
Kammerjäger für St. Johann und Umgebung
- Vor Ort in St. Johann und 5 weiteren Orten im Landkreis Reutlingen
- In allen 7 Ortsteilen von St. Johann
- 5.181 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Die Kleinstadt liegt auf der Albhochfläche im Landkreis Reutlingen, geprägt von freistehenden Wohnhäusern, landwirtschaftlichen Nebengebäuden und Ortskernen mit älterer Bausubstanz. Diese Mischung aus Wohnhaus, Scheune und Stallgebäude schafft genau die Übergänge, die Schädlinge und Wildtiere nutzen: offene Dachüberstände, unverschlossene Kellerschächte, Holzverschalungen an Giebeln. Wer hier ein Nest unter dem Dachziegel entdeckt oder nachts Kratzgeräusche über der Decke hört, hat es selten mit einem Einzelfall zu tun, sondern mit einem baulich begünstigten Zugang.
Die Lage etwas abseits der größeren Städte im Kreis bedeutet auch: Wer anruft, sucht keine Filiale um die Ecke, sondern eine Einschätzung am Telefon, bevor überhaupt jemand losfährt. Altbauten mit Holzbalkendecken, dicht angrenzende Gärten und die Nähe zu landwirtschaftlich genutzten Flächen begünstigen sowohl Nager als auch Insekten, die im Sommer zunehmen und in der kalten Jahreszeit ins Warme ziehen.
Am Telefon wird sortiert, was tatsächlich vorliegt — Wespennest, Mardertritte, Schabenbefall — und eingeschätzt, wie dringend das ist. Erst danach wird ein Termin mit einem Fachbetrieb aus der Region vereinbart, der die Gegebenheiten vor Ort kennt und entsprechend ausgerüstet anrückt.
- Landkreis
- Landkreis Reutlingen
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- Einwohner
- 5.181
- Ortsteile
- 7
- Nachbarorte
- 5
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Reutlingen
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

St. Johann und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über den Landkreis Reutlingen hinaus. Dettingen an der Erms liegt 8,3 km entfernt, Engstingen 8,5 km, Pfullingen 10,1 km, die Kreisstadt Reutlingen 13,1 km und Münsingen 13,6 km. Fachbetriebe aus dieser Umgebung decken das Gebiet ab, sodass auch bei dringenden Fällen jemand in erreichbarer Nähe verfügbar ist.
Zu St. Johann gehören sieben Ortsteile, die größten davon Würtingen, Upfingen, Ohnastetten, Lonsingen, Lautern, Gächingen und Bleichstetten. Jeder dieser Ortsteile hat einen eigenen historischen Kern mit älteren Hofstellen, Scheunen und Wohnhäusern, oft in unmittelbarer Nachbarschaft zu Feldern und Wiesen.
Das begünstigt sowohl Wespen- und Hornissennester an Gebäuden als auch das Eindringen von Mardern, Waschbären und Nagern in Wintermonaten. Ob Würtingen, Gächingen oder Lonsingen — die bauliche Situation ähnelt sich, weshalb die Einschätzung am Telefon unabhängig vom jeweiligen Ortsteil nach denselben Kriterien erfolgt: Art des Schädlings, Zugangswege, Dringlichkeit.
In allen Ortsteilen
Wer in einem der Nachbarorte sitzt, ist ebenfalls im Einzugsgebiet. Dettingen an der Erms liegt 8,3 km entfernt, Engstingen 8,5 km, Pfullingen 10,1 km, Reutlingen 13,1 km und Münsingen 13,6 km Luftlinie. Die Einschätzung am Telefon läuft für alle diese Orte nach demselben Prinzip.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten geht es hier um Wespen und Hornissen — Nester unter Dachziegeln, in Rollladenkästen oder im Gartenschuppen, meist ab dem Frühsommer. Danach folgen Fragen zu Waschbären und Mardern auf Dachböden, zu Ameisenstraßen in der Küche und zu Nagern in Keller oder Garage. Bettwanzen und Schaben tauchen seltener auf, aber wenn, dann mit hohem Handlungsdruck. Die folgenden Abschnitte gehen in dieser Reihenfolge auf jedes Thema ein.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest am Haus ist im Hochsommer die häufigste Anfrage aus St. Johann. Oft sitzt es unter der Dachtraufe, im Rollladenkasten oder unter Terrassenüberdachungen — Stellen, die in älteren Gebäuden reichlich vorhanden sind. Hornissen bauen ihre Nester bevorzugt in Hohlräumen von Scheunen oder alten Schuppen, wie sie hier häufig stehen.
