
Waschbären vertreiben in Traunstein
- Waschbären in allen 14 Ortsteilen von Traunstein
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Waschbären hier ein Thema sind
Waschbären suchen zwei Dinge: einen trockenen, ruhigen Schlafplatz und ein Nahrungsangebot in der Nähe. Altbauten mit ausgebauten Dachböden und Holzbalkendecken bieten genau das erste. Ritzen unter der Dachtraufe, offene Lüftungsschächte oder ein loser Kaminabdeckstein reichen als Einstieg. Einmal drin, richten sich Waschbären dauerhaft ein und bringen im Frühjahr Jungtiere zur Welt.
Die Lage spielt mit hinein. Zwischen Wald- und Wasserflächen im Umland und den Siedlungsrändern der Stadt bewegen sich die Tiere ohnehin auf Nahrungssuche, Gärten und Komposthaufen liegen auf dem Weg. Die Ortsteile mit lockerer Bebauung und Gärten bis an den Waldrand sind entsprechend häufiger betroffen als dicht bebaute Kernlagen. Auch Nachbargemeinden im Umland melden ähnliche Fälle, das Tier hält sich nicht an Gemeindegrenzen. Wer im Dachboden oder Rollladenkasten ungewöhnliche Geräusche hört, sollte das ernst nehmen, aber nicht überstürzt reagieren, da die Art geschützt ist und Bekämpfung nicht die erste Option ist.

Woran Sie Waschbären in Traunstein erkennen
Typisch sind Geräusche in der Dämmerung und nachts: Trippeln, Poltern, gelegentlich ein raues Fauchen aus dem Dachboden oder Rollladenkasten. Tagsüber ist es meist ruhig, die Tiere schlafen. Draußen fallen umgekippte Mülltonnen auf, aufgerissene Müllsäcke und Fraßspuren an Obst oder Maiskolben im Garten. Charakteristisch sind sogenannte Latrinen: feste Sammelplätze mit Kot, oft auf Dachböden, an Baumstämmen oder auf flachen Vordächern.
Pfotenabdrücke im weichen Untergrund zeigen fünf Zehen und wirken fast wie ein kleiner Handabdruck. Die Hauptzeit für Zuwanderung in Gebäude liegt im Frühjahr, wenn Weibchen einen Wurfplatz suchen. Verwechslungen mit Mardern kommen vor, da beide Dachböden nutzen. Wer sich unsicher ist, beschreibt die Spuren am Telefon, die Bestimmung gehört zum ersten Gespräch.
- Poltern und Trippeln nachts im Dachboden
- Umgekippte Mülltonnen, aufgerissene Müllsäcke
- Feste Kot-Sammelplätze, sogenannte Latrinen
- Fünfzehige Pfotenabdrücke auf weichem Boden
- Fraßspuren an Obst oder Mais im Garten
Vom Anruf bis zum Termin in Traunstein
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welches Tier es sich wahrscheinlich handelt und wie akut die Lage ist. Danach vermittelt CMB an einen Fachbetrieb, der vor Ort die Einstiegsstellen prüft, Kotspuren zuordnet und eine Kamera einsetzt, wenn der Dachboden nicht frei zugänglich ist. Steht ein Waschbär fest, wird geprüft, ob eine Umsiedlung mit Lebendfalle möglich ist und wie die Einstiegsstelle danach dauerhaft verschlossen wird. Je nach Befund sind ein bis vier Besuche nötig, bis Tier und Zugang endgültig geklärt sind.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Traunstein und Umgebung
Einsätze finden in der Stadt und den umliegenden Ortsteilen statt, darunter Wolkersdorf, Traunstorf, Rettenbach, Reichsberg, Kammer, Kaltenbach, Höpperding und Haslach. Auch im weiteren Umland, etwa Richtung Waging am See oder Siegsdorf, sind Einsätze möglich, ebenso in Tittmoning oder Tacherting. Waschbären halten sich nicht an Gemeindegrenzen, deshalb wird jeder Fall einzeln nach Lage und Erreichbarkeit eingeordnet, bevor ein Betrieb ausrückt.
