Kammerjäger in Hessen
Von Frankfurt am Main bis in ländliche Kreise reicht ein Bundesland mit dichten Großstädten, Mittelgebirgslagen und weiten landwirtschaftlichen Flächen. Am häufigsten geht es um Waschbären, Wespen und Hornissen, Ameisen und Marder – Arten, die sich in Gärten, Dachböden und an Fassaden gleichermaßen wohlfühlen.
- 155 Orte mit eigener Seite in Hessen
- 21 Kreise abgedeckt, von Main-Kinzig bis Bergstraße
- Themen wie Waschbären und Marder klar benannt
Waschbären führen die Anfragen an
- Orte
- 155
- Kreise
- 22
- Einwohner
- 3.789.757
- Häufigstes Thema
- Waschbären

Wo wir in Hessen arbeiten
Main-Kinzig-Kreis15
Landkreis Bergstraße10
Landkreis Darmstadt-Dieburg10
Landkreis Kassel10
Landkreis Offenbach10
Hochtaunuskreis9
Landkreis Groß-Gerau9
Schwalm-Eder-Kreis9
Lahn-Dill-Kreis8
Landkreis Limburg-Weilburg7
Wetteraukreis6
Rheingau-Taunus-Kreis5
Vogelsbergkreis5
Kreisfreie Städte4
Landkreis Hersfeld-Rotenburg4
Landkreis Marburg-Biedenkopf4
Landkreis Waldeck-Frankenberg4
Odenwaldkreis4
Landkreis Fulda3
Werra-Meißner-Kreis3
Worum es hier am häufigsten geht
Waschbären und Marder finden in Dachböden und Scheunen nahe Wald und Feldern Unterschlupf, wie er in den ländlichen Kreisen häufig vorkommt. Wespen und Hornissen nisten an Dachüberständen und in Rollladenkästen, die es in Alt- wie Neubauten gleichermaßen gibt. Ameisen nutzen Ritzen und Fugen in dicht bebauten Straßenzügen der Städte. Diese Gebäude- und Lagemischung erklärt die Reihenfolge der Themen.
Womit wir in Hessen zu tun haben

Vom Anruf bis zum Termin
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Was eine Bekämpfung in Hessen kostet
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Was Anrufer aus Hessen wissen wollen
Gibt es in Hessen Unterschiede zwischen Stadt und Land bei Schädlingen?
Ja, deutlich. In dicht bebauten Städten wie Frankfurt am Main oder Offenbach am Main treten häufiger Ameisen in Küchen und Wespen an Fassaden auf, begünstigt durch enge Bebauung. In ländlichen Kreisen mit Nähe zu Feldern und Wald sind Waschbären und Marder häufiger, weil Scheunen und Dachböden ihnen Unterschlupf bieten. Am Telefon wird deshalb immer nach der Lage des Gebäudes gefragt, um die Einschätzung passend zu treffen.
Was kostet ein Termin gegen einen Wespenstich am Haus?
Ein Besuch liegt zwischen 150 und 1.500 Euro. Bei einem einzelnen, gut zugänglichen Nest reicht meist ein Termin. Ist das Nest schwer erreichbar, etwa hinter einer Verkleidung oder hoch am Dach, kann der Aufwand steigen. Die genaue Einschätzung erfolgt am Telefon anhand der Beschreibung, danach wird ein passender Fachbetrieb vor Ort vermittelt.
Wie erkenne ich, ob ein Waschbär oder ein Marder im Dachboden ist?
Beide Tiere verursachen nachts Geräusche im Dachboden, hinterlassen aber unterschiedliche Spuren. Waschbären sind meist größer und hinterlassen deutlichere Kotspuren an einer festen Stelle, Marder sind schlanker und bewegen sich schneller durch enge Öffnungen. Am Telefon helfen Beschreibung der Geräusche und eventuell vorhandene Fotos, die Art einzugrenzen und die Dringlichkeit einzuschätzen.
Deckt CMB auch kleinere Orte außerhalb der großen Städte ab?
Ja, das Netz reicht über 21 Kreise mit insgesamt 155 Orten, von der Großstadt bis zur kleinen Gemeinde in den Landkreisen. Am Telefon wird anhand der Adresse ein passender Fachbetrieb in der Nähe ausgewählt. Das gilt für Main-Kinzig, den Landkreis Gießen, den Landkreis Kassel und den Landkreis Bergstraße genauso wie für die größeren Städte.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welches Tier oder Insekt es sich handelt und wie dringend die Lage ist. Anschließend wird ein Fachbetrieb in der Nähe ausgewählt, der zur Art des Falls passt. Das gilt für die Großstadt genauso wie für kleinere Orte in den Landkreisen.







