
Marder vertreiben in Regen
- Marder in allen 20 Ortsteilen von Regen
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Marder hier häufig in Dachstühle einziehen
Regen liegt am Rand des Bayerischen Waldes, umgeben von Wald- und Wiesenflächen bis in die Ortsteile hinein. Diese Nähe zu offener Landschaft bringt Marder regelmäßig in Siedlungsnähe, denn Dachböden und Zwischendächer bieten trockene, ruhige Verstecke, die einem Baumnest im Wald ähneln. Besonders in den kälteren Monaten suchen die Tiere Unterschlupf in Gebäuden.
Ältere Bausubstanz mit offenen Dachüberständen, lockeren Ziegeln oder ungesicherten Lüftungsschächten erleichtert den Zugang zusätzlich. Auch Nebengebäude, Schuppen und Garagen in ländlich geprägten Ortsteilen sind betroffen, da sie oft weniger dicht gebaut sind als Hauptgebäude. Wer ein Grundstück am Ortsrand oder in der Nähe von Feld- und Waldflächen hat, sollte solche Einstiegsstellen im Blick behalten. Das Umland mit seiner Mischung aus Wald und offener Flur begünstigt zusätzlich, dass Marder ihr Revier bis an bewohnte Gebäude ausdehnen, vor allem wenn dort Nahrung oder ein geschützter Rückzugsort zu finden ist.

Woran Sie Marder in Regen erkennen
Typisch sind Scharrgeräusche und Trippeln über der Zimmerdecke, meist in der Dämmerung oder nachts, da Marder dämmerungs- und nachtaktiv sind. Im Dachboden finden sich oft Kotspuren, angeknabberte Dämmmaterialien und ein deutlicher, muffiger Geruch. Am Auto zeigen sich Bissspuren an Gummischläuchen und Kabeln, häufig im Frühjahr während der Paarungszeit, wenn die Tiere besonders aktiv und territorial sind.
Auch Trittspuren im Schnee oder auf staubigen Flächen können Hinweise geben. Wichtig ist die Abgrenzung zu anderen Tieren: Waschbären hinterlassen andere Spuren und sind größer, das betrifft aber eine eigene Seite. Bei Mardern reicht oft schon ein wiederkehrendes Geräuschmuster zur gleichen Nachtzeit als erstes Indiz, bevor eine genauere Prüfung vor Ort erfolgt.
- Scharren und Trippeln über der Decke, meist nachts
- Muffiger Geruch und Kotspuren im Dachboden
- Angeknabberte Dämmung oder Kabel im Auto
- Bissspuren an Gummischläuchen im Motorraum
- Erhöhte Aktivität während der Paarungszeit im Frühjahr
Vom Anruf bis zum Termin in Regen
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welches Tier es sich wahrscheinlich handelt und wie dringend die Lage ist. Vor Ort erfolgt eine Begehung von Dachboden, Fassade und möglichen Einstiegen. Da Marder geschützt sind, steht die Umsiedlung im Vordergrund, meist über bauliche Verschlussmaßnahmen nach Auszug des Tieres statt direkter Bekämpfung. Der Fachbetrieb sichert Einstiegsstellen, prüft auf Jungtiere und bespricht, welche Schritte rechtlich zulässig sind. Ein zweiter Termin zur Kontrolle ist häufig sinnvoll.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Regen und Umgebung
Der Einsatz deckt Regen und die umliegenden Ortsteile ab, darunter Wieshof, Wickersdorf, Weißenstein, Sumpering, Schweinhütt, Schollenried, Sallitz und Rohrbach. Auch Anfragen aus dem näheren Umland, etwa aus Richtung Zwiesel oder Viechtach, werden angenommen. Gerade in Ortsteilen mit direktem Waldbezug ist die Nachfrage zu Mardern spürbar, wenn auch im Vergleich zu anderen Schädlingsthemen vor Ort eher nachrangig.
In allen Ortsteilen
und 6 weitere Ortsteile
Marder auch in der Nachbarschaft
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Marder gilt als geschützte Art. Das bedeutet: Eine Tötung oder unkontrollierte Vertreibung ist grundsätzlich nicht erlaubt. Vorrang hat die Umsiedlung beziehungsweise die bauliche Vergrämung, also das Verschließen von Einstiegen, nachdem das Tier das Gebäude verlassen hat. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz braucht einen nachvollziehbaren Grund, etwa erhebliche Sachschäden oder eine akute Gefährdungslage, und ist im Einzelfall zu prüfen.
