
Marder vertreiben in Bernau bei Berlin
- Marder in allen 15 Ortsteilen von Bernau bei Berlin
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Marder gerade hier ein Thema sind
Bernau bei Berlin liegt am Rand des Berliner Umlands, mit Wald- und Feldflächen in der Nähe und Ortsteilen wie Lobetal oder Ladeburg, die dörflich geprägt sind. Diese Mischung aus Siedlungsrand und offener Landschaft begünstigt Marder. Die Tiere bewegen sich nachts über weite Strecken und nutzen Gärten, Hecken und Schuppen als Zwischenstationen auf dem Weg in Dachböden oder unter Terrassen.
Altbauten mit Holzbalkendecken und locker gedeckten Dächern bieten zusätzlich leicht erreichbare Hohlräume. Auch in neueren Häusern finden Marder über Dachrinnen, Fallrohre oder ungesicherte Lüftungsöffnungen Zugang. Das Umland mit Panketal, Wandlitz und Werneuchen liefert weitere Rückzugsflächen, sodass Tiere über mehrere Grundstücke hinweg unterwegs sind. Wer hier ein Nagegeräusch über dem Schlafzimmer hört oder morgens ein aufgerissenes Kabel im Motorraum findet, steht damit nicht allein.
Anders als bei Insekten oder Nagern mit hoher Vermehrungsrate geht es beim Marder meist um einzelne Tiere, die einen bestimmten Unterschlupf regelmäßig aufsuchen. Das macht die Einschätzung am Telefon wichtig: Ist es wirklich ein Marder, oder eher ein Waschbär, der ähnliche Spuren hinterlässt. Die richtige Zuordnung entscheidet, welcher Betrieb passt und welche rechtlichen Schritte greifen.

Woran Sie Marder in Bernau bei Berlin erkennen
Typisch für einen Marderbefall sind Laufgeräusche am frühen Abend oder in der Nacht, oft direkt über der Zimmerdecke im Dachbereich. Dazu kommt ein deutlicher, muffiger Geruch durch Kot und Urin an einer festen Stelle, meist nahe dem Einstieg. Isoliermaterial wird herausgezogen oder zerwühlt, Kabel und Schläuche im Dachstuhl oder Motorraum zeigen Bissspuren. An Dachrinnen, Fallrohren oder Fassaden finden sich manchmal Kratzspuren oder verschmutzte Stellen, an denen das Tier regelmäßig hochklettert.
Die Aktivität konzentriert sich meist auf die Dämmerung und die ersten Nachtstunden, tagsüber ist es ruhig. Im Frühjahr kann es lauter werden, wenn Jungtiere im Dachboden aufwachsen. Wer solche Zeichen bemerkt, sollte die Stelle nicht sofort verschließen, da sonst Tiere eingesperrt werden können.
- Laufgeräusche über der Zimmerdecke am Abend
- Muffiger Geruch nach Kot und Urin
- Zerbissene Kabel im Dachboden oder Motorraum
- Herausgezogene Dämmwolle an einer Stelle
- Kratzspuren an Dachrinne oder Fallrohr
Vom Anruf bis zum Termin in Bernau bei Berlin
Am Telefon wird zunächst geklärt, welche Spuren vorliegen und ob es sich tatsächlich um einen Marder handelt. Danach schätzt der zuständige Betrieb vor Ort die Lage ein: Einstiegsstellen, mögliche Fluchtwege und ob Jungtiere im Spiel sind. Da die Art geschützt ist, steht die Vergrämung oder Umsiedlung im Vordergrund, nicht die Tötung. Erst nach dieser Einschätzung werden Kastenfallen, Einwegklappen oder bauliche Sicherungen eingesetzt. Ein zweiter Besuch prüft, ob das Tier den Bereich verlassen hat, und ob Einstiege dauerhaft verschlossen werden können.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Bernau bei Berlin und Umgebung
Der Einsatz deckt Bernau bei Berlin und die Ortsteile Thaerfelde, Schönow, Schmetzdorf, Pankeborn, Nibelungen, Lobetal, Ladeburg und Kolonie Bernau Süd ab. Auch das nähere Umland mit Panketal, Wandlitz, Werneuchen und Eberswalde gehört zum Gebiet, da Marder oft über mehrere Grundstücke hinweg aktiv sind. Welcher Betrieb konkret ausrückt, klärt sich am Telefon anhand von Adresse und Situation vor Ort.
In allen Ortsteilen
und 1 weitere Ortsteile
Marder auch in der Nachbarschaft
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Marder steht unter Artenschutz. Das bedeutet: eine Umsiedlung oder Vergrämung hat immer Vorrang vor einer Tötung des Tieres. Eine Ausnahme, etwa der Fang mit anschließender Tötung, ist nur mit begründetem Anlass und behördlicher Genehmigung möglich, zum Beispiel bei erheblichen wiederholten Schäden.
