
Kammerjäger für Teningen und Umgebung
- Vor Ort in Teningen und 5 weiteren Orten im Landkreis Emmendingen
- In allen 5 Ortsteilen von Teningen
- 11.887 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Wer in Teningen anruft, hat meist schon nachgeschaut, ob es sich um Wespen, einen Waschbären oder Ameisen handelt — die drei Themen, nach denen hier am häufigsten gefragt wird. Genau das klären wir am Telefon zuerst: Um welches Tier geht es, wo genau sitzt das Nest oder der Bau, und wie eilig ist die Sache. Erst danach geht es um den Termin.
Die Kleinstadt liegt im Landkreis Emmendingen, mit einer Mischung aus gewachsenen Ortskernen und neueren Siedlungsflächen. In den älteren Gebäuden mit Holzbalkendecken und Dachstühlen finden Wespen, Marder und Nager oft leichter einen Weg nach innen als in Neubauten mit geschlossener Dämmung. Das beeinflusst, wonach ein Fachbetrieb beim Termin zuerst sucht: nicht nur das Nest oder die Nager selbst, sondern die Stelle, durch die sie hereingekommen sind.
Die Nähe zu landwirtschaftlich geprägten Flächen und Gärten rund um den Ort spielt bei Waschbären und Mardern eine Rolle, die zwischen Feldrand und Wohnbebauung wechseln. Bei Ameisen sind es oft Terrassen, Gartenhäuser oder Kellerzugänge, die als Einstieg dienen. Wer unsicher ist, ob ein Handwerker oder ein Kammerjäger gebraucht wird, kann das am Telefon klären lassen, statt selbst zu raten und wertvolle Zeit zu verlieren.
- Landkreis
- Landkreis Emmendingen
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- Einwohner
- 11.887
- Ortsteile
- 5
- Nachbarorte
- 5
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Emmendingen
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Teningen und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über den Ort hinaus in den Landkreis Emmendingen. Emmendingen selbst liegt 4,3 km entfernt, Endingen am Kaiserstuhl 9,4 km, Herbolzheim 10,4 km und Waldkirch 12,7 km. Fachbetriebe aus dieser Region übernehmen Einsätze auch außerhalb des Ortskerns, je nach Dringlichkeit und Verfügbarkeit.
Zu Teningen gehören fünf Ortsteile: Nimburg, Landeck, Köndringen, Heimbach und Bottingen. Jeder davon hat seine eigene Bausubstanz und Lage — manche liegen näher an landwirtschaftlichen Flächen, andere dichter am Ortskern. Das wirkt sich darauf aus, welche Schädlinge häufiger vorkommen: In Ortsteilen mit direktem Feldanschluss sind Waschbären und Marder öfter Thema, in dichter bebauten Bereichen eher Wespen an Fassaden oder Ameisen auf Terrassen. Am Telefon wird deshalb immer auch nach dem konkreten Ortsteil gefragt, damit der Fachbetrieb die Lage vorab besser einschätzen kann.
In allen Ortsteilen
Auch außerhalb des Ortskerns wird vermittelt: Emmendingen liegt 4,3 km entfernt, Endingen am Kaiserstuhl 9,4 km, Herbolzheim 10,4 km und Waldkirch 12,7 km. Für Anfragen aus diesen Orten gilt dasselbe Vorgehen — Einschätzung am Telefon, dann Auswahl eines passenden Betriebs in der Nähe.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Die Anfragen aus Teningen folgen einem klaren Muster: An erster Stelle stehen Wespen und Hornissen, meist im Sommer an Dachüberständen oder Rollladenkästen. Danach kommen Waschbären, die sich auf Dachböden oder in Schuppen einnisten. Ameisen liegen an dritter Stelle, häufig an Terrassen oder in Küchen. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Themen ein — von Ratten über Marder bis zu Bettwanzen und Schaben.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest am Haus ist in den meisten Fällen kein Grund zur Panik, aber ein Grund zum genauen Hinsehen. Sitzt es am Rollladenkasten, unter dem Dachüberstand oder in der Nähe von Fenstern und Terrassentüren, wird der Abstand zu Personen schnell zum Problem. Hornissen wirken bedrohlicher, sind aber meist weniger aggressiv als ihr Ruf.
