
Ihre Experten für Schädlingsbekämpfung in Roding
- 11.406 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- In allen 34 Ortsteilen von Roding
- Vor Ort in Roding und 1 weiteren Orten im Landkreis Cham
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Eine Kleinstadt wie diese, eingebettet in den Landkreis Cham, bringt eine Mischung aus dörflich geprägten Ortsteilen und verdichtetem Kernbereich mit sich. Das spielt bei der Schädlingsbekämpfung eine Rolle: Wer am Rand wohnt, näher an Feldern oder Wäldern, bekommt andere Anrufe zu bearbeiten als jemand aus der Kernstadt mit dichterer Bebauung. Waschbären und Marder etwa sind dort ein Thema, wo Gärten an offenes Gelände grenzen. Schaben und Bettwanzen dagegen treten unabhängig von der Lage auf, meist über Reisegepäck, Second-Hand-Möbel oder Mehrfamilienhäuser mit gemeinsamen Kellern.
Die Bausubstanz spielt ebenfalls mit hinein. Ältere Gebäude mit Holzbalkendecken und Dachstühlen bieten Mardern und Wespen Nistmöglichkeiten, die in Neubauten seltener vorkommen. Wo Keller feucht sind oder Fassaden Ritzen haben, finden Ameisen und Nager leichter einen Weg hinein. Das gilt für die Kernstadt genauso wie für die Ortsteile.
Der Landkreis Cham ist ländlich strukturiert, mit Wald- und Ackerflächen rund um die Siedlungen. Das begünstigt Wildtierkontakte, etwa wenn Waschbären auf der Suche nach Unterschlupf Dachböden erreichen. Wer hier anruft, bekommt eine Einschätzung, die diese örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt — und einen Betrieb, der in der Region tätig ist.
- Landkreis
- Landkreis Cham
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 11.406
- Ortsteile
- 34
- Nachbarorte
- 1
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Cham
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Roding und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst die Kernstadt und die umliegenden Ortsteile im Landkreis Cham. Die Kreisstadt Cham liegt rund 13,5 Kilometer Luftlinie entfernt und wird ebenfalls mit abgedeckt. Fachbetriebe aus der Region übernehmen Einsätze sowohl im dichter besiedelten Zentrum als auch in den ländlicheren Ortsteilen, wo die Anfahrtswege innerhalb des Gebiets meist kurz ausfallen.
Zu den größten der 34 Ortsteile zählen Zimmering, Ziehring, Zenzing, Wiesing, Wetterfeld, Wacherling, Untertrübenbach, Unterprombach, Unterlintach, Triftersberg, Trasching, Strahlfeld, Stadlhof und Regenpeilstein. Diese Streuung über viele kleine Ortsteile bedeutet, dass Einsätze nicht nur im Kernort stattfinden, sondern auch in eher ländlich gelegenen Lagen wie Wetterfeld oder Untertrübenbach.
Dort spielen andere Faktoren eine Rolle als in dichter bebauten Bereichen — etwa die Nähe zu landwirtschaftlichen Gebäuden, die Ratten, Mäuse oder Marder anziehen können. Der Fachbetrieb berücksichtigt bei der Anfahrt und der Einschätzung, ob es sich um eine Lage mit Streubebauung oder um ein dichter besiedeltes Gebiet handelt.
In allen Ortsteilen
und 20 weitere Ortsteile
Wer zwischen hier und der Kreisstadt Cham wohnt, ist mit rund 13,5 Kilometern Luftlinie ebenfalls im Einzugsgebiet der vermittelten Fachbetriebe. Die Nähe zu Cham bedeutet kurze Wege für Einsätze, die sich über beide Orte erstrecken, etwa bei überregional tätigen Betrieben mit mehreren Terminen am selben Tag in der Region.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Die Themen, mit denen sich Anrufer melden, verteilen sich breit: von Wespennestern am Dach bis zu Schaben in der Küche. Ohne verlässliche Nachfragedaten für den Ort behandeln wir alle Bereiche gleich ausführlich. Wichtig ist in jedem Fall die genaue Bestimmung des Schädlings am Telefon, denn davon hängt ab, wie dringend der Einsatz ist und welcher Betrieb dafür infrage kommt.

Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen meist im Sommer auf, oft unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder auf Dachböden älterer Gebäude. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — viele Arten stehen unter Naturschutz, und eine Umsiedlung ist manchmal die bessere Lösung als eine Beseitigung. Am Telefon fragen wir nach Standort, Größe und Entfernung zum Wohnbereich, um die Dringlichkeit einzuschätzen.
Bei Hornissen oder Nestern in Kinderzimmernähe ist schnelles Handeln wichtig, bei einem Nest am Gartenschuppen reicht oft Abwarten bis zum Herbst. Der Fachbetrieb vor Ort entscheidet, ob eine Umsiedlung möglich ist oder eine fachgerechte Entfernung nötig wird. Eigenständige Versuche mit Hausmitteln raten wir grundsätzlich ab, das Risiko von Stichen ist zu hoch.
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Waschbären
Waschbären nutzen Dachböden und Schornsteine gern als Unterschlupf, besonders dort, wo Gärten an Wald- oder Ackerflächen angrenzen. Sie sind nachtaktiv, hinterlassen Kotspuren und können Dämmmaterial beschädigen. Eine Bekämpfung im klassischen Sinn ist bei Waschbären nicht erlaubt — sie stehen unter Schutz, entsprechend geht es um Vergrämung und das dauerhafte Verschließen von Einstiegen.
Am Telefon klären wir, wo genau die Tiere eindringen und ob bereits Junge im Bau vermutet werden, denn das beeinflusst den Zeitpunkt des Einsatzes. Der Fachbetrieb prüft vor Ort die Zugänge und schlägt bauliche Maßnahmen vor, die ein erneutes Eindringen verhindern. Wer Geräusche auf dem Dachboden hört, sollte nicht zu lange warten.
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Marder
Marder verursachen vor allem im Auto und auf Dachböden Schäden — durchgebissene Kabel, zerkratzte Dämmung, nächtliche Poltergeräusche. In Gebäuden mit älteren Dachstühlen finden sie leicht Einstiege über lose Ziegel oder Lüftungsöffnungen. Eine Falle allein löst das Problem selten dauerhaft, wenn der Zugang offen bleibt.
Am Telefon fragen wir nach der Art der Schäden und ob es sich um den Dachboden oder ein Fahrzeug handelt, das entscheidet über den weiteren Weg. Der Fachbetrieb vor Ort kombiniert meist Vergrämung mit dem Verschließen von Einstiegen, damit der nächste Marder gar nicht erst hineinkommt. Bei akuten Fällen, etwa wenn Kabelschäden drohen, sollte zeitnah reagiert werden.
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Ameisen
Ameisen ziehen vor allem im Frühjahr und Sommer in Küchen und auf Terrassen ein, häufig entlang von Fugen und Mauerritzen. In älteren Gebäuden mit undichten Kellerwänden finden sie besonders leicht einen Weg ins Haus. Meist handelt es sich um harmlose Arten, die aber lästig werden, wenn sich Straßen bis zur Speisekammer bilden.
Am Telefon klären wir, um welche Art es sich vermutlich handelt und wo die Nester zu vermuten sind — im Garten, unter der Terrasse oder direkt im Mauerwerk. Der Fachbetrieb vor Ort setzt je nach Befund auf Köder oder gezielte Behandlung der Eintrittsstellen. Bei einzelnen Ameisenstraßen reicht oft ein Termin, bei Nestern im Gebäude kann eine Nachkontrolle sinnvoll sein.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten verstärkt in den kälteren Monaten auf, wenn sie Schutz und Wärme in Gebäuden suchen. Ställe, Scheunen und Gartenhäuser in den Ortsteilen bieten ihnen ebenso Unterschlupf wie Keller in der Kernstadt. Nageschäden an Kabeln, Kotspuren und nächtliche Geräusche sind typische Hinweise.
Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Krankheiten übertragen können und sich schnell vermehren. Am Telefon fragen wir nach Anzahl der Sichtungen, Ort und ob es sich um Ratten oder Mäuse handelt, das beeinflusst die Wahl der Methode. Der Fachbetrieb vor Ort setzt je nach Befall auf Köderstationen oder Fallen und prüft mögliche Eintrittspunkte am Gebäude.
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Bettwanzen
Bettwanzen kommen unabhängig vom Wohnort vor — über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder direkt aus Nachbarwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Sie sind schwer zu entdecken, kleine dunkle Kotspuren an Matratzennähten oder Stiche in Reihen sind oft die ersten Anzeichen. Ein Befall verschwindet nicht von selbst und breitet sich bei Nichtbehandlung meist weiter aus.
