
Waschbären vertreiben in Solingen
- Waschbären in allen 89 Ortsteilen von Solingen
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Waschbären hier ein Thema sind
Waschbären suchen trockene, geschützte Hohlräume für ihre Tagesverstecke und für die Aufzucht ihrer Jungen. Dachböden, Kamine und Zwischenräume unter Dachziegeln bieten das genau. Altbauten mit Holzbalkendecken und ausgebauten Speichern sind für die Tiere leicht zu erschließen, sobald eine kleine Lücke am Dachrand oder an der Fassade vorhanden ist. Auch Schuppen und Garagen im Garten kommen als Unterschlupf in Frage.
Die Lage zwischen bewaldeten Hügeln und dicht bebauten Wohngebieten begünstigt die Wanderung der Tiere zwischen Umland und Siedlung. Nachbarorte wie Leichlingen, Haan, Burscheid und Langenfeld liegen alle im Umkreis von wenigen Kilometern, dazwischen liegen Grünflächen und Gärten, die als Wegkorridore dienen. Wo Gärten an Wald oder Bachläufe grenzen, ist der Weg zum nächsten Dachboden kurz. Waschbären sind nachtaktiv und meiden zunächst den Kontakt zu Menschen, weshalb ein Befall oft erst durch Geräusche oder Schäden am Gebäude auffällt, nicht durch eine Sichtung am Tag.

Woran Sie Waschbären in Solingen erkennen
Deutlichstes Zeichen sind Geräusche in der Dämmerung und nachts: Trappeln, Kratzen und Rumpeln auf dem Dachboden oder in der Zwischendecke. Tagsüber ist es meist ruhig, da die Tiere dann schlafen. Am Gebäude selbst zeigen sich aufgebrochene oder ausgeweitete Lüftungsschlitze, angehobene Dachziegel und dunkle Schmierspuren an Einstiegsstellen, verursacht durch Fell und Fett. Im Garten fallen umgeworfene Mülltonnen, aufgewühlter Rasen auf der Suche nach Engerlingen und angeknabbertes Fallobst auf.
Kot wird oft an denselben Stellen abgelegt, sogenannten Latrinen, häufig auf dem Dachboden, in Kaminschächten oder am Fuß eines Baumes. Die Paarungszeit im Spätwinter und die Jungenaufzucht im Frühjahr sind Phasen mit besonders viel Aktivität und Lärm. Wer diese Anzeichen bemerkt, sollte den Bereich nicht selbst verschließen, bevor klar ist, ob sich noch Tiere darin befinden.
- Trappeln und Kratzen auf dem Dachboden nachts
- Angehobene Dachziegel oder aufgebrochene Lüftungsschlitze
- Umgeworfene Mülltonnen und aufgewühlter Rasen
- Dunkle Schmierspuren an Einstiegsstellen
- Kotablagerungen an immer denselben Stellen
Vom Anruf bis zum Termin in Solingen
Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt und nicht um Marder oder Vögel, da sich die Maßnahmen unterscheiden. Danach folgt eine Begehung vor Ort, um Einstiegsstellen, Anzahl der Tiere und eine mögliche Jungenaufzucht zu prüfen. Da die Art geschützt ist, steht die Umsiedlung im Vordergrund, nicht die Tötung. Erst wenn Fallen gestellt und Tiere schonend umgesiedelt sind, werden Einstiege dauerhaft verschlossen. Ein Nachkontrolltermin stellt sicher, dass keine Tiere zurückbleiben oder nachträglich eindringen.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Solingen und Umgebung
Einsätze erfolgen in allen Ortsteilen, von Ohligs bis Wüstenstraße, von Wittkulle bis Weyer, ebenso in Windfeln, Wiefeldick, Wieden und Widdert. Auch im Umland, etwa in Richtung Leichlingen, Haan, Burscheid und Langenfeld, sind Einsätze möglich, da Waschbären sich nicht an Gemeindegrenzen halten. Gerade in Übergangsbereichen zwischen Wald und Wohngebiet ist die Nachfrage nach Beratung und Umsiedlung besonders hoch.
In allen Ortsteilen
und 75 weitere Ortsteile
Waschbären auch in der Nachbarschaft
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Waschbär unterliegt dem Jagdrecht, gilt zugleich aber als besonders zu schützende Art. Eine Tötung oder Entnahme ist nicht ohne weiteres erlaubt. Vorrang hat die Umsiedlung lebend gefangener Tiere, insbesondere während der Aufzuchtzeit von Jungtieren, die nicht von der Mutter getrennt werden dürfen.
