Kostenlose Erstberatung 0 € Anfahrt Über 9.000 Einsätze
Mo–Sa 8–20 Uhr WhatsApp 01579 250 52 00
Kontakt 01579 250 52 00
Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Frankfurt am Main

Kammerjäger für Frankfurt am Main und Umgebung

  • Vor Ort in Frankfurt am Main und 51 weiteren Orten
  • In allen 54 Ortsteilen von Frankfurt am Main
  • 650.000 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Schädlingsbekämpfung in Frankfurt am Main

Waschbären — und sechs weitere Bereiche in Frankfurt am Main

In einer Großstadt mit rund 650.000 Einwohnern treffen Altbauten mit Holzbalkendecken auf dichte Nachkriegsbebauung und moderne Bürotürme. Diese Mischung schafft ganz unterschiedliche Einfallstore für Schädlinge: undichte Kellerschächte, Flachdächer, Innenhöfe mit altem Baumbestand, Gewerbeflächen mit Warenanlieferung. Wer hier einen Befall entdeckt, braucht selten eine allgemeine Auskunft, sondern jemanden, der die Situation am Telefon richtig einordnet.

Die Lage im Rhein-Main-Gebiet, mitten in Hessen, bedeutet auch: viel Publikumsverkehr, viel Anlieferung, viele Gebäude mit wechselnder Nutzung. Das begünstigt bestimmte Tiere mehr als andere. In Hinterhöfen und an Gewässernähe etwa steigt die Wahrscheinlichkeit für Waschbären, die sich in Dachböden und Kaminen einnisten. Ameisen finden in Altbaufundamenten und begrünten Innenhöfen gute Bedingungen, vor allem in den wärmeren Monaten.

Die Nähe zu Grünflächen und Parkanlagen sorgt zudem dafür, dass Marder immer wieder den Weg unter Motorhauben oder in Dachstühle finden. Für Mieter und Eigentümer heißt das: Wer ein Geräusch auf dem Dachboden hört oder eine Ameisenstraße in der Küche entdeckt, sollte nicht abwarten. Je nach Gebäudeart und Ortsteil unterscheidet sich, wer zuständig ist und wie dringend gehandelt werden muss. Genau diese Einschätzung findet am Telefon statt, bevor überhaupt ein Termin vereinbart wird.

Bundesland
Hessen
Einwohner
650.000
Ortsteile
54
Nachbarorte
51
Gesundheitsamt
Stadt Frankfurt am Main
Häufigstes Thema
Waschbären
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Was wir in Frankfurt am Main bekämpfen

Sieben Bereiche für Frankfurt am Main

Am häufigsten wird hier nach Waschbären gefragt, dicht gefolgt von Ameisen und Mardern. Das deckt sich mit der Bebauung: viele Dachböden, viele Innenhöfe, viel Grün in Wohnnähe. Daneben bleiben Ratten und Mäuse, Bettwanzen, Schaben und Wespen ganzjährig Thema, mal saisonal verstärkt, mal unabhängig von der Jahreszeit. Die folgenden Abschnitte gehen auf jedes dieser Themen einzeln ein — mit dem, was für Frankfurt am Main tatsächlich relevant ist.

Waschbären in Frankfurt am Main

Waschbären

Waschbären suchen trockene, geschützte Orte zum Nisten, und Dachböden alter Wohnhäuser bieten genau das. Besonders in Ortsteilen mit altem Baumbestand und Nähe zum Wasser ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich Tiere über Bäume oder Fallrohre Zugang verschaffen. Anzeichen sind nächtliche Geräusche über der Decke, umgekippte Mülltonnen oder Kot an Dachrinnen.

Waschbären stehen unter besonderem Schutz, ein Abfangen oder Umsiedeln ist nicht einfach so erlaubt. Ein Fachbetrieb prüft die Zugänge, verschließt sie fachgerecht nach Auszug der Tiere und berät zu dauerhafter Sicherung. Eigenständiges Vergrämen mit Hausmitteln bringt selten etwas und verzögert nur die richtige Lösung. Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um Waschbären handelt oder um Marder, da sich die Vorgehensweise unterscheidet.

Waschbären in Frankfurt am Main
Ameisen in Frankfurt am Main

Ameisen

Ameisenstraßen in der Küche oder am Fensterbrett sind einer der häufigsten Anrufgründe hier. In Altbauten mit Rissen im Mauerwerk und in Wohnungen mit direktem Zugang zu Innenhöfen finden Ameisen leicht einen Weg nach drinnen. Meist handelt es sich um einzelne Straßen, die zu einem Nest im Fundament oder unter der Terrasse führen.

