
Kammerjäger in Dingolfing — bei Ratten zählt jeder Tag
- 18.805 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- In allen 18 Ortsteilen von Dingolfing
- Vor Ort in Dingolfing und 2 weiteren Orten im Landkreis Dingolfing-Landau
Bei Ratten und Mäusen zählt die erste Stunde
Wer in einer Kleinstadt wie dieser lebt, hat oft beides: Wohnhäuser mit Garten und angrenzende landwirtschaftliche Flächen, dazu Gewerbe- und Industriebetriebe, die zur Region gehören. Diese Mischung sorgt für ein breites Spektrum an Schädlingsproblemen. Ratten und Mäuse suchen im Herbst Unterschlupf in Kellern und Scheunen, Bettwanzen reisen über Gäste, Pendler und Ferienwohnungen ein.
Die Bausubstanz spielt dabei eine Rolle. Ältere Gebäude mit Holzbalkendecken und gewachsenen Kellern bieten Nagern und Insekten mehr Rückzugsmöglichkeiten als moderne Neubauten mit geschlossenen Fassaden. Wo Scheunen, Nebengebäude und Wohnhäuser nah beieinander stehen, wandern Schädlinge leicht von einem Gebäude ins nächste.
Der Landkreis Dingolfing-Landau ist ländlich geprägt, mit Weilern und Ortsteilen, die über ein größeres Gebiet verteilt liegen. Das bedeutet für die Schädlingsbekämpfung: Der Fachbetrieb muss nicht nur das Problem im Haus lösen, sondern auch einschätzen, ob Nachbargebäude oder landwirtschaftliche Flächen als Quelle infrage kommen. Genau das ist der Grund, warum eine erste telefonische Einschätzung sinnvoll ist, bevor jemand losfährt. Wir fragen nach Ort, Befallsbild und Dringlichkeit und wählen danach den passenden Betrieb aus der Region aus.
- Landkreis
- Landkreis Dingolfing-Landau
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 18.805
- Ortsteile
- 18
- Nachbarorte
- 2
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Dingolfing-Landau
- Häufigstes Thema
- Ratten und Mäuse

Was wir in Dingolfing bekämpfen — und wie schnell
Die meisten Anfragen aus der Region drehen sich um zwei Themen: Ratten und Mäuse sowie Bettwanzen. Das deckt sich mit dem, was für eine Kleinstadt mit Nähe zu landwirtschaftlichen Flächen typisch ist. Daneben kommen Wespen und Hornissen im Sommer, Waschbären und Marder in Dachböden und Gärten sowie Ameisen und Schaben im Haus vor. Im Folgenden ein Überblick zu allen sieben Themen, jeweils mit dem, was vor Ort tatsächlich zählt.

Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse sind das häufigste Anliegen, mit dem sich Haushalte und Betriebe hier an uns wenden. Das passt zur Lage: Wohnhäuser liegen oft nah an Gärten, Feldern oder landwirtschaftlichen Gebäuden, und genau dort finden Nager Nahrung und Unterschlupf. Im Herbst und Winter ziehen sie verstärkt in Keller, Dachböden und Scheunen.
Ein Befall zeigt sich durch Kotspuren, Nagespuren an Kabeln oder Verpackungen und nächtliche Geräusche in Wänden oder Zwischendecken. Bei Ratten ist Eile geboten, da sie Krankheiten übertragen und Bausubstanz beschädigen können. Der Fachbetrieb prüft vor Ort, wo die Tiere eindringen, verschließt Zugänge und setzt je nach Befund Köderboxen oder Fallen ein. Eine Nachkontrolle gehört dazu, da Nagerbekämpfung selten mit einem einzigen Besuch abgeschlossen ist.
Mehr zu Ratten & Mäuse
Bettwanzen
Bettwanzen sind das zweithäufigste Thema bei Anfragen aus der Stadt und dem Umland. Sie reisen meist unbemerkt mit, über Koffer, Gebrauchtmöbel oder Besuch, und verstecken sich in Bettgestellen, Matratzennähten und Steckdosenleisten. Erste Hinweise sind Stichspuren am Körper und kleine dunkle Kotpunkte auf der Matratze. Anders als bei vielen anderen Schädlingen hilft hier meist nicht ein einzelner Sprühgang.
