
Kammerjäger in Zwiesel — Wespen und sechs weitere Bereiche
- 10.327 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- In allen 12 Ortsteilen von Zwiesel
- Vor Ort in Zwiesel und 2 weiteren Orten im Landkreis Regen
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
In der Kleinstadt am Rand des Regen prägen Altbauten mit Holzbalkendecken und Dachstühlen das Bild, dazwischen neuere Einfamilienhäuser mit Gärten bis zum Waldrand. Genau diese Mischung sorgt für die typischen Anfragen: Wespen- und Hornissennester unter Dachziegeln oder in Rollladenkästen, Marder, die sich im Herbst in Dachböden und Zwischendecken einnisten. Beides sind Fälle, bei denen die Einschätzung am Telefon zählt — ein Hornissennest direkt an der Terrasse verlangt schnelleres Handeln als eines am Giebel eines Nebengebäudes.
Die Lage nah am Wald und am Fluss bringt außerdem Feuchtigkeit mit sich, ein Faktor, der Ameisen und gelegentlich auch Nagetiere in Kellern und Gartenhäusern begünstigt. Wer hier ein Nest im Rollladen oder Kratzgeräusche über der Decke hört, bekommt am Telefon zuerst eine Einschätzung: Um welches Tier geht es, wie dringend ist es, und welcher Betrieb aus der Region kann zeitnah einen Termin anbieten.
Die Bausubstanz mit älteren Dächern und offenen Dachüberständen macht Nachkontrollen sinnvoll, gerade nach der Entfernung von Wespen- oder Marderbefall. Wir sortieren am Telefon vor, damit vor Ort kein zweiter Anruf nötig wird.
- Landkreis
- Landkreis Regen
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 10.327
- Ortsteile
- 12
- Nachbarorte
- 2
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Regen
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Zwiesel und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über die Kleinstadt hinaus in den Landkreis Regen. Regen selbst liegt rund 9,3 Kilometer Luftlinie entfernt, Viechtach etwa 23,3 Kilometer. Fachbetriebe aus der Region decken diesen Umkreis ab, sodass auch Anfragen aus dem Umland zeitnah bearbeitet werden können.
Zu Zwiesel gehören zwölf Ortsteile, darunter Zwieselberg, Theresienthal, Reisachmühle, Rabenstein, Lichtenthal, Klautzenbach, Innenried, Griesbach, Glasberg, Bärnzell, Althütte und Glaserhütte. Die Bandbreite reicht von dichter besiedelten Bereichen bis zu kleinen Weilern am Waldrand, was sich auch auf die Art der Anfragen auswirkt: In den Randlagen nahe Wald und Feldern treten häufiger Marder und Waschbären auf, in dichter bebauten Bereichen eher Wespen an Dächern oder Schaben in Mehrfamilienhäusern.
Bei der Terminvergabe wird berücksichtigt, in welchem Ortsteil das Problem auftritt, da Anfahrt und Zugänglichkeit je nach Lage unterschiedlich sind.
In allen Ortsteilen
Wer im Umland wohnt, muss nicht zwingend einen eigenen Betrieb suchen. Regen liegt rund 9,3 Kilometer Luftlinie entfernt, Viechtach etwa 23,3 Kilometer — beide liegen im Einzugsgebiet der Fachbetriebe, die auch hier tätig sind. Die Entfernung spielt bei der Terminplanung eine Rolle, ändert aber nichts am Ablauf: Anruf, Einschätzung, Termin.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten gefragt wird hier nach Wespen und Hornissen, dicht gefolgt von Marder-Fällen — meist im Dachboden oder unter der Motorhaube. Die folgenden Abschnitte sind entsprechend sortiert, ergänzt um weitere Themen, die in der Region regelmäßig vorkommen: Waschbären, Ameisen, Ratten und Mäuse, Bettwanzen sowie Schaben und Kakerlaken. Jeder Abschnitt beschreibt, worauf es bei der jeweiligen Art ankommt und wann ein Fachbetrieb tätig werden sollte.

Wespen & Hornissen
Ein Wespen- oder Hornissennest am Haus ist die häufigste Anfrage hier. Nester unter Dachziegeln, in Rollladenkästen oder an Balkonüberdachungen sind typisch für die ältere Bausubstanz vor Ort. Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Entfernung ohne triftigen Grund ist nicht erlaubt — am Telefon wird deshalb zuerst geklärt, ob wirklich eine Gefährdung vorliegt, etwa durch Nähe zu Terrasse oder Kinderzimmer.