Für die Bekämpfung reicht selten ein einmaliges Besprühen der sichtbaren Tiere, da das Nest selbst erreicht werden muss. Ein Fachbetrieb setzt je nach Art und Lage Gelköder oder gezielte Behandlung ein, ohne die ganze Wohnung zu behandeln. Bei Wohnungen in mehrstöckigen Häusern lohnt sich zudem die Abstimmung mit Nachbarn, da sich Nester oft über mehrere Einheiten erstrecken. Am Telefon wird die Ameisenart grob eingeschätzt, um den passenden Ansatz zu wählen.

Ameisen in Frankfurt am Main
Marder in Frankfurt am Main

Marder

Marder sind in Wohngebieten mit Gärten, Innenhöfen und parkenden Autos ein wiederkehrendes Thema. Typisch sind Kratzgeräusche auf dem Dachboden in der Nacht sowie durchgebissene Kabel im Motorraum. Anders als bei Waschbären geht es bei Mardern häufig um Vergrämung statt Fang, da auch sie geschützt sind.

Ein Fachbetrieb prüft zunächst die Einstiegsstellen am Dach oder an der Fassade und schlägt eine Kombination aus Vertreibung und dauerhafter Sicherung vor. Wichtig ist, den Dachboden erst zu räumen, wenn keine Jungtiere mehr anwesend sind, sonst drohen Folgeschäden. Bei Fahrzeugschäden hilft oft schon eine einfache Anpassung im Motorraum. Am Telefon wird eingeschätzt, ob es sich um einen akuten Fall mit Wurf handelt oder um wiederkehrende nächtliche Besuche.

Marder in Frankfurt am Main
Ratten & Mäuse in Frankfurt am Main

Ratten & Mäuse

Ratten und Mäuse treten in einer dicht bebauten Stadt vor allem dort auf, wo Nahrung und Unterschlupf nah beieinander liegen: Hinterhöfe mit Mülltonnen, Kellerabteile, Gewerbeküchen. Ein einzelnes gesichtetes Tier am Tag ist oft ein Hinweis auf einen größeren Bau in der Nähe, da Ratten eigentlich dämmerungsaktiv sind. Nagespuren an Kabeln, Kotspuren an Wänden entlang und angeknabberte Verpackungen sind typische Anzeichen.

Bei Mäusen reicht mitunter eine gezielte Köderung im Bereich der Einstiegsstellen, bei Rattenbefall ist meist eine systematische Bekämpfung mit Nachkontrolle nötig, auch wegen der hygienischen Risiken. In Mehrfamilienhäusern betrifft ein Befall häufig mehrere Parteien gleichzeitig, weshalb die Abstimmung mit der Hausverwaltung sinnvoll ist. Am Telefon wird geklärt, ob akuter Handlungsbedarf besteht oder ein geplanter Termin reicht.

Ratten & Mäuse in Frankfurt am Main
Bettwanzen in Frankfurt am Main

Bettwanzen

Bettwanzen verbreiten sich unabhängig vom Wohnstandard, in möblierten Zimmern ebenso wie in frisch sanierten Wohnungen. Häufig kommen sie über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder direkt aus Nachbarwohnungen mehrstöckiger Häuser. Erste Hinweise sind Stichreihen am Morgen und kleine dunkle Kotspuren an Matratzennähten. Wichtig ist, bei Verdacht nicht selbst mit Sprays zu experimentieren, das verteilt die Tiere oft nur in andere Zimmer oder Wohnungen.

Ein Fachbetrieb inspiziert gezielt Bett, Sockelleisten und Steckdosen und wählt je nach Befallsstärke Hitzebehandlung oder chemische Mittel, meist mit einem zweiten Termin zur Kontrolle. Bei Mietwohnungen in dicht bebauten Häusern lohnt sich frühes Melden an Nachbarn und Hausverwaltung, da sich Bettwanzen über Wände und Leitungen weiterbewegen können. Am Telefon wird die Dringlichkeit anhand der Beschreibung eingeschätzt.

Bettwanzen in Frankfurt am Main
Schaben in Frankfurt am Main

Schaben

Schaben treten bevorzugt dort auf, wo es feucht und warm ist: Gastronomieküchen, Altbaukeller, Bäder mit alter Installation. In dicht bebauten Häusern reicht ein Befall schnell über mehrere Wohnungen, da Schaben durch Leitungsschächte wandern. Sichtungen am Tag deuten meist auf einen bereits stärkeren Befall hin, da die Tiere eigentlich nachtaktiv sind.

