegt zwischen 300 und 600 Euro, je nach Fläche und Aufwand. Da Schaben meist mehrere Behandlungen brauchen, sind ein bis vier Besuche üblich, bis auch nachgeschlüpfte Tiere erfasst sind. Gewerbliche Küchen oder größere Wohnanlagen mit mehreren betroffenen Einheiten liegen tendenziell am oberen Ende der Spanne, kleinere Einzelfälle mit früher Erkennung eher am unteren.
Was wir sonst noch in Regen machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Anruf klärt, um welche Art es sich handelt und wie dringend gehandelt werden muss. Danach übernimmt ein passender Fachbetrieb vor Ort die Besichtigung und Behandlung. Je früher der Kontakt erfolgt, desto einfacher lässt sich die Ausbreitung eindämmen.
