
Kammerjäger für Groß Kreutz (Havel) und Umgebung
- Vor Ort in Groß Kreutz (Havel) und 8 weiteren Orten im Landkreis Potsdam-Mittelmark
- In allen 8 Ortsteilen von Groß Kreutz (Havel)
- 8.453 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Marder führen die Anfragen an
Wer hier anruft, hat meistens schon ein konkretes Problem: Kratzgeräusche über der Dämmung, ein Nest am Balkon, Nagespuren im Küchenschrank. Die Siedlungsstruktur mit Einfamilienhäusern, Höfen und Nebengebäuden bietet Mardern, Wespen und Nagern viele Rückzugsorte — offene Dachüberstände, Reisig- und Holzstapel, unversiegelte Kellerschächte. Gerade ältere Gebäude mit Holzbalkendecken und ausgebauten Dachböden sind anfällig, weil Kabel- und Dämmschächte Tieren einen leichten Weg ins Haus geben.
Die Lage im Landkreis Potsdam-Mittelmark bedeutet kurze Wege zwischen Ort und Umland, aber auch: viel Fläche zwischen den Siedlungen, viel Grün, viel Übergang von Garten zu Feld. Das begünstigt Marder und Wespen, die zwischen offener Landschaft und Gebäuden wechseln, ebenso wie Mäuse, die im Herbst näher an Häuser rücken. Ratten finden entlang von Gräben und Kanälen Wege in Kellerbereiche.
Am Telefon fragen wir zuerst, um welches Tier es sich vermutlich handelt, wo es auftritt und wie akut die Lage ist. Danach entscheiden wir, welcher Fachbetrieb aus der Region den Termin übernimmt — mit Blick auf Anfahrt, Ausrüstung und Erfahrung mit dem jeweiligen Schädling. Das Ziel ist eine Einschätzung, die zum tatsächlichen Befall passt, nicht zu einer Standardlösung von der Stange.
- Landkreis
- Landkreis Potsdam-Mittelmark
- Bundesland
- Brandenburg
- Einwohner
- 8.453
- Ortsteile
- 8
- Nachbarorte
- 8
- Gesundheitsamt
- Landkreis Potsdam-Mittelmark
- Häufigstes Thema
- Marder

Groß Kreutz (Havel) und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst den gesamten Landkreis Potsdam-Mittelmark mit den umliegenden Gemeinden. Werder (Havel) liegt 9,2 km entfernt, Kloster Lehnin 11,5 km, Schwielowsee 15,9 km. Etwas weiter reichen Michendorf mit 24,5 km, Beelitz mit 24,9 km und Kleinmachnow mit 30,5 km. Für alle diese Orte gilt dasselbe Prinzip: Anruf, Einschätzung, passender Betrieb.
Zur Gemeinde gehören acht Ortsteile: Schmergow, Schenkenberg, Neu Bochow, Krielow, Jeserig, Götz, Deetz und Bochow. Jeder dieser Orte hat eine eigene Struktur aus Wohnhäusern, Höfen und angrenzenden Feld- oder Waldflächen, was die Wege für Marder, Wespen und Nager unterschiedlich macht.
In Jeserig und Deetz etwa spielt die Nähe zu offener Landschaft eine Rolle, in Götz und Bochow eher die dichtere Bebauung mit älteren Gebäuden. Für die Einsatzplanung macht das kaum einen Unterschied — der zuständige Betrieb kennt die jeweilige Umgebung und richtet die Methode danach aus, ob es sich um ein Einfamilienhaus, einen Hof oder ein Gebäude mit mehreren Parteien handelt.
In allen Ortsteilen
Auch außerhalb der Gemeinde gibt es Bedarf: Werder (Havel) liegt 9,2 km entfernt, Kloster Lehnin 11,5 km und Schwielowsee 15,9 km. Wer in einem dieser Orte wohnt, bekommt dieselbe telefonische Einschätzung und wird an einen passenden Betrieb in der Nähe weitergeleitet.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Die meisten Anfragen aus dieser Gegend drehen sich um Marder, meist wegen Geräuschen im Dach oder Bissspuren an Kabeln. Danach folgen Wespen und Hornissen, vor allem in den Sommermonaten an Dachüberständen und Rollladenkästen. An dritter Stelle stehen Ratten und Mäuse, häufig im Herbst und Winter in Keller und Speicher. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Schädlinge ein, mit Hinweisen, woran man sie erkennt und was ein Einsatz bedeutet.