Nicht jedes Nest muss weg: Beide Arten stehen unter Naturschutz, eine Entfernung ist nur bei begründeter Gefährdung erlaubt. Am Telefon wird geklärt, um welche Art es sich handelt, wie das Nest sitzt und ob eine Umsiedlung oder Entfernung nötig ist. Ein Fachbetrieb übernimmt das mit Schutzausrüstung, meist in einem Termin.
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Waschbären
Waschbären nutzen Dachböden und Kaminschächte als Unterschlupf, besonders an Gebäuden mit älteren Dachstühlen und ungesicherten Öffnungen, wie sie in den Ortsteilen häufiger vorkommen. Typische Hinweise sind Poltergeräusche in der Nacht, Kotspuren am Dachboden und aufgerissene Isolierungen. Da Waschbären ganzjährig jagdbares Wild sind, braucht eine Entfernung eine fachgerechte, tierschutzkonforme Lösung — kein einfaches Vergiften oder Fangen auf eigene Faust.
Am Telefon wird eingeschätzt, ob es sich um ein einzelnes Tier oder eine Familie handelt, und ein Betrieb mit der nötigen Erfahrung im Umgang mit Wildtieren vermittelt. Zusätzlich wird besprochen, wie der Zugang dauerhaft verschlossen werden kann.
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Marder
Marder verursachen in Dachböden und Garagen Schäden, die über Kratzgeräusche hinausgehen: durchgebissene Kabel, zerfetzte Dämmwolle, Gestank durch Kot. In Gebäuden mit offenen Dachüberständen oder ungesicherten Lüftungsschlitzen finden sie leicht Zugang. Eine reine Vertreibung reicht oft nicht, weil das Tier zurückkehrt, solange der Zugang offen bleibt.
Am Telefon wird geklärt, wie lange das Problem schon besteht und wo die Einstiegsstelle vermutlich liegt. Der Fachbetrieb kombiniert häufig Vertreibung mit einer baulichen Sicherung, damit der Marder nicht wenige Wochen später wieder einzieht. Bei laufender Aufzucht gelten zeitliche Einschränkungen, die vorab besprochen werden.
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Ameisen
Ameisenstraßen in der Küche oder auf der Terrasse sind im Sommer eine wiederkehrende Anfrage. In Einfamilienhäusern mit Garten und angrenzenden Grünflächen, wie sie hier typisch sind, finden Ameisen leicht einen Weg von draußen nach drinnen. Meist reicht eine gezielte Behandlung der Nester und Zugangswege, ohne dass das ganze Haus behandelt werden muss.
Wichtiger ist die Frage, wo das Nest tatsächlich sitzt — oft nicht dort, wo die Ameisen zuletzt gesehen wurden. Am Telefon wird eingeschätzt, ob es sich um eine harmlose Gartenameise oder eine bauschädigende Art handelt, und der Einsatz entsprechend geplant.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse suchen in der kalten Jahreszeit verstärkt Unterschlupf in Kellern, Scheunen und Garagen. Die Nähe zu landwirtschaftlichen Flächen und Ställen in den umliegenden Ortsteilen begünstigt das zusätzlich. Nagespuren an Kabeln, Kotspuren in Ecken oder Laufgeräusche in der Wand sind erste Hinweise.
Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Krankheiten übertragen und sich schnell vermehren. Am Telefon wird abgefragt, wo die Spuren auftreten und ob es sich um einen akuten oder wiederkehrenden Befall handelt. Der Fachbetrieb legt Köderstationen fachgerecht aus und kontrolliert den Erfolg in einem Folgetermin.
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Bettwanzen
Bettwanzen kommen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Übernachtungsgäste ins Haus — der Ort spielt dabei keine Rolle, das Einschleppen schon. Erste Anzeichen sind Bissspuren am Körper, kleine dunkle Kotpunkte auf der Matratze oder ein charakteristischer Geruch im Schlafzimmer.