Der Fachbetrieb muss die Wohnung genau inspizieren, alle Verstecke finden und je nach Befall mehrere Behandlungen einplanen, oft kombiniert mit Hitzebehandlung von Textilien. Wer einen Verdacht hat, sollte nicht selbst mit Hausmitteln experimentieren, da sich die Tiere sonst nur in andere Räume verteilen. Eine frühe fachliche Einschätzung spart am Ende Zeit und Kosten.
Mehr zu Bettwanzen
Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen im Sommer an Dachüberständen, in Rollladenkästen oder unter Terrassendächern auf. In den meisten Fällen ist kein sofortiges Eingreifen nötig, solange das Nest nicht direkt am Eingang oder in Kinderzimmernähe liegt. Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Umsiedlung ist daher oft die bessere Lösung als eine Entfernung.
Am Telefon klären wir zuerst, um welche Art es sich wahrscheinlich handelt und wie akut die Lage ist, etwa bei Allergikern im Haushalt. Der Fachbetrieb entscheidet vor Ort, ob das Nest bleiben kann, umgesiedelt oder entfernt werden muss. Wichtig ist, sich dem Nest nicht selbst zu nähern und keine Hausmittel wie Wasser oder Rauch einzusetzen, das macht die Tiere nur aggressiver.
Mehr zu Wespen & Hornissen
Waschbären
Waschbären nutzen Dachböden, Schuppen und Kamine als Unterschlupf, besonders wenn Gärten an Wald oder Feldraine angrenzen. Sie sind nachtaktiv, hinterlassen aber deutliche Spuren: Kotablagerungen, aufgerissene Isolierung, Lärm über der Decke in den Abendstunden. Da Waschbären dem Jagdrecht unterliegen, ist der Umgang mit ihnen rechtlich anders geregelt als bei klassischen Schädlingen wie Mäusen.
Eine Entfernung darf nicht willkürlich erfolgen, hier braucht es Fachwissen über zulässige Vergrämungs- und Fangmethoden. Der Fachbetrieb prüft zunächst die Einstiegsstellen am Gebäude, sichert diese und wählt eine Methode, die zur jeweiligen Situation passt. Wer Waschbären im Dachboden vermutet, sollte den Zugang nicht selbst verschließen, solange Tiere noch drin sind.
Mehr zu Waschbären
Marder
Marder machen sich vor allem durch Lärm im Dachboden und Schäden an Dämmmaterial oder Kabeln bemerkbar, häufig in den Abend- und Nachtstunden. In Gebäuden mit Nebengebäuden, Schuppen oder älteren Dächern finden sie leicht Einstiegsmöglichkeiten. Anders als bei Ratten geht es bei Mardern selten um Hygiene, sondern um Sachschäden an Bausubstanz und Fahrzeugen.
Eine Falle allein reicht oft nicht, da Marder ihr Revier kennen und wiederkommen, wenn der Zugang offenbleibt. Der Fachbetrieb kombiniert deshalb meist Vergrämung mit dem dauerhaften Verschließen von Einstiegsstellen am Dach oder an der Fassade. Wer Kratzgeräusche oder einen typischen strengen Geruch im Dachboden feststellt, sollte das zeitnah abklären lassen, bevor größere Schäden entstehen.
Mehr zu Marder
Ameisen
Ameisen im Haus sind meist ein Anzeichen dafür, dass draußen ein Nest nah an der Fassade liegt, etwa unter Terrassenplatten oder an Fundamenten älterer Gebäude. In der Küche oder entlang von Fensterbänken sind sie vor allem ein Ärgernis, seltener ein bauliches Problem. Anders sieht es aus, wenn es sich um bestimmte Arten handelt, die auch Elektrik oder Dämmmaterial besiedeln können, das lässt sich am Telefon anhand der Beschreibung grob eingrenzen.