Ist das der Fall, übernimmt ein Fachbetrieb die fachgerechte Umsiedlung oder Entfernung, meist mit Schutzausrüstung und ohne Gift in Wohnbereichen. Wespennester dagegen dürfen in vielen Fällen entfernt werden, wenn sie ungünstig liegen. Wichtig ist die Einschätzung vor Ort: Größe des Nests, Zugänglichkeit, Tageszeit. Wer unsicher ist, ob es sich um Wespen oder Hornissen handelt, kann das am Telefon anhand einfacher Merkmale klären lassen.
Wespen & Hornissen in Zwiesel
Marder
Marder sind die zweithäufigste Anfrage aus der Region, meist im Herbst und Winter, wenn die Tiere Unterschlupf in Dachböden, Zwischendecken oder Motorräumen suchen. Typische Hinweise sind Kratzgeräusche nachts, angeknabberte Kabel oder ein deutlicher Geruch im Dachboden. Marder stehen ebenfalls unter gewissem Schutz, eine Falle oder Vertreibung muss also fachgerecht erfolgen.
Vor Ort wird zunächst geprüft, wo das Tier eindringt und ob Jungtiere im Bau sind — das entscheidet über das weitere Vorgehen. Nach der Vertreibung werden Einstiegsstellen am Dach oder an der Fassade verschlossen, sonst kehrt das nächste Tier zurück. Gerade bei älteren Dächern mit offenen Übergängen zum Dachboden ist diese Nachsorge entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Marder in Zwiesel
Waschbären
Waschbären sind seltener als Wespen oder Marder, kommen aber vor, vor allem in Waldnähe und an Gebäuden mit ungesicherten Dachböden oder Schornsteinen. Die Tiere suchen ähnliche Unterschlupfmöglichkeiten wie Marder, hinterlassen aber oft deutlichere Spuren: Kot an bestimmten Stellen, aufgerissene Mülltonnen, größere Löcher in Dämmmaterial. Da Waschbären nachtaktiv und geschickt im Klettern sind, bleibt ein Befall oft länger unentdeckt.
Ein Fachbetrieb prüft vor Ort die Zugangswege und plant eine Vertreibung, die keine Jungtiere zurücklässt oder aussperrt. Anschließend werden mögliche Einstiege dauerhaft verschlossen. Wer im Dachboden ungewöhnliche Geräusche oder Kot findet, sollte das am Telefon beschreiben — anhand der Schilderung lässt sich oft schon eingrenzen, um welches Tier es sich handelt.
Waschbären in Zwiesel
Ameisen
Ameisen im Haus sind meist ein Sommerthema, treten aber auch in Kellern und älteren Gebäuden mit Feuchtigkeit ganzjährig auf. Häufig folgen die Tiere Duftspuren von der Terrasse oder dem Garten bis in die Küche. In den meisten Fällen reicht eine gezielte Behandlung der Nester und Laufwege, ohne dass ein größerer Aufwand nötig wird.
Anders sieht es aus, wenn sich Ameisen in der Bausubstanz selbst einnisten, etwa in Mauerritzen oder unter Terrassenplatten — dann kann sich ein Befall über Jahre halten. Am Telefon wird eingeschätzt, ob es sich um einen einfachen Fall für den Sommer handelt oder ob ein hartnäckigeres Nest vorliegt, das mehrere Termine braucht. Die Art der Ameise spielt für die Behandlung ebenfalls eine Rolle.
Ameisen in Zwiesel
Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten in der Region vor allem in Kellern, Gartenhäusern und an Kompostanlagen auf, in ländlicher Umgebung auch in Scheunen und Nebengebäuden. Nagespuren, Kotspuren und nächtliche Geräusche in Zwischenwänden sind die üblichen Hinweise. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie sich schnell vermehren und Bausubstanz sowie Leitungen beschädigen können.
Ein Fachbetrieb setzt je nach Situation Köderstationen oder Fallen ein und sichert mögliche Zugänge von außen. Bei Mäusen reicht oft eine kleinere Aktion, bei Ratten sind meist mehrere Termine mit Nachkontrolle nötig. Am Telefon wird abgefragt, wo genau die Spuren auftreten und ob Kinder oder Haustiere im Haus sind — das beeinflusst die Wahl der Mittel.
Ratten & Mäuse in Zwiesel
Bettwanzen
Bettwanzen sind unangenehm, aber kein Zeichen von mangelnder Sauberkeit — die Tiere reisen meist über Gepäck, Möbel oder Übernachtungen ein. Typische Hinweise sind Stichreihen am Morgen und kleine dunkle Punkte in Bettritzen oder Matratzennähten. Da sich Bettwanzen schnell in der ganzen Wohnung verteilen können, ist eine frühe Reaktion wichtig.
