
Waschbären vertreiben in Braunschweig
- Waschbären in allen 86 Ortsteilen von Braunschweig
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Waschbären hier ein Thema sind
Waschbären suchen erhöhte, geschützte Orte zum Nisten, und Dachböden bieten genau das. In Altbauten mit Holzbalkendecken finden sie über beschädigte Dachziegel oder alte Lüftungsschächte leicht einen Zugang. Auch Schornsteine ohne Abdeckung sind ein beliebter Einstieg. Ein Gebäude mit älterer Bausubstanz ist deshalb anfälliger als ein Neubau mit dichter Fassade.
Die Nähe zum Umland spielt ebenfalls eine Rolle. Waschbären bewegen sich zwischen Wald- und Feldrändern und den Randlagen der Stadt, etwa in Richtung Sickte, Cremlingen oder Wolfenbüttel. Von dort aus dringen sie in Gärten und an Gebäude vor, besonders wenn dort Komposthaufen, Obstbäume oder offene Mülltonnen Nahrung bieten. Grünflächen und durchlässige Ortsteilgrenzen erleichtern diese Wanderung zusätzlich. Wer in einem Ortsteil mit älterem Baumbestand oder direktem Anschluss an Grünzüge wohnt, bemerkt Waschbären daher häufiger als in dicht versiegelten Innenstadtlagen.

Woran Sie Waschbären in Braunschweig erkennen
Typisch sind Geräusche in der Dämmerung und nachts: Trippeln, Rutschen, dumpfes Poltern über der Zimmerdecke. Am Gebäude selbst finden sich aufgerissene Dämmstoffe, verschobene Dachziegel oder größere Löcher an Schornsteinverkleidungen. Kot sammelt sich oft an einer festen Stelle, sogenannten Latrinen, meist am Dachboden oder am Fuß eines Baumes.
Im Garten zeigen umgekippte Mülltonnen, aufgewühlte Beete oder angefressenes Fallobst auf einen Besuch hin. Die Zeit von Frühjahr bis Frühsommer ist auffällig, dann suchen Weibchen einen Wurfplatz. Pfotenabdrücke im Schnee oder auf feuchtem Boden ähneln kleinen Handabdrücken mit langen Zehen. Verwechslungen mit Mardern kommen vor, die Spuren unterscheiden sich aber in Größe und Verhalten deutlich.
- Poltern und Trippeln auf dem Dachboden nachts
- Aufgerissene Dämmung oder verschobene Dachziegel
- Feste Kotstellen, sogenannte Latrinen, an einem Ort
- Umgekippte Mülltonnen und aufgewühlte Beete im Garten
- Handähnliche Pfotenabdrücke auf feuchtem Boden
Vom Anruf bis zum Termin in Braunschweig
Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt und wie akut die Lage ist. Danach erfolgt eine Begehung, bei der Zugänge, Nistplatz und Fluchtwege festgestellt werden. Da die Art geschützt ist, steht die Umsiedlung im Vordergrund, meist über spezielle Lebendfallen und anschließendes Verschließen der Einstiege. Erst wenn ein triftiger Grund vorliegt, etwa akute Gefährdung, kommt eine andere Maßnahme in Betracht. Nach der Sicherung wird das Gebäude auf weitere mögliche Schwachstellen geprüft.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Braunschweig und Umgebung
Einsätze wegen Waschbären erfolgen in allen Ortsteilen, von Prinzenpark und Am Hagenring bis Rothenburg, Petritor-Ost, Weinberg, Stöckheim, Wilhelmitor-Süd und Heidberg. Auch das nähere Umland bis Sickte, Cremlingen, Meine und Wolfenbüttel gehört zum Gebiet, da Waschbären zwischen Stadtrand und Feldflur wandern. Je nach Lage des Grundstücks, etwa in Nähe zu Grünflächen oder Waldrändern, wird der zuständige Fachbetrieb ausgewählt.
In allen Ortsteilen
und 72 weitere Ortsteile
Waschbären auch in der Nachbarschaft
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Waschbär gilt als geschützte Art. Das bedeutet, ein Tier darf nicht ohne Weiteres getötet oder einfach vertrieben werden. Vorrang hat die Umsiedlung, meist durch Lebendfang und Verbringung an einen geeigneten Ort. Eine Ausnahme, etwa eine andere Maßnahme, ist nur mit einem nachvollziehbaren Grund möglich, etwa bei konkreter Gefährdung von Menschen oder Bausubstanz.