Entscheidend ist, wo genau sich das Nest befindet und ob Allergiker im Haushalt leben. Am Telefon fragen wir danach, bevor wir einen Termin vereinbaren. In vielen Fällen reicht eine fachgerechte Umsiedlung oder Sicherung, ohne dass das ganze Nest entfernt werden muss — Wespen stehen teilweise unter Schutz, das entscheidet der Fachbetrieb vor Ort nach Prüfung der Lage.
Wespen & Hornissen in Teningen
Waschbären
Waschbären suchen sich für ihre Jungenaufzucht gern trockene, ruhige Orte — Dachboden, Schornstein oder Zwischendach kommen dafür in Frage. Bemerkbar macht sich das durch Trittgeräusche in der Nacht, Kratzspuren am Fallrohr oder einen auffälligen Geruch.
Anders als bei Insekten geht es hier zuerst um den Zugang: Wo genau kommt das Tier ins Gebäude, und lässt sich diese Stelle verschließen, sobald sie leer ist. Waschbären stehen unter jagdrechtlichen Bestimmungen, ein einfaches Vergraulen ist rechtlich nicht ohne Weiteres möglich. Der Fachbetrieb prüft vor Ort, welche Schritte erlaubt und sinnvoll sind, und sichert das Gebäude anschließend gegen erneuten Zugang.
Waschbären in Teningen
Ameisen
Eine Ameisenstraße von der Terrasse bis in die Küche ist lästig, aber meist gut behandelbar. Zuerst wird geklärt, um welche Art es sich handelt und wo das Nest vermutlich liegt — oft unter Terrassenplatten, im Gartenhaus oder an Mauerfugen. Bei einzelnen Nestern im Garten reicht häufig eine gezielte Behandlung der Eingangsstellen.
Anders sieht es aus, wenn Ameisen dauerhaft ins Gebäude eindringen oder sich an der Bausubstanz zu schaffen machen — dann lohnt sich eine genauere Prüfung. Der Fachbetrieb legt vor Ort fest, ob eine einmalige Behandlung reicht oder eine zweite Kontrolle nötig ist, um das Nest tatsächlich zu erreichen.
Ameisen in Teningen
Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse fallen meist durch Geräusche in Wand oder Decke, Nagespuren oder Kot in Speisekammer und Keller auf. In Gebäuden mit älteren Leitungsdurchführungen oder offenen Kellerschächten finden sie leicht einen Weg hinein. Wichtig ist, schnell zu handeln, weil sich Populationen rasch vergrößern können und Nager auch Kabel und Dämmmaterial beschädigen.
Am Telefon wird geklärt, ob es sich eher um Ratten oder Mäuse handelt — das entscheidet über Kadaverentfernung, Kadaverstellen und Art der Bekämpfung. Vor Ort wird meist mit Kontrollboxen und Ködern gearbeitet, gefolgt von einer Nachkontrolle, um sicherzugehen, dass die Population tatsächlich zurückgeht.
Ratten & Mäuse in Teningen
Marder
Marder auf dem Dachboden hört man vor allem nachts: Laufen, Rumpeln, manchmal ein deutliches Poltern. Dazu kommen Kratzspuren an der Dämmung und ein strenger Geruch, wenn sich ein Tier länger einquartiert hat.
Anders als bei Ratten geht es hier oft nicht um Bekämpfung im engeren Sinne, sondern um Vertreibung und dauerhafte Sicherung der Zugänge — Marder stehen unter Naturschutz und dürfen nicht einfach getötet oder gefangen werden. Der Fachbetrieb prüft, wo das Tier eindringt, meist an Dachrand, Lüftungsschacht oder lockerem Ziegel, und sichert diese Stellen erst, wenn der Dachboden nachweislich leer ist.
Marder in Teningen
Bettwanzen
Bettwanzen kommen häufig über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Übernachtungsgäste ins Haus. Erste Hinweise sind kleine, gehäufte Stichspuren am Morgen und dunkle Punkte in Matratzennähten. Wer den Verdacht hat, sollte betroffene Textilien nicht einfach in der Wohnung verteilen, um eine Ausbreitung in andere Zimmer zu vermeiden.
