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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Kleve

Kammerjäger für Kleve und Umgebung

  • Vor Ort in Kleve und 9 weiteren Orten im Kreis Kleve
  • In allen 17 Ortsteilen von Kleve
  • 49.072 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Schädlingsbekämpfung in Kleve

Warum uns Anrufer aus Kleve finden

Wer hier anruft, hat meist ein konkretes Problem vor Augen: ein Wespennest unter dem Dachüberstand, Ameisenstraßen entlang der Terrassenfuge oder Nagespuren im Vorratsschrank. Die Nähe zur niederländischen Grenze und die Lage am Niederrhein bringen ein Klima mit sich, das vielen Insekten und Nagern zusagt — feuchte Sommer, milde Winter, viel Grünland und Gärten in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern.

Die Bausubstanz spielt dabei eine Rolle. In Altbauten mit Holzbalkendecken und unverschlossenen Kellerdurchführungen finden Mäuse und Ratten leicht einen Weg nach innen. In neueren Wohngebieten sind es oft Wespen und Hornissen, die Rollladenkästen oder Dachstühle als Nistplatz nutzen, weil dort Ritzen und Hohlräume ungestört bleiben.

Die Stadt liegt eingebettet zwischen landwirtschaftlich geprägtem Umland und den Ausläufern zur Rheinniederung. Diese Mischung aus Siedlungsfläche und offener Landschaft begünstigt Wanderungen von Nagetieren und Mardern in Richtung Wohngebiete, besonders in den kühleren Monaten. Wer hier ein Problem entdeckt, ist selten der einzige — aber jeder Fall verlangt eine eigene Einschätzung, bevor jemand losfährt.

Landkreis
Kreis Kleve
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Einwohner
49.072
Ortsteile
17
Nachbarorte
9
Gesundheitsamt
Landkreis Kleve
Häufigstes Thema
Wespen und Hornissen
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Was wir in Kleve bekämpfen

Womit wir in Kleve am häufigsten gerufen werden

Am häufigsten geht es hier um Wespen und Hornissen — meist im Sommer, wenn Nester unter Dachrinnen oder in Rollladenkästen auffallen. Dahinter folgen Anfragen zu Ameisen, die sich über Terrassenfugen oder Kellerwände ins Haus arbeiten. An dritter Stelle stehen Ratten und Mäuse, oft in Gärten, Schuppen oder Kellern. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Schädlinge ein, mit dem, was jeweils zählt: Dringlichkeit, Vorgehen, Kosten.

Wespen & Hornissen in Kleve

Wespen & Hornissen

Ein Wespennest am Haus sorgt für Unsicherheit, ist aber nicht automatisch ein Notfall. Entscheidend ist der Standort: Nester in Rollladenkästen, unter Dachüberständen oder in Hohlräumen nahe Fenstern und Terrassen erfordern meist ein Eingreifen, weil der Abstand zu Menschen gering ist. Hornissen stehen unter Naturschutz, ihre Nester dürfen nicht ohne Grund entfernt werden — hier braucht es eine fachliche Einschätzung, ob eine Umsiedlung oder ein Belassen möglich ist.

Am Telefon fragen wir nach Größe, Lage und Fluglinie des Nests, um einzuschätzen, wie dringend der Einsatz ist. In vielen Fällen reicht ein Termin innerhalb einiger Tage, bei akuter Gefährdung — etwa in der Nähe von Kinderzimmern oder Terrassen — wird schneller reagiert.

Wespen & Hornissen in Kleve
Ameisen in Kleve

Ameisen

Ameisenstraßen entlang der Terrasse oder in der Küche sind meist ein Zeichen dafür, dass ein Nest in der Nähe des Hauses liegt, oft unter Gehwegplatten oder in Mauerritzen. Für sich genommen sind Ameisen kein Gesundheitsrisiko, aber ein hartnäckiges Ärgernis, das sich mit Hausmitteln selten dauerhaft lösen lässt.

Die Fachbetriebe vor Ort suchen zunächst den Nesteingang, bevor sie behandeln — reines Besprühen der Laufwege verschiebt das Problem meist nur. Je nach Ameisenart und Nestgröße kann ein Besuch reichen, bei größeren Kolonien im Mauerwerk sind mehrere Termine mit Nachkontrolle üblich.

Ameisen in Kleve
Ratten & Mäuse in Kleve

Ratten & Mäuse

Ratten und Mäuse treten hier häufig in Gärten, Schuppen und Kellern auf, besonders wenn Komposthaufen, Vogelfutter oder offene Mülltonnen Nahrung bieten. Nagespuren, Kotspuren oder nächtliche Geräusche in der Wand sind erste Hinweise. Ratten gelten als Gesundheitsrisiko und unterliegen in vielen Fällen einer Meldepflicht gegenüber dem Ordnungsamt — das wird am Telefon geklärt.