Wer auf eigene Faust vorgeht, etwa mit Gift oder unsachgemäßen Fallen, riskiert einen Verstoß gegen Naturschutzrecht. Am Telefon wird deshalb zuerst die Situation eingeordnet, bevor über das weitere Vorgehen entschieden wird. Das schützt sowohl das Tier als auch den Eigentümer vor einem rechtlichen Risiko.
Was ein Einsatz gegen Waschbären in Braunschweig kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand und Zugänglichkeit der Stelle. Bei Waschbären hängt der Preis stark davon ab, wie schwer der Nistplatz erreichbar ist, ob eine Lebendfalle über mehrere Tage kontrolliert werden muss und wie aufwendig das anschließende Verschließen der Einstiege ausfällt.
Ein einzelner Besuch reicht selten aus, meist sind zwei bis vier Termine nötig, bis Umsiedlung und Abdichtung abgeschlossen sind. Zusätzliche Kosten können entstehen, wenn Dämmung oder Dachziegel erneuert werden müssen. Die genaue Spanne wird erst nach der Begehung klar, ein grober Rahmen lässt sich aber schon am Telefon nennen.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Braunschweig zu Waschbären fragen
Darf ich einen Waschbären selbst fangen oder vertreiben?
Der Waschbär ist geschützt, deshalb ist eigenes Vorgehen mit Fallen oder Vergrämungsmitteln riskant. Vorgeschrieben ist grundsätzlich die Umsiedlung, nicht die Tötung oder ein wahlloser Vertreibungsversuch. Ein selbst gebauter Käfig oder falsch platzierte Lockmittel können sowohl das Tier verletzen als auch gegen Naturschutzrecht verstoßen.
Sinnvoller ist ein Anruf, bei dem die Situation eingeschätzt wird und geklärt wird, ob überhaupt eine Ausnahme von der Umsiedlungspflicht vorliegt. So bleibt das Vorgehen rechtlich sauber und sicherer für alle Beteiligten, auch für Nachbarn und Haustiere in der Umgebung.
Wie lange dauert es, bis ein Waschbär aus dem Dachboden verschwindet?
Das hängt von der Jahreszeit und davon ab, ob Jungtiere im Nest sind. Eine Lebendfalle wird meist über mehrere Tage beobachtet und kontrolliert, bis das Tier gefangen ist. Danach folgt das Verschließen aller Einstiege, damit kein weiteres Tier nachzieht. Insgesamt sind deshalb meist mehrere Termine nötig, nicht ein einziger Besuch. Wie lange es konkret dauert, lässt sich erst nach der Begehung vor Ort einschätzen, da Lage und Zugänglichkeit des Nistplatzes stark variieren.
Kann ich einen Waschbären mit einem Marder verwechseln?
Ja, das kommt vor, besonders wenn nur Geräusche zu hören sind und kein Tier gesehen wird. Waschbären sind deutlich größer und hinterlassen breitere, handähnliche Pfotenabdrücke. Auch die Kotstellen unterscheiden sich, Waschbären legen feste Latrinen an, während Marderkot eher verstreut liegt. Am Telefon wird deshalb genau nachgefragt, wie die Spuren aussehen und wann die Geräusche auftreten, um die Art vorab möglichst sicher einzugrenzen, bevor ein Betrieb ausgewählt wird.
Was passiert mit dem Waschbären nach dem Fang?
Nach dem Fang wird das Tier an einen geeigneten Ort außerhalb bewohnter Gebäude gebracht, meist in ein Gebiet mit natürlichem Lebensraum im Umland. Eine Tötung kommt nur infrage, wenn ein triftiger Grund vorliegt und die Ausnahme von der Umsiedlungspflicht rechtlich begründet ist. In den meisten Fällen bleibt es bei der Umsiedlung, ergänzt durch das Verschließen aller Einstiege am Gebäude, damit sich kein weiteres Tier dort ansiedelt. Das genaue Vorgehen wird vor Ort mit dem zuständigen Fachbetrieb abgestimmt.
Was wir sonst noch in Braunschweig machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Waschbär auf dem Dachboden ist kein Grund zur Eile mit der falschen Methode. Ein Anruf klärt, was tatsächlich los ist und welcher Betrieb den Fall vor Ort übernehmen kann. Die weiteren Schritte richten sich nach der Rechtslage und der jeweiligen Situation am Gebäude.