Ein Fachbetrieb begutachtet zunächst das Ausmaß des Befalls, oft mit gezielter Suche in Möbeln und Rückzugsorten, und plant dann eine Behandlung mit Nachkontrolle nach einigen Wochen, da Eier den ersten Durchgang überstehen können. Vor dem Termin sind bestimmte Vorbereitungen sinnvoll, etwa Wäsche waschen und Räume zugänglich machen — das wird am Telefon genau besprochen.
Bettwanzen in Zwiesel
Schaben
Schaben und Kakerlaken treten meist in Küchen, Bädern oder in Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamen Leitungen auf, wo sie sich über Rohrschächte zwischen Wohnungen bewegen. Wärme und Feuchtigkeit hinter Herden, Spülmaschinen oder in Abflüssen bieten ideale Bedingungen. Ein einzelnes Tier am Tag kann schon auf ein größeres Nest hindeuten, da Schaben nachtaktiv sind und sich tagsüber verstecken.
Die Behandlung erfolgt meist mit Gel-Ködern und gezielter Anwendung an Rückzugsorten, seltener mit großflächiger Vernebelung. Bei Mehrfamilienhäusern ist es wichtig, auch Nachbarwohnungen einzubeziehen, sonst wandert der Befall zurück. Am Telefon wird deshalb auch nach der Wohnsituation gefragt — Einfamilienhaus oder Mehrparteienhaus macht einen Unterschied für das Vorgehen.
Schaben in ZwieselVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht immer der Anruf. Am Telefon wird geschildert, was beobachtet wurde — Tier, Ort, Ausmaß — und daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit. Handelt es sich um ein akutes Problem wie ein Hornissennest über der Terrasse, wird das anders priorisiert als ein Ameisenweg im Garten.
Danach wird ein passender Fachbetrieb aus der Region ausgewählt und ein Termin vereinbart. Vor Ort erfolgt die eigentliche Begutachtung und Behandlung. Je nach Art des Befalls schließt sich eine Nachkontrolle an, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Termin nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wespen-, Marder- oder Nagetierbefall selbst zu behandeln, birgt Risiken — falsche Mittel, unvollständige Beseitigung oder rechtliche Probleme bei geschützten Arten wie Hornissen und Mardern. Ein Fachbetrieb kennt die Vorschriften und weiß, wann eine Umsiedlung statt einer Entfernung nötig ist.
Gerade in einer Region mit älterer Bausubstanz und vielen Übergängen zwischen Dachboden und Außenbereich ist es wichtig, nicht nur das akute Problem zu lösen, sondern auch die Ursache — offene Einstiege, feuchte Kellerwände, ungeschützte Rollladenkästen — zu beheben. CMB selbst führt keine Behandlungen durch.
Am Telefon wird der Schädling bestimmt, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein selbstständiger Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der die Arbeiten vor Ort übernimmt. Diese Trennung hat einen praktischen Grund: Wer anruft, bekommt eine unabhängige Einschätzung, keinen Verkaufsanruf. Der ausgewählte Betrieb kennt die örtlichen Gegebenheiten, von der Bauweise bis zu den üblichen Zugangswegen für Marder oder Nager, und kann entsprechend gezielt vorgehen. So wird vermieden, dass ein Problem nur oberflächlich behandelt wird und nach kurzer Zeit zurückkommt.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Zwiesel kostet
Ein Termin kostet je nach Aufwand zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig von Anzahl der Besuche — üblich sind ein bis vier Termine. Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle liegt eher im unteren Bereich, während ein Marderbefall mit Verschluss der Einstiege oder ein hartnäckiger Bettwanzenfall mit mehreren Nachkontrollen im oberen Bereich landet.
Die genaue Zahl der Besuche entscheidet sich oft erst beim ersten Termin, wenn das Ausmaß sichtbar wird. Weitere Faktoren sind die Zugänglichkeit des Befallsorts — ein Nest unter dem Dach eines Altbaus verlangt mehr Aufwand als eines an einer freistehenden Garage — sowie die Frage, ob geschützte Arten wie Hornissen oder Marder beteiligt sind, was zusätzliche Sorgfalt bei der Umsiedlung erfordert.
Am Telefon wird auf Basis der Schilderung eine erste Preiseinschätzung gegeben, die endgültige Kalkulation erfolgt aber immer vor Ort durch den ausführenden Betrieb. Es gibt keine versteckten Pauschalen — was ein Termin kostet, wird vorher besprochen, nicht erst auf der Rechnung sichtbar.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Zwiesel wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Zwiesel?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Einsatz, abhängig davon, wie viele Besuche nötig sind — üblich sind ein bis vier Termine. Ein einzelnes, gut zugängliches Wespennest kostet meist weniger als ein Marderfall mit Verschluss der Einstiege oder ein Bettwanzenbefall mit mehreren Nachkontrollen.
