
Waschbären vertreiben in Unna
- Waschbären in allen 26 Ortsteilen von Unna
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Waschbären hier ein Thema sind
Waschbären suchen trockene, erreichbare Hohlräume für ihre Schlafplätze, und Dachböden, Schornsteine und Nebengebäude bieten genau das. In Ortsteilen mit älterer Bausubstanz, etwa mit offenen Dachüberständen oder ungesicherten Kaminabdeckungen, finden die Tiere leicht einen Zugang. Auch Garagen, Gartenhäuser und Kellerschächte werden angenommen, wenn sie ungesichert sind.
Die Lage im Kreis Unna mit angrenzendem Umland begünstigt das zusätzlich. Waschbären bewegen sich nachts über weite Strecken zwischen Wald- und Feldrändern, Gärten und Siedlungsrändern. Wo Wohngebiete an offene Flächen oder kleinere Waldstücke grenzen, wandern die Tiere regelmäßig ein, besonders im Herbst, wenn sie Winterquartiere suchen.
Einmal gefunden, wird ein geeignetes Quartier oft über Jahre genutzt und auch an den Nachwuchs weitergegeben. Das erklärt, warum ein einzelner Fund selten ein einmaliges Ereignis bleibt, sondern sich wiederholen kann, wenn der Zugang nicht dauerhaft verschlossen wird. Für Eigentümer heißt das: Der eigentliche Handlungsbedarf liegt oft weniger im Vertreiben eines einzelnen Tieres als im Verschließen der Schwachstelle am Gebäude selbst.

Woran Sie Waschbären in Unna erkennen
Typisch sind Trittsiegel mit fünf Zehen, die an kleine Handabdrücke erinnern, sowie Kotspuren an festen Stellen, sogenannten Latrinen, oft am Fuß eines Baums oder auf dem Dachboden nahe dem Einstieg. Nachts hört man Kratzen, Poltern oder dumpfe Schritte über der Zimmerdecke, meist in den späten Abend- und frühen Morgenstunden. Im Garten fallen umgekippte Mülltonnen, aufgerissene Rasenflächen auf der Suche nach Engerlingen und angeknabberte Fallobstreste auf.
Zu verwechseln sind solche Spuren gelegentlich mit Mardern, die deutlich kleinere Trittsiegel und ein anderes Fraßbild hinterlassen. Ein sicheres Zeichen für Waschbären ist der Fund von mehreren Jungtieren gemeinsam mit einer Mutter, meist im Frühsommer. Wer Geräusche oder Kot bemerkt, sollte den Bereich nicht selbst betreten oder verschließen, sondern die Stelle beobachten und den Befund fachlich einordnen lassen.
- Trittsiegel mit fünf Zehen, ähnlich kleinen Handabdrücken
- Kotansammlungen an festen Stellen, sogenannte Latrinen
- Nächtliches Poltern oder Kratzen über der Zimmerdecke
- Umgekippte Mülltonnen und aufgewühlter Rasen im Garten
- Mehrere Jungtiere im Quartier, meist im Frühsommer
Vom Anruf bis zum Termin in Unna
Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt und wie dringend die Lage ist, etwa bei Jungtieren im Quartier. Danach folgt eine Begehung vor Ort: Der Fachbetrieb sucht den Zugang, prüft, ob Jungtiere anwesend sind, und plant die Umsiedlung entsprechend der Aufzuchtzeit. Nach der Umsiedlung wird der Zugang baulich verschlossen, etwa Kaminabdeckung oder Dachlukenverkleidung. Ein Nachbesuch prüft, ob die Maßnahme hält.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Unna und Umgebung
Der Einsatz deckt Unna mit den Ortsteilen wie Westhemmerde, Stockum, Siddinghausen und Ülzen ab, ebenso das nähere Umland bis Holzwickede, Bergkamen, Schwerte und Lünen. Gerade an Siedlungsrändern mit Nähe zu Feldern oder kleineren Waldflächen kommen Waschbären häufiger vor. Der zuständige Betrieb wird nach Lage und Dringlichkeit des jeweiligen Falls ausgewählt.
In allen Ortsteilen
und 12 weitere Ortsteile
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Waschbär unterliegt dem Naturschutzrecht. Eine Bekämpfung im eigentlichen Sinn ist nicht ohne weiteres zulässig, denn Umsiedlung hat grundsätzlich Vorrang. Wer ein Tier oder ein Quartier entfernen will, braucht dafür einen sachlichen Grund, etwa eine konkrete Gefährdung der Bausubstanz oder gesundheitliche Risiken. Während der Aufzuchtzeit ist besondere Vorsicht geboten, denn Jungtiere dürfen nicht von der Mutter getrennt werden, ohne dass eine Versorgung sichergestellt ist.