Für Gastronomiebetriebe ist schnelles Handeln besonders wichtig, da Hygienekontrollen und Nachweispflichten greifen. Ein Fachbetrieb setzt je nach Ausmaß Gelköder, Fugenbehandlung oder eine Kombination mit Nachkontrolle im Abstand mehrerer Wochen ein, da Eier zunächst unberührt bleiben. Eigenständige Bekämpfung mit Hausmitteln verzögert meist nur die eigentliche Lösung. Am Telefon wird abgefragt, wo genau die Tiere gesichtet wurden, um die Ausbreitung einzuschätzen.

Schaben in Frankfurt am Main
Wespen & Hornissen in Frankfurt am Main

Wespen & Hornissen

Wespen- und Hornissennester tauchen typischerweise an Dachüberständen, in Rollladenkästen oder auf Balkonen auf, gerade in den wärmeren Monaten. Nicht jedes Nest muss entfernt werden, oft reicht eine fachliche Einschätzung der Lage und des Abstands zu Fenstern oder Terrassen. Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Entfernung ist nur bei begründeter Gefährdung erlaubt und braucht meist eine Genehmigung.

Bei Wespen hängt die Dringlichkeit stark davon ab, wie nah das Nest an häufig genutzten Bereichen liegt und ob Allergiker betroffen sind. Ein Fachbetrieb prüft vor Ort die Nestgröße und -lage und entscheidet, ob Umsiedlung, Absperrung oder Entfernung sinnvoll ist. Am Telefon wird bereits eingeschätzt, um welche Art es sich wahrscheinlich handelt und wie dringend gehandelt werden muss.

Wespen & Hornissen in Frankfurt am Main
Einsatzgebiet

Frankfurt am Main und Umgebung

Die Ausgangslage unterscheidet sich je nach Ortsteil deutlich. In Gallus und Niederrad mit ihrer Mischung aus Wohnblocks und Gewerbe treten andere Probleme auf als in Zeilsheim, Unterliederbach oder Sossenheim mit eher kleinteiliger Bebauung. Sachsenhausen-Nord und Rödelheim haben viele Altbauten mit entsprechend anfälligem Mauerwerk, während Ortsteile wie Preungesheim, Praunheim oder Römerstadt durch Siedlungsbauten der Zwanziger- und Fünfzigerjahre geprägt sind.

In Riederwald, Seckbach und Schwanheim spielt die Nähe zu Grün- und Wasserflächen eine Rolle, etwa bei Waschbären und Mardern. Auch der Bereich um den Frankfurt-Flughafen mit seinem hohen Gewerbeanteil hat eigene Anforderungen, etwa bei Nachweispflichten. Am Telefon fließt die Lage im jeweiligen Ortsteil in die Einschätzung mit ein.

In allen Ortsteilen

GallusNiederradFrankfurt-FlughafenZeilsheimUnterliederbachSossenheimSeckbachSchwanheimSachsenhausen-NordRömerstadtRödelheimRiederwaldPreungesheimPraunheim

und 40 weitere Ortsteile

Auch außerhalb der Stadtgrenze wird vermittelt: Eschborn liegt 6,7 Kilometer entfernt, Steinbach im Taunus 7,6 Kilometer, Neu-Isenburg 8,2 Kilometer. Etwas weiter liegen Sulzbach im Taunus mit 8,3 Kilometern, Schwalbach am Taunus mit 8,9 Kilometern und Offenbach am Main mit 10,2 Kilometern Luftlinie. Für Anrufer aus diesen Orten gilt dieselbe Vorgehensweise: erst die telefonische Einschätzung, dann der passende Betrieb vor Ort.

Auch in der Nachbarschaft

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, in dem der Schädling anhand der Beschreibung eingeordnet wird: um welches Tier es sich vermutlich handelt, wie akut die Lage ist und welche Unterlagen für Mietverhältnisse oder Gewerbe nötig sind. Danach wird ein passender Fachbetrieb für die Umgebung ausgewählt und ein Termin vereinbart. Vor Ort erfolgt eine Begehung, danach die eigentliche Behandlung. Je nach Befall folgt ein zweiter Termin zur Kontrolle, insbesondere bei Bettwanzen oder Schaben, wo Eier nachträglich schlüpfen können.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Kosten

Was eine Bekämpfung in Frankfurt am Main kostet

Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nachdem, wie viele Termine nötig sind — bei den meisten Fällen reichen ein bis vier Besuche. Den Preis treiben vor allem drei Faktoren: die Art des Schädlings, das Ausmaß des Befalls und die Zugänglichkeit der betroffenen Stellen.