In allen Ortsteilen
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Waschbär gilt als besonders geschützte Art. Das bedeutet, er darf nicht einfach getötet oder ohne Grund aus seinem Unterschlupf entfernt werden. Vorrang hat die Umsiedlung: Das Tier wird lebend gefangen und an geeigneter Stelle wieder freigelassen, die Einstiegsstelle am Gebäude wird anschließend verschlossen. Eine Entnahme aus der Wildbahn oder ein Eingriff in Wurfzeiten braucht einen sachlichen Grund, etwa eine akute Gefährdung der Bausubstanz oder der Bewohner.
Die zuständige Behörde entscheidet im Zweifel über Ausnahmen. Für Betroffene heißt das praktisch: Erst klären, was vorliegt und wie dringend es ist, dann den rechtlich zulässigen Weg wählen. Eigenmächtiges Vergiften oder Fallenstellen ohne Sachkunde ist nicht erlaubt und hilft dem eigentlichen Problem, der offenen Einstiegsstelle, ohnehin nicht.
Was ein Einsatz gegen Waschbären in Traunstein kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand sind ein bis vier Besuche üblich. Den Unterschied macht bei Waschbären vor allem die Zugänglichkeit: Ein Dachboden mit freiem Zugang lässt sich schneller prüfen als ein verschachteltes Dach mit mehreren möglichen Einstiegen.
Auch die Frage, ob eine Lebendfalle aufgestellt, kontrolliert und wieder abgeholt werden muss, treibt den Aufwand nach oben, ebenso das fachgerechte Verschließen der Einstiegsstelle danach, damit das Tier oder ein Nachfolger nicht zurückkehrt. Ein einzelner Kontrollbesuch liegt eher am unteren Ende der Spanne, eine vollständige Umsiedlung mit anschließender Gebäudesicherung eher am oberen. Der genaue Rahmen ergibt sich erst nach der Einschätzung vor Ort.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Traunstein zu Waschbären fragen
Darf ich einen Waschbären einfach fangen oder vertreiben?
Der Waschbär ist besonders geschützt, deshalb ist eigenmächtiges Fangen oder Vergiften nicht zulässig. Erlaubt ist die fachgerechte Umsiedlung durch jemanden mit entsprechender Sachkunde, verbunden mit dem anschließenden Verschließen der Einstiegsstelle am Gebäude. Ein einfacher Verdacht reicht als Anlass für einen Anruf, die genaue Einordnung erfolgt danach. Wer selbst eingreift, riskiert einen Verstoß gegen die Schutzvorschriften und löst das eigentliche Problem meist nicht dauerhaft, weil die Einstiegsstelle offen bleibt.
Wie erkenne ich, ob es ein Waschbär oder ein Marder ist?
Beide nutzen gerne Dachböden und sind nachts aktiv, was Verwechslungen begünstigt. Waschbären hinterlassen eher feste Kotplätze an einer Stelle und größere, fünfzehige Pfotenabdrücke. Marder sind schlanker, ihre Spuren wirken filigraner, und sie neigen eher zu einzelnen Kotresten verteilt an mehreren Stellen. Am Telefon lässt sich anhand der Beschreibung von Geräuschen, Spuren und Größe meist eine erste Einordnung vornehmen, bevor jemand vor Ort nachsieht.
Was passiert mit dem Waschbären nach dem Fang?
Vorrang hat die Umsiedlung. Das Tier wird lebend gefangen und an einer geeigneten Stelle in der Natur wieder freigelassen, fernab von Wohngebäuden. Parallel wird die Einstiegsstelle am Haus verschlossen, damit weder dasselbe Tier noch ein anderes wieder eindringt. Eine dauerhafte Entnahme aus der Wildbahn ist nur mit besonderem Grund und behördlicher Zustimmung möglich, das ist die Ausnahme, nicht die Regel.
Wie lange dauert es, bis das Problem gelöst ist?
Das hängt von der Zugänglichkeit des Dachbodens und davon ab, ob eine Lebendfalle nötig ist. Ein einzelner Kontrollbesuch kann reichen, wenn die Einstiegsstelle klar erkennbar und einfach zu verschließen ist. Muss erst eine Falle aufgestellt und mehrfach kontrolliert werden, sind zwei bis vier Besuche üblich. Eine verlässliche Zeitangabe gibt es erst nach der ersten Einschätzung vor Ort.
Was wir sonst noch in Traunstein machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Anruf reicht für die erste Einschätzung. Am Telefon wird geklärt, ob es sich um einen Waschbären handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb vor Ort passt. Weitere Schritte werden erst danach vereinbart, ohne Vorabverpflichtung.