Ein Befall verschwindet nicht von selbst und breitet sich bei Untätigkeit auf weitere Zimmer aus. Am Telefon wird geklärt, seit wann die Symptome bestehen und wie viele Räume betroffen sein könnten. Die Behandlung erfolgt meist in mehreren Schritten mit Kontrolle dazwischen, da Eier eine erste Behandlung überstehen können.
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Schaben
Schaben in der Küche oder im Bad sind ein Fall, bei dem schnelles Handeln zählt, weil sich die Tiere rasch vermehren und Nahrungsmittel verunreinigen. Feuchte, warme Ecken hinter Geräten oder in Ritzen alter Fliesenfugen bieten ideale Bedingungen — auch in gepflegten Haushalten.
Ein einzelnes Tier am Tag deutet meist auf ein größeres Vorkommen in der Wand oder unter dem Bodenbelag hin. Am Telefon wird die vermutete Art bestimmt und die Dringlichkeit eingeschätzt. Der Einsatz umfasst in der Regel mehrere Behandlungsschritte mit Gel oder Sprühmitteln sowie eine Nachkontrolle, um sicherzugehen, dass keine Population zurückbleibt.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, kein Formular. Am Telefon wird beschrieben, was beobachtet wurde — Tier, Ort, Ausmaß — und daraus eine erste Einschätzung der Dringlichkeit abgeleitet. Danach wird ein passender Fachbetrieb für den Termin vor Ort ausgewählt. Bei der Besichtigung wird der Befall genauer bestimmt und die Behandlung durchgeführt oder terminiert. Je nach Schädling folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Besuch nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer hier auf eigene Faust gegen einen Marder im Dachboden oder ein Wespennest über der Terrasse vorgeht, riskiert mehr, als er löst. Manche Wildtiere und Insekten stehen unter Schutz, eine falsche Behandlung von Ratten oder Bettwanzen kann den Befall verschlimmern statt beenden, und bei Fehlern haftet im Zweifel derjenige, der behandelt hat.
In Gebäuden mit älteren Dachstühlen und Scheunenanbauten, wie sie in den Ortsteilen häufig vorkommen, kommen zudem bauliche Besonderheiten dazu, die Laien schwer einschätzen können. CMB selbst führt keine Behandlungen durch. Am Telefon wird bestimmt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region die Aufgabe übernehmen kann.
Diese Vorab-Einschätzung erspart unnötige Besuche und sorgt dafür, dass jemand mit der passenden Ausrüstung und Erfahrung kommt — nicht irgendjemand, der zufällig Zeit hat. Der Betrieb vor Ort kennt die Bausubstanz und die üblichen Zugangswege und kann direkt gezielt vorgehen, statt erst lange zu suchen.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in St. Johann kostet
Ein Besuch kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig davon, was genau gemacht werden muss. Ein Wespennest, das gut zugänglich ist und keine Sonderausrüstung braucht, liegt eher am unteren Ende. Ein hartnäckiger Schabenbefall über mehrere Räume mit mehreren Behandlungsterminen oder eine Mardersicherung mit baulicher Nachrüstung liegt eher am oberen Ende der Spanne.
Auch die Anzahl der nötigen Besuche spielt eine Rolle — zwischen einem und vier Terminen sind je nach Schädling üblich. Was den Preis treibt, ist selten die Anfahrt, sondern der Aufwand vor Ort: Zugänglichkeit des Nests oder Nestortes, Größe der befallenen Fläche, Notwendigkeit von Nachkontrollen und ob bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegsstellen dazukommen.
Am Telefon wird eine grobe Einschätzung gegeben, sobald klar ist, um welchen Schädling es sich handelt und wie das Ausmaß aussieht. Eine verbindliche Zahl gibt es erst nach der Besichtigung vor Ort, weil erst dann der tatsächliche Aufwand feststeht.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus St. Johann wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in St. Johann?
Ein Besuch liegt zwischen 150 und 1.500 Euro. Wo genau innerhalb dieser Spanne, hängt vom Schädling, dem Ausmaß des Befalls und der Zugänglichkeit der betroffenen Stelle ab. Ein einzelnes, gut erreichbares Wespennest ist günstiger als ein Schabenbefall über mehrere Räume mit mehreren Terminen.
