
Waschbären vertreiben in Rehfelde
- Waschbären in allen 7 Ortsteilen von Rehfelde
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Waschbären hier zunehmend auffallen
Rehfelde liegt zwischen Wald- und Feldflächen im Landkreis Märkisch-Oderland, mit Ortsteilen wie Rotes Luch, Werder oder Zinndorf, die dicht an offene Landschaft grenzen. Waschbären brauchen genau diese Mischung: Deckung tagsüber, Nahrung in Siedlungsnähe nachts. Komposthaufen, Mülltonnen und Obstbäume in Gärten sind für sie leicht erreichbar, wenn Wald oder Feldrand nur wenige Schritte entfernt liegen.
Für den Rückzug am Tag suchen die Tiere trockene, ruhige Hohlräume. Dachböden, Schornsteine und Scheunen älterer Gebäude bieten das. In Altbauten mit Holzbalkendecken finden Waschbären oft ungehinderten Zugang über lockere Dachziegel oder offene Lüftungsschächte. Einmal eingezogen, bleiben Weibchen mit Jungtieren häufig über Monate, weil der Platz warm und geschützt ist. Das erklärt, warum das Thema hier an erster Stelle der Anfragen steht: Die Lage zwischen Umland und Ortskern begünstigt genau die Bedingungen, die Waschbären suchen.

Woran Sie Waschbären in Rehfelde erkennen
Die deutlichsten Hinweise kommen nachts: polternde Geräusche über der Decke, ein Trippeln oder Rollen, das sich wie schwere Schritte anhört. Waschbären sind dämmerungs- und nachtaktiv, tagsüber bleibt es meist ruhig. Auffällig sind außerdem Kotspuren an einer festen Stelle, oft am Dachrand oder auf dem Dachboden, sowie ein strenger, süßlicher Geruch. Umgeknickte Pflanzen, aufgewühlte Mülltonnen oder leergefressene Komposthaufen deuten auf Nahrungssuche im Garten hin.
An Fassaden zeigen sich manchmal Kletterspuren oder verschmierte Stellen an Fallrohren. Verwechslungen mit Mardern kommen vor, Waschbären hinterlassen jedoch gröbere Kotmengen und breitere Trittspuren. Die Hauptzeit für Zuzug in Gebäude liegt im Frühjahr, wenn Weibchen einen Platz für den Nachwuchs suchen. Wer Geräusche im Frühjahr oder Frühsommer bemerkt, sollte den Zugang beobachten, statt sofort einzugreifen.
- Polternde Geräusche nachts über der Decke
- Kotspuren an fester Stelle auf dem Dachboden
- Strenger, süßlicher Geruch in Dachnähe
- Aufgewühlte Mülltonnen oder Komposthaufen im Garten
- Kletterspuren oder verschmierte Fallrohre an der Fassade
Vom Anruf bis zum Termin in Rehfelde
Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt und wie dringend die Lage ist. Vor Ort folgt eine Begehung von Dachboden, Fassade und Garten, um Zugänge und mögliche Jungtiere zu finden. Da die Art geschützt ist, steht die Umsiedlung im Vordergrund: Der Zugang wird nach Auszug der Tiere verschlossen, Einstiegsstellen werden baulich gesichert. Erst wenn das nicht ausreicht, kommen weitere Maßnahmen in Betracht. Meist sind mehrere Besuche nötig, bis das Gebäude wieder dicht ist.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Rehfelde und Umgebung
Der Einsatz deckt Rehfelde mit allen sieben Ortsteilen ab, von Zinndorf und Werder über Rotes Luch und Richterswalde bis Kolonie Vogler, Herrensee und Hanne. Auch im Umland, etwa Richtung Strausberg, Rüdersdorf bei Berlin, Petershagen/Eggersdorf oder Müncheberg, sind Einsätze möglich. Die Nähe zu Wald- und Feldflächen prägt in allen diesen Lagen die gleiche Grundsituation für Waschbären in und an Gebäuden.
In allen Ortsteilen
Waschbären auch in der Nachbarschaft
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Waschbär gilt als besonders geschützte Tierart. Das bedeutet: Eine Umsiedlung hat grundsätzlich Vorrang vor einer Tötung oder Bekämpfung im klassischen Sinn. Eingriffe, die über eine bauliche Sicherung oder Vergrämung hinausgehen, brauchen einen begründeten Ausnahmefall, etwa bei nachgewiesenen Schäden oder Gesundheitsrisiken.
