
Marder vertreiben in Strausberg
- Marder in allen 8 Ortsteilen von Strausberg
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Dachböden hier betroffen sind
Strausberg liegt am Rand des Barnim, mit Wald, Seen und offenen Grünflächen direkt an den Siedlungsrändern. Für Steinmarder ist das ein idealer Übergang: tagsüber Deckung im Gehölz, nachts auf Nahrungssuche durch Gärten und Höfe bis in die Ortsteile hinein. Wo Wohnbebauung an Feldflur oder Wald grenzt, wie es in Randlagen der Stadt und in den umliegenden Ortsteilen häufig der Fall ist, führen Mardern regelrechte Wege durch Gärten, an Fassaden hoch und über Dächer.
Begünstigt wird das durch die Bausubstanz selbst. Ältere Dächer mit offenen Traufkästen, ungesicherten Lüftungsschlitzen oder losen Ziegeln bieten leichten Zugang zum Dachboden. Einmal dort, findet der Marder Wärme, Ruhe und einen geschützten Platz für seinen Kot- und Schlafplatz. Auch Nebengebäude, Carports und Doppelböden in Garagen werden gern angenommen. Das Umland mit seinem Wechsel aus Siedlung, Garten und offener Landschaft sorgt dafür, dass das Thema hier über das Jahr immer wieder aufkommt, auch wenn andere Schädlinge in der Nachfrage vor Ort häufiger sind.

Woran Sie Marder in Strausberg erkennen
Typisch sind laute, polternde Geräusche über der Zimmerdecke, meist am Abend oder in der Nacht, wenn der Marder aktiv wird. Am Tag ist es dagegen oft ruhig, da die Tiere dann schlafen. Auf dem Dachboden findet sich häufig ein fester Kotplatz mit strengem Geruch, dazu Trittspuren im Staub oder auf Dämmmaterial. Isolierung kann zusammengedrückt oder als Nestmaterial zerzupft sein.
Von außen sind angenagte Kabel, beschädigte Dachpappe oder aufgeweitete Lüftungsöffnungen ein Hinweis. An der Fassade oder auf dem Dach lassen sich manchmal Trittsiegel oder Haare an rauen Kanten finden. Zu verwechseln ist das am ehesten mit Waschbären, die deutlich größere Kotmengen und breitere Trittspuren hinterlassen. Wer unsicher ist, beschreibt Geräusch und Zeitpunkt am Telefon möglichst genau, das erleichtert die erste Einschätzung.
- Polternde Geräusche abends oder nachts über der Decke
- Fester Kotplatz mit strengem Geruch im Dachboden
- Zusammengedrückte oder zerzupfte Dämmung
- Angenagte Kabel oder beschädigte Dachpappe
- Trittspuren im Staub oder auf Dämmmaterial
Vom Anruf bis zum Termin in Strausberg
Am Anfang steht ein Telefonat: Art des Geräuschs, Tageszeit und vermuteter Zugangspunkt werden besprochen, damit vor Ort gezielt gesucht werden kann. Der Fachbetrieb prüft Dachboden, Dach und Fassade auf Einstiege, Kotplatz und Nistmaterial. Da Marder geschützt sind, hat eine Umsiedlung Vorrang vor einer Entnahme. Meist werden Einwege-Systeme oder Fallen zur Umsiedlung eingesetzt, parallel werden Zugänge gesichert, damit kein neues Tier nachrückt. Je nach Befund sind ein bis vier Besuche nötig, bis der Dachboden dauerhaft verschlossen ist.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Strausberg und Umgebung
Einsätze finden im gesamten Stadtgebiet statt, von der Gartenstadt und Gladowshöhe über Hohenstein und Kolonie Herrenhorst bis nach Ruhlsdorf, Neue Mühle, Torfhaus und Strausberg-Vorstadt. Auch die Randlagen zu Wald und Feldflur sind eingeschlossen, da Marder hier besonders häufig wechseln. Anfragen aus dem Umland, etwa aus Rehfelde, Altlandsberg, Petershagen/Eggersdorf oder Rüdersdorf bei Berlin, werden ebenso vermittelt und vom zuständigen Fachbetrieb übernommen.
In allen Ortsteilen
Marder auch in der Nachbarschaft
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Steinmarder steht unter Naturschutz. Ein einfaches Fangen und Töten ist deshalb nicht erlaubt. Vorrang hat die Umsiedlung, also das Vergrämen und Aussperren aus dem Gebäude bei gleichzeitiger Sicherung aller Zugänge. Eine Entnahme des Tieres ist nur mit behördlicher Ausnahmegenehmigung möglich und braucht einen triftigen Grund, etwa erhebliche Gesundheits- oder Sachschäden.
