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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Wilkau-Haßlau

Kammerjäger für Wilkau-Haßlau und Umgebung

  • Vor Ort in Wilkau-Haßlau und 6 weiteren Orten im Landkreis Zwickau
  • In allen 5 Ortsteilen von Wilkau-Haßlau
  • 11.850 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Schädlingsbekämpfung in Wilkau-Haßlau

Wespen und Hornissen führt die Anfragen an

Wer hier ein Nest unter dem Dachvorsprung findet oder nachts Kratzgeräusche über der Decke hört, will erst mal wissen, womit er es zu tun hat. Genau da setzen wir an: Am Telefon fragen wir nach Ort, Größe und Verhalten des Tiers, bevor überhaupt ein Termin steht. Das spart Zeit und verhindert, dass jemand mit falscher Ausrüstung anrückt. Die Bausubstanz in der Region spielt dabei eine Rolle. Viele Häuser stammen aus einer Zeit mit Holzbalkendecken, ausgebauten Dachböden und Kellern mit alten Lüftungsschächten — ideale Rückzugsorte für Marder, Wespen oder Mäuse. Wer in einem Altbau mit offenem Dachstuhl wohnt, hat andere Probleme als jemand in einem Neubau mit gedämmter Fassade. Das fließt in die Einschätzung mit ein. Die Lage im Landkreis Zwickau bedeutet zudem, dass viele Grundstücke an Gärten, Feldraine oder kleine Waldstücke grenzen. Das begünstigt Waschbären und Wespenvölker im Spätsommer ebenso wie Mäuse, die im Herbst ins Haus drängen. Wir vermitteln keine pauschale Lösung, sondern schicken den Betrieb, der zur konkreten Situation passt — ob Notfall mit Hornissennest am Kinderzimmerfenster oder Ameisenstraße auf der Terrasse.
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Einsatzgebiet

Wilkau-Haßlau und Umgebung

Das Einzugsgebiet reicht über die Stadtgrenze hinaus in den Landkreis Zwickau. Reinsdorf liegt rund 4 km entfernt, Zwickau etwa 7,7 km, Lichtenstein/Sa. 12,4 km, Werdau 13,9 km, Glauchau 16,8 km und Limbach-Oberfrohna knapp 27 km. Fachbetriebe aus der Region decken diesen Radius ab und rücken je nach Dringlichkeit auch in die umliegenden Gemeinden aus.

Die Ortsteile Silberstraße, Oberhaßlau, Haara, Culitzsch und Auf dem Berge unterscheiden sich in Bausubstanz und Umgebung. Wer in Culitzsch oder Haara nah an Feldern und Gärten wohnt, hat andere Voraussetzungen für Waschbären oder Mäuse als jemand in dichter bebauten Bereichen wie Silberstraße oder Auf dem Berge. In Oberhaßlau spielt die Nähe zu älteren Gebäuden mit Holzbalkendecken eine Rolle, wenn es um Marder oder Wespen im Dachstuhl geht. Am Telefon fragen wir deshalb auch nach dem Ortsteil, weil das die Einschätzung erleichtert, mit was für einer Umgebung ein Fachbetrieb rechnen muss.

In allen Ortsteilen

SilberstraßeOberhaßlauHaaraCulitzschAuf dem Berge
Wilkau-Haßlau
Landkreis Zwickau · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Wer hier keinen passenden Termin bekommt oder außerhalb der Stadtgrenze wohnt, findet Unterstützung auch in der Umgebung. Reinsdorf liegt rund 4 km entfernt, Zwickau 7,7 km, weiter draußen Lichtenstein/Sa. mit 12,4 km und Werdau mit 13,9 km. Die Fachbetriebe decken diesen Umkreis ab.