Wer eigenständig Fallen aufstellt oder Tiere tötet, riskiert einen Verstoß gegen Naturschutzrecht. Vor Ort wird deshalb zunächst geprüft, welche Maßnahme rechtlich zulässig ist und welche Genehmigung im Einzelfall nötig ist. Das schützt sowohl die Tiere als auch die Hausbesitzer vor unnötigem Ärger mit den Behörden.
Was ein Einsatz gegen Waschbären in Rehfelde kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, abhängig von Aufwand und Zugänglichkeit der Stelle. Bei Waschbären macht vor allem die Anzahl der Tiere und die Lage des Zugangs den Unterschied: Ein einzelner Zugang am Dach lässt sich oft in ein bis zwei Besuchen sichern, ein verschachtelter Dachboden mit mehreren Einstiegen oder Jungtieren braucht mehr Zeit.
Insgesamt sind ein bis vier Besuche üblich, je nachdem wie schnell die Tiere den Rückzugsort verlassen und wie aufwändig die bauliche Sicherung ausfällt. Der genaue Rahmen wird nach der ersten Begehung klarer benannt.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Rehfelde zu Waschbären fragen
Darf ich einen Waschbären einfach selbst fangen oder vertreiben?
Nein, nicht ohne weiteres. Der Waschbär ist eine geschützte Art, deshalb hat eine fachgerechte Umsiedlung Vorrang vor eigenen Maßnahmen. Wer selbst Fallen aufstellt oder Zugänge gewaltsam verschließt, während Tiere noch drinnen sind, kann Jungtiere einschließen oder gegen Naturschutzrecht verstoßen. Besser ist es, zunächst zu klären, wie viele Tiere betroffen sind und wo der Zugang liegt. Danach lässt sich entscheiden, welche Maßnahme rechtlich zulässig ist und wie sie fachgerecht umgesetzt wird, ohne dass Tiere oder Bausubstanz unnötig zu Schaden kommen.
Wie schnell muss ich handeln, wenn ich Geräusche auf dem Dachboden höre?
Es kommt auf die Jahreszeit an. Im Frühjahr, wenn Weibchen häufig Jungtiere aufziehen, lohnt sich eine zeitnahe Abklärung, damit sich die Tiere nicht zu fest einrichten. Akute Gefahr besteht meist nicht, ein Waschbär im Dachboden ist kein Notfall im klassischen Sinn. Sinnvoll ist, den Zugang zu beobachten und keine Öffnungen vorschnell zu verschließen. Ein Anruf hilft, die Dringlichkeit richtig einzuschätzen und den nächsten Schritt zu planen, statt überstürzt selbst einzugreifen.
Was passiert mit den Waschbären nach der Umsiedlung?
Die Tiere werden an einen geeigneten Ort außerhalb von Siedlungen gebracht, wo sie sich neu einrichten können. Vorher wird geprüft, ob Jungtiere vorhanden sind, damit die Familie nicht getrennt wird. Der bisherige Zugang am Gebäude wird erst verschlossen, wenn sicher ist, dass keine Tiere mehr drinnen sind. So bleibt die Maßnahme mit dem Schutzstatus der Art vereinbar und das Gebäude ist danach dauerhaft gesichert.
Woran erkenne ich, ob es ein Waschbär oder ein Marder ist?
Beide Tiere sind nachtaktiv und nutzen ähnliche Verstecke, doch die Spuren unterscheiden sich. Waschbären hinterlassen gröbere, oft größere Kotmengen an einer festen Stelle und breitere Trittspuren. Marder sind schlanker, ihre Geräusche wirken leiser und schneller, während Waschbären beim Laufen schwerer klingen. Bei Unsicherheit hilft eine Beschreibung der Geräusche und Spuren am Telefon, um die Art vorab einzugrenzen, bevor jemand vor Ort schaut.
Was wir sonst noch in Rehfelde machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Anruf klärt, ob es sich um einen Waschbären handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Betrieb vor Ort passt. Der nächste Schritt ist meist eine Begehung, kein Sofort-Einsatz auf Verdacht.