Wer selbst Fallen aufstellt oder Einstiege verschließt, ohne zu prüfen, ob noch Tiere im Gebäude sind, kann gegen Vorschriften verstoßen. Ein Fachbetrieb kennt die Abläufe, dokumentiert den Fall und wählt eine Methode, die rechtlich zulässig ist. Das schützt sowohl das Tier als auch den Eigentümer vor Problemen mit der zuständigen Behörde.
Was ein Einsatz gegen Marder in Bernau bei Berlin kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand sind ein bis vier Termine üblich. Beim Marder hängt der Preis stark davon ab, wie viele Einstiege gesichert werden müssen und ob eine Kastenfalle über mehrere Tage beobachtet werden muss.
Ein einzelner Besuch zur Einschätzung und ersten Sicherung liegt im unteren Bereich, mehrere Termine mit Fallenkontrolle und abschließender baulicher Absicherung im oberen. Auch die Lage der Einstiegsstellen, etwa schwer zugängliche Dachbereiche, wirkt sich auf den Aufwand aus. Der genaue Rahmen wird erst nach Einschätzung der Situation vor Ort klar.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Bernau bei Berlin zu Marder fragen
Wie erkenne ich, ob es ein Marder oder ein Waschbär ist?
Beide Tiere nutzen ähnliche Einstiege wie Dachböden oder Schuppen, hinterlassen aber unterschiedliche Spuren. Marder sind schlanker, ihre Kotspuren kleiner und konzentrierter an einer Stelle, während Waschbären größere Losungen und breitere Pfotenabdrücke hinterlassen. Auch das Geräuschbild unterscheidet sich: Marder sind schneller und leiser unterwegs, Waschbären hörbar schwerer.
Am Telefon lässt sich anhand der Beschreibung meist eine erste Einordnung treffen. Bei Unsicherheit hilft ein Foto der Spuren oder des Kots weiter. Da für Waschbären andere Regeln gelten, ist die richtige Zuordnung wichtig, bevor Maßnahmen geplant werden.
Darf ich den Marder selbst fangen und aussetzen?
Der Marder ist eine geschützte Art. Das eigenständige Fangen und Umsetzen ohne Kenntnis der genauen Vorschriften kann rechtlich problematisch sein, besonders wenn dabei Tierschutzregeln verletzt werden. Zudem kehren Marder oft an bekannte Orte zurück, wenn die Umsiedlung nicht weit genug entfernt oder fachgerecht erfolgt. Ein Fachbetrieb kennt die zulässigen Methoden und die Mindestentfernung für eine Umsiedlung. Er kann außerdem einschätzen, ob eine bauliche Sicherung des Einstiegs sinnvoller ist als ein Fang. Das spart oft Zeit und verhindert, dass das Problem sich wiederholt.
Wie lange dauert es, bis der Marder aus dem Dachboden verschwindet?
Das lässt sich vorab nicht genau sagen, da es vom Einzelfall abhängt. Ein Tier ohne Jungtiere verlässt einen Dachboden nach einer Vergrämung oft innerhalb einiger Tage. Sind Jungtiere vorhanden, wird meist gewartet, bis sie selbstständig genug sind, um mitzuziehen, da eine Trennung von der Mutter vermieden werden soll. Ein zweiter Kontrolltermin zeigt, ob der Bereich verlassen wurde, bevor Einstiege endgültig verschlossen werden. Insgesamt braucht der Prozess also etwas Geduld, gerade im Frühjahr während der Aufzuchtzeit.
Was kann ich selbst tun, bevor der Fachbetrieb kommt?
Sinnvoll ist es, mögliche Einstiege nicht sofort zu verschließen, da sonst ein Tier eingesperrt werden könnte. Hilfreich ist stattdessen, Beobachtungen zu notieren: wann die Geräusche auftreten, wo genau Kot oder Kratzspuren liegen, und ob mehrere Tiere zu hören sind. Auch Fotos von Schäden am Auto oder im Dach helfen bei der ersten Einschätzung am Telefon. Lebensmittel oder Tierfutter im Garten sollten nicht offen zugänglich sein, da das zusätzlich anzieht. Größere Eingriffe wie Fallen oder Verschlüsse sollten erst nach Rücksprache erfolgen.
Was wir sonst noch in Bernau bei Berlin machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Anruf reicht, um die Spuren einzuordnen und die nächsten Schritte zu klären. So wird schnell deutlich, ob es sich um einen Marder handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Betrieb vor Ort passt.