Eingriffe erfolgen deshalb in Abstimmung mit den zuständigen Stellen und unter Berücksichtigung der Fortpflanzungszeit. Für Eigentümer bedeutet das: Eigenständiges Vergiften, Fangen ohne Freilassung oder Zerstören von Nestern ist nicht erlaubt. Eine fachliche Einschätzung vor Ort klärt, welche Maßnahme im konkreten Fall zulässig und sinnvoll ist.
Was ein Einsatz gegen Waschbären in Unna kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand. Bei Waschbären macht vor allem die Zahl der nötigen Termine den Unterschied: Eine einfache Umsiedlung mit anschließendem Verschließen des Zugangs kann in einem Besuch erledigt sein. Sind Jungtiere anwesend, braucht es meist einen zweiten Termin nach der Aufzuchtzeit, da eine Trennung vorher nicht zulässig ist.
Auch die Zugänglichkeit des Quartiers spielt eine Rolle, etwa wenn ein hoher Dachstuhl oder ein schwer erreichbarer Schornstein gesichert werden muss. Ein Nachbesuch zur Kontrolle der verschlossenen Stelle ist oft sinnvoll und im Rahmen der ein bis vier Besuche eingeplant. Die genaue Zahl der Termine ergibt sich erst nach der ersten Begehung vor Ort.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Unna zu Waschbären fragen
Darf ich einen Waschbären auf dem Dachboden einfach vertreiben?
Nein, nicht ohne weiteres. Der Waschbär ist geschützt, und Umsiedlung hat Vorrang vor Vertreibung oder Tötung. Eigenständige Maßnahmen wie Gift oder das eigenmächtige Verschließen eines besetzten Quartiers sind nicht zulässig, besonders wenn Jungtiere anwesend sind. Eine fachliche Einschätzung vor Ort klärt, ob und wie eingegriffen werden darf. In vielen Fällen wird zunächst die Aufzuchtzeit abgewartet, bevor das Quartier dauerhaft verschlossen wird. So bleibt die Maßnahme rechtssicher und für das Tier zumutbar.
Wie erkenne ich den Unterschied zwischen Marder und Waschbär auf dem Dachboden?
Waschbären hinterlassen deutlich größere Trittsiegel mit fünf Zehen, die kleinen Handabdrücken ähneln, und legen feste Kotstellen an. Marder sind kleiner, ihre Spuren schmaler, und ihr Fraßbild an Kabeln oder Dämmmaterial unterscheidet sich. Auch das Geräusch am Abend gibt Hinweise: Waschbären bewegen sich schwerer und lauter. Bei Unsicherheit lohnt eine telefonische Beschreibung der Spuren, damit die Art vorab eingeordnet werden kann, bevor jemand vor Ort schaut.
Was kostet die Entfernung eines Waschbären aus dem Haus?
Ein Besuch liegt zwischen 500 und 1.500 Euro, abhängig vom Aufwand vor Ort. Sind Jungtiere im Quartier, braucht es häufig einen zweiten Termin nach der Aufzuchtzeit, da eine sofortige Trennung nicht erlaubt ist. Auch die bauliche Sicherung des Zugangs, etwa am Schornstein oder Dachüberstand, wirkt sich auf den Aufwand aus. Die genaue Zahl der Besuche, meist zwischen einem und vier, ergibt sich erst nach der ersten Begehung.
Kommen Waschbären auch wieder, wenn sie einmal weg sind?
Das kann passieren, wenn der Zugang zum Quartier nicht dauerhaft verschlossen wird. Waschbären merken sich geeignete Schlafplätze und nutzen sie oft über Jahre, auch der Nachwuchs kehrt gerne zurück. Deshalb gehört zur Umsiedlung immer auch die bauliche Sicherung der Einstiegsstelle, etwa am Kamin, an Dachlüftern oder losen Verkleidungen. Ein Nachbesuch prüft, ob die Stelle hält und kein neuer Zugang entstanden ist.
Was wir sonst noch in Unna machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Anruf reicht, um die Lage einzuordnen und den passenden Betrieb für den Einsatz vor Ort zu finden. Je genauer die Beschreibung der Geräusche oder Spuren, desto zielgerichteter die erste Einschätzung am Telefon.