Auch die Art des Schädlings spielt eine Rolle: Bei geschützten Tieren wie Hornissen oder Mardern ist mehr Sorgfalt und damit Zeit nötig als bei einer einfachen Ameisenbehandlung. Am Telefon wird anhand der Schilderung eine erste Einschätzung gegeben, die endgültige Kalkulation erfolgt aber erst vor Ort, wenn der Fachbetrieb das Ausmaß des Befalls gesehen hat. So bleibt der Preis nachvollziehbar und wird nicht erst auf der Rechnung sichtbar.
Wie schnell ist jemand in Zwiesel vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs in der Region ab. Am Telefon wird zuerst eingeschätzt, wie akut die Situation ist — ein Hornissennest direkt an der Terrasse wird anders priorisiert als ein Ameisenweg im Garten.
Konkrete Reaktionszeiten in Stunden oder Minuten können wir nicht versprechen, da diese von der aktuellen Auslastung der Betriebe vor Ort abhängen. Was wir zusagen können: Nach dem Anruf wird zeitnah ein Termin mit einem geeigneten Betrieb vereinbart, und bei akuten Fällen wird das bei der Terminvergabe berücksichtigt.
Muss ich für die Anfahrt nach Zwiesel zahlen?
Ob und in welcher Höhe Anfahrtskosten anfallen, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Innerhalb der Stadt und der umliegenden Ortsteile ist die Anfahrt in der Regel im Gesamtpreis enthalten oder wird transparent ausgewiesen.
Bei Einsätzen im weiteren Umland, etwa in Richtung Regen oder Viechtach, kann ein Anfahrtsanteil dazukommen. Das wird am Telefon vorab besprochen, damit es später keine Überraschung auf der Rechnung gibt. Grundsätzlich gilt: Versteckte Pauschalen gibt es nicht, alle Kosten werden vor dem Termin genannt, nicht erst danach.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Ist der Schädlingsbefall auf bauliche Mängel zurückzuführen, etwa undichte Stellen am Dach, die Marder oder Wespen anziehen, liegt die Verantwortung meist beim Vermieter. Hat der Befall dagegen mit dem Verhalten der Mieter zu tun, etwa offene Lebensmittel bei einem Schabenbefall, kann die Kostenpflicht anders liegen.
In vielen Mietverträgen gibt es dazu konkrete Klauseln, ein Blick in den Vertrag lohnt sich. Bei Unsicherheit empfiehlt sich eine Rücksprache mit Vermieter oder Hausverwaltung vor dem Termin, damit die Kostenfrage geklärt ist, bevor der Fachbetrieb tätig wird.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest, das eine unmittelbare Gefährdung darstellt, wird das bei der Terminvergabe berücksichtigt und mit dem zuständigen Fachbetrieb abgestimmt. Ob ein Einsatz außerhalb üblicher Geschäftszeiten möglich ist, hängt vom jeweiligen Betrieb und seiner aktuellen Verfügbarkeit ab. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt und danach entschieden, wie schnell und zu welcher Tageszeit ein Termin realistisch ist. Pauschale Zusagen zu Nacht- oder Wochenendterminen können wir nicht machen, da das von der Situation vor Ort abhängt.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom jeweiligen Schädling ab und wird am Telefon besprochen. Bei Bettwanzen ist es hilfreich, Bettwäsche zu waschen und Möbel zugänglich zu machen, damit Rückzugsorte gut erreichbar sind. Bei einem Wespen- oder Hornissennest sollte der Bereich möglichst nicht selbst gestört werden, um die Tiere nicht aufzuschrecken.
Bei Ratten oder Mäusen hilft es, wenn Lagerräume oder Keller vor dem Termin aufgeräumt und zugänglich sind. Grundsätzlich gilt: Zutritt zum betroffenen Bereich ermöglichen und, wenn möglich, Beobachtungen wie Uhrzeit oder Ort des Auftretens notieren — das erleichtert die Arbeit vor Ort.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Wespennest am Dach, Marder im Dachboden oder Schaben in der Küche — der erste Schritt ist der Anruf. Am Telefon wird geklärt, um welches Tier es sich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb aus der Region den Termin übernehmen kann.
Das gilt für Zwiesel selbst genauso wie für die umliegenden Ortsteile und das nähere Umland bis Regen oder Viechtach. Wer unsicher ist, ob eine Behandlung überhaupt nötig ist, bekommt auch dazu eine ehrliche Einschätzung — nicht jeder Fund erfordert sofort einen Einsatz. Der Kontakt kostet nichts, die Einschätzung ist unverbindlich.