Eine Ausnahme von diesem Grundsatz braucht einen nachvollziehbaren Grund, etwa erhebliche Bauschäden oder eine Gefährdung der Bausubstanz, und wird im Einzelfall mit der zuständigen Behörde abgestimmt. Wer selbst Fallen aufstellt oder Einstiege eigenmächtig verschließt, ohne zu prüfen, ob sich noch Tiere darin befinden, riskiert Verstöße gegen den Artenschutz. Eine fachliche Einschätzung vor Ort klärt, welches Vorgehen im konkreten Fall zulässig ist und welche Schritte eine Genehmigung erfordern.
Was ein Einsatz gegen Waschbären in Solingen kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand. Bei Waschbären hängt der Preis stark davon ab, wie viele Einstiegsstellen zu sichern sind, ob eine Umsiedlung mit Lebendfalle nötig ist und ob Jungtiere versorgt werden müssen, was mehr Zeit und Sorgfalt braucht.
Ein einzelner Besuch reicht oft, wenn nur eine Einstiegsstelle verschlossen werden muss. Bei aktiver Jungenaufzucht oder mehreren Tieren sind zwei bis vier Besuche üblich: Fallen stellen, Tiere umsiedeln, Einstiege verschließen, nachkontrollieren. Der genaue Rahmen wird erst nach der Begehung klar, da jedes Dach und jeder Dachboden anders aufgebaut ist.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Solingen zu Waschbären fragen
Darf ich den Waschbären selbst fangen oder vertreiben?
Der Waschbär ist eine geschützte Art, auch wenn er gleichzeitig dem Jagdrecht unterliegt. Eigenmächtiges Fangen, Vergiften oder das Verschließen von Einstiegen, ohne zu prüfen, ob noch Tiere drin sind, kann gegen Artenschutzregeln verstoßen und Jungtiere von der Mutter trennen. Eine fachliche Begehung klärt, ob und wie eine Umsiedlung möglich ist. Am Telefon wird zunächst eingeschätzt, wie dringend der Fall ist und welcher Betrieb die Aufgabe übernehmen kann.
Woran erkenne ich, ob es ein Waschbär oder ein Marder ist?
Beide sind nachtaktiv und nutzen Dachböden als Unterschlupf, doch Waschbären sind deutlich größer und schwerer, ihre Geräusche wirken entsprechend wuchtiger. Typisch für Waschbären sind zudem feste Kotplätze, sogenannte Latrinen, und Schäden an Dachziegeln durch das höhere Gewicht. Marder hinterlassen eher feinere Kratzspuren und knabbern an Kabeln. Am Telefon lässt sich anhand der Geräusche und Spuren meist schon eine erste Einschätzung treffen.
Was passiert mit den Jungtieren bei einer Umsiedlung?
Solange Jungtiere im Nest sind, hat der Erhalt der Familie Vorrang vor jeder anderen Maßnahme. Eine Trennung von der Mutter ist grundsätzlich zu vermeiden. In der Praxis wird meist gewartet, bis die Jungen selbstständig genug sind, oder die ganze Familie wird gemeinsam umgesiedelt. Die genaue Vorgehensweise hängt vom Alter der Tiere und der baulichen Situation ab und wird bei der Begehung vor Ort festgelegt.
Wie lange dauert es, bis der Dachboden wieder ruhig ist?
Das hängt von der Anzahl der Tiere und davon ab, ob Jungtiere aufgezogen werden. Ein einzelnes Tier ohne Nachwuchs lässt sich oft in ein bis zwei Besuchen umsiedeln und die Einstiege verschließen. Bei einer Familie mit Jungtieren kann es mehrere Wochen dauern, bis alle Tiere das Gebäude endgültig verlassen haben und die Öffnungen sicher verschlossen werden können. Eine Nachkontrolle gehört in jedem Fall dazu.
Was wir sonst noch in Solingen machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Anruf reicht, um die Lage einzuschätzen und die nächsten Schritte zu klären. Am Telefon wird der Fall beschrieben, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein passender Fachbetrieb für den Termin ausgewählt. So bleibt der Aufwand für alle Beteiligten überschaubar.