Marder
Ein Marder im Dachstuhl macht sich meist nachts bemerkbar: Trippeln, Poltern, gelegentlich ein deutlicher Geruch. Er nutzt Dachüberstände, Lüftungsschächte oder Zwischenräume an Nebengebäuden als Einstieg und richtet sich in der Dämmung ein. Dort zerbeißt er Leitungen und Isolierungen, was auf Dauer teuer wird. Da Marder unter Naturschutz stehen, ist ein Abfangen oder Töten nicht erlaubt — erlaubt sind Vergrämung und bauliches Verschließen der Zugänge.
Ein Fachbetrieb prüft zunächst, wo genau die Einstiege liegen, und legt danach fest, mit welcher Methode das Tier vertrieben und der Weg zurück ins Haus verschlossen wird. Bei Einfamilienhäusern mit offenem Dachstuhl oder Nebengebäuden aus Holz ist das Risiko für einen Einzug erhöht, gerade im Herbst, wenn Marder nach Winterquartier suchen.
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Wespen & Hornissen
Ein Wespennest am Haus fällt meist im Sommer auf, wenn der Flugverkehr am Eingang deutlich zunimmt. Nester an Dachüberständen, in Rollladenkästen oder unter Vordächern sind häufig, weil diese Stellen Schutz vor Wind und Regen bieten. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — die Entscheidung hängt davon ab, wie nah es an Fenstern, Terrassen oder Kinderspielbereichen liegt, und um welche Art es sich handelt.
Hornissen stehen unter Naturschutz, ihre Nester dürfen nur bei nachgewiesener Gefährdung durch Fachpersonal entfernt werden. Am Telefon fragen wir nach Standort, Größe und Entfernung zu Aufenthaltsbereichen, um einzuschätzen, ob ein Termin dringend ist oder bis zum natürlichen Ende der Saison warten kann.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse zeigen sich oft erst durch Spuren: Nagestellen an Verpackungen, kleine Kotspuren in Schränken oder Laufgeräusche in Zwischendecken. In Kellern, Schuppen und an Kompoststellen finden sie Nahrung und Unterschlupf, besonders wenn Gräben oder Wasserläufe in der Nähe liegen. Ratten kommen häufig über Kanäle oder undichte Rohrdurchführungen ins Haus, Mäuse über kleinste Ritzen an Türen und Fenstern.
Ein Befall breitet sich schnell aus, weshalb hier zügiges Handeln sinnvoll ist. Der Fachbetrieb prüft Eintrittsstellen, legt Köderstationen oder Fallen je nach Situation aus und kontrolliert den Erfolg in einem weiteren Termin. Bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Durchführungen gehören meist mit dazu, damit das Problem nicht wiederkehrt.
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Bettwanzen
Bettwanzen gelangen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Besuch ins Haus und breiten sich dann in Betten, Sofaritzen und Tapetenfalzen aus. Typische Hinweise sind kleine dunkle Kotspuren auf Matratzen und Bissstellen am Körper, die morgens auffallen.
Anders als bei vielen anderen Schädlingen hilft hier kein einfaches Sprühmittel — eine gründliche Behandlung braucht meist mehrere Termine, oft kombiniert mit Hitzebehandlung oder gezieltem Einsatz von Insektiziden in allen befallenen Ritzen. Wichtig ist, den Befall früh zu erkennen, bevor er sich auf weitere Zimmer oder Nachbarwohnungen ausdehnt. Am Telefon fragen wir nach Ausmaß und betroffenen Räumen, um den passenden Betrieb mit Erfahrung in Bettwanzenbekämpfung auszuwählen.
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Waschbären
Waschbären sind in den Ortsteilen mit angrenzenden Wald- und Wasserflächen keine Seltenheit. Sie nutzen Dachböden, Schuppen und Kamine als Unterschlupf und hinterlassen dabei Kot, zerkratzte Dämmung und aufgerissene Mülltonnen. Wie beim Marder ist ein Vertreiben mit Fallen oder Vergrämung angezeigt, ein Töten ist nicht erlaubt.
Wichtig ist, mögliche Jungtiere zu berücksichtigen, bevor Einstiege verschlossen werden, sonst sperrt man Tiere im Haus ein. Ein Fachbetrieb begutachtet zunächst die Zugänge und den Umfang des Befalls, bevor er eine Methode zur dauerhaften Vertreibung festlegt. Wer nachts Geräusche im Dach oder morgens durchwühlte Mülltonnen findet, sollte das zeitnah abklären lassen.