Die Behandlung erfordert in der Regel mehr als einen Termin, weil Eier und versteckte Tiere beim ersten Durchgang nicht immer vollständig erreicht werden. Der Fachbetrieb bespricht vor Ort, welche Zimmer betroffen sind und ob eine Wärmebehandlung oder eine chemische Behandlung sinnvoller ist, und legt einen Nachkontrolltermin fest.
Bettwanzen in Teningen
Schaben
Schaben tauchen meist in Küche oder Bad auf, oft in der Nähe von Wasserleitungen oder hinter Küchengeräten. Sie sind vor allem deshalb hartnäckig, weil sie sich in Ritzen und Hohlräumen verstecken, die beim ersten Blick nicht sichtbar sind.
Wichtig ist, den Befall früh zu melden, statt abzuwarten, ob er von selbst verschwindet — das tut er in der Regel nicht. Am Telefon wird grob eingeschätzt, wie stark der Befall vermutlich ist, etwa nach Häufigkeit der Sichtungen und Tageszeit. Vor Ort wird meist mit Gel-Ködern und einer Nachkontrolle nach einigen Wochen gearbeitet, um auch Nachschlüpfer zu erfassen.
Schaben in TeningenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem der Schädling so genau wie möglich beschrieben wird — Art, Ort, seit wann das Problem besteht. Danach schätzen wir ein, wie dringend der Fall ist, und ob ein Fachbetrieb kurzfristig oder planbar kommen kann. Vor Ort wird die Situation begutachtet und die Behandlung durchgeführt. Je nach Schädling folgt ein weiterer Termin zur Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Ein Wespennest selbst zu entfernen oder Rattenköder ohne Plan auszulegen, kann mehr Probleme schaffen als lösen — falsch platzierte Köder, aufgeschreckte Tiere, die sich neue Wege suchen, oder rechtliche Fragen bei geschützten Arten wie Mardern oder Hornissen. Gerade in Gebäuden mit älterer Bausubstanz, wie sie in Teningen und seinen Ortsteilen verbreitet sind, reicht eine oberflächliche Behandlung oft nicht aus, weil Schädlinge über Hohlräume und Zwischendecken weiterziehen.
CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus. Wir sind die erste Anlaufstelle: Am Telefon klären wir, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region dafür geeignet ist. Diese Einschätzung entscheidet, ob ein Termin in den nächsten Tagen reicht oder schneller gehandelt werden muss, etwa bei einem akuten Rattenbefall in der Küche.
Der ausführende Betrieb vor Ort bringt die nötige Ausrüstung und Sachkunde mit, etwa für den rechtssicheren Umgang mit geschützten Tierarten. Für den Anrufer bedeutet das: ein Ansprechpartner für die Einschätzung, ein passender Betrieb für die Ausführung.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Teningen kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand und Anzahl der Termine. Ein einzelner Besuch, etwa zur Entfernung eines gut zugänglichen Wespennests, liegt meist am unteren Ende dieser Spanne. Fälle mit mehreren Terminen — etwa Bettwanzen mit Nachkontrolle oder ein Rattenbefall mit Kontrollphase — bewegen sich im mittleren bis oberen Bereich.
Den Preis treiben vor allem drei Faktoren: die Anzahl der nötigen Besuche, die Zugänglichkeit der betroffenen Stelle — Dachboden, Kriechkeller oder frei zugängliche Wand macht einen Unterschied — und der Aufwand für Vor- und Nachbereitung, etwa bei geschützten Arten wie Mardern oder Hornissen.
Eine verbindliche Zahl gibt es erst nach Einschätzung am Telefon und, bei Bedarf, vor Ort. Wir nennen keine Pauschalpreise, weil sie an der tatsächlichen Situation vorbeigehen würden. Wer vorab eine grobe Orientierung braucht, bekommt sie im Erstgespräch, zusammen mit einer Einschätzung, wie viele Termine realistisch nötig sind.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Teningen wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Teningen?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Einsatz, abhängig davon, wie viele Besuche nötig sind — üblich sind ein bis vier Termine. Ein einfacher Fall wie ein zugängliches Wespennest liegt meist am unteren Ende.