Der Fachbetrieb prüft Zugangswege, legt Köderstationen oder Fallen aus je nach Befallsort und Bausituation, und kommt zur Kontrolle zurück. Bei Mäusen im Haus reicht oft ein kürzerer Einsatz, bei Rattenbefall im Garten oder unter dem Boden braucht es meist mehrere Besuche.

Ratten & Mäuse in Kleve
Marder in Kleve

Marder

Marder suchen im Herbst und Winter gerne Dachböden und Zwischendecken auf, angezogen von Wärme und Ruhe. Typisch sind nächtliche Poltergeräusche über der Decke und ein beißender Geruch durch Losung. Da Marder unter Naturschutz stehen, ist eine Vergrämung nötig statt einer Tötung oder Falle ohne Genehmigung — das schränkt die Vorgehensweise ein und macht Fachwissen wichtig.

Der Betrieb prüft zunächst die Einstiegsstelle, meist am Dachrand oder durch beschädigte Lüftungsgitter, und verschließt sie erst, wenn sicher ist, dass kein Tier mehr eingeschlossen wird. Ein einzelner Termin reicht selten, meist folgt eine Nachkontrolle nach einigen Tagen.

Marder in Kleve
Schaben in Kleve

Schaben

Schaben treten meist in Küchen, hinter Kühlschränken oder in Ablussrohren auf, oft eingeschleppt über Transportkisten oder Nachbarwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Ein einzelnes Tier ist noch kein Grund zur Sorge, mehrere Sichtungen bei Tageslicht deuten aber auf einen größeren Befall hin.

Schaben vermehren sich schnell und sind hartnäckig, weil sie sich in Ritzen und Leitungsschächten verstecken. Die Behandlung braucht meist mehrere Besuche im Abstand von einigen Wochen, weil Gelege zeitversetzt schlüpfen. In Mehrfamilienhäusern ist es sinnvoll, mehrere Wohnungen gemeinsam zu behandeln, sonst wandert der Befall einfach weiter.

Schaben in Kleve
Bettwanzen in Kleve

Bettwanzen

Bettwanzen werden meist nach Reisen oder über gebrauchte Möbel ins Haus eingeschleppt. Erste Hinweise sind Bissspuren am Morgen und kleine dunkle Kotspuren an Matratzennähten. Die Tiere sind schwer zu finden, weil sie sich tagsüber in Ritzen und Fugen verstecken.

Eine Behandlung erfordert genaues Vorgehen — meist eine Kombination aus Hitzebehandlung und chemischen Mitteln, mit einer Nachkontrolle nach einigen Wochen, um sicherzugehen, dass auch spät geschlüpfte Tiere erfasst wurden. Wichtig ist, vor dem Termin keine eigenen Mittel aus dem Baumarkt einzusetzen, das erschwert oft die spätere Behandlung.

Bettwanzen in Kleve
Waschbären in Kleve

Waschbären

Waschbären sind in siedlungsnahen Gebieten am Niederrhein kein ungewöhnlicher Anblick, vor allem in der Nähe von Gärten und Gewässern. Auf Dachböden oder in Schuppen hinterlassen sie deutliche Spuren: umgeworfene Mülltonnen, Kotspuren, aufgerissene Dämmstoffe. Da Waschbären als invasive Art gelten, ist der Umgang rechtlich anders geregelt als bei heimischen Arten, was am Telefon geklärt wird. Der Fachbetrieb sucht die Einstiegsstelle und sichert sie, meist nach vorheriger Kontrolle, dass keine Jungtiere zurückbleiben. Wiederholte Besuche sind bei stark genutzten Verstecken keine Seltenheit.

Waschbären in Kleve
Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Einsatzgebiet

Kleve und Umgebung

Das Einzugsgebiet reicht über die Stadt hinaus in die umliegenden Gemeinden. Bedburg-Hau liegt etwa 7,6 km entfernt, Emmerich am Rhein rund 10,0 km, Kalkar etwa 14,2 km. Etwas weiter liegen Rees mit rund 20,7 km sowie Geldern (34,2 km) und Issum (37,9 km). Fachbetriebe aus der Region übernehmen Einsätze in diesem gesamten Umkreis, abgestimmt auf Anfahrtsweg und Dringlichkeit des jeweiligen Falls.

Zu den größeren Ortsteilen zählen Materborn, Kellen und Rindern, daneben kleinere wie Wardhausen, Warbeyen, Spyck, Spoydeich, Keeken, Hurendeich, Griethausen, Düffelward, Donsbrüggen, Brienen und Bresserberg. Die Lage variiert stark: Kellen und Materborn liegen näher am Siedlungskern mit dichterer Bebauung, während Ortsteile wie Griethausen, Keeken oder Spyck stärker landwirtschaftlich geprägt sind und näher am Rhein liegen.