Ein einzelnes Wespennest am Balkon ist mit einem Termin oft erledigt, ein Bettwanzenbefall in einer Altbauwohnung mit mehreren Zimmern braucht dagegen meist eine Behandlung und eine Nachkontrolle. Bei Ratten in Kellerräumen oder Gewerbeküchen hängt der Aufwand davon ab, wie weit sich der Bau bereits ausgebreitet hat.

Auch die Gebäudeart spielt eine Rolle: In dicht bebauten Mehrfamilienhäusern kann sich ein Befall auf mehrere Wohnungen erstrecken, was zusätzliche Abstimmung erfordert. Am Telefon wird anhand der Beschreibung eine grobe Einschätzung gegeben, eine genaue Zahl gibt es aber erst nach der Begehung vor Ort. Rechnungen für Mietwohnungen sollten aufbewahrt werden, da die Kostenübernahme je nach Vertragslage unterschiedlich geregelt ist.

Preisrahmen pro Einsatz
Waschbären 500 bis 1.500 €
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Ameisen 250 bis 500 €
Marder 500 bis 1.500 €
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Ratten und Mäuse 300 bis 600 €
Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger.
Bettwanzen 300 bis 600 €
Schaben und Kakerlaken 300 bis 600 €
Wespen und Hornissen 150 bis 300 €
Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt.

Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.

Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Bei geschützten Arten wie Waschbären und Mardern ist unsachgemäßes Vorgehen nicht nur wirkungslos, sondern teils auch rechtlich riskant. Ein Fachbetrieb kennt die Vorgaben zu Fangzeiten, Umsiedlung und Verschluss von Zugängen. Bei Bettwanzen oder Schaben in dicht bebauten Häusern kann eine falsche oder unvollständige Behandlung den Befall sogar auf Nachbarwohnungen ausweiten, statt ihn zu beenden.

Auch bei Ratten geht es nicht nur um Lästigkeit, sondern um hygienische Risiken, die eine systematische statt punktuelle Bekämpfung erfordern. CMB führt die Arbeiten dabei nicht selbst aus. Am Telefon wird der Schädling bestimmt, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein selbstständiger Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der zum konkreten Fall passt — je nach Tierart, Gebäudetyp und Lage im Stadtgebiet.

Diese Vorauswahl erspart unnötige Anfragen bei Betrieben, die für den jeweiligen Fall nicht die passende Ausrüstung oder Zulassung haben. Wer beispielsweise ein Hornissennest meldet, braucht einen anderen Ansatz als jemand mit Mäusen im Vorratsschrank. Diese Zuordnung passiert vor dem Termin, nicht erst vor Ort.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen aus Frankfurt am Main

Was kostet ein Kammerjäger in Frankfurt am Main?

Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch. Ausschlaggebend sind Schädlingsart, Befallsstärke und ob ein einzelner Termin reicht oder mehrere Besuche mit Nachkontrolle nötig sind, wie es etwa bei Bettwanzen oder größeren Rattenbefällen üblich ist. Ein Wespennest am Balkon lässt sich häufig mit einem Termin abschließen, während ein Schabenbefall in einer Küche meist eine Behandlung und eine spätere Kontrolle braucht.

Am Telefon wird anhand der Beschreibung eine erste Einschätzung gegeben, eine verbindliche Zahl folgt erst nach der Begehung vor Ort, da Zugänglichkeit und Ausmaß des Befalls den größten Einfluss auf den Preis haben. Bei Mietwohnungen lohnt es sich, Rechnungen für eine spätere Klärung der Kostenübernahme aufzubewahren.

Wie schnell ist jemand in Frankfurt am Main vor Ort?

Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit des Falls und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Am Telefon wird zunächst eingeschätzt, ob es sich um einen akuten Fall handelt, etwa bei aktivem Bettwanzenbefall oder einem Wespennest in unmittelbarer Nähe zu Fenstern, oder ob ein geplanter Termin ausreicht.

Diese Einschätzung entscheidet, wie dringend der Betrieb disponiert. Eine pauschale Zeitangabe in Stunden lässt sich nicht seriös nennen, da sie von Tag, Auslastung und Art des Befalls abhängt. Wer einen dringenden Verdacht hat, sollte das am Telefon klar benennen, damit die Priorisierung entsprechend erfolgt.