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Ameisen
Ameisenstraßen im Garten oder an der Terrasse sind meist harmlos, werden aber lästig, wenn sie bis in die Küche reichen. Besonders in älteren Gebäuden mit Rissen im Mauerwerk oder undichten Fensterbänken finden Ameisen leicht einen Weg nach innen.
In den meisten Fällen reicht es, die Nester im Außenbereich zu behandeln und Eintrittsstellen abzudichten, damit die Tiere fernbleiben. Bei größeren Kolonien im Fundamentbereich kann jedoch eine gezielte Behandlung mit Ködern notwendig sein. Am Telefon klären wir, ob es sich um eine saisonale Erscheinung im Garten handelt oder um einen Befall im Gebäude, der weitere Schritte erfordert.
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Schaben
Schaben treten meist in Küchen, Bädern oder rund um Heizungsanlagen auf, wo es warm und feucht ist. Sie kommen oft über Verpackungen, Altbausubstanz mit Rohrschächten oder gemeinsame Leitungen in Mehrfamilienhäusern ins Gebäude und verbreiten sich schnell, wenn Nahrung und Feuchtigkeit vorhanden sind.
Ein Befall ist unangenehm und hygienisch bedenklich, lässt sich aber mit Gelködern, Sprühbehandlung und dem Abdichten von Ritzen und Rohrdurchführungen in den Griff bekommen. Wichtig ist eine Nachkontrolle, weil Eier auch nach der ersten Behandlung noch schlüpfen können. Am Telefon fragen wir nach betroffenen Räumen und Ausmaß, um die Dringlichkeit richtig einzuschätzen und den passenden Betrieb zu finden.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir klären, um welchen Schädling es sich wahrscheinlich handelt und wie dringend die Lage ist — akuter Befall in der Küche wird anders behandelt als ein Wespennest, das noch bis zum Herbst warten kann. Danach vermitteln wir den Kontakt zu einem passenden Fachbetrieb vor Ort, der einen Termin vereinbart. Vor Ort wird der Befall begutachtet, die Behandlung durchgeführt und, wo nötig, ein Nachkontrolltermin festgelegt, um den Erfolg zu prüfen.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Bei Mardern und Hornissen ist professionelle Hilfe nicht nur praktisch, sondern rechtlich geboten — beide Arten stehen unter Naturschutz, und Laien riskieren mit Eigenmaßnahmen einen Verstoß, ohne das Problem wirklich zu lösen. Bei Ratten und Mäusen wiederum zählt Tempo, weil sich ein Befall in Speisekammer oder Kellerbereich schnell ausbreitet und Bauteile beschädigt. Wer selbst mit Ködern oder Fallen aus dem Baumarkt experimentiert, behandelt oft nur das Symptom, nicht den Einstiegspunkt — das Problem kommt wieder.
CMB führt die Arbeiten selbst nicht aus. Was wir leisten, ist die Einschätzung am Telefon: welcher Schädling es wahrscheinlich ist, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb in der Region die passende Ausrüstung und Erfahrung mitbringt. Diese Vorauswahl spart Zeit, gerade wenn es um geschützte Tiere oder größere Befälle geht, bei denen nicht jeder Betrieb gleich gut aufgestellt ist. Am Ende steht eine Behandlung, die zum tatsächlichen Fall passt — nicht zur erstbesten Standardlösung.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Groß Kreutz (Havel) kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand. Ein einzelner Termin, etwa um ein kleines Wespennest zu entfernen, liegt am unteren Ende dieser Spanne. Wiederkehrende Probleme wie ein hartnäckiger Mäusebefall oder Bettwanzen, die mehrere Räume betreffen, brauchen oft zwei bis vier Besuche inklusive Nachkontrolle, was den Preis nach oben treibt.
Ausschlaggebend sind Anzahl der Termine, Größe der befallenen Fläche, Art des Schädlings und ob bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegen dazugehören. Bei geschützten Tieren wie Mardern oder Hornissen kommt der Aufwand für fachgerechte Vergrämung statt einfacher Beseitigung hinzu.
Einen pauschalen Preis am Telefon zu nennen, wäre unseriös, solange niemand den Befall gesehen hat — deshalb folgt nach der ersten Einschätzung meist ein Vor-Ort-Termin, bei dem der tatsächliche Aufwand klar wird. Wer schnell handelt, spart in der Regel Kosten, weil sich viele Probleme mit einem einzigen Termin lösen lassen, solange der Befall noch klein ist.
| Marder | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Groß Kreutz (Havel) wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Groß Kreutz (Havel)?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Einsatz, abhängig davon, wie viele Termine nötig sind und wie umfangreich der Befall ist. Ein einzelnes Wespennest liegt meist am unteren Ende, ein hartnäckiger Rattenbefall mit mehreren Nachkontrollen am oberen.