Das wirkt sich auf die Art der Anfragen aus — in den ländlicheren Ortsteilen sind es häufiger Ratten, Mäuse und Marder, in den dichter bebauten Bereichen eher Wespen, Ameisen und Schaben in Mehrfamilienhäusern.

In allen Ortsteilen

WardhausenWarbeyenSpyckSpoydeichRindernMaterbornKellenKeekenHurendeichGriethausenDüffelwardDonsbrüggenBrienenBresserberg

und 3 weitere Ortsteile

Kleve
Kreis Kleve · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Auch außerhalb der Stadtgrenze sind Einsätze möglich. Bedburg-Hau liegt rund 7,6 km entfernt, Emmerich am Rhein etwa 10,0 km, Kalkar rund 14,2 km. Wer im weiteren Umland wohnt, etwa in Rees (20,7 km), Geldern (34,2 km) oder Issum (37,9 km), erreicht über dieselbe Anlaufstelle einen passenden Fachbetrieb aus der Region.

Auch in der Nachbarschaft

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, in dem wir klären, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist — ein Wespennest über der Terrassentür wird anders eingeschätzt als Ameisen im Vorgarten. Danach wird ein passender Fachbetrieb aus der Region ausgewählt und ein Termin vereinbart. Vor Ort wird der Befall geprüft, die Behandlung durchgeführt und erklärt, was als Nächstes zu tun ist. Je nach Fall folgt eine Nachkontrolle, um zu sehen, ob die Maßnahme gewirkt hat.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer hier ein Wespennest am Haus oder Rattenspuren im Garten entdeckt, steht vor der Frage, ob und wie schnell gehandelt werden muss. Eine falsche Einschätzung kostet Zeit: Ein Hornissennest darf nicht einfach entfernt werden, ein Rattenbefall im Garten breitet sich aus, wenn er unbehandelt bleibt. Genau hier liegt der Nutzen einer fachlichen Einschätzung am Telefon — bevor jemand losfährt, wird geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Betrieb in der Nähe passend ausgestattet ist.

CMB führt die Arbeiten nicht selbst aus. Die Behandlung übernehmen selbstständige Fachbetriebe vor Ort, die auf die jeweilige Schädlingsart spezialisiert sind — von der Wespenentfernung bis zur Rattenbekämpfung im Garten. Was CMB liefert, ist die Vorarbeit: den Schädling bestimmen, die Dringlichkeit einschätzen, den passenden Betrieb auswählen. Das erspart unnötige Anrufe bei Betrieben, die für den konkreten Fall nicht ausgerüstet sind, und sorgt dafür, dass bei akuten Fällen — etwa einem Nest direkt über der Terrasse — nicht wertvolle Zeit verloren geht.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Kosten

Was eine Bekämpfung in Kleve kostet

Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand, Schädlingsart und Zahl der nötigen Besuche. Ein einzelner Termin, etwa zur Entfernung eines gut zugänglichen Wespennests, liegt eher im unteren Bereich. Mehrere Besuche mit Nachkontrolle — üblich bei Rattenbefall, Schaben oder Bettwanzen — treiben den Preis nach oben, ebenso wie schwer zugängliche Nester auf Dachböden oder in Rollladenkästen.

Die genaue Zahl der Besuche liegt zwischen einem und vier, abhängig davon, wie tief der Befall sitzt und wie schnell er auf die Behandlung reagiert. Auch die Bausubstanz spielt eine Rolle: Altbauten mit vielen Hohlräumen und Rissen erfordern oft gründlichere Kontrollen als neuere Gebäude.

Ein verbindlicher Preis wird erst nach der telefonischen Einschätzung oder nach einer Ortsbegehung genannt, da sich Aufwand und Umfang erst dann sicher beurteilen lassen. Wer schnell handelt, spart häufig Folgekosten, weil sich viele Befälle — etwa bei Schaben oder Ratten — mit der Zeit ausbreiten und aufwendiger zu behandeln sind.

Preisrahmen pro Einsatz
Wespen und Hornissen 150 bis 300 €
Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt.
Ameisen 250 bis 500 €
Ratten und Mäuse 300 bis 600 €
Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger.
Marder 500 bis 1.500 €
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Schaben und Kakerlaken 300 bis 600 €
Bettwanzen 300 bis 600 €
Waschbären 500 bis 1.500 €
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.

Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Fragen & Antworten

Das fragen Anrufer aus Kleve am Telefon

Was kostet ein Kammerjäger in Kleve?

Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Einsatz, je nach Schädling, Aufwand und Zahl der nötigen Besuche. Ein Wespennest an gut zugänglicher Stelle kostet meist weniger als ein Rattenbefall mit mehreren Kontrollterminen. Auch die Bausubstanz spielt eine Rolle — Altbauten mit vielen Hohlräumen erfordern oft gründlichere Behandlung.

Ein genauer Preis lässt sich erst nach der telefonischen Einschätzung oder einer Besichtigung vor Ort nennen, da Umfang und Aufwand je nach Fall stark schwanken. Bei der ersten Kontaktaufnahme wird meist schon eine grobe Einschätzung gegeben, damit keine Überraschung entsteht.

Wie schnell ist jemand in Kleve vor Ort?

Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit ab. Ein Hornissennest direkt neben einem Kinderzimmerfenster wird anders priorisiert als Ameisen im Vorgarten. Am Telefon wird zunächst die Lage eingeschätzt, danach ein passender Fachbetrieb in der Region ausgewählt und ein Termin vereinbart. Eine feste Reaktionszeit lässt sich nicht pauschal nennen, da sie von Auslastung und Fall abhängt. Bei akuten Situationen wird versucht, zeitnah einen Termin zu finden, bei weniger dringenden Fällen reicht oft ein Termin innerhalb der folgenden Tage.

Muss ich für die Anfahrt nach Kleve zahlen?

Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird bei der telefonischen Einschätzung transparent gemacht, bevor ein Termin vereinbart wird. Es gibt keine versteckten Kosten — alles, was anfällt, wird vorab genannt. Bei Einsätzen im Umland, etwa in Richtung Bedburg-Hau oder Emmerich am Rhein, kann die Entfernung einen Unterschied machen, das wird aber im Einzelfall besprochen und nicht pauschal berechnet.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Liegt sie an der Bausubstanz oder an mangelnder Instandhaltung, etwa undichten Kellerfenstern oder alten Rohrleitungen, liegt die Verantwortung meist beim Vermieter. Hat der Mieter durch eigenes Verhalten, etwa offen gelagerte Lebensmittel, den Befall begünstigt, kann die Kostenpflicht anders liegen.

In Mehrfamilienhäusern ist oft unklar, wer zuerst handeln muss — hier hilft ein dokumentierter Befund des Fachbetriebs, um die Frage im Zweifel zu klären. Rechtlich verbindlich lässt sich das nicht pauschal beantworten, ein Blick in den Mietvertrag lohnt sich.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Bei akuten Fällen, etwa einem frei fliegenden Hornissenschwarm oder einem massiven Rattenbefall, wird versucht, auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten einen passenden Fachbetrieb zu finden. Das ist aber nicht in jedem Fall garantiert, da es von der Verfügbarkeit vor Ort abhängt. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt und danach entschieden, ob ein sofortiges Eingreifen nötig ist oder ob der nächste reguläre Termin ausreicht. Wer unsicher ist, sollte einfach anrufen und die Situation schildern.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Es hilft, den Bereich mit dem Befall zugänglich zu machen — etwa Möbel von der Wand rücken oder den Zugang zum Dachboden freihalten. Bei Bettwanzen sollten keine eigenen Mittel aus dem Baumarkt verwendet werden, das erschwert oft die spätere Behandlung und die Einschätzung des Ausmaßes. Fotos vom Befall, etwa vom Wespennest oder von Nagespuren, sind für die telefonische Einschätzung hilfreich. Ansonsten reicht es, beim Termin selbst oder eine erreichbare Person vor Ort zu haben, die Zugang zu den betroffenen Räumen gewähren kann.

Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Gastronomie, Lebensmittelhandel und landwirtschaftliche Betriebe im Umland unterliegen strengeren Anforderungen an die Schädlingsbekämpfung als Privathaushalte. Nach HACCP-Vorgaben müssen Betriebe ein Monitoring nachweisen können, oft mit dokumentierten Köderstationen und regelmäßigen Kontrollterminen. Auch Vermieter größerer Wohnanlagen sind bei Befall zum Handeln verpflichtet und brauchen im Streitfall einen Nachweis über die durchgeführte Behandlung. Die Fachbetriebe vor Ort stellen entsprechende Protokolle und Bescheinigungen aus, die bei Kontrollen durch das Gesundheitsamt oder Veterinäramt vorgelegt werden können.

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ein Schädlingsproblem wird selten von selbst kleiner. Wer ein Wespennest, Ameisenstraßen oder Nagespuren entdeckt, sollte die Lage früh einschätzen lassen, statt abzuwarten. Ein Anruf reicht, um zu klären, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb in der Region passt. Von dort aus wird ein Termin vereinbart, abgestimmt auf den konkreten Fall vor Ort — ob in der Stadt selbst oder in einem der umliegenden Ortsteile.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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