Muss ich für die Anfahrt nach Frankfurt am Main zahlen?

Ob eine Anfahrt separat berechnet wird, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Innerhalb des Stadtgebiets ist eine Anfahrtspauschale unüblich, sie kann aber bei Einsätzen in weiter entfernten Nachbarorten wie Schwalbach am Taunus oder Offenbach am Main anfallen. Am Telefon wird das vor der Terminvereinbarung transparent besprochen, damit keine unerwarteten Posten auf der Rechnung auftauchen. Grundsätzlich gilt: Die Preisspanne von 150 bis 1.500 Euro pro Besuch bezieht sich auf die eigentliche Bekämpfung, zusätzliche Anfahrtskosten würden separat ausgewiesen.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das hängt von der Ursache des Befalls und dem Mietvertrag ab. Grundsätzlich ist der Vermieter für die Instandhaltung des Gebäudes zuständig, wenn der Befall auf bauliche Mängel zurückgeht, etwa undichte Fassaden, durch die Waschbären oder Marder eindringen. Bei Bettwanzen oder Schaben ist die Zuordnung oft schwieriger, da die Ursache nicht immer eindeutig baulich ist.

In Mehrfamilienhäusern lohnt sich eine frühe Information der Hausverwaltung, da sich mancher Befall über mehrere Wohnungen erstreckt und gemeinsam behandelt werden muss. Eine rechtliche Einschätzung im Einzelfall kann am Telefon nicht ersetzt werden, dafür ist im Streitfall rechtlicher Rat sinnvoll.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Ob ein Einsatz außerhalb üblicher Geschäftszeiten möglich ist, entscheidet der jeweilige Fachbetrieb je nach Dringlichkeit und eigener Verfügbarkeit. Bei akuten Fällen, etwa einem frisch entdeckten Wespennest direkt am Hauseingang oder einem größeren Rattenbefall in einer Gewerbeküche, wird das am Telefon berücksichtigt und ein möglichst naher Termin gesucht. Für weniger dringende Fälle, etwa eine einzelne Ameisenstraße, reicht meist ein regulärer Termin innerhalb der normalen Zeiten. Am Telefon wird die Dringlichkeit erfragt und danach entschieden, wie der Termin gelegt wird.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Es hilft, vorab zu notieren, wo und wann der Schädling beobachtet wurde, und wenn möglich ein Foto zu machen, etwa von einem Nest, Kotspuren oder Fraßstellen. Bei Bettwanzen sollte die betroffene Fläche nicht vorab mit Hausmitteln behandelt werden, da das die spätere Einschätzung erschwert.

Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es, den ungefähren Standort und die Entfernung zu Fenstern oder Terrassen zu kennen. Zugänge zu Dachboden, Keller oder betroffenen Räumen sollten am Termintag frei zugänglich sein. Bei Mietwohnungen ist es sinnvoll, den Vermieter vorab zu informieren, falls eine Kostenbeteiligung infrage kommt.

Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Für Gastronomiebetriebe, Hotels und Lebensmittelhändler gelten bei Schädlingsbefall strengere Regeln als im Privathaushalt. Hygienekontrollen verlangen häufig einen Nachweis über durchgeführte Bekämpfungsmaßnahmen und ein dokumentiertes Monitoring, etwa gegen Schaben oder Nager. Auch Büro- und Logistikgebäude, etwa im Umfeld des Flughafens, haben eigene Anforderungen an Schädlingsprävention, oft vertraglich mit Vermietern geregelt.

Ein Fachbetrieb stellt nach Abschluss der Arbeiten eine Bescheinigung aus, die bei Kontrollen vorgelegt werden kann. Am Telefon wird bereits abgefragt, ob es sich um einen privaten oder gewerblichen Fall handelt, da sich Dringlichkeit und Dokumentationspflicht unterscheiden.

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ein Verdacht auf Schädlingsbefall wird selten von allein besser. Ob Waschbär auf dem Dachboden, Ameisenstraße in der Küche oder Wespennest am Balkon: Ein Anruf reicht, um die Lage einzuschätzen und einen passenden Fachbetrieb für einen Termin zu finden. Je früher gemeldet wird, desto einfacher lässt sich der Befall meist eingrenzen, bevor er sich auf weitere Räume oder Wohnungen ausbreitet. Die telefonische Einschätzung kostet nichts und schafft Klarheit über die nächsten Schritte.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
Jetzt anrufen WhatsApp