Der Fachbetrieb lokalisiert das Nest, statt nur die sichtbaren Ameisen im Haus zu behandeln, da sonst nach kurzer Zeit neue Tiere nachrücken. Bei kleineren Vorkommen kann oft ein Termin reichen, bei größeren Nestern im Garten oder unter der Terrasse sind meist mehrere Behandlungen nötig.
Mehr zu Ameisen
Schaben
Schaben und Kakerlaken treten bevorzugt in Küchen, Bädern und an feuchten, warmen Stellen auf, etwa hinter Kühlschränken oder unter Spülen. Sie verbreiten sich schnell über Mehrfamilienhäuser, weil sie durch Rohrschächte und Leitungswege zwischen Wohnungen wandern. Ein einzelner Fund am Abend ist deshalb kein Grund zur Panik, aber auch kein Zufall, den man ignorieren sollte.
Der Fachbetrieb inspiziert Küche, Bad und Rohrdurchführungen, setzt Gelköder oder Sprühmittel gezielt ein und kontrolliert nach einigen Wochen, ob weitere Tiere nachgekommen sind. In Mehrparteienhäusern lohnt sich oft eine Abstimmung mit der Hausverwaltung, damit nicht nur eine Wohnung behandelt wird, während die Schaben in der Nachbarwohnung weiterleben.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf. Wir fragen nach dem Schädling, dem Ort im Gebäude und seit wann das Problem besteht, um die Dringlichkeit einzuschätzen. Danach vermitteln wir an einen passenden Fachbetrieb aus der Region, der einen Termin vor Ort vereinbart. Bei der Besichtigung wird der Befall genau lokalisiert und die Behandlung besprochen. Je nach Schädling folgt ein weiterer Besuch zur Kontrolle, ob die Maßnahme gewirkt hat oder nachgebessert werden muss.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Dingolfing und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst die Stadt und den gesamten Landkreis Dingolfing-Landau, einschließlich der umliegenden Gemeinden und Weiler. Landau a.d.Isar liegt rund 17,9 Kilometer Luftlinie entfernt und gehört ebenfalls zum Gebiet, das wir abdecken. Fachbetriebe fahren sowohl innerstädtische Adressen als auch Höfe und Anwesen im ländlichen Umland an.
Neben der Kernstadt gehören 18 Ortsteile dazu, darunter Unterholzhausen, Unterbubach, Teisbach, Sossau, Schönbühl, Schermau, Oed, Oberholzhausen, Oberdingolfing, Oberbubach, Neuhausen, Mietzing, Höll und Höfen. Viele dieser Ortsteile sind kleine, landwirtschaftlich geprägte Weiler mit Hofstellen, Scheunen und älteren Wohnhäusern in unmittelbarer Nähe zueinander. Das begünstigt Wanderbewegungen von Nagern und anderen Schädlingen zwischen Gebäuden.
Wer beispielsweise in Oberdingolfing oder Teisbach lebt, hat oft kürzere Wege zu offenen Feldern und Grünflächen als in der Kernstadt, was bei Ratten, Mardern oder Waschbären eine Rolle spielt. Die Fachbetriebe kennen diese Struktur und beziehen sie in ihre Einschätzung mit ein.
In allen Ortsteilen
und 4 weitere Ortsteile
Von hier aus ist Landau a.d.Isar mit rund 17,9 Kilometern Luftlinie der nächstgelegene größere Nachbarort. Für Haushalte und Betriebe dort gilt dieselbe Vermittlung: ein Anruf, eine Einschätzung, ein passender Fachbetrieb aus der Region. Die ländliche Struktur des Landkreises bedeutet, dass viele Wege zwischen den Ortschaften ähnlich kurz sind wie innerhalb der Stadt selbst.
