Kammerjäger im Landkreis Dingolfing-Landau
Zwischen Isar und niederbayerischem Ackerland liegt ein Landkreis aus 50 Ortsteilen, geprägt von Hofstellen, Gewerbegebieten und gewachsenen Dorfkernen. Am häufigsten geht es um Marder im Dachstuhl, Ratten und Mäuse rund um Ställe und Scheunen, Wespen am Haus und Ameisen im Garten.
- 50 Ortsteile im Landkreis Dingolfing-Landau abgedeckt
- Zuständig: Gesundheitsamt Landratsamt Dingolfing-Landau
- Städte Dingolfing und Landau an der Isar eingeschlossen
Marder führen die Anfragen an
Der Landkreis Dingolfing-Landau ist ländlich geprägt: weite landwirtschaftliche Flächen, dazwischen Dörfer, Weiler und zwei größere Städte. Diese Streuung bedeutet kurze Wege zwischen Wohnhaus, Stall und Feld — und genau dort verschieben sich auch Schädlinge zwischen den Nutzungen. Ein Marder, der im Herbst einen Unterschlupf sucht, findet in Scheunen, Nebengebäuden und Dachstühlen ähnliche Bedingungen wie in freier Natur.
Die Bausubstanz reicht von alten Hofgebäuden mit Holzbalkendecken über traditionelle Bauernhäuser bis zu neueren Einfamilienhäusern in den Siedlungsgebieten der beiden größeren Orte. Ältere Gebäude mit offenen Dachböden und ungedämmten Übergängen bieten Nagern und Mardern leichten Zugang. In Gewerbe- und Lagerhallen, wie sie im Umfeld landwirtschaftlicher Betriebe häufig sind, finden sich zudem gute Bedingungen für Ratten und Mäuse, vor allem in der Nähe von Futterlagern.
Die Lage zwischen Feldern und Siedlungen sorgt außerdem dafür, dass Wespen- und Hornissennester an Gebäuden regelmäßig auftauchen, besonders unter Dachüberständen und in Rollladenkästen. Ameisen wandern aus dem Umland in Gärten und an Hauswände ein, sobald es wärmer wird. Wer in dieser Region ein Schädlingsproblem bemerkt, hat es selten mit einem Einzelfall zu tun, sondern mit einer Situation, die sich aus der unmittelbaren Nähe von Wohnraum, Wirtschaftsgebäuden und offener Landschaft ergibt.
- Bundesland
- Bayern
- Orte
- 2
- Ortsteile
- 50
- Einwohner
- 32.503
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Dingolfing-Landau
- Häufigstes Thema
- Marder

Wo wir im Landkreis Dingolfing-Landau arbeiten
Landkreis Dingolfing-Landau2
Der Landkreis Dingolfing-Landau auf der Karte
Der Landkreis erstreckt sich über 50 Ortsteile zwischen den beiden größeren Städten Dingolfing und Landau an der Isar. Die Fläche reicht von dichter besiedelten Stadtgebieten bis zu weit verstreuten Weilern und Einzelhöfen im landwirtschaftlich geprägten Umland. Anfahrten zu abgelegenen Hofstellen sind ebenso Teil des Einzugsgebiets wie Einsätze in den Wohngebieten der beiden Städte.
- Vor Ort in 2 Orten
- 50 Ortsteile insgesamt
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Worum es hier am häufigsten geht
Marder finden in Scheunen, Dachstühlen und Nebengebäuden geeignete Verstecke, wie sie in dieser ländlich geprägten Region häufig vorkommen. Ratten und Mäuse profitieren von Futterlagern und Stallungen. Wespen und Hornissen nisten an Dachüberständen von Wohnhäusern und landwirtschaftlichen Gebäuden gleichermaßen. Ameisen wandern aus angrenzenden Feldern und Gärten in Wohngebiete ein.
Womit wir im Landkreis Dingolfing-Landau zu tun haben
Der Landkreis unterscheidet sich von reinen Stadtgebieten durch die enge Verzahnung von Wohnhäusern, landwirtschaftlichen Betrieben und offener Feldflur. Anfragen häufen sich saisonal: im Frühjahr und Frühsommer wegen Wespen und Ameisen, die sich an Gebäuden ausbreiten, im Herbst wegen Mardern, die einen Unterschlupf für den Winter suchen, und ganzjährig wegen Ratten und Mäusen an Stallungen, Scheunen und Lagerräumen.