Am Telefon fragen wir, wie lange die Symptome schon bestehen und ob mehrere Räume oder Wohnungen betroffen sein könnten, denn das beeinflusst den Umfang des Einsatzes. Der Fachbetrieb vor Ort führt in der Regel eine Inspektion durch und behandelt anschließend gezielt, oft mit einer Nachkontrolle nach einigen Wochen, da Eier die erste Behandlung überstehen können.
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Schaben
Schaben treten meist dort auf, wo Wärme, Feuchtigkeit und Nahrung zusammenkommen — in Küchen, hinter Kühlschränken oder in gemeinsamen Kellerräumen von Mehrfamilienhäusern. Ein einzelnes Tier am Tag kann bereits auf einen größeren Befall hindeuten, da Schaben nachtaktiv sind und sich tagsüber verstecken. Die Ausbreitung geht schnell, besonders in Altbauten mit durchlässigen Wänden zwischen Wohnungen.
Am Telefon fragen wir, wo die Tiere gesichtet wurden und ob Nachbarwohnungen betroffen sein könnten, das ist wichtig für die Abstimmung des Einsatzes. Der Fachbetrieb vor Ort arbeitet meist mit Gelködern und Kontrollen über mehrere Wochen, da eine einmalige Behandlung selten ausreicht, um den gesamten Befall zu beseitigen.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir den Schädling so genau wie möglich bestimmen und einschätzen, wie dringend der Fall ist. Danach vermitteln wir einen Fachbetrieb, der zu Termin und Aufgabe passt. Vor Ort wird die Situation geprüft, die Behandlung durchgeführt und erklärt, worauf danach zu achten ist. Je nach Schädling folgt eine Nachkontrolle, um zu sehen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder nachgebessert werden muss.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer in einer Kleinstadt wie dieser mit Schädlingen zu tun hat, steht oft vor der Frage, ob Selbsthilfe reicht oder ein Fachbetrieb nötig ist. Bei Wespen und Hornissen etwa ist rechtlich einiges zu beachten — nicht jede Art darf entfernt werden, und Eigenversuche enden häufig mit Stichen statt Lösung.
Bei Ratten, Bettwanzen oder Schaben kommt hinzu, dass unsachgemäße Bekämpfung den Befall eher verschlimmert, etwa wenn Tiere durch falsch platzierte Mittel nur in andere Wohnungsteile ausweichen. CMB selbst führt keine Behandlungen durch. Am Telefon klären wir, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region dafür geeignet ist.
Diese Einschätzung ersetzt keine Vor-Ort-Untersuchung, sie sorgt aber dafür, dass der richtige Betrieb mit passender Ausrüstung kommt, statt dass wertvolle Zeit mit Testanrufen verloren geht. Gerade bei Altbauten mit Holzbalkendecken oder bei landwirtschaftlich geprägten Grundstücken in den Ortsteilen macht es einen Unterschied, ob ein Betrieb Erfahrung mit dieser Bausubstanz hat. Diese Zuordnung ist der Kern dessen, was wir anbieten.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Roding kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand meist ein bis vier Besuche. Die Spanne erklärt sich durch mehrere Faktoren: die Art des Schädlings, die Größe der befallenen Fläche, die Zugänglichkeit — etwa ein Wespennest unter dem Dach eines Altbaus ist aufwendiger zu erreichen als eines im Garten — und ob eine einmalige Behandlung reicht oder mehrere Nachkontrollen nötig sind.
Bettwanzen und Schaben erfordern in der Regel mehr als einen Termin, da Eier oder versteckte Tiere die erste Behandlung überstehen können. Wespennester oder einzelne Ameisenstraßen lassen sich dagegen oft mit einem Besuch erledigen. Auch die Lage spielt eine Rolle: Einsätze in den weiter entfernten Ortsteilen können sich in der Anfahrt vom Einsatz im Kernort unterscheiden.
Eine verbindliche Einschätzung der Kosten gibt es erst nach der telefonischen Klärung, wenn Schädling, Umfang und Zugänglichkeit bekannt sind. Wir nennen am Telefon eine realistische Spanne, keine Pauschale ins Blaue hinein.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Roding wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Roding?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, meist sind ein bis vier Besuche nötig. Was genau anfällt, hängt vom Schädling, dem Umfang des Befalls und der Zugänglichkeit der betroffenen Stelle ab. Ein Wespennest am Garten kostet in der Regel weniger als ein hartnäckiger Schabenbefall in einem Mehrfamilienhaus mit mehreren Nachkontrollen.