Auch in der Nachbarschaft
Was eine Bekämpfung in Dingolfing kostet
Ein Besuch kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig vom Schädling, dem Ausmaß des Befalls und der Zahl der nötigen Termine. Bei einem klar abgrenzbaren Wespennest reicht oft ein einziger Besuch. Bei Ratten im Keller oder Bettwanzen in mehreren Zimmern sind meist zwei bis vier Termine nötig, inklusive Nachkontrolle. Das treibt den Gesamtpreis nach oben, nicht der einzelne Besuch selbst.
Weitere Faktoren sind die Zugänglichkeit des befallenen Bereichs, etwa ein schwer erreichbarer Dachboden oder ein verwinkelter Altbaukeller, sowie die Frage, ob bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegsstellen dazugehören. Bei Gewerbebetrieben kommt oft ein Dokumentationsaufwand hinzu, wenn ein Nachweis für Behörden oder Auftraggeber gebraucht wird.
Wir nennen am Telefon keine Pauschalpreise ohne Kenntnis der Lage, weil das unrealistisch wäre. Stattdessen schätzen wir anhand der Beschreibung eine Bandbreite ein und der Fachbetrieb vor Ort macht nach der Besichtigung ein konkretes Angebot. So weiß man vorher ungefähr, worauf man sich einstellen muss, ohne von einem Pauschalversprechen enttäuscht zu werden.
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
|---|---|
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Wer einen Schädling selbst bekämpfen will, unterschätzt oft, wie schnell aus einem kleinen Befund ein größeres Problem wird, besonders bei Ratten oder Bettwanzen, den beiden Themen, die hier am häufigsten nachgefragt werden. Hausmittel verschieben das Problem meist nur, statt es zu lösen, und bei Bettwanzen kann falsches Vorgehen den Befall sogar auf weitere Zimmer verteilen. Auch rechtliche Fragen spielen eine Rolle, etwa beim Schutzstatus von Hornissen oder beim Jagdrecht bei Waschbären.
CMB Kammerjäger führt die Bekämpfung selbst nicht aus. Was wir tun: Am Telefon den Schädling bestimmen, die Dringlichkeit einschätzen und den passenden Fachbetrieb aus der Region auswählen. Die Arbeiten vor Ort übernehmen selbstständige, zertifizierte Fachbetriebe, die mit der ländlichen Struktur des Landkreises und den baulichen Besonderheiten von Altbauten und Hofstellen vertraut sind.
Diese Aufteilung sorgt dafür, dass am Telefon jemand zuhört, der die Lage einordnen kann, und dass vor Ort ein Betrieb kommt, der zur Aufgabe passt, statt eine Standardlösung für alle Fälle anzubieten.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Die Fragen, die bei Eile zuerst kommen
Was kostet ein Kammerjäger in Dingolfing?
Ein einzelner Besuch liegt zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Schädling und Aufwand. Ein Wespennest ist meist mit einem Termin erledigt, während Ratten im Keller oder Bettwanzen in der Wohnung oft zwei bis vier Termine brauchen, inklusive Nachkontrolle.
Der genaue Preis hängt von der Zugänglichkeit des Befalls, der Größe der betroffenen Fläche und davon ab, ob bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegsstellen nötig sind. Am Telefon geben wir anhand der Beschreibung eine realistische Einschätzung der Bandbreite. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach der Besichtigung vor Ort, da sich der tatsächliche Aufwand oft erst dann zeigt.
Wie schnell ist jemand in Dingolfing vor Ort?
Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und dessen aktueller Terminlage ab, eine feste Zeit können wir daher nicht versprechen. Bei akuten Fällen, etwa einem frischen Rattenbefall oder einem Wespennest direkt am Hauseingang, weisen wir die Dringlichkeit bei der Vermittlung entsprechend aus, damit der Betrieb das bei der Terminplanung berücksichtigt. Bei weniger eiligen Anliegen, etwa vorsorglicher Ameisenkontrolle, ist ein regulärer Termin innerhalb der normalen Planung ausreichend. Am Telefon fragen wir gezielt nach der Dringlichkeit, um das realistisch einzuschätzen und weiterzugeben.
Muss ich für die Anfahrt nach Dingolfing zahlen?