Auch in der Nachbarschaft

Was wir in Wilkau-Haßlau bekämpfen

Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung

Am häufigsten wird hier nach Wespen und Hornissen gefragt, gefolgt von Waschbären und Ameisen. Das deckt sich mit der Lage zwischen Wohngebieten und offener Landschaft. Die folgenden Abschnitte gehen der Reihe nach durch die Themen, die vor Ort tatsächlich Thema sind — inklusive Marder, Ratten und Mäuse, Bettwanzen und Schaben, die seltener, aber ebenso konkret angefragt werden.

Wespen und Hornissen

Ein Wespennest unter der Dachrinne oder im Rollladenkasten ist die häufigste Anfrage hier. Meist geht es um Nester in Reichweite von Terrassen oder Kinderzimmern, wo Stiche zum echten Risiko werden. Hornissen treten seltener auf, sorgen aber wegen ihrer Größe für mehr Sorge — dabei sind sie in der Regel weniger aggressiv als ihr Ruf. Am Telefon fragen wir nach Standort, Entfernung zu Fenstern und ob eine Allergie im Haushalt bekannt ist. Das entscheidet, ob es eilt oder ob ein Termin in den nächsten Tagen reicht. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — oft reicht eine Umsiedlung oder man lässt es bis zum natürlichen Ende der Saison stehen. Der Fachbetrieb vor Ort schätzt das nach Lage und Volksgröße ein und entfernt nur, wenn es nötig ist.

Waschbären

Waschbären nutzen Dachböden und Schornsteine gern als Rückzugsort, besonders in Gegenden mit Gärten und angrenzenden Grünflächen. Typisch sind nächtliche Geräusche über der Decke, aufgerissene Mülltonnen oder Kotspuren am Dachausstieg. Eine Bekämpfung im klassischen Sinn ist hier meist nicht das Ziel — Waschbären stehen unter Jagd- und Naturschutzrecht, das schränkt die Mittel ein. Am Telefon klären wir, ob es sich um ein einzelnes Tier oder eine Familie mit Jungtieren handelt, denn das beeinflusst Zeitpunkt und Vorgehen der Vergrämung. Der Fachbetrieb sichert anschließend mögliche Einstiege am Dach oder Schornstein ab, damit das Problem nicht im nächsten Jahr wiederkommt. Wer Waschbären im Garten oder auf dem Dachboden vermutet, sollte den Zugang nicht selbst verschließen, solange Jungtiere drin sein könnten.

Ameisen

Ameisenstraßen an der Terrassenkante oder in der Küche gehören zu den häufigen Anfragen, vor allem im Sommer. Meist handelt es sich um Arten, die draußen nisten und drinnen nur Nahrung suchen — dann reicht oft schon, Eintrittsstellen zu finden und abzudichten. Anders sieht es aus, wenn sich ein Nest im Mauerwerk oder unter der Bodenplatte gebildet hat, was in älteren Gebäuden mit Rissen im Fundament vorkommt. Am Telefon fragen wir nach Ort des Auftretens, Tageszeit und ob es drinnen oder nur draußen ist. Das entscheidet, ob ein Hausmittel reicht oder ob ein Fachbetrieb mit Gelnestern oder Flüssigködern anrücken muss. Bei Gebäuden mit Wärmedämmverbundsystem ist Vorsicht geboten, da sich Nester dort schwer lokalisieren lassen — hier braucht es Erfahrung, nicht nur ein Spray aus dem Baumarkt.

Marder

Marder im Dachstuhl oder unter der Motorhaube sind ein Thema, das besonders in Häusern mit ungedämmten oder älteren Dächern auftritt. Kratzgeräusche in der Nacht, angeknabberte Kabel im Auto oder ein beißender Geruch auf dem Dachboden sind typische Hinweise. Anders als bei Nagetieren geht es beim Marder selten um Bekämpfung im engeren Sinn, sondern um Vergrämung und das dauerhafte Verschließen von Einstiegen. Am Telefon klären wir, wie lange das Tier schon aktiv ist und ob es sich um einen Dachboden, eine Garage oder ein Fahrzeug handelt — das braucht jeweils andere Maßnahmen. Der Fachbetrieb vor Ort prüft mögliche Zugänge am Dachrand oder an Lüftungsöffnungen und sichert sie ab, sobald sicher ist, dass kein Tier mehr eingeschlossen wird.

