
Kammerjäger für Herten und Umgebung
- Vor Ort in Herten und 8 weiteren Orten im Kreis Recklinghausen
- In allen 10 Ortsteilen von Herten
- 65.306 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Waschbären führen die Anfragen an
- Landkreis
- Kreis Recklinghausen
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Einwohner
- 65.306
- Ortsteile
- 10
- Nachbarorte
- 8
- Gesundheitsamt
- Kreis Recklinghausen
- Häufigstes Thema
- Waschbären

Herten und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über den Landkreis Recklinghausen hinaus. Die Nachbarstädte liegen in überschaubarer Entfernung: Recklinghausen 5,8 km, Marl 7,9 km, Castrop-Rauxel 13,2 km, Datteln 15,4 km, Dorsten 16,1 km und Haltern am See 17,7 km. Fachbetriebe aus dieser Region decken sowohl die Stadt selbst als auch die umliegenden Orte ab.
Die zehn Ortsteile unterscheiden sich deutlich in Bebauung und Lage. Westerholt und Bertlich mit ihrer historisch geprägten Bausubstanz bringen andere Herausforderungen mit als die eher locker bebauten Bereiche in Disteln oder Auf der Heide. Transval und Scherlebeck liegen dichter an gewerblich genutzten Flächen, was Schädlingsfragen aus Küchen und Lagerräumen häufiger macht. In Langenbochum, Kolonie Gertrudenau, Ebbelich und Backum spielt die Nähe zu Gärten und Grünflächen eine Rolle, etwa bei Waschbären und Wespen. Unabhängig vom Ortsteil gilt: Die Einschätzung am Telefon berücksichtigt die jeweilige Lage, bevor ein Betrieb ausgewählt wird.
In allen Ortsteilen
Wer im Umland sucht, findet vergleichbare Angebote in den Nachbarstädten: Recklinghausen liegt 5,8 km entfernt, Marl 7,9 km, Castrop-Rauxel 13,2 km. Etwas weiter reichen Datteln mit 15,4 km, Dorsten mit 16,1 km und Haltern am See mit 17,7 km. Die Auswahl des Fachbetriebs richtet sich nicht nach der Stadtgrenze, sondern danach, wer am schnellsten verfügbar ist.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Aus den Anfragen vor Ort lässt sich eine klare Reihenfolge ablesen. Am häufigsten geht es um Waschbären, die sich in Dachböden oder Gartenhäusern einnisten. Direkt danach folgen Schaben und Kakerlaken, meist in Küchen, Mehrfamilienhäusern oder gewerblichen Räumen. Erst danach kommen Wespen, Marder, Ameisen, Ratten und Bettwanzen. Die folgenden Abschnitte gehen auf jedes Thema einzeln ein — mit dem, was tatsächlich hilft, und was ein Einsatz bedeutet.

Waschbären
Waschbären sind das mit Abstand häufigste Anliegen hier. Sie nutzen Dachböden, Schornsteine und Schuppen als Schlafplatz und hinterlassen Kot, beschädigte Dämmung und nächtlichen Lärm. Da der Waschbär in NRW verbreitet ist und unter jagdrechtlichen Regelungen steht, braucht die Entfernung Fachwissen: Fallen dürfen nicht wahllos aufgestellt werden, und Jungtiere im Nest verändern das Vorgehen. Ein Fachbetrieb prüft zuerst die Einstiegsstellen am Dach oder an der Fassade, sichert diese nach dem Auszug der Tiere und berät zur dauerhaften Vergrämung. Wer Kratzgeräusche über der Decke oder Kot auf dem Dachboden findet, sollte den Bereich nicht selbst betreten, sondern zunächst telefonisch klären lassen, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt oder um Marder.