Aufwendigere Fälle, etwa Bettwanzen mit mehreren Nachkontrollen oder ein größerer Rattenbefall, kosten mehr, weil zusätzliche Termine und Material nötig sind. Eine genaue Zahl lässt sich erst nach der Einschätzung am Telefon nennen, teilweise erst nach einer Besichtigung vor Ort. Pauschale Festpreise ohne diese Einschätzung wären unseriös, weil jeder Fall unterschiedlich viel Aufwand bedeutet.
Wie schnell ist jemand in Teningen vor Ort?
Das hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des zuständigen Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem frei zugänglichen Wespennest in Gehnähe oder einem akuten Nagerbefall in der Küche, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu finden.
Bei weniger dringenden Anliegen, etwa einzelnen Ameisenstraßen im Garten, ist ein regulärer Termin in den nächsten Tagen üblich. Eine feste Zeitangabe können wir nicht versprechen, weil sie von der aktuellen Auslastung der Betriebe in der Region abhängt. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt und danach der passende Zeitraum besprochen.
Muss ich für die Anfahrt nach Teningen zahlen?
Ob und in welcher Höhe Anfahrtskosten anfallen, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Bei Orten, die näher an einem der zuständigen Betriebe liegen, sind Anfahrtskosten oft schon in der Preisspanne von 150 bis 1.500 Euro enthalten. Bei größeren Entfernungen kann ein separater Anfahrtsanteil dazukommen. Das wird am Telefon transparent besprochen, bevor ein Termin vereinbart wird, damit keine unerwarteten Zusatzkosten entstehen. Eine pauschale Aussage ohne konkrete Adresse und Fachbetrieb wäre nicht seriös.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Liegt sie an der Bausubstanz — etwa undichten Stellen am Dach, durch die Marder oder Waschbären eindringen — liegt die Kostenpflicht in der Regel beim Vermieter. Ist der Befall auf mangelnde Hygiene im Haushalt zurückzuführen, etwa bei Schaben durch offen stehende Lebensmittel, kann der Mieter in der Verantwortung sein.
In der Praxis ist die Abgrenzung oft nicht eindeutig und wird im Streitfall zwischen den Parteien oder über den Mietvertrag geklärt. Wir können am Telefon keine rechtliche Einschätzung geben, sondern nur den Schädling bestimmen und den Einsatz organisieren.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei dringenden Fällen, etwa einem frei zugänglichen Hornissennest über einer Terrasse oder akutem Rattenbefall, wird versucht, auch kurzfristig außerhalb üblicher Zeiten eine Lösung zu finden. Ob das im Einzelfall möglich ist, hängt vom zuständigen Fachbetrieb und dessen Verfügbarkeit ab. Nicht jeder Fall erfordert das — viele Anliegen lassen sich gut zu regulären Terminen lösen. Am Telefon wird eingeschätzt, ob wirklich Eile besteht oder ob ein normaler Termin ausreicht, um unnötige Zusatzkosten zu vermeiden.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab und wird am Telefon besprochen. Bei Wespen oder Hornissen reicht es meist, den Bereich um das Nest freizuhalten und Kindern sowie Haustieren den Zugang zu versperren. Bei Bettwanzen ist es hilfreich, betroffene Zimmer nicht vorab großflächig zu reinigen oder Möbel zu verschieben, weil das die Einschätzung erschwert. Bei Nagern sollten Lebensmittel sicher verstaut werden. Konkrete Hinweise zur Vorbereitung gibt der zuständige Fachbetrieb direkt bei der Terminvereinbarung, abgestimmt auf den jeweiligen Fall.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Wespennest am Dach, ein Waschbär auf dem Speicher oder Ameisen auf der Terrasse — der erste Schritt ist derselbe: anrufen und schildern, was beobachtet wurde. Danach übernehmen wir die Einschätzung und die Auswahl des passenden Fachbetriebs für Teningen und die umliegenden Ortsteile.
Wer unsicher ist, ob der Fall dringend ist oder warten kann, bekommt am Telefon eine ehrliche Einschätzung, keine Verkaufsargumente. Der nächste Schritt liegt beim Anrufer — je genauer die Beschreibung, desto zielgerichteter die Vermittlung an den zuständigen Betrieb vor Ort.