Ratten und Mäuse

Ratten und Mäuse werden vor allem in der kälteren Jahreszeit gemeldet, wenn Nagetiere Wärme und Nahrung im Haus suchen. In Gebäuden mit Kellern, alten Lüftungsschächten oder direktem Gartenzugang ist das Risiko höher. Nagespuren an Kabeln, Kotspuren in Speisekammern oder Laufgeräusche in der Wand sind die üblichen Anzeichen. Am Telefon fragen wir, ob es sich um einzelne Sichtungen handelt oder ob bereits mehrere Tiere beobachtet wurden — das beeinflusst, ob Köderboxen reichen oder ob größer angesetzt werden muss. Bei Ratten ist zügiges Handeln wichtig, da sich Populationen schnell vergrößern und auch Nachbargrundstücke betreffen können. Der Fachbetrieb legt Köder fachgerecht aus, dokumentiert den Befall und kontrolliert in einem zweiten Termin, ob die Maßnahme gewirkt hat.

Bettwanzen

Bettwanzen sind seltener Thema, aber wenn sie auftreten, drängt die Zeit. Kleine dunkle Kotspuren auf der Matratze, Bissspuren am Morgen oder ein süßlicher Geruch im Schlafzimmer sind erste Hinweise. Anders als bei den meisten anderen Schädlingen hilft hier kein Warten — Bettwanzen verbreiten sich schnell über Reisegepäck, Möbel oder Wände zu Nachbarwohnungen. Am Telefon fragen wir nach Dauer des Befalls, betroffenen Räumen und ob mehrere Wohnungen im Haus betroffen sein könnten. Das entscheidet über die Behandlungsmethode, ob Hitze, chemische Mittel oder eine Kombination nötig ist. Der Fachbetrieb bereitet den Termin genau vor, denn eine gründliche Vorbereitung durch die Bewohner ist hier wichtiger als bei jedem anderen Schädling — dazu mehr im Ablauf.

Schaben und Kakerlaken

Schaben in der Küche oder im Bad sind unangenehm, aber gut behandelbar, wenn früh reagiert wird. Feuchte, warme Ecken hinter Kühlschrank oder Spülmaschine sind bevorzugte Verstecke, besonders in älteren Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamen Versorgungsschächten. Am Telefon fragen wir, wo genau die Tiere gesichtet wurden, zu welcher Tageszeit und ob Nachbarwohnungen betroffen sein könnten — Schaben wandern gern durch Rohrleitungen von einer Wohnung in die nächste. Das beeinflusst, ob nur eine Wohnung behandelt wird oder das ganze Haus einbezogen werden muss. Der Fachbetrieb setzt in der Regel Gelköder und Monitoring-Fallen ein und kontrolliert nach einigen Wochen, ob der Befall abklingt. Wichtig ist, während der Behandlung keine Haushaltssprays zu verwenden, da diese die Köder unwirksam machen können.