Wer ohne eine solche Grundlage selbst eingreift, riskiert einen Verstoß gegen Naturschutzrecht. Ein Fachbetrieb kann einschätzen, welche Maßnahme im konkreten Fall zulässig ist, und die Vorgehensweise entsprechend dokumentieren. Diese Einschätzung ersetzt keine behördliche Auskunft, gibt aber eine erste, fachlich begründete Orientierung für den weiteren Umgang mit dem Fall.
Was ein Einsatz gegen Marder in Regen kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand vor Ort. Bei Mardern hängt der Preis stark davon ab, wie zugänglich der Dachboden ist, wie viele Einstiegsstellen verschlossen werden müssen und ob bauliche Nachbesserungen notwendig sind. Ein einzelner Termin kann zur Begehung und ersten Sicherung reichen, komplexere Fälle mit mehreren Einstiegen oder Jungtieren im Nest brauchen häufiger zwei bis vier Besuche, etwa zur Kontrolle nach dem Auszug des Tieres.
Auch die Entfernung zum Einsatzort und die Art des Gebäudes, etwa Altbau mit verwinkeltem Dachstuhl gegenüber einfachem Schuppen, wirken sich auf den Aufwand aus. Der genaue Rahmen wird am Telefon anhand der geschilderten Situation eingeschätzt, bevor ein Termin vereinbart wird.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Regen zu Marder fragen
Darf ich einen Marder einfach fangen oder töten, wenn er im Dach sitzt?
Nein, das ist grundsätzlich nicht erlaubt, da der Marder als geschützte Art gilt. Vorrang hat die Umsiedlung beziehungsweise das Verschließen der Einstiege, nachdem das Tier das Gebäude von selbst verlassen hat. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz ist nur mit einem nachvollziehbaren Grund möglich, etwa bei erheblichen Schäden, und muss im Einzelfall geprüft werden.
Wer eigenständig eingreift, ohne diese Voraussetzungen zu klären, riskiert einen Verstoß gegen geltendes Recht. Ein Anruf bei einem Fachbetrieb klärt vorab, welche Schritte in der konkreten Situation zulässig sind, bevor irgendetwas unternommen wird.
Woran erkenne ich, ob es ein Marder oder ein anderes Tier im Dachboden ist?
Typisch für Marder sind Scharr- und Trippelgeräusche in der Dämmerung oder nachts, verbunden mit einem deutlichen, muffigen Geruch und Kotspuren an bestimmten Stellen im Dachboden. Angeknabberte Dämmmaterialien und Bissspuren an Kabeln, etwa im Auto, sind weitere Hinweise. Andere Tiere wie Waschbären hinterlassen abweichende Spuren und Geräuschmuster, dafür gibt es eine eigene Betrachtung. Am Telefon lässt sich anhand der Beschreibung von Geräuschen, Zeitpunkt und Spuren meist schon eine erste Einordnung vornehmen, welche Art wahrscheinlich vorliegt.
Was kostet der Einsatz gegen einen Marder im Dach ungefähr?
Ein Besuch liegt zwischen 500 und 1.500 Euro, abhängig vom Aufwand vor Ort. Entscheidend ist, wie zugänglich der Dachboden ist, wie viele Einstiege verschlossen werden müssen und ob bauliche Nacharbeiten nötig sind. Manche Fälle sind mit einem Termin erledigt, andere erfordern zwei bis vier Besuche, etwa zur Kontrolle nach dem Auszug des Tieres oder wenn Jungtiere im Nest sind. Der genaue Rahmen wird am Telefon anhand der geschilderten Situation besprochen, bevor ein Termin feststeht.
Wie lange dauert es, bis der Marder wirklich weg ist?
Das hängt vom Einzelfall ab, insbesondere davon, ob Jungtiere im Nest sind, denn diese verzögern den Auszug, da die Mutter das Nest nicht vorzeitig verlässt. Nach der Begehung wird meist zunächst eine Einwegsperre am Einstieg angebracht, damit der Marder das Gebäude verlassen, aber nicht wieder betreten kann. Erst danach werden die Öffnungen dauerhaft verschlossen. Ein Kontrolltermin nach einigen Tagen zeigt, ob die Maßnahme gewirkt hat. Eine pauschale Zeitangabe lässt sich vorab nicht seriös nennen, da jede Situation unterschiedlich ist.
Was wir sonst noch in Regen machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Anruf reicht, um die Lage einzuordnen und die nächsten Schritte zu klären. Am Telefon wird besprochen, um welches Tier es sich vermutlich handelt und was rechtlich möglich ist. Danach wird ein passender Fachbetrieb für den Termin vor Ort ausgewählt.