Auch ob eine bauliche Sicherung nötig ist, etwa das Verschließen eines Mardereingangs, wirkt sich auf den Endpreis aus. Am Telefon wird anhand der Beschreibung eine erste Einschätzung gegeben, eine feste Zahl gibt es aber erst nach Besichtigung vor Ort, weil erst dann der tatsächliche Aufwand feststeht. Zwischen ein und vier Besuchen sind je nach Fall üblich, was den Gesamtpreis ebenfalls beeinflusst.
Wie schnell ist jemand in St. Johann vor Ort?
Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und dessen aktueller Terminlage ab, eine feste Reaktionszeit können wir nicht versprechen. Bei akuten Fällen, etwa einem frei zugänglichen Wespennest in Laufnähe zu Kindern oder einem größeren Rattenbefall, wird die Dringlichkeit am Telefon höher eingestuft und ein Betrieb entsprechend priorisiert kontaktiert.
Bei weniger dringenden Anfragen, etwa vorsorglicher Ameisenbekämpfung, ist ein regulärer Termin in den kommenden Tagen realistisch. Am besten ruft man an und beschreibt die Lage — daraus ergibt sich, wie eilig es tatsächlich ist und wann ein Termin möglich ist.
Muss ich für die Anfahrt nach St. Johann zahlen?
Das regelt der jeweilige Fachbetrieb, der den Termin übernimmt, und wird beim Anruf mit besprochen. In der Regel ist die Anfahrt im Gesamtpreis für den Besuch enthalten und wird nicht separat ausgewiesen. Bei sehr abgelegenen Lagen innerhalb der Ortsteile kann das im Einzelfall anders sein. Am Telefon wird das vorab geklärt, sodass es beim Termin keine Überraschung gibt. Wichtig ist, die genaue Adresse beim ersten Kontakt zu nennen, damit die Kalkulation stimmt.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache an. Liegt der Befall an baulichen Mängeln, etwa einem undichten Dach, das Mardern Zugang verschafft, oder an einer Vorbelastung des Gebäudes, trägt in der Regel der Vermieter die Kosten. Hat der Mieter den Befall selbst verursacht, etwa durch mangelnde Hygiene, die Schaben begünstigt, oder durch eingeschlepptes Gepäck bei Bettwanzen, liegt die Kostenpflicht eher beim Mieter.
In vielen Fällen ist die Zuordnung nicht eindeutig und wird zwischen den Parteien geklärt, teils mit Rücksprache beim Vermieter oder der Hausverwaltung. Wir empfehlen, das vor dem Termin zu klären, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei dringenden Fällen, etwa einem frei zugänglichen Hornissennest in Kinderreichweite oder einem akuten Rattenproblem im Wohnbereich, wird am Telefon geprüft, ob ein Fachbetrieb kurzfristig verfügbar ist. Das ist nicht in jedem Fall und zu jeder Uhrzeit möglich, hängt aber auch nicht strikt an festen Bürozeiten. Am besten ruft man an, beschreibt die Lage, und es wird gemeinsam eingeschätzt, wie dringend gehandelt werden muss und was kurzfristig organisierbar ist.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das kommt auf den Schädling an und wird beim Anruf konkret besprochen. Bei Bettwanzen hilft es, betroffene Wäsche und Bettzeug nicht wild im Haus zu verteilen, um eine Ausbreitung zu vermeiden. Bei Schaben sollte der Zugang zu Küche und Bad möglichst frei sein. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es meist, den Bereich in der Nähe des Nests zu meiden und Kinder sowie Haustiere fernzuhalten. Genauere Hinweise gibt es individuell am Telefon, je nachdem, was konkret vorliegt und wie der Termin geplant wird.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Wespennest unter dem Dach, ein Marder auf dem Dachboden oder Schaben in der Küche: Je länger gewartet wird, desto aufwendiger wird die Behandlung meist. Ein Anruf reicht, um zu klären, was tatsächlich vorliegt und wie dringend es ist.
Danach wird ein passender Fachbetrieb aus der Region für einen Termin ausgewählt — ob in Würtingen, Gächingen oder einem der anderen Ortsteile. Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro je Besuch, abhängig vom Aufwand. Am Telefon gibt es eine erste Einschätzung, unverbindlich und ohne Wartezeit auf eine Rückmeldung per Formular.