So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Der erste Schritt ist immer der Anruf. Dabei wird beschrieben, was beobachtet wurde — Tier, Ort, Häufigkeit — und wir schätzen ein, wie dringend es ist und welcher Fachbetrieb passt. Danach wird ein Termin vereinbart, bei dem sich der Betrieb den Befall vor Ort ansieht und die Behandlung durchführt. Je nach Schädling folgt ein zweiter Termin zur Nachkontrolle, damit sichergestellt ist, dass die Maßnahme gewirkt hat und nichts zurückbleibt.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer einen Schädling selbst behandelt, riskiert oft, dass das eigentliche Problem bleibt — etwa wenn ein Wespennest zwar entfernt wird, der Zugang zum Dachboden aber offen bleibt und im nächsten Jahr das nächste Volk einzieht. Gerade bei Altbauten mit Holzbalkendecken oder Kellern mit alten Lüftungsschächten braucht es Erfahrung, um Nester, Nagerouten oder Einstiege zuverlässig zu finden. Ein Fachbetrieb bringt zudem die rechtlich vorgeschriebene Ausrüstung mit, etwa bei Rattenbefall, wo bestimmte Mittel nur mit Sachkundenachweis ausgebracht werden dürfen. Wichtig zur Einordnung: CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus. Wir sind ein bundesweites Netz zertifizierter Fachbetriebe und übernehmen am Telefon die Einschätzung — was es ist, wie dringend es ist, und welcher selbstständige Betrieb vor Ort die Aufgabe übernimmt. Diese Klärung vorab erspart unnötige Anfahrten und sorgt dafür, dass jemand mit der richtigen Ausrüstung kommt, statt erst vor Ort festzustellen, dass es doch ein Wespennest statt Hornissen war oder Ratten statt Mäuse.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Kosten

Was eine Bekämpfung in Wilkau-Haßlau kostet

Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 500 Euro, je nach Aufwand und Anzahl der Besuche — üblich sind ein bis vier Termine. Den größten Unterschied macht die Art des Befalls: Ein einzelnes Wespennest am Dachrand ist meist mit einem Besuch erledigt, während ein Rattenbefall im Keller oder eine Bettwanzenbehandlung im Schlafzimmer mehrere Termine mit Nachkontrolle braucht. Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle — ein Nest im dritten Stock unter dem Dach ist aufwendiger als eines auf Bodenhöhe. Bei Nagetieren und Bettwanzen kommt hinzu, dass die Fläche entscheidet: Eine einzelne Wohnung ist günstiger zu behandeln als ein ganzes Mehrfamilienhaus mit mehreren betroffenen Parteien. Der genaue Preis wird erst nach der Einschätzung am Telefon oder vor Ort klar, da jeder Fachbetrieb seine Leistung selbst kalkuliert. Wir nennen am Telefon eine realistische Einschätzung, bevor ein Termin vereinbart wird, damit keine Überraschung entsteht. Wichtig: Wer die Kosten trägt, hängt oft davon ab, ob es sich um Miet- oder Eigentumsverhältnisse handelt — dazu mehr in den häufigen Fragen.
150 – 500 €pro Besuch, je nach Aufwand
1 – 4Besuche, je nach Befall
0 €Anfahrt, auch in Wilkau-Haßlau
Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Was Anrufer aus Wilkau-Haßlau am häufigsten wissen wollen

Was kostet ein Kammerjäger in Wilkau-Haßlau?

Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 500 Euro pro Einsatz, abhängig von Schädling, Aufwand und Zahl der nötigen Besuche — üblich sind ein bis vier Termine. Ein einzelnes Wespennest am Dachrand ist meist günstiger als ein Rattenbefall im Keller mit mehreren Nachkontrollen. Auch die Zugänglichkeit des Befallsorts spielt eine Rolle, etwa ob das Nest gut erreichbar ist oder erst ein Gerüst nötig wird. Am Telefon geben wir eine erste Einschätzung, sobald klar ist, um welchen Schädling es geht und wie groß der Befall vermutlich ist. Der endgültige Preis wird vom Fachbetrieb kalkuliert, der die Arbeit übernimmt, meist nach einer Begutachtung vor Ort. So lässt sich vermeiden, dass ein Termin vereinbart wird, der am Ende nicht zur Situation passt.

Wie schnell ist jemand in Wilkau-Haßlau vor Ort?

Das hängt von der Dringlichkeit ab, die wir am Telefon einschätzen. Ein Hornissennest direkt am Kinderzimmerfenster wird anders priorisiert als eine Ameisenstraße auf der Terrasse, die auch in ein paar Tagen behandelt werden kann. Wir nennen keine pauschale Reaktionszeit, weil sie von der Verfügbarkeit des jeweiligen Fachbetriebs und der Art des Befalls abhängt. Stattdessen klären wir am Telefon direkt, wie akut die Lage ist, und vereinbaren einen Termin, der dazu passt. Bei akuten Fällen mit Gesundheitsrisiko, etwa bei bekannter Insektengiftallergie, wird das in der Terminplanung entsprechend berücksichtigt.