Auch die Art des Schädlings spielt eine Rolle: Geschützte Tiere wie Marder oder Hornissen erfordern andere Methoden als Ameisen oder Schaben, was den Aufwand und damit den Preis beeinflusst. Eine genaue Zahl lässt sich erst nach einer ersten Einschätzung nennen, entweder am Telefon oder direkt vor Ort. Pauschale Angebote ohne Blick auf den tatsächlichen Befall sollten mit Vorsicht betrachtet werden, da sie selten zum wirklichen Aufwand passen.
Wie schnell ist jemand in Groß Kreutz (Havel) vor Ort?
Wie schnell ein Termin stattfindet, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des zuständigen Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Rattenbefall in der Küche, wird die Einschätzung am Telefon entsprechend priorisiert. Bei weniger dringenden Anliegen, etwa einem Wespennest weit vom Haus entfernt, kann der Termin etwas später liegen.
Eine feste Zeitangabe in Stunden können wir nicht versprechen, weil das von Auslastung und Anfahrt des jeweiligen Betriebs abhängt. Am Telefon wird aber sofort geklärt, wie ernst die Lage ist, und der Termin danach ausgerichtet.
Muss ich für die Anfahrt nach Groß Kreutz (Havel) zahlen?
Ob und in welcher Höhe Anfahrtskosten anfallen, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird vor dem Termin besprochen, nicht erst auf der Rechnung. In der Regel ist die Anfahrt bereits in der Preisspanne von 150 bis 1.500 Euro pro Besuch enthalten, sofern der Betrieb aus der Region kommt.
Bei Anfragen aus weiter entfernten Ortsteilen oder Nachbarorten kann sich das etwas anders darstellen, das wird dann individuell benannt. Transparenz bei den Kosten ist uns wichtig, deshalb sprechen wir das offen an, bevor ein Termin vereinbart wird.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das hängt von der Ursache des Befalls ab. Ist der Befall auf bauliche Mängel zurückzuführen, etwa undichte Fassaden oder offene Kellerschächte, liegt die Verantwortung in der Regel beim Vermieter. Hat der Mieter selbst den Befall verursacht, etwa durch unsachgemäße Lagerung von Lebensmitteln, kann die Kostenübernahme anders ausfallen.
In vielen Mietverträgen ist das Thema ohnehin geregelt, ein Blick in den Vertrag lohnt sich also vorab. Bei Unsicherheit empfehlen wir, das mit der Hausverwaltung oder dem Vermieter zu klären, bevor ein Termin vereinbart wird, um Streit über die Rechnung zu vermeiden.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Manche Fachbetriebe bieten auch Termine außerhalb regulärer Geschäftszeiten an, etwa bei akuten Fällen, die keinen Aufschub erlauben. Das wird individuell mit dem jeweiligen Betrieb abgesprochen, sobald am Telefon klar ist, wie dringend die Lage tatsächlich ist. Bei weniger akuten Anliegen ist ein Termin innerhalb der üblichen Arbeitszeiten in der Regel ausreichend und auch kostengünstiger. Am besten wird das direkt beim ersten Kontakt angesprochen, damit die Terminplanung von Anfang an zur Dringlichkeit passt.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab. Bei Mäusen oder Ratten hilft es, den betroffenen Bereich zugänglich zu machen, etwa Kartons oder Möbel vor der Wand wegzurücken. Bei Bettwanzen sollte Bettzeug nicht vorab gewaschen oder entfernt werden, damit der Fachbetrieb den Befall richtig einschätzen kann. Bei einem Wespennest reicht es meist, den Bereich in der Nähe freizuhalten und nicht selbst am Nest zu hantieren. Genaue Hinweise gibt es beim Telefonat, abgestimmt auf die konkrete Situation vor Ort, damit der Termin reibungslos abläuft.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Marder im Dach, ein Wespennest am Vordach oder Mäuse im Vorratsschrank — der erste Schritt ist derselbe: anrufen und schildern, was beobachtet wurde. Am Telefon wird eingeschätzt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb aus der Region den Termin übernimmt.
Das gilt für die Ortsteile Schmergow, Schenkenberg, Neu Bochow, Krielow, Jeserig, Götz, Deetz und Bochow ebenso wie für die umliegenden Gemeinden im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Je früher der Kontakt erfolgt, desto eher lässt sich ein kleiner Befall lösen, bevor er sich ausbreitet.