Das regelt der jeweilige Fachbetrieb individuell, je nach Entfernung zum Einsatzort und eigener Preisgestaltung. Bei Adressen in der Kernstadt ist eine Anfahrtspauschale seltener, bei weiter entfernten Ortsteilen oder Gemeinden im Landkreis kann sie anfallen. Wir empfehlen, diesen Punkt bei der ersten telefonischen Einschätzung direkt zu klären, damit es beim Termin keine Überraschung gibt. Der Fachbetrieb nennt die konkrete Regelung, bevor ein Termin fest vereinbart wird.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache an. Liegt der Befall an mangelnder Hygiene oder Verhalten der Mieter, trägt in der Regel der Mieter die Kosten. Liegt die Ursache in der Bausubstanz, etwa undichten Rohrleitungen, fehlenden Abdichtungen oder baulichen Mängeln, die Schädlingen den Zugang ermöglichen, ist meist der Vermieter zuständig.
Bei Mehrfamilienhäusern mit Schaben oder Ratten, die über mehrere Wohnungen wandern, lohnt sich häufig eine Abstimmung mit der Hausverwaltung, statt dass jede Partei einzeln behandeln lässt. Im Streitfall hilft ein Blick in den Mietvertrag und gegebenenfalls rechtliche Beratung, das können wir am Telefon nicht abschließend klären.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom vermittelten Fachbetrieb ab, manche bieten Termine auch abends oder am Wochenende an, insbesondere bei dringenden Fällen wie akutem Rattenbefall in einem Gewerbebetrieb. Bei der telefonischen Einschätzung fragen wir nach der Dringlichkeit und geben diese Information an den Betrieb weiter, der dann prüft, ob ein kurzfristiger oder außerplanmäßiger Termin möglich ist. Eine generelle Zusage für alle Fälle können wir nicht geben, da das von der Auslastung des jeweiligen Betriebs abhängt.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das kommt auf den Schädling an. Bei Bettwanzen hilft es, Bettwäsche und Kleidung aus dem betroffenen Zimmer nicht ungeprüft in andere Räume zu bringen, um eine Verschleppung zu vermeiden. Bei Ratten oder Mäusen ist es sinnvoll, den Zugang zu Keller oder Dachboden am Termintag frei zu halten.
Bei Wespen- oder Hornissennestern sollte niemand versuchen, das Nest vorher selbst zu entfernen oder zu verschließen. Der Fachbetrieb gibt bei der Terminvereinbarung konkrete Hinweise, was im Einzelfall vorzubereiten ist, das unterscheidet sich je nach Situation im Haus.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Betriebe aus Lebensmittelverarbeitung, Gastronomie und Lagerhaltung in der Region unterliegen der Pflicht zum Schädlingsmonitoring nach HACCP-Vorgaben. Das betrifft Bäckereien, Metzgereien, Gasthöfe und Betriebe mit Lebensmittellagerung ebenso wie größere Produktionsstätten, wie sie in einer Industriestadt dieser Größenordnung vorkommen. Für Kontrollen durch das Veterinäramt oder Audits durch Handelspartner braucht es eine lückenlose Dokumentation: Köderpläne, Kontrollprotokolle und Nachweise über eingesetzte Mittel. Die Fachbetriebe erstellen diese Unterlagen im Rahmen der Bekämpfung und übergeben sie dem Betrieb zur Vorlage bei Kontrollen.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ratten im Schuppen, Bettwanzen nach dem Urlaub oder ein Wespennest unter dem Dach: Ein Anruf reicht, um zu klären, worum es sich handelt und wie eilig es ist. Wir wählen danach den passenden Fachbetrieb aus der Region aus, der sich vor Ort ein Bild macht und die Behandlung durchführt. Rufen Sie an, schildern Sie, was Sie beobachtet haben, und wir sagen Ihnen, was als nächstes sinnvoll ist, für die Stadt selbst genauso wie für die umliegenden Ortsteile und Gemeinden im Landkreis Dingolfing-Landau.