Alte Hofgebäude mit Holzbalkendecken und offenen Dachböden bieten Tieren leichten Zugang, während neuere Wohnbebauung in den Siedlungsgebieten von Dingolfing und Landau an der Isar andere Schwachstellen hat, etwa Rollladenkästen oder Kellerzugänge. Landwirtschaftliche Nebengebäude ziehen wegen gelagerter Futtermittel häufiger Nager an als reine Wohnhäuser. Die Mischung aus dörflichen und städtischen Strukturen bedeutet, dass sich die Einsatzschwerpunkte je nach Lage im Landkreis unterscheiden, auch wenn die vier Hauptthemen überall vorkommen.

Zuständig im Landkreis Dingolfing-Landau
Bestimmte Schädlinge, etwa Ratten in größerer Zahl, unterliegen einer Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt. Zuständig ist das Gesundheitsamt im Landratsamt Dingolfing-Landau mit Sitz in 84130 Dingolfing. Bei Unsicherheit, ob ein Befall meldepflichtig ist, gibt das Amt Auskunft. Ein Fachbetrieb kann bei der Einordnung ebenfalls helfen und die weiteren Schritte einordnen.
- Ratten im Mehrfamilienhaus: Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
- Schaben im Lebensmittelbetrieb: Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
- Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften: Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.
Vom Anruf bis zum Termin
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Was eine Bekämpfung im Landkreis Dingolfing-Landau kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig davon, was vor Ort zu tun ist. Eine Wespennest-Entfernung an gut zugänglicher Stelle liegt meist im unteren Bereich, ein Marderfall mit Kontrolle, Verschluss von Einstiegen und Nachkontrolle im oberen.
Bei Ratten oder Mäusen entscheidet die Größe des befallenen Bereichs über die Zahl der nötigen Besuche, meist ein bis vier. Landwirtschaftliche Nebengebäude oder größere Ställe bedeuten in der Regel mehr Aufwand als eine einzelne Wohnung. Am Telefon wird eingeschätzt, welcher Aufwand realistisch ist, damit die Preisspanne von Anfang an nachvollziehbar bleibt und keine Überraschung entsteht.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Was Anrufer aus dem Landkreis Dingolfing-Landau wissen wollen
Was kostet die Entfernung eines Marders im Dachstuhl?
Das hängt davon ab, wie der Marder Zugang gefunden hat und wie aufwendig der Verschluss der Einstiege ist. Üblich sind ein bis vier Besuche im Rahmen von 150 bis 1.500 Euro pro Termin. Bei alten Hofgebäuden mit mehreren möglichen Einstiegen ist der Aufwand oft höher als bei einem kompakten Neubau. Am Telefon wird anhand der Beschreibung eine erste Einschätzung gegeben, bevor jemand vor Ort schaut.
Sind Ratten im Stall meldepflichtig?
Ratten können je nach Ausmaß des Befalls meldepflichtig sein. Zuständig dafür ist das Gesundheitsamt im Landratsamt Dingolfing-Landau. Bei landwirtschaftlichen Betrieben mit Futterlagern lohnt sich eine frühzeitige Abklärung, da sich ein Befall dort schnell ausbreiten kann. Ein Fachbetrieb kann vor Ort einschätzen, wie stark der Befall ist und ob eine Meldung notwendig wird.
Wie schnell muss ein Wespennest am Haus entfernt werden?
Das kommt auf die Lage des Nests und die Nutzung des Gebäudes an. Ein Nest fernab von Fenstern und Terrassen ist weniger dringend als eines direkt am Hauseingang oder in der Nähe eines Kinderzimmers. Am Telefon wird die Dringlichkeit anhand der Beschreibung eingeschätzt, danach wird ein Termin mit einem passenden Fachbetrieb vereinbart.
Gibt es einen Unterschied zwischen Einsätzen in der Stadt und auf dem Hof?
Ja. In Dingolfing oder Landau an der Isar geht es häufiger um Wohnhäuser, Rollladenkästen oder Kellerzugänge. Auf Hofstellen im Umland kommen Scheunen, Ställe und Lagerräume hinzu, die andere Zugänge und größere Flächen bedeuten. Das wirkt sich auf den Aufwand und damit auf die Zahl der nötigen Besuche aus, nicht auf den grundsätzlichen Ablauf.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach wird ein Fachbetrieb ausgewählt, der zur Situation und zur Lage im Landkreis passt. Das gilt für ein Einfamilienhaus in Dingolfing genauso wie für eine Hofstelle im Umland von Landau an der Isar.