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Schaben
Schaben und Kakerlaken folgen den Waschbären als zweithäufigstes Thema, vor allem in Küchen, Bädern und Mehrfamilienhäusern. Sie verbreiten sich über Abflüsse, Steigschächte und gemeinsame Wände schnell zwischen Wohnungen, weshalb eine Einzelwohnung selten ausreicht, um das Problem zu lösen. Der Fachbetrieb sucht zuerst die Nähr- und Feuchtequellen, häufig unter Küchengeräten oder hinter Verkleidungen, und setzt Gel-Köder oder Sprühmittel gezielt dort ein, wo die Tiere sich aufhalten. Bei stärkerem Befall sind mehrere Termine nötig, weil sich Eier erst nach einigen Wochen entwickeln. Für Mehrfamilienhäuser lohnt sich eine Abstimmung mit der Hausverwaltung, damit angrenzende Wohnungen gleich mitbehandelt werden.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen im Sommer regelmäßig an Dachüberständen, Rollladenkästen und in Gartenhäusern auf. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Hornissen stehen unter Naturschutz, und eine Umsiedlung oder ein Belassen des Nests ist oft die bessere Lösung, wenn keine unmittelbare Gefährdung besteht. Bei Nestern in Fensternähe, an Terrassen oder bei bekannter Insektengiftallergie im Haushalt sieht die Einschätzung anders aus. Ein Fachbetrieb beurteilt vor Ort Lage, Größe und Art des Nests und wählt zwischen Umsiedlung, Absperrung oder fachgerechter Entfernung. Wichtig ist, sich dem Nest nicht selbst zu nähern und keine Hausmittel wie Wasser oder Rauch einzusetzen, da dies die Tiere aggressiv machen kann.
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Marder
Marder verwechseln viele zunächst mit Waschbären, unterscheiden sich aber im Schadbild: Sie nagen an Kabeln und Dämmmaterial im Motorraum von Autos oder im Dachboden und sind deutlich kleiner und wendiger. Typisch sind nächtliche Poltergeräusche und ein streng riechender Kot an immer denselben Stellen. Da Marder revierbezogen sind, bringt ein reiner Fang oft nur kurzfristig Ruhe, wenn die Zugänge nicht anschließend verschlossen werden. Der Fachbetrieb prüft Dach, Fassade und angrenzende Schuppen auf Einstiege, berät zu Vergrämungsmethoden wie Duftstoffen oder Lichtreizen und übernimmt bei Bedarf die dauerhafte Abdichtung, damit das Tier nicht über den Nachbarschuppen erneut einzieht.
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Ameisen
Ameisen treten hier vor allem an Terrassen, Gehwegplatten und Hauswänden auf, wo sich Nester unter dem Belag ausbreiten. Im Haus sind Küchen und Vorratsräume betroffen, sobald eine Kolonie einen Zugang zu Nahrung findet. Die meisten Fälle lassen sich mit gezielten Ködern lösen, die die Tiere zum Nest zurücktragen und die Kolonie von innen schwächen. Wichtiger als das einzelne Tier ist das Auffinden der Nesteingänge, oft in Fugen, unter Fensterbänken oder in Mauerritzen. Ein Fachbetrieb unterscheidet zudem zwischen heimischen Arten und den selteneren, die Bausubstanz schädigen können, und richtet die Behandlung entsprechend aus.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse werden seltener angefragt als Waschbären oder Schaben, kommen aber vor allem in Kellern, an Gartenkompost und in der Nähe von Gewerbebetrieben mit Lebensmitteln vor. Nagespuren an Verpackungen, Kot in Ecken und Laufspuren an Wänden sind erste Hinweise. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Krankheiten übertragen können und sich schnell vermehren. Der Fachbetrieb setzt je nach Lage Kastenfallen oder gesicherte Köderstationen ein, prüft Kanalanschlüsse und Kellerschächte als mögliche Zugangswege und dokumentiert den Verlauf über mehrere Kontrollen, bis die Population nachweislich zurückgegangen ist.