Wer auf eigene Faust Fallen aufstellt oder Gift einsetzt, riskiert einen Verstoß gegen das Naturschutzrecht. Ein Fachbetrieb kennt die zulässigen Methoden und weiß, wann eine Ausnahme beantragt werden kann und wann eine bauliche Lösung ausreicht. Am Telefon lässt sich meist schon einschätzen, welcher Weg im konkreten Fall infrage kommt.
Was ein Einsatz gegen Marder in Strausberg kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand für Suche, Sicherung und eingesetztem Material. Bei Mardern hängt der Preis stark davon ab, wie viele Zugänge gefunden und dauerhaft verschlossen werden müssen und ob eine Umsiedlung mit mehreren Kontrollgängen nötig ist. Ein einzelner, klar erkennbarer Einstieg lässt sich oft mit ein bis zwei Besuchen lösen.
Sind mehrere Stellen am Dach betroffen oder hat sich der Marder schon eingerichtet, sind bis zu vier Besuche üblich, etwa für Kontrolle der Umsiedlung, Nachsicherung und Abschlusskontrolle. Auch Material wie Gitter, Bleche oder Einwegklappen wirkt sich auf den Preis aus. Eine genaue Zahl nennt der Fachbetrieb erst nach Besichtigung vor Ort.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Strausberg zu Marder fragen
Darf ich den Marder selbst fangen oder vertreiben?
Der Steinmarder ist geschützt, deshalb ist eigenmächtiges Fangen oder Töten nicht erlaubt. Erlaubt sind Vergrämung und das dauerhafte Verschließen der Zugänge, solange sich kein Tier oder Nachwuchs mehr im Gebäude befindet. Wer unsicher ist, ob gerade Jungtiere im Dachboden sind, sollte vor eigenen Maßnahmen fachlichen Rat einholen, da ein voreiliges Verschließen Tiere einsperren kann. Ein Fachbetrieb prüft die Situation vor Ort und wählt eine Methode, die rechtlich zulässig ist und gleichzeitig das Problem löst.
Woran erkenne ich, ob es ein Marder oder ein Waschbär ist?
Marder hinterlassen einen kleineren, konzentrierten Kotplatz und eher leise, huschende Geräusche, oft nachts über einem bestimmten Bereich der Decke. Waschbären sind größer, hinterlassen deutlich mehr Kot und größere Trittspuren, zudem sind sie oft lauter und schwerer unterwegs. Bei Unsicherheit hilft die Beschreibung von Geräusch, Zeitpunkt und Spuren am Telefon, um die Art vorab einzugrenzen. Vor Ort lässt sich das anhand von Kot, Trittsiegeln und Zugangsöffnungen meist eindeutig klären.
Wie lange dauert es, bis der Marder wieder weg ist?
Das hängt von der Anzahl der Zugänge und davon ab, ob gerade Jungtiere im Bau sind. Bei einem einzelnen Einstieg ohne Nachwuchs kann eine Umsiedlung mit anschließender Sicherung innerhalb weniger Besuche abgeschlossen sein. Sind mehrere Stellen betroffen oder muss auf Jungtiere Rücksicht genommen werden, zieht sich der Vorgang über mehrere Wochen, da die Sicherung erst nach deren Selbstständigkeit erfolgen darf. Der Fachbetrieb legt nach der ersten Prüfung einen realistischen Zeitrahmen fest.
Was kostet die Sicherung des Dachbodens danach?
Die Kosten liegen im Rahmen von 500 bis 1.500 Euro pro Besuch und richten sich nach Anzahl und Art der Zugänge sowie dem benötigten Material wie Gittern oder Blechen. Ein einzelner, gut erreichbarer Einstieg ist meist günstiger als mehrere verteilte Schwachstellen am Dach. Da Umsiedlung und Sicherung oft mehrere Kontrollgänge erfordern, sind ein bis vier Besuche üblich. Eine verlässliche Summe nennt der Fachbetrieb erst, nachdem er den Dachboden und die Zugänge gesehen hat.
Was wir sonst noch in Strausberg machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Marder auf dem Dachboden ist unangenehm, aber lösbar. Am Telefon wird geklärt, um welches Tier es sich vermutlich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb vor Ort passt. Der nächste Schritt ist ein Anruf.