Am Telefon geben wir eine realistische Einschätzung, sobald wir wissen, um welchen Schädling es sich handelt und wie die Situation vor Ort aussieht. Eine pauschale Zahl ohne diese Angaben wäre nicht seriös, deshalb klären wir das immer erst im Gespräch.
Wie schnell ist jemand in Roding vor Ort?
Das hängt vom vermittelten Fachbetrieb und der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem Hornissennest nahe eines Fensters oder einem größeren Rattenbefall, wird die Terminvergabe vorrangig behandelt. Bei weniger dringenden Anliegen, wie einem Wespennest am Schuppen im Herbst, kann der Termin etwas später liegen. Konkrete Zeitangaben in Stunden können wir nicht versprechen, da das von der Auslastung des jeweiligen Betriebs abhängt. Am Telefon schätzen wir die Dringlichkeit ein und sorgen dafür, dass dringende Fälle entsprechend priorisiert werden.
Muss ich für die Anfahrt nach Roding zahlen?
Das regelt der jeweilige Fachbetrieb individuell, meist ist die Anfahrt innerhalb des üblichen Einzugsgebiets im Preis für den Einsatz enthalten. Bei Adressen in weiter entfernten Ortsteilen oder bei sehr kurzfristigen Terminen kann eine gesonderte Anfahrtspauschale anfallen. Das wird am Telefon oder spätestens bei der Terminbestätigung transparent genannt, es gibt keine versteckten Kosten, die erst auf der Rechnung auftauchen. Wer unsicher ist, kann das direkt bei der Anfrage klären lassen, bevor der Termin vereinbart wird.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Grundsätzlich ist der Vermieter für die Instandhaltung des Gebäudes zuständig, wenn der Befall aus baulichen Mängeln resultiert, etwa undichten Stellen, durch die Nager oder Insekten eindringen. Hat der Mieter den Befall selbst verursacht, etwa durch mitgebrachte Möbel bei Bettwanzen oder mangelnde Hygiene, kann die Kostenpflicht bei ihm liegen.
In vielen Fällen ist die genaue Ursache am Anfang unklar, deshalb empfiehlt sich eine schriftliche Klärung mit dem Vermieter, bevor der Auftrag erteilt wird. Der Fachbetrieb kann bei Bedarf eine Einschätzung zur Ursache liefern, die als Grundlage dient.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Manche der vermittelten Fachbetriebe bieten auch Termine außerhalb üblicher Geschäftszeiten an, etwa für dringende Fälle mit Wespen oder Ratten. Das ist aber nicht überall und nicht immer garantiert, da es vom jeweiligen Betrieb und dessen Kapazitäten abhängt. Am Telefon fragen wir nach der Dringlichkeit und prüfen, ob ein kurzfristiger Termin außerhalb der normalen Zeiten möglich ist. Wer akut betroffen ist, etwa durch ein Hornissennest direkt am Hauseingang, sollte das beim Anruf ausdrücklich erwähnen.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab. Bei Bettwanzen hilft es, Bettwäsche und Kleidung aus dem betroffenen Raum bei hoher Temperatur zu waschen und den Raum möglichst aufgeräumt zu halten, damit alle Verstecke zugänglich sind. Bei Schaben sollten Lebensmittel gut verschlossen und Küche sowie Vorratsräume zugänglich gemacht werden. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es meist, den Bereich um das Nest freizuhalten und Kinder sowie Haustiere fernzuhalten. Genaue Hinweise gibt der vermittelte Fachbetrieb bei der Terminbestätigung, abgestimmt auf den konkreten Fall.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Wespennest am Dach, Marder auf dem Dachboden oder Schaben in der Küche — der erste Schritt ist immer derselbe: ein Anruf, bei dem wir Art und Dringlichkeit des Befalls klären. Für Haushalte in der Kernstadt und den umliegenden Ortsteilen finden wir den passenden Fachbetrieb aus der Region, der den Einsatz übernimmt.
Wer unsicher ist, ob es sich überhaupt um einen behandlungsbedürftigen Befall handelt, kann das ebenfalls am Telefon klären lassen, bevor ein Termin vereinbart wird. Rufen Sie an, wir helfen bei der Einordnung.