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Bettwanzen
Bettwanzen sind seltener als die anderen Themen hier, treten aber typischerweise nach Reisen oder gebraucht erworbenen Möbeln auf. Stiche in Reihen, kleine Blutflecken auf dem Bettbezug und ein süßlicher Geruch im Schlafzimmer sind erste Anzeichen. Da sich die Tiere in Ritzen von Betten, Sockelleisten und Steckdosen verstecken, reicht Staubsaugen allein nicht aus. Der Fachbetrieb kombiniert meist Hitzebehandlung, gezielte Sprühmittel und eine Nachkontrolle nach einigen Wochen, da Eier die erste Behandlung überstehen können. Wichtig ist, befallene Textilien nicht unkontrolliert in andere Wohnungen zu bringen, um eine Ausbreitung zu vermeiden.
Mehr zu BettwanzenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht der Anruf. Wir fragen nach Art des Schädlings, Fundort und wie lange das Problem schon besteht, um die Dringlichkeit einzuschätzen. Danach vermitteln wir einen passenden Fachbetrieb für einen Termin vor Ort. Dort erfolgt eine Begutachtung, meist direkt gefolgt von der ersten Behandlung. Je nach Befall sind weitere Besuche nötig, etwa um Köder zu kontrollieren oder Eier abzuwarten. Zum Abschluss steht eine Nachkontrolle, die bestätigt, dass die Maßnahme gewirkt hat.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Ein Waschbär im Dachboden oder ein Schabenbefall in der Küche lässt sich selten mit Hausmitteln dauerhaft lösen. Waschbären etwa unterliegen rechtlichen Vorgaben, die Laien kaum überblicken, und ein falsch platzierter Köder gegen Schaben kann den Befall sogar in Nachbarwohnungen verschleppen, statt ihn zu beenden. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon klären wir, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher selbstständige Fachbetrieb in der Region dafür geeignet ist. Diese Einschätzung entscheidet oft darüber, ob eine Behandlung beim ersten Termin greift oder wiederholt werden muss. Gerade bei Themen wie Wespen, wo eine Verwechslung mit geschützten Hornissen zu Problemen führen kann, oder bei Mardern, die mit Waschbären verwechselt werden, zahlt sich die richtige Einordnung vor Ort aus. Wer selbst zur Falle oder Sprühdose greift, riskiert nicht nur, dass die Maßnahme wirkungslos bleibt, sondern in manchen Fällen auch rechtliche Konsequenzen, etwa bei geschützten Tierarten. Die professionelle Bekämpfung spart am Ende Zeit, Geld und vermeidet Folgeschäden an der Bausubstanz.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Herten kostet
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Herten wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Herten?
Wie schnell ist jemand in Herten vor Ort?
Muss ich für die Anfahrt nach Herten zahlen?
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gastronomie, Lebensmittelhandel und Betriebe mit Lagerflächen unterliegen Nachweispflichten zur Schädlingsprävention, etwa im Rahmen von HACCP-Dokumentation. Regelmäßige Kontrollen auf Schaben, Ratten und Mäuse gehören dort zur Routine, nicht erst wenn ein Befall sichtbar wird. Ein Fachbetrieb stellt nach jedem Einsatz ein Protokoll aus, das bei Lebensmittelkontrollen oder Versicherungsfragen vorgelegt werden kann. Auch Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen fragen häufig präventive Kontrollen an, insbesondere in Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamen Kellern oder Steigschächten, wo sich Schädlinge zwischen Einheiten verbreiten können.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Waschbär im Dachboden, Schaben in der Küche oder ein Wespennest am Fenster: Der erste Schritt ist ein Anruf, kein Ratespiel mit Hausmitteln. Am Telefon klären wir, worum es sich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb in der Region übernehmen kann. Das gilt für akute Fälle genauso wie für vorbeugende Kontrollen in Gewerbebetrieben oder Mehrfamilienhäusern. Wer unsicher ist, ob es sich um einen Marder oder einen Waschbären handelt, oder ob ein Hornissennest bleiben darf, bekommt am Telefon eine erste Einschätzung, bevor überhaupt ein Termin vereinbart wird.