Muss ich für die Anfahrt nach Wilkau-Haßlau zahlen?

Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab, der den Einsatz übernimmt, und wird vor dem Termin klar kommuniziert. Es gibt keine versteckten Kosten, die erst auf der Rechnung auftauchen. Am Telefon wird bereits besprochen, was der Termin ungefähr kostet, einschließlich möglicher Anfahrtskosten, sodass vorab Klarheit besteht. Bei der Preisspanne von 150 bis 500 Euro pro Besuch ist die Anfahrt in der Regel bereits eingerechnet, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart. Wer unsicher ist, sollte das gezielt beim Erstkontakt ansprechen, dann gibt es keine Überraschung.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Grundsätzlich ist die Bekämpfung von Schädlingen im Rahmen der ordnungsgemäßen Instandhaltung meist Sache des Vermieters, besonders wenn die Ursache im Gebäude selbst liegt, etwa undichte Fassaden oder alte Lüftungsschächte, die Mardern oder Mäusen Zugang bieten. Hat der Mieter den Befall aber selbst verursacht, etwa durch mangelnde Sauberkeit bei Schaben oder durch mitgebrachte Bettwanzen, kann die Kostenpflicht bei ihm liegen. In Mehrfamilienhäusern ist es oft sinnvoll, dass der Vermieter oder die Hausverwaltung den Auftrag erteilt, damit auch Nachbarwohnungen mitbehandelt werden können. Im Zweifel empfiehlt sich, das vorab mit der Hausverwaltung oder einem Rechtsbeistand zu klären.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Bei dringenden Fällen, etwa einem Hornissennest in unmittelbarer Nähe zu Fenstern oder einem akuten Befall mit gesundheitlichem Risiko, wird das am Telefon besprochen und ein Termin außerhalb der üblichen Zeiten organisiert, sofern ein Fachbetrieb vor Ort das leisten kann. Das ist keine Standardleistung, sondern hängt von der Verfügbarkeit im jeweiligen Einzelfall ab. Bei weniger akuten Anliegen, etwa einer Ameisenstraße oder vereinzelten Mäusesichtungen, reicht in der Regel ein Termin während der normalen Geschäftszeiten. Am besten ist es, die Dringlichkeit gleich beim Anruf zu schildern, damit wir entsprechend planen können.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Das hängt vom Schädling ab und wird am Telefon genau besprochen. Bei Bettwanzen ist eine gründliche Vorbereitung besonders wichtig — dazu zählen meist das Waschen von Textilien bei hoher Temperatur und das Freiräumen von Möbeln, damit der Fachbetrieb alle Ritzen erreicht. Bei Wespennestern oder Waschbären im Dach ist meist keine Vorbereitung nötig, außer den betroffenen Bereich möglichst zu meiden. Bei Ameisen oder Schaben in der Küche hilft es, wenn Lebensmittel verschlossen aufbewahrt und Oberflächen sauber gehalten werden, damit die Köder wirken können. Die konkreten Schritte werden individuell am Telefon oder direkt vor dem Termin erklärt.
Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Wer hier ein Wespennest am Haus, Spuren von Waschbären auf dem Dachboden oder Ameisen in der Küche entdeckt, sollte nicht zu lange warten und abwägen. Ein Anruf reicht, um zu klären, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb passt. Wir fragen gezielt nach, was beobachtet wurde, und geben eine erste Einschätzung zu Aufwand und Kosten, bevor überhaupt ein Termin steht. So gibt es keine Überraschung, wenn der Betrieb vor Ort ist — nur eine klare Lösung für das konkrete Problem im Haus oder Garten.